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Hanna Schütze

Mein Freund möchte einen Hund - Ich bin unsicher

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Glaub mir, wenn er bei Euch sein darf und Ihr ihn nicht von den Kids fernhaltet und Ihr Euch bei der Erziehung Ratschläge holt, aber bitte nicht von dem Bekannten mit dem Zwingerhung, sondern vone einer guten Hundeschule, die Ihr am besten von Anfang an auch besucht, dann wird der Hund nicht nur lieb zu Euch und Deinen Kindern sein, sondern er wird Euer bester Freund sein, auf den IHr Euch immer verlassen könnnt!!

Du solltest allerdings auch darauf achten, dass Du den Hund vor Attacken Deiner Kids schützt, ich weiss ja nicht, wie alt Deine Kinder sind, aber sie dürfen dem Hund nicht wehtun und auch nicht an ihm rumerziehen.

Und ganz wichtig, der Hund braucht einen Platz, an den er sich zurückziehen kann und der für die Kinder tabu sein muss!!

Es gibt nichts schöneres als die Liebe und Zuneigung eines Hundes!!

Wir können uns ein Leben ohne Hund überhaupt nicht mehr vorstellen!!

Also, der Hund soll immer bei Euch in der Wohnung leben, nicht nur, bis er erwachsen ist! Das ist absoluter Quatsch!!

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Dann ist es besser, wenn der Hund bei uns im Haus bleibt bis er erwachsen ist?

Nein, besser ist es wenn der Hund IMMER bei euch im Haus lebt.

Es wäre absolut grausam den Hund bis er erwachsen ist im Haus leben zu lassen und ihn dann nach draußen abzuschieben......

Was spricht denn dagegen den Hund ganz normal im Haus leben zu lassen??

Ich finde es ehrlich absolut unmöglich was dein Freund da vor hat. :Oo

Er will sich jetzt also auf Biegen und Brechen einen Hund holen, unabhängig von deiner Meinung zu dem Thema, und schlimmer noch, er wird sich nichtmal anständig darum kümmern..???

Was sagt er denn zu dem Thema Hund+Kind? Er scheint da ja auch keine große AHnung zu haben oder? Aber macht er sich denn auch gedanken zu dem Thema?? Ich lese hier nur dass du fragst was du tun kannst weil dein Freund den Hund so oder so holen wird. Ehrlich, ich finde das unverantwortlich von deinem Freund deinen Kindern gegenüber. Ihr seid allem anschein nach Hundeunerfahren, warum nutzt ihr nicht wenigstens die Möglichkeit BEVOR der Hund da ist möglichst viel über das zusammenleben zu lernen?

Kauf ein GUTES Hundebuch und Hau es deinem Freund um die Ohr... äh ich meine drück es ihm in die Hand, er soll sich der Verantwortung ja wohl auch stellen und sich mal anständig informieren.

Ganz ehrlich, niemand hier hat etwas gegen dich, ich finde es auch gut dass wenigstens du dir VORHER Gedanken machst, aber nach wie vor bleibt es in meinen Augen absolut unverantwortlich was dein Freund da vor hat..

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Dass Du Angst um Deine Kinder hast, ist absolut verständlich. Zumal in der ganzen Familie ja niemand den leisesten Hauch einer Ahnung von Hunden oder auch nur Interesse an Ihnen hat. Das kann so nur schief gehen. (Das ist nicht gegen Dich gerichtet, Du scheinst ja die einzige zu sein, die sich zumindest Gedanken macht)

Dieser Hund im Film ist ein jahrelang ausgebildeter, liebevoll dressierter Filmhund. Kein "echter" Hund wird sich je so verhalten, genauso wie es einen echten Lassie nie geben wird. Sich aufgrund des netten Charakters dieses Filmhundes und dessen (wie in all solchen Filmen) stark vermenschlichtem Verhalten jetzt ohne Hintergrundwissen, ja ohne Liebe zu Hunden überhaupt einen Hund zu zulegen ist absolut falsch. Kein seriöses Tierheim, kein verantwortungsbewußter Züchter wird Euch unter diesen Umständen einen Hund anvertrauen. Nicht, weil ihr schlechte Menschen seid, sondern einfach, weil die Vorraussetzungen nicht stimmen.

Wenn Dein Freund so sprunghaft ist, rate ihm dringend, bevor er sich weitere Tiere anschafft, erwachsen zu werden und Verantwortungsbewußtsein zu entwickeln. Und einen Hund kann er nicht einfach anschaffen, wenn Du als Mutter der Kinder im Haushalt (und selber stimmberechtigtes Mitglied im Haushalt) es nicht willst!

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Das finde ich allerdings auch, Dein Freund handelt absolut unverantwortlich und ich weiss ja nicht, was Ihr eine Beziehung führt, in dem Du und Deine Bedenken egal zu sein scheinen...

