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Hundeforum Der Hund
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Femurkopfresektion oder Endoprothese?

Empfohlene Beiträge

:winken:

Durch einen Autounfall in Spanien hatte Silvi schon immer leichte Probleme mit der linken Hüfte, die sich in diesem Winter deutlich verstärkten.

Gestern war ich mit ihr zur Untersuchung in der Tierklinik und sie wurde geröntgt. Auf dem Bild war auch für mich als Laie zu sehen, dass die linke Hüfte in ihrem Aussehen stark von der Norm abwich. Im Moment reibt sich beim Laufen Knochen auf Knochen.

Es gibt nun zwei Möglichkeiten:

Die Femurkopfresektion, bei der ein Teil der Gelenkkugel entfernt wird, sich dort dann Bindegewebe bildet, welches den Knochenkontakt verhindert und zu einem schmerzfreien, aber möglicherweise steifen Gang führt.

Den Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks, was bei Erfolg zu einem vollwertigen Gelenkersatz und damit zu einem normalen Gang führt.

Hat jemand von euch Erfahrungen mit einer der beiden Methoden?

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meine Lena hat eine Femurkopfresektion hinter sich. nach Physiotherapie und Muskelaufbau, hat sie keine großartigen Probleme. das operierte Bein ist etwas kürzer und dünner, weil sie es beim Rennen ab und zu nicht mit nutzt. aber wenn man das nicht weiß fällt es einem nicht auf.

Lena war ca. 1 jahr als sie operiert wurde. bei ihr hat sich der Kopf aufgelöst und wurde entfernt.

1-2 Montae nach der OP:

1366_6533373264633434.jpg

kein steifer Gang ;) der Hund einer Bekannten, ein großer Hund, hatte auch eine solche OP und auch keinerlei Probleme :winken:

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untwerwasserlaufband fand sie immer doof :)

1366_6464353637653036.jpg

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(bearbeitet)

:winken:

danke für die Info! Silvis Bein ist auch etwas kürzer und dünner und es fällt den Leuten nicht auf, dass es anders ist, außer wenn sie dann plötzlich auf drei Beinen läuft.

Daher denke ich, eine Femurkopfresektion würde bei ihr nicht viel ändern, außer dass sie keine Schmerzen mehr hat, die sie jetzt haben muss.

Wie lange ist die OP denn her? Und wie lange musste Lena zur Physiotherapie?

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Es ist schwer zu sagen, was gut ist. Es kommt darauf an, wie alt dein Hund ist und wie schwer. Ich kenne auch einen Hund mit Femurkopfresektion. Diese war im Junghundlarter und der Hund ist mittlerweile 10 Jahre alt und lebt sehr gut damit.

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Silvi ist fünf Jahre alt und wiegt 16 bis 17 kg.

Ich frage mich halt, was der Vorteil der Femurkopfresektion gegenüber der Prothese ist, mal abgesehen davon, dass letztere das Sechsfache kostet.

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(bearbeitet)

Hast du eventuell auch die Option Goldakupunktur in Erwägung gezogen?

Damit werden große Erfolge erzielt. Bei Fussel wurde es im Oktober gemacht, er hat HD und Rückenbeschwerden und es geht ihm heute super.

Wäre nur ein Vorschlag, bevor ein großer Eingriff erfolgt. ;)

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Also wenn ich die Wahl hätte, ich würde immer die Femurkopfresektion vorziehen. Schon allein aus dem Grund, das mit dem künstlichen Gelenk wieder ein Fremdkörper im Hund ist.

Aysha hatte mit 9 Jahren die Femurkopfresektion und läuft damit super :)

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Danke für eure Antworten.

Ich habe jetzt schon viel Positives über die Resektion gelesen und eigentlich noch nie etwas Negatives.

Ich spreche noch mal mit dem Tierarzt und werde mich dann entscheiden.

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Ich würde auch erstmal nicht operieren lassen, sondern eine Goldimplantation machen. Bei der HD funtioniert das meistens sehr gut, und du brauchst halt keine langwierige Heilungsphase abzuwarten.

Wenn das dann trotzdem in seltenen Fällen mit dem Gold nicht besser wird, kannst du immer noch operieren lassen.

Der TA, bei dem wir waren, hat gemeint, daß viele Hüftoperationen viel zu voreilig durchgeführt werden, da viele TÄ sich mit der GI gar nicht auskennen.

Eine homepage mit vielen Infos zur Goldbehandlung findest du unter www.dr-horch.de

Die GI meiner Cora ist jetzt schon über ein Jahr her, und ich bin froh, daß ich ihr eine Hüft-OP so ersparen konnte.

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