Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
doribabe21

Wann ist es nach einer Vermittlung möglich, den abgegebenen Hund wieder zu besuchen?

Empfohlene Beiträge

Oder sollte darauf dem Hund zu Liebe verzichtet werden??

Weiß jetzt auch nicht in welche rubrik das passen könnte, hab aber für mich beschlossen dass das evt die Richtige sein könnte.

So, und jetzt zu meiner Frage:

Wir mussten uns ja leider von unserem Rüden trennen, da ein Zusammenleben mit ihm und seienr Schwester absolut unmöglich geworden ist.

Wir haben mit mehreren wirklich guten Hundetrainern zusammen gearbeitet, aber alle sind zu dem Entschluss gekommen dass es das Beste für die Hunde ist sie zu trennen und ihn abzugeben. Die Wahl ist auf ihn gefallen, da er eine Trennung von uns besser wegstecken würde wie die sensible Hündin.

Nun gut, wie schaut es jetzt dann aus mt Hund besuchen und so.

Klar würden wir gerne den Konatkt zu ihm halten, Frage ist eben nur ab wann dies möglich wäre.

halbes Jahr, einem Jahr, doch nur nach wenigen Wochen sobald man merkt dass der Hund sich richtig eingelebt hat, oder sollte man doch dem Hund zu Liebe darauf verzichten um ihn nicht zu verunsichern??

Was denkt ihr??

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich würde schweren Herzens auf jeden Kontakt zum Hund verzichten.

Das schließt ja nicht den Kontakt zum neuen Halter aus. Da würde ich natürlich so lange wie möglich Verbindung halten, um zu wissen, wie es meinem ehemaligen Hund geht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich würde es nicht machen. Warum? 1. Könnte es den Hund tatsächlich verunsichern. 2. Würde ich es an Deiner Stelle nicht aushalten, rein gefühlsmäßig. 3. Was sagen denn die neuen Besitzer dazu?

Das ist nur meine Meinung.

LG Kerstin

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Naja, die meinten wir können ja immer vorbei kommen.

Da hab ich dann nur gemeint, gerne, aber ich geh nicht davon aus dass es das im nächsten halben Jahr möglich sein wird (also wegen dem Hund).

Sie: meint ihr, jetzt mal schaun wie er sich einlebt.

Also ich bin echt zwiegespalten. Denke auch, dass es wahrscheins für den Hund besser wäre. Klar, telefonisch Kontakt halten wir ja eh zu den besitzern. Und auch wäre es für uns möglich den Hund zu besuchen; also emotionasmäßig gesehen. Wir sehen ja jetzt schon dass es wirklich das Beste für die Hunde ist und jeder sich jetzt zu dem tollen Hund entwickeln kann was sie auch sind.

Ich hab hier halt auch das Beispiel von usnerem kleinen mini Mischling. Ehemaliger Tierheimhund. Immer wenn wir dort zu Besuch sind (war in einer Pflegestelle und oft tagsüber mit im Dienst).

der freut sich wie Bolle wenn wir dort sind, freut sich auf seine ehemaligen Besitzer (PS), aber geht auch freudestrahlend wieder mit uns mit. Also er würde nicht dort bleiben wollen.

Aber gut, da war er auch nicht lange (kommt aus eienr schweren vernachlässigung aus dem Ausland und wurde von denen hochgepäppelt bis wir ihn übernommen hatten).

Ist halt dann schon was anderes wie wenn man den Hund seit Baby kennt (6Wochen, was nicht heißt dass sie seit da bei uns sind) und der Hund dann zweineinhalb Jahre fast bei uns gelebt hat.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Also wir haben unseren Mali ja aus dem TH, haben aber damals den Vorbesitzer ausfindig gemacht. Er kam uns nach ca 2,5 Monaten einmal besuchen, weil wir mehr über Bobbys Vergangeheit erfahren wollten.