Du hast Angst, auch wenn Deine Angst unbegründet ist, Angst ist ein GEfühl, das kann man nicht so einfach abstellen, aber diese Angst, mit der Du dem Hund dann von Anfang an begegnen wirst, wird es Dir und dem Hund schwer machen, eine vetrauensvolle Beziehung aufzubauen...

Also, red auf jeden Fall nochmal mit Deinem Freund, schildere ihm Deinen Bedenken und auch Deine Angst!! Und informiert Euch auf jeden FAll noch mehr, bevor IHr Euch wirklich für einen Hund entscheidet.

Und wenn Dein Freund wirklich darauf besteht einen Hund anzuschaffen, dann achte wenigstens darauf, dass Ihr bei einem seriösen Züchter einen Welpen kauft und nicht irgendwo billig...

Denn die Kinderstube, wie die Welpen die ersten Wochen aufwachsen und was sie da erleben, prägt sie für ihr ganzes Leben...

Aber besser wäre es wirklich, Du könntest Deinem Freund die Anschaffung eines Hundes ausreden!

Ein Hund ist ein Lebewesen und hinter so einer Entscheidung muss die ganze Familie stehen!! Und zwar voll und ganz!! Sonst ist das ganze bereits zum Scheitern verurteilt, bevor es angefangen hat. Und wer wird dann der Leidtragenden sein! Leider der Hund, der nicht gefragt wird!!

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Ich kann mich den anderen Postern hier nur anschließen. Auch wenn man denkt, dass Hunde ja so gut alleine klar kommen... Ein Hund braucht so unglaublich viel Zeit, Liebe und Aufmerksamkeit.

So eine Anschaffung sollte man sich wirklich gut überlegen; Pro und Contra abwägen.

Wie schon geschrieben wurde:

Hunde sind auch kostspielig - Tierarzt rechnungen, Futter, Zubehör um es mal grob zu sagen.

Auch wenn es einem selbst schlecht geht, muss der Hund raus gehen.

Und, und, und.

Wenn er den Hund nur haben möchte, weil er einen lustigen Film gesehen hat, in dem der Hund so unglaublich toll und selbstständig rüberkam, sollte er nicht vergessen, dass es eben nur ein Film ist.

Ein lebendiges Wesen kann man nicht einfach so wegpacken wenn man mal keine Lust hat, sich damit zu beschäftigen.

Wenn man in Urlaub fahren will, dann muss man zusehen, wo der HUnd bleibt. Nimmt man ihn mit, gibt man ihn über einen kurzen Zeitraum in eine Pension (die auch kostspielig ist)...

Wenn deine Meinung bei ihm absolut nicht zählt, würde ich mir gedanken machen. Auch du musst dich um ihn kümmern, ihn liebhaben, verhätscheln ( ;) )

Also, bitte überdenkt die Anschaffung eines Hundes noch einmal ganz gründlich.

Und hört BLOSS nicht auf euren Bekannten.

Ein Hund, der mit "harter Hand" geführt wird, bekommt meist solche SChäden davon, dass man ihn nicht weiter vermitteln kann (sollte dem Besitzer etwas passieren) oder dass er fremde Menschen anbellt, beißt etc. Und der Umgang mit anderen Hunden wird auch unmöglich...

Da kann ich nur den Kopf drüber schütteln.

Könnte ich meinem Hund nicht antun.

ICh meine, mein Blacky hat auf dem Hof zwar auch seinen "Zwinger", aber der ist mindestens halb so groß wie der ganze Hof und da ist er auch nur selten drin...

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Du hast Angst, auch wenn Deine Angst unbegründet ist


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=67228&goto=1410103

Wieso ist diese Angst unbegründet?????

Unter diesen Vorraussetzungen (kein wirkliches Interesse am Hund, kein Plan ihn in die Familie zu intergrieren, keine Ahnung von Haltung, Fütterung und Erziehung, erhebliche Unsicherheit, ein Bekannter als Berater, der zur "harten Hand" rät....) DIe Changen für den Hund, trotz bester Sozialisierung in der Frühphase später den Titel der Boulevardpresse als Killermaschine zu schmücken ist erheblich groß!

Ich hätte auch gewaltige Angst, wenn das meine Kinder wären und würde mit denen eher ausziehen, als gegen meinen Willen ein Tier, das ich nicht möchte und das ich fürchte ins Haus (bzw. in den Zwinger) gesetzt zu bekommen!

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Mal ehrlich, wenn deinem Freund deine Ängste und die Kinder egal sind und er sich wie ein "drittes Kind" verhällt und nur seinen Willen durchsetzen möchte, würde ich mal die Beziehung überdenken.

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Hallo

ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen.

Ein Hund aus einer guten Zucht, gut sozialisiert, konsequent liebevoll Erzogen mit der Chance alles in Ruhe kennenlernen zu dürfen, der bei seiner Familie lebt und vernünftigt Rasse und Altersgerecht ausgelastet wird kann das schönste sein mit denen Kinder aufwachsen dürfen. Wenn Hund seinen Bereich hat und Kind und Hund gelernt haben miteinander umzugehen.

