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Hundeforum Der Hund
olga.t85

Wie ist eure Erfahrung mit den tierlosen Bekannten oder Freunden?

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Die meisten Leute, die ich kenne haben keine Tiere oder nur eine Katze. Sie machen auch zimlich lange Gesichter,wenn ich ihn erzähle,dass ich 4 Katzen (manchmal mehr) und Hund habe. Wie ist da eure Erfahrung?

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Ich hab nur den einen Hund, und mit dem darf ich überall hinkommen. Musste mir eigentlich noch nie was blödes anhören.

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Ich kenne (job-bedingt :D ) fast nur Leute mit Tieren. Aber auch die halten mich für irre mit 3 Pferden, 4 Hunden und 2 Katern. Was tierlose von mir halten, möchte ich mir gar nicht vorstellen :D :D :D

Aber ich war schon immer anders als andere Kinder.... ;)

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Dazu gabs hier glaube ich schonmal einen Thread vor Kurzem oder?

Naja, ich antworte nochmal :D :

Hab so gut wie keine tierlosen Freunde und Bekannte. Für die wenigen die es gibt: Wer meinen Hund oder die Renner nicht mag, der kommt halt nicht zu mir nach Hause. Mit dem treff ich mich ggf. außerhalb.

Bisher hatte aber kaum ein tierloser Bekannte ein Problem damit, die hatten selbst meist mal ein Tier, was aber vor kurzer oder langer Zeit verstorben ist.

Aber bisher hab ich die Erfahrung gemacht: Wer keine Tiere mag, verhält sich Menschen gegenüber eigenartig.

Leute die keine Tiere mögen, mit denen versteh ich mich auch ehrlichgesagt nicht.

"Wer keine Tiere mag, mag auch keine Menschen."

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Naja, es muß ja nicht jeder, der kein Tier hat gleich keine Tier mögen. Bei manchen siegt halt die Vernunft, von wegen Arbeit, viel unterwegs, Reisen, keine Zeit, kein Geld......

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Ich habe meinen Hund, zwei Rennmäuse und zwei Chinchillas, wenn ich das Freunden erzähle dann gucken die schon recht komisch, es kommt so drauf an, wer das ist. Eine sagte mal: "Du hast ja nen halben Zoo, wie sieht denn dein Zimmer aus?"... Und wegen meinem Hund bin ich nicht überall gerne gesehen... Ich frage allerdings vorher nach! Raika ist ja auch recht groß.... Die Mama einer Freundin hat z.B. Angst vor meinem Hund, ich darf sie dann zwar mitnehmen, muss aber aufpassen das Raika nicht ins Wohnzimmer geht... Das geht dann schon und früher als wir noch unseren Stall für Raika hatten, musste Raika immer in den Stall wenn meine Verwandten kamen, fand ich immer echt kacke... Ich mein für mich gehört der Hund zur Familie und ist ein Teil davon, sie tut nichts und sitzt, wenn dann nur bei Papa oder mir am Tisch und wenn ich sage, sie soll auf ihren Platz gehen, dann tut sie dies meistens auch, außer irgendwer gibt ihr Essen vom Tisch... Naja seitdem wir aber den Stall nicht mehr haben, muss ich immer mit dem Hund oben bleiben wenn meine Tante zu besuch ist und Oma muss nun leider damit leben.

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Naja, es muß ja nicht jeder, der kein Tier hat gleich keine Tier mögen. Bei manchen siegt halt die Vernunft, von wegen Arbeit, viel unterwegs, Reisen, keine Zeit, kein Geld......
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=67266&goto=1410984

Das hab ich ja auch nicht behauptet, siehe Posting. Ich stimme dir in o.g. voll und ganz zu.

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Ich habe manchmal das Gefühl , dass ich mich für so "viele" Tiere rechtfertigen muss! Aber ich bin eigentlich stolz, meine Tiere sind alle aus dem Tierheim. Ich habe was gutes getan, warum soll es mir peinlich sein?

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Also wir gelten mit drei Hunden und 7 Mäusen schon manchmal als Freak...aber wir hatten eigentlich noch nie Probleme, dass keiner mehr zu uns kommen wollte oder soetwas...die meisten sind eher erstaunt wie gut erzogen die Hunde sind und dass man sie "gar nicht merkt"!

Aber wenn wir uns bei anderen Freunden treffen nehmen wir auch nicht unbedingt alle Hunde mit zu denen nach haus!

Aber bei Treffen draußen, am Strand im Garten usw kommen sie immer mit! Und auch da gab es noch nie Probleme!

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Bei uns ist das ganz unterschiedlich. Enge Freunde, die Fanja kennen, haben sich zwischenzeitlich daran gewöhnt, dass sie halt zu uns gehört und auch mitkommt, wenn wir irgendwo hingehen, wo wir es als sinnvoll erachten, dass sie dabei ist. Fanja hat sogar schon einige Leute "bekehrt", die eigentlich gar keine Hunde mögen.

Komisch wird es manchmal bei Leuten, die uns nicht so nahestehen, und die halt nix mit Hunden am Hut haben. Da muss ich mich manchmal etwas zurückhalten, um nicht zu deutlich zu zeigen, wie komplett bescheuert ich eine bestimmte Aussage gerade gefunden habe, und mir immer wieder sagen "Sie wissen es nicht besser".

Wir haben's grad beim Hausbau wieder gesehen: da kamen z.B. Fragen von Kollegen wie "Und, hat der Architekt dann auch gleich eine Hütte für den Hund mitgeplant?" - Antwort von mir natürlich: "Nö, braucht er nicht, der Hund wohnt im Haus." - Erstaunte Rückfrage des Kollegen: "Echt???" :Oo ... Wenn der wüsste, dass Fanja bei uns im Bett liegt... :D

Schön waren auch Vorschläge wie der, anstatt eines Zauns ein Gerät zu installieren, das dem Hund Stromschläge verpasst, wenn er zu nah an die Grundstücksgrenze kommt. Da muss man die spontane Empörung schon sehr unterdrücken.

Ich bin da mittlerweile aber sehr tolerant. Es muss nicht jeder Fanja mögen, es reicht, wenn wir wissen, was für ein wunderbares Wesen das ist. Und ich muss sie auch nicht überall hin mitschleppen, da gestaltet sich die Konfliktvermeidung einfach. Knatschig werde ich allerdings, wenn Leute zu uns kommen und dann blöde Kommentare darüber abgeben, wie Fanja bei uns lebt... z.B. Kommentare wie "Hunde gehören nicht ins Haus" und hochgezogene Augenbrauen, wenn sie Fanja auf dem Sofa liegen sehen. Solche Leute werden dann in der Regel sehr viel seltener oder gar nicht mehr eingeladen... :whistle

Was ich auch noch interessant finde ist, dass Viele in unserem Umfeld sich zwar mittlerweile daran gewöhnt haben, dass wir einen Hund haben, aber zwei Hunde grundsätzlich völlig abwegig, ja sogar asozial finden. Dabei komm ich mir mir in der Hundeszene mit nur einem Hund und (mittlerweile) ohne Zweithundwunsch manchmal als Exote vor!

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