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reischmann

Synovialzellsarkom

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Unser Mischlingsrüde Lucky bekam vor 3 Wochen die Diagnose Synovialzellsarkom. Wir sind im Zweifel über das weitere Vorgehen. Lucky ist 10,5 Jahre , munter, aber er hinkt seit Wochen. " Biopsien brachten, nach einem CT, die Diagnose. Es sagt uns keiner was passiert ohne Behandlung , nur Schmerzmittel, oder mit Bestrahlung zur pal. Behandlung, oder Chemo, bzw. Amputation mit Chemo. Jetzt ist er fit, lebt er wirklich mit Lebensqualität länger nach der gesamten Prozedur. Oder gönnen Ihm seine Zeit, behandeln die eventuell noch kommenden Schmerzen ? Wer kann einen Rat erteilen?

Gruß

Andrea

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(bearbeitet)

Wo sitzt denn der Tumor?

Hat er schon gestreut?

Wie groß und schwer ist der Hund?

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Den Fragen schließe ich mich an.

Hier ist eine in meinen Augen sehr informative Seite bezüglich Krebs und Therapien:

http://www.roxys-seite.de/

Gruß

Bibi

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Hallo Skita,

Lucky wiegt 17 Kg, Tumor liegt im linken Hinterlauf, im Knie. Ob er Metastasen hat wissen wir nicht, nehme ich aber an, da 2 Biopsien und eine Ausräumung des Knies stattgefunden haben, es sind 10 seit der letzten Op vergangen.

Gruß

Andrea

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Wenn keine Metastasen in der Lunge oder sonst wo sind, dann würde ich nicht warten und das Bein amputieren lassen.

Die Hunde können damit viel besser umgehen, als man denkt.

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Ich habe eine am Hinterlauf amputierte Hündin, sie läuft seit 7 Jahren so rum und ist total vergnügt. Sie ist schwerer als Deine, ihr Normalgewicht (mit 4 Beinen) würde so bei 22 -23 kg liegen.

Ich würde amputieren, wenn Lunge, Leber + Milz keine Metastasen haben. Hunde kommen erstaunlich gut damit zurecht.

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Hallo bibidogs,

ich habe aber leider große Zweifel wenn ich mich zur Amputation entscheide, daß mein Lucky in diesem Alter zu sehr nach solch einer großen OP leiden würde, und somit danach noch wenig Lebensqualität hat, wo er doch im Augenblick so munter und Lebensfroh ist.

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Das ist menschliches Denken ;)

Dein Hund wird über kurz oder lang sehr starke Schmerzen haben und leider ist es so, je länger man wartet, desto schlimmer werden die Schmerzen.

Dein Hund wird wahrscheinlich ein paar Tage ein bisschen komisch laufen, aber die Hunde gewöhnen sich wirklich schnell daran.

Ich habe schon einiges von amputierten Hunden gelesen und die größten Probleme haben wirklich die Besitzer, weil sie sich nicht vorstellen können, dass ihre Hunde mit drei Beinen gut leben können ;)

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Hallo Bibidogs,

mein Problem sind nicht daß er dann 3 Beine hat, damit kommt er nun schon lange klar, da er das eine nicht mehjr belastet. Ich habe einfach Angst daß er sich dann nicht mehr erholt und keine Lebensqualität mehr hat.

Ich habe morgen nochmal ein Gespräch mit dem TA.

Grüße

Andrea u. Lucky

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Wieso denkst Du, dass er sich nicht erholt?

Verträgt er Narkosen schlecht?

Hat er sonstige gesundheitliche Probleme?

Wenn er das Bein sowieso schon schont, dann hat ja schon eine krasse Schonhaltung :(

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