Aber wie sich das bei dir anhört, holt dein Freund irgendein Hund dieser Rasse, oder ist er wirklich bereit 1000 oder mehr für einen Hund aus einer guten Zucht zu zahlen. Zucht somit unbekannst und sozialisierung bis dato evtl auch fragwürdig.

Welpen, besonders große schwere, müssen sorgsam aufgezogen werden. Die brauchen gutes Futter, aber nicht zu viel davon. Der Welpe darf noch nicht so viel laufen, die Knochen und Gelenke sind noch nicht fertig. Das bedeutet aber gerade für jemanden wie du deinen Freund beschreibst, wird das aber eher nicht so sein. Ich seh schon wie der Kleine erstmal überall hinmuß, noch ist er ja sooooo süß. Und ob er dann noch richtig erzogen wird? Auch Rüden können lieb und anschmiegsam sein und brauchen keine härtere Hand als Hündinnen.

Ist der Hund Hund erstmal ein weilchen da und erwachsen, wer hat denn Zeit sich ca. 2h am Tag um den Hund zu kümmern (je nach charkter, alter und Rasse schwanken diese Zeiten), aber ein Hund kostet ganz viel ZEIT. Und tuer ist er auch noch.

Und wer hat in der Welpenzeit Zeit alle 2 bis 3 h mit dem Welpen rauszugehen um ihn Stubenrein zu bekommen?

Wenn du jetzt schon angst hast, wie möchtest du dann den Hund souverän, konsequent und liebevoll führen. Der Hund lernt von euch, was ihr ihm nicht beibringen könnt lernt er nicht.

Hunde sind so tolle Tiere und in keinster weise Killermonster, aber so wie ihr die Haltung plant stehen die Chancen gut das der Hund tatsächlich nicht alltagstauglich wird. Das ist dem Hund einfach nicht fair gegenüber.

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Ich kann meinen Freund den Hund nicht ausreden, weil er sich das in den Kopf gesetzt hat. So ist das immer, wie bei dem Aquarium, der Ratte und den Geko. Er geht arbeiten und verdient das Geld. Ich bin für die Kinder da und versorge auch die Tiere. So ist das nunmal.

Ich will ja, daß der Hund lieb wird und niemanden etwas tut! Dafür tue ich alles was nötig ist. Bei uns gibt es eine Hundeschule. Da geht der Bekannte mit seinem Schäferhund hin. Der hat aber nicht recht.

Der Hund von meiner Freundin wohnt in ihrer Wohnung und ist immer lieb. Auch bei uns ist er immer lieb zu den Kindern. Ich sage den Kindern auch, daß sie den Hund nicht ärgern dürfen. Dann machen sie das auch nicht. Ich habe einen guten Draht zu meinen Kindern und wenn ich ihnen sage sie dürfen unseren Hund nicht ärgern, dann machen sie das nicht. Trotdem habe ich angst, weil ja Hunde manchmal einfach so beißen. Wie kann ich das machen, daß unser Hund nicht beißt?

Er soll bei uns im Haus leben oder? Auch wenn er erwachsen ist, aber es wird ein Rüde sein der nicht kastrirt ist. Der Bekannte mit dem Schäferhund sagt, das er eine harte Hand braucht.

Ich weiß nicht was ich machen soll. Ich will nur dass alles gut ist.

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Skita, bei Lesen meines Textes nach abschicken, hab ich auch gemerkt, dass das falsch ausgedrückt war...

Angst ist nie unbegründet! Und Angst um meine Kinder habe ich auch, aber eben nicht, wegen unseres Hundes...

Klar, dass Hanna das anders sieht, weil sie sich mit dem Thema Hund noch nicht auseinandergesetzt hat, da sie sich wahrscheinlich für Hunde auch gar nicht interessiert... Ihr kommen dann gleich nur die Schreckenmeldungen in den Kopf°!

Umso schlimmer, dass sie sich von ihrem Freund einfach einen Hund vor die Nase setzen lassen würde!!

Ich habe z. B. Angst vor Spinnen, Schlangen etc., wenn mein Mann auf die Idee käme, solch ein Getier anzuschaffen, würde er was erleben... ABer er würde sowas auch nie machen, denn wir führen eine Gleichberechtigte Beziehung und wenn ein Lebewesen angeschafft wird, dann nur, wenn alle dahinterstehen..

Also, nochmal, ich kann verstehen das Hanna Angst um ihre Kinder hat und sie vor dem Hund schützen möchte... Wenn der Hund aber artgerecht gehalten und behandelt wird, dann finde ich schon, dass diese Angst unbegründet ist! Will heissen, das ich vor einem Familienmitglied keine Angst haben muss!

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