Ich stand der Begegnung der beiden anfangs sehr misstrauisch gegenüber. Völlig grundlos, wie sich dann rausstellte. Bobby freute sich zwar, ließ sich kuscheln und Leckerlies geben, aber als der Vorbesitzer wieder aufbrach blieb er bei uns, als wäre er nie woanders gewesen, kein Winseln oder Jammern, als er wegging. Ich bin froh, dass es so ablief, wäre es anders gewesen hätte ich mich dabei und danach vermutlich irgendwie schlecht gefühlt - man ist ja doch nur ein Mensch ;)

Aber ich muss auch sagen, regelmäßigen Kontakt hätte ich auch nicht gewollt- was soll das denn? Dann hätte er ihn nicht abgeben sollen/dürfen -meine Meinung.

Gut bei Euch ist das vielleicht etwas anders, wobei ich aber ehrlichgesagt auch immer nicht verstehe, dass man sich Wurfgeschwister nimmt, da sind Probleme oft vorprogrammiert.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

naja, von regelmäßigem Kontakt war eigentlich auch nicht die Rede, sondern ab und zu mal. Keine Ahnung ein-zweimal im Jahr.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich würde jetzt erst einmal telefonischen Kontakt halten und dann mit dem Besitzer entscheiden, ob und wann der richtige Zeitpunkt gegeben ist. Das nächste halbe Jahr als Wartezeit ist durchaus sehr vernünftig.

Telefonisch würde ich jedoch jederzeit unbegrenzt präsent bleiben!

Gruß Christa

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Möglich ist im Prinzip alles.

Meine Freundin hat damals ihre Hündin abgegeben, weil sie und ihr Halbbruder einfach nicht harmonierten.

Sie kam auf einen Bauernhof, war der glücklichste Hund der Welt.

Getroffen haben sie sich ne Weile selten, aber ab und an.

Für die Hündin gar kein Thema und ihr Rüde war wohl eher froh, wenn die Hündin wieder weg war ;)

Meine Postbotin hat erzählt, dass sie aufgrund ihres Jobs ihre Hündin abgeben musste.

Sie hat damals ein halbes Jahr gewartet, ist in der Zeit telefonisch in Kontakt gewesen und dann hat sie sie besucht.

Sie fährt regelmäßig hin und guckt, ob es ihr gut geht.

Für die Hündin kein Thema, die weiß wo sie hingehört.

Ich würde es vom Hund abhängig machen.

Wenn der Rüde cool ist, dann hat er damit kein Thema.

Da würde ich mir wohl eher Sorgen um eure Hündin machen, ob ihr das gut tut.

Lasst einfach ein paar Monate ins Land gehen und dann versucht es.

Ihr werdet merken, ob es Euch und den Tieren gut tut oder eher nicht.

Gruß

Bibi

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

also ich denke nicht dass wir die Hündin dann mitnhemen würden.

Aber auch das würde aufkommen.

Zumal ich jetzt auch eher sagen muss, dass der Rüde von ihr nicht vermisst wird.

Sie wurde im Gegensatz eher ruhiger und zufriedener und ausgeglichener.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Da Du ja telefonischen Kontakt mit den neuen Besitzern hast, würde ich auch erst einmal abwarten, wie er sich in der neuen Familie einlebt.

Und wie die anderen schon beschrieben haben, nach einigen Monaten gutem Zusammenlebens dürfte einem Besuch (auch mit Eurer Hündin) wahrscheinlich nichts mehr im Wege stehen.

Sicherlich freut sich Euer Hund riesig über Euch, aber er weiß auch, wo er nun hingehört und kann Euch sicherlich einfacher wieder gehen lassen als Ihr ihn. ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Wann zog euer Hund ein?

