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Hundeforum Der Hund
Ribanna

Plötzlich sind alle gegen sie ...

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mir fällt kein anderer Titel ein. Ich habe eine nun schon13 Jahre alte Husky-Hündin, die unter Spondylosen usw. leidet, sonst aber noch ganz fit ist.

Sie war nie ein wirklich verträglicher Hund, hatte aber einige Freunde, mit denen sie gern und problemlos spielte.

Jetzt ist es in dieser Woche gleich zweimal passiert: ein Hund, den sie gut kennt, und der sonst fröhlich mit ihr gespielt hat, wird in ihrer Nähe geradezu aggresiv, bespringt sie, so dass sie kreischt und läßt nicht mehr von ihr ab.

Beim ersten Hund (ein junger Rüde) dachte ich noch, okay, der ist im Flegelalter, da passiert so was schon mal, aber heute passierte es wieder, mit einer ausgewachsenen Hündin.

Kann es sein, dass meine Cora neuerdings irgendetwas an sich hat, das anderen Hunden sagt: Hallo, ich bin schwach, beiß mich, werf mich um?

Was kann ich tun - außer sie vor diesen Angriffen schützen? Es wäre ja schade, wenn sie niemanden mehr zum Spielen hat, aber sooo will ich das auch nicht, das ich Angst um sie haben muss.

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Möglich, dass die "Jüngeren" jetzt merken, dass sie alt und schwach wird und ihr deshalb den Rang abkaufen wollen.

Dies würde jedoch voraus setzen, dass sie regelmässig mit diesen Hunden zusammen war und auch gegen die mindestens gemobbt hat.

Jetzt kommt die Retourkutsche!

Gruß Christa

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Hallo Ribanna,

lass deine Hündin mal Tierärztlich abchecken. Es könnte sein das sie krank ist.

Hunde merken das und reagieren manchmal Aggressiv auf kränkelnde Hunde.

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Da ist bestimmt was wahres dran, dass Hunde merken, wenn jemand kränkelt oder geschwächt ist.

Wir haben GSD andere Erfahrungen mit unseren alten Hunden gemacht. Sie wurden, fand ich jedenfalls, besonders vorsichtig von den anderen Hunden aus dem Rudel behandelt.

Allerdings waren beide auch keine Hunde, die andere gemoppt haben.

Gruß Iris

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(bearbeitet)

Ich habe eine 11 jahre alte Mixhündin, die seit ca. einem Jahr ab und zu massiv von anderen rudelfremden Hunden angegangen wird.

Vor einem Jahr wurde sie von einer Boxerhündin schlimm an der Schulter verletzt und musste lange "Bettruhe" halten.

Nun, vor 2 Monaten, erneut. Ein Dobermann-Rüde hat sie ohne für uns erkenntlichen Grund attackiert und dabei das Fersenbein gebrochen.

http://www.polar-chat.de/topic_64480.html

Nun hat sie Implantate im Bein, die in 2 Wochen wieder heraus kommen. Für einen alten Hund wie sie natürlich nicht gerade erfreulich. Im Endeffekt konnte sie nun monatelang nicht richtig bewegt werden, was für ihre Arthrose und Spondylose umso schlimmer ist.

Vorher waren solche Dinge für uns kein Thema. Sie wurde nie Opfer solcher Attacken.

Nun versuche ich, sie besonders davor zu schützen. Ich merke, dass sie keine Hundekontakte möchte und kümmere mich also darum, dass sie sich dem auch nicht mehr stellen muss.

Sie hat in unserem großen 4er Rudel genug Sozialkontakte.

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Heiko ist mir zuvor gekommen. Mach das. Sie riecht womöglich anders als vorher.

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Kann auch durch die Spondylose kommen. Bewegungseinschränkung und dadurch falsche /ungenaue Körpersprache.

Gruß Iris

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Moin,

es kann einfach sein das sie eben schwächer wird und das nutzen die anderen Hunde...

ich hatte abr auch schon eine Situation mit dem Wolfshund meiner Freundin...der

meinen Hund immer klein hielt,als der Wolfshund aber Alt wurde und nur noch schwer sich behaupten konnte wollte Palle den Spieß umdrehen.

Solch Verhalten zeigen Hunde aber auch wenn der andere krank ist...

der Geruch zb.wird anderes..

Bei meinem Grisu war es auch so das er von Hundefreunden "angegriffen" wurde...

innerhalb des Rudels zogen sich 2 Hunde von ihm zurück und einer lag nur noch neben ihm...und schirmte ihn draußen ab.

..um das positiv zu schreiben... ohne das Verhalten der anderen Hunde hätte ich nicht

so schnell reagiert und den Tierarzt zu weitern Untersuchung gedrängt.

Ich weiß nicht ob sowas bewiesen ist aber auch junge Hunde /Welpen die immer "Opfer" sind und gemobbt werden, würde ich auch untersuchen lassen...

nicht immer ist was kann aber ein Hinweis sein..

sowie eben auch eine übersteigerte zickigkeit hinweis auf schmerzen sein können...

LG Sandra

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(bearbeitet)

Meine Freundin hatte 15 Jahre lang den souveränsten und vor allen Dingen beliebtesten Hund im ganzen Park.

Nie hatte der unkastrierte "UNO-Bruno" zwischenhundliche Probleme, er war der Friedensstifter und "Therapeut" sämtlich Knalltüten auf der Wiese - bis er in seinem letzten Jahr anfing, abzubauen!

Prompt waren sämtliche Rüden zur Stelle, frei nach dem Motto: "So, JETZT aber!"

Ich würde Dir auch vorschlagen, den Gesundheitscheck zu machen und Deine "Omi" mehr zu schützen.

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so einen Rüden kannte ich auch. Der King im Park. Er hat meinen Rüden großgezogen. Dann wurde dieser King alt und wurde angegangen.

Mein Rüde hat ihn dann unter die Fittiche genommen und ihn beschützt.

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