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Was macht mageren Hund dicker?

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Ich habe ein schon immer stetiges Problem mit meinem knapp 3 jährigen Border Collie Skipper.

Letztes Jahr war es schon extrem, wenn wir Agilityturnier und Trainig hatten war er sehr sehr dürre, aber gesund.

Übern Winter hatten wir absolute Sportpause und nur ein bisschen Obedience gemacht. Da hatte er endlich mal sein Idealgewicht von 19 kg auf 53 cm, sah super aus.

Jetzt haben wir aber das Problem dass die Saison angefangen hat, bzw wir einmal die Woche ein Agi-Turnier haben.

Zusätzlich habe ich nun eine Hundesitterin, die Mo-Fr. mit meinen dreien Mittags eine Stunde intensiv raus geht und sie auch wild im Wald fetzen lässt- Fazit, die Hunde finden es super und sind wesentlich zufriedener und haben Spaß während ich arbeite und ich bin froh dass es so gut klappt. Nachteil ist einfach, dass Skipper trotz 2 maliger Fütterung und Hochleistungsfutter von Hills für sehr aktive Hunde, beim dem armen Tierchen kein Gramm ansetzt. Ganz im Gegenteil, er wiegt momentan 16 kg und ist nurnoch Skelett. Er ist gesund und springt rum wie wild, er ist einfach nur mager.

Öfters gebe ich mal ein Ei, Leinensamenöl oder Milch über dass Futter.

Meine Frage ist was noch was hilft? Wie gesagt gesund ist er. Keine Erkrankung der inneren Organge und Schülddrüse ohne Befund, es liegt nur an der Aktivität.

Vlg Sarah

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Wieviel fütterst du?

Ich kenne das Problem von meinem verstorbenem Hund im Sommer habe ich ihm immer Futter für laktierende Hündinnen gegeben, dann war es etwas besser und immer noch nen Esslöffel Gänseschmalz obendrauf.

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Du kannst es auch mit Rinderfettpulver versuchen.. oder die Futtermenge erhöhen..

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Ich kenne das Problem, hatte das mit meiner Tervueren Hündin auch. Durch Agi und sonstige Aktivitäten war sie nur Haut und Knochen. Bei einer Größe von 57cm wog sie gerade mal 17 kg. Habe übrigens auch Hill's gefüttert.

Habe dann nach langem hin und her angefangen meinen Hund zu barfen obwohl ich am Anfang überhaupt nicht glücklich darüber war. Hatte bedenken wegen Mangelerscheinungen und es war natürlich auch sehr Zeitaufwendig.

In kürzester Zeit hat sich ihr Fell so intensiv zum Vorteil verändert und ihr Gewicht pendelte sich in wenigen Wochen auf 20-21kg ein. Ich war begeistert und bin es bis heute noch.

Liebe Grüße

Mony

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Ich nehme zum Päppeln gern Haferflocken und gekochte Möhren. Funktioniert bei den verhungerten Hunden besser als Schmalz, weil das oft durchhaut. Ist aber vielleicht nicht mit deinem Fall zu vergleichen, also würdeversuch´s ruhig mit Gänseschmalz oder ein bissl Sahne!

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Schmalz kann ich auch empfehlen, und Haferflocken :yes: .

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Da ich immer das Problem habe, dass meine Riesenschnauzer mit ihrer Gebrauchshundefigur für Zuchtrichter bei Ausstellungen zu dünn sind, füttere ich davor für einige Wochen zusätzlich Rinderfettpulver und gekochte Nudeln. Damit bekommt der Hund in 3 - 4 Wochen ca. 3 kg drauf.

Lasse ich es wieder weg, so haben sie in kurzer Zeit wieder ihr Wohlfühlnormalgewicht.

Auf die Idee kam ich, nachdem ein Zuchtrichter mir konkret gesagt hatte, dass meine Hündin mit 3kg mehr ein Vorzüglich bekommen würde. :wall:

Da sie zu dem Zeitpunkt noch nicht in der Gebrauchshundeklasse starten konnte, fragte ich diesen Richter, wie er sie beurteilen würde, wenn sie dort ausgestellt wäre. Er sagte, dass sie dann von ihm Vorzügich bekommen hätte, für einen Nichtgebrauchshund aber nur ein Sehr gut bekommt, da zu dünn. :wall:

LG Heike

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Heike,

was für ein Armutszeugnis!

Das heisst also, das man die Hunde fett füttern muss um auf Ausstellungen besser anzuschneiden?

Unglaublich!

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Ich würde die Futtermenge erhöhn würde ich bei meinen Dackel,man mags kaum glauben,auch machen aber er frisst's nicht wenn er satt ist issa satt der ist nämlich auch zu dünn

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(bearbeitet)

Das Problem mit einem zu dünnen Hund kenn ich...

Etwas zugelegt haben unsere nach der Umstellung auf selbstgemachtes Futter.

Neben energiereichen Fleischsorten wie Pansen oder Euter bekommen sie auch recht viel Fett in Form von Schmalz, Butter, Geflügelhaut usw.

Auch gekochte Nudeln sind gut.

Sie sind immer noch sehr schlank (als Windhundes sowieso), aber nicht so extrem mager wie vorher. Der Grund, dass ich bei den Hunde gern 2-3 Kilo mehr draufhatte war, dass der eine Rüde nach einer OP extrem abgenommen hatte und nur noch Haut und Knochen war. Ein anderer sah nach einer Magen-Darm-Geschichte sehr schlimm aus.

Da sind mir die 2-3 Kilo mehr "Reserve" schon recht...

Das hat auch nichts mit "fettfüttern" zu tun, sie sind immer noch sehr schlank.

Auch für viele Zuchtrichter sind sie zu dünn, aber das sollte kein Grund fürs Zunehmen sein! Auch bei den Windhunden finden viele Richter leider "dicke" Hunde "besser".

Dieser Hund auf dem Bild wird von vielen Richtern z.B. als viel zu mager beurteilt. Es gibt aber zum Glück auch Richter, die gerade das Schlanke als gut befinden. Er hat Muskeln, aber kein Fett!

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