      Irgendwie fiel mir das die Tage mal ein.   Habt ihr euch darüber im Vorfeld Gedanken gemacht, in welcher Jahreszeit euer Hund einzieht, oder hat es sich so ergeben, weil der Wurf gerade gefallen war, ihr günstig Urlaub einreichen konntet, oder oder oder?   Mein Pudel kam im Spätsommer zu uns. Er ist der einzige Hund vom Züchter, kam im Alter von drei Monaten zu uns und ich hatte die erste Zeit Urlaub.  Angenehm fand ich die Jahreszeit allein schon deshalb, weil man nicht noch fünf Schichten Kleidung überwerfen musste, wenn man im gestreckten Sprint und Hund unter den Arm geklemmt nach draußen sprinten musste, um Welpchen möglichst schnell Pipi machen lassen zu können.  Fly kam im Spätsommer zu uns, brauchte das allerdings nicht mehr so dringend, da sie schon zwei Jahre alt war, als sie zu uns kam. Sie war also schon stubenrein.  Ansonsten war der Sommer bzw. der darauffolgende Herbst aber ziemlich schmuddelig, so dass meine Plüschmaus ziemlich viele Handtücher gekostet hat, wenn wir nach Hause kamen. Minos dagegen als Glatthaarhund und größer, war und ist da von Anfang an deutlich pflegeleichter gewesen.   Lucky und Minos kamen im Herbst zu uns. Lucky war schon sieben, auch stubenrein, hatte aber die ersten Tage  "Magenproblem", so dass ich bei ihm auch öfters geflitzt bin, um ihn erst mal im Garten zu "lüften." Minos war fünf Monate alt, als er zu uns kam und schon ziemlich stubenrein. Als er einzog, war es aber schon deutlich kälter, als beispielsweise im Sommer und ich präpierte schon einige Anziehsachen, die ich mir dann schnell überwarf.   Einen "Frühjahrshund" oder "Winterhund" hatte ich bisher noch nie.    Wie sieht bzw. sah es bei euch so aus und könnt ihr Vor- oder Nachteile wegen der Jahreszeit sehen?    

      in Plauderecke

    • Tierheim Aixopluc: ELLIOT, 1 Jahr, Pitbull - Vermittlung in die Schweiz (je nach kanton), Österreich und die Niederlande

      ELLIOT: Pitbull-Rüde, geb.: 05.2017, Höhe: 56 cm, Gewicht: 29 kg   ELLIOT kam als Fundhund zu uns und trotz aller Bemühungen, konnte der Besitzer nicht gefunden werden. Daher ist ELLIOT nun auf der Suche, nach einem neuen Zuhause. ELLIOT ist noch ein junger, verspielter Rüde, mit dem Charakter, eines Welpen, der noch ganz viel lernen muss. So ist er ab und an ein wenig stur und braucht eine liebevoll, konsequente Führung, ist aber wirklich ein guter Junge. ELLIOT zeigt sich hier immer nett und freundlich, zu jedermann. Kinder sollten allerdings schon etwas älter und standfest sein. Mit anderen, geselligen Hunden ist er gut verträglich und spielt sehr gerne, aber manchmal noch rau, mit ihnen. Katzen ignoriert er hier, aber sollte in der Familie schon eine Samtpfote leben, werden wir gern einen erweiterten Katzentest durchführen. Für ELLIOT suchen wir eine zuverlässige, erfahrene und liebevolle Familie, die ELLIOT aktiv an ihrem Leben teilhaben lässt. Auf Grund seiner Rasse sucht ELLIOT diese Familie in der Schweiz (nicht in alle Kantone), in Österreich oder in den Niederlanden. ACHTUNG: Keine Vermittlung nach Deutschland!   ELLIOT ist kastriert, gechipt, geimpft, entwurmt und neg. auf Mittelmeerkrankheiten getestet. Sollten Sie ELLIOT kein Zuhause geben können, ihm aber trotzdem helfen wollen, würde er sich über Paten sehr freuen.           Kontakt: Ilona Fischer, Tel.: 05633 9937313 , Handy: 0151 22632537 , Mail: iloaixopluc@googlemail.com Astrid Weber, Handy: 0152 33658177 , Mail: astridaixopluc@googlemail.com Eddie Gonzales, Handy: 0151 54881264, Mail: office@natural-dog-training.de   Homepage: www.hunde-aus-manresa.cms4people.de

      in Hunde suchen ein Zuhause

    • Wann könnte das Körperwachstum abgeschlossen sein?

      Hallo,   Ich war gestern mit meinem Old English Bulldog-Rüden bei einer anderen Tierärztin. Habe dort leider erfahren, dass ihm Impfungen fehlen und dass er nicht richtig registriert war in Österreich. Also zum anderen Tierarzt gehe ich sicher nicht mehr hin. Der hat immer gesagt, dass alles passt.  Die Tierärztin hat ihn auf über 2 Jahre geschätzt und gemeint, er sieht wie ein Erwachsene, große Bulldogge aus. Er ist jetzt aber erst 10 Monate alt. Nun zu meiner Frage. Kann da vom Körper noch viel passieren? Von anderen Bulldoggen Besitzern weiß ich, dass Ihre Bulldoggen manchmal bis zu drei Jahren an Muskelmasse da zugewinnen. Oder ist er einfach nur ein Frühentwickler?   Vielen Dank für eure Antworten!

      in Junghunde

    • Wann geht ihr am liebsten mit dem Hund raus?

      Mir ist heute wieder bewusst geworden, wann ich am liebsten mit Quinta nach draußen gehe. Perfektes Wetter ist tatsächlich eine angenehme Wärme von 17-18 Grad und Nieselregen. Der Nachteil ist natürlich, dass ich irgendwann kaum noch was sehen kann, weil meine Brille leider nicht mit Scheibenwischern gesegnet ist. Dier Luft ist dann auch meist so herrlich erfrischend. Nach warmen Tagen irgendwie wie ausgewechselt. Nachts laufe ich auch gern mit ihr, da ist mir die Temperatur sogar recht egal, aber dann sollte es doch trocken sein. Bei Nachtblindheit und Regen wird es dann doch schwierig mit dem Sehen. Diese Zeiten mag ich im übrigen so gern, weil man dann kaum jemand anderen mit Hund hier trifft. Freilauf ist also dann sehr gut möglich und macht so auch Spaß, weil ich nicht alle zwei Sekunden wieder anleinen muss. Quinta geniest das auch sehr und ich bin weniger angespannt. Da fällt mir gerade ein Schnee bei Nacht ist auch toll, weil man durch den Kontrast den Hund so gut sehen kann und weit vorraus sehen kann 😊   Wann geht ihr mit euren Hunden am liebsten raus und warum?

      in Plauderecke

    • Kreuzbandanriss OP: Wo und wann?

      Hallo an alle Leser,   ich besitze eine siebenjährige BorderCollie - Hündin, die es leider an den Kreuzbändern erwischt hat.   Kurz zur Hintergrundinformation: Border Coliie 7 Jahre ca. 20 kg sehr aktiv und fit bisher keine anderen Erkrankungen verdammt hart im Nehmen   Als sie vor circa einem Jahr den Anriss auf der linken hinteren Seite bekam, humpelte sie anfangs immer wieder mal, besonders nach dem Aufstehen. Auch ihr Bein begann sie beim Sitzen und Liegen abzuspreizen. Daraufhin haben wir sofort den TA angerufen, die den Kreuzbandanriss durch verschiedene Tests (Schubladentest) am Bein und dem Beobachten von Sitzen und Laufen sowohl im Haus, als auch draußen festgestellt hat. Uns wurde geraten zu warten bis das Band ganz reißt, da das eine OP erleichtern soll. Außerdem sollten wir auf sämtliche Wurfspiele verzichten, stattdessen viel schwimmen und in den Bergen laufen, um die Muskulatur schonend aufzubauen. Das Humpeln hörte nach ca. 3 Wochen komplett auf. Hätte sie beim Sitzen und Stehen den Fuß nicht geschont, hätte man gar nicht geglaubt mit ihr könnte irgendwas nicht stimmen. Jetzt hat sie auf der anderen Seite dieselben Symptome , humpelte jedoch nur ein einziges Mal.   Zu den Fragen: 1. Wann habt ihr entschieden, dass es besser ist den Hund trotz möglichen Komplikationen operieren zu lassen?   2. Könnt ihr einen TA empfehlen, wenn möglich in Bayern (Allgäu)?   3. Gibt es Kliniken, von denen ihr abraten würdet?   4. Mit welcher Methode wurde euer Hund operiert (TPLO oder TTA)?    

      in Hundekrankheiten


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.