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polar-chat.de  Der Hund
Debbie GRH

Das Baby kommt zum Hunde!

Empfohlene Beiträge

Hallo ihr,

bei uns ist es nun bald soweit. Ich wollte mal fragen was ihr so für erfahrung gemacht habt. Was sollte ich beachten und was sollte ich im voraus machen?

Ich würde mich um Tips sehr freuen.

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Hallo, herzlich willkommen hier im Forum!

Ich würde, wenn as Baby da ist, aber noch im Krankenhaus, meinem Partner immer wieder eine Windel (benutzt :D ) mit nach Hause geben, damit der Hund dran schnüffeln kann. Und vielleicht auch noch benutzte Strampler!

Wenn das Baby nach Hause kommt, ganz vorsichtig schnüffeln lassen, wenn das Baby ganz entspannt ist, nicht wenn es gerade weint! Aufpassen das Hund und Kind nie alleine sind, denke mal das ist selbstverständlich! ;)

Wünsche Dir für die restliche Schwangerschaft alles Gute! :)

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Huhu,

Wo ich meinen Sohn bekommen habe war meine Sugar knappe 2Jahre alt.

Ich habe meinem damaligen Patner auch mal ne volle Windel und ein Hemdchen mitgegeben an dem sie schnüffeln konnte.

Wo ich mit meinem Sohn dann nachhause kam durfte Sie dann auch sn ihm schnüffeln.

Es hat alles sehr gut geklappt.

bzw hat sich Sugar das erste Jahr sogut wie gar nicht für meinen Sohn interesiert.

Sie hat ihn gar nicht beachtet, es fing erst an wo er laufen konnte. (das konnte er mit 1,5jahren)

Ab dem Zeitpunkt an konnte er alles mit Ihr machen.

Er hat sich auf sie gesetzt, seinen

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Genau dieses "er konnte alles mit ihr machen", sollte auf gar keinen Fall als Hundehalter geduldet werden.

Ein Kind sollte ganz früh lernen, das der Hund genauso tabu ist wie umgekehrt das Kind für den Hund. Die Begegnungen Kind Hund sollten genau vom Hundehalter als Handlungsablauf beiden beigebracht werden.

Man sollte nie die Toleranzschwelle eines Hundes dem Kind ausprobieren lassen.

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Wenn das Baby mobiler wird später dann, musst Du wirklich darauf achten, dass das Baby den Hund nicht "nervt", nur unter Aufsicht streicheln.... ;)

Und mit zunehmenden Verständnis muss das Kind lernen, von Anfang an, wenn der Hund sich zurückzieht in seinen Korb, dass er dann seine Ruhe möchte und keinesfalls gestört werden darf! Für den Fressnapf gilt natürlich das Gleiche, damit der Hund nicht in die Not kommt, diesen verteidigen zu müssen....

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(bearbeitet)

Mein Sohn ist nie mit dm HUnd alleine ich war und bin immer dabei....

Mein Sohn weiß wann er mit ihr toben kann und wann nicht er ist alt genung (mittlerweile 4jahre alt) und kennt unseren Hund er stört sie weder beim fressen noch wenn sie schläft.

Mag sein das jeder da eine andere meinung hat aber ich finde es schön wenn ich sehe das mein Kind mit dem Hund sogut zurecht kommt.

Wnn ein Tier (nicht nur ein Hund) etwas nicht will dann wird es das einem schon zeigen.

und damit meine ich nicht das das tier dem kind etwas antut.

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Naja..aber es muss doch nicht erst soweit kommen, dass es der Hund zeigen muss - was ist wenn man einen Hund hat,der sehr rabiat seinen Unmut kund tut?

Mein kleiner bruder hatte eine Phase wo er richtig grob war, nicht in böser Absicht, aber es tat trotzdem weh - da durfte er dann eben nicht mehr an Maggie ran.

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Den Spruch, das Kind kann alles mit dem Hund machen, was es will finde ich ganz schrecklich.

Warum muß das so sein, verantwortungsvoller Umgang mit Tieren, dass ist wichtig.

Natürlich ist das schön, wenn der Hund sich alles gefallen läßt, aber was, wenn nicht?

Ich glaube, dass eben diese Einstellung zu Beißvorfällen mit KIndern beiträgt.

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ich habe meinen Hund jetzt schon 6 jahre und denke ich weiß was ich ihr zumuten kann und was nicht.

Und mit alles machen meine ich halt was im rahmen ist er kann bzw darf natürlich ihr nicht weh tun oder ähnliches und ich sage meinem sohn natürlich auch das er es nicht machen soll.

nur rein von der theorie her kann er alles mit ihr machen.

Wenn er etwas macht und ich es dann nicht so wirklich mitbekomme dann leckt sie ihm durchs gesicht und geht in ihren korb da er da nicht an sie ran darf .

hoffe ich habe es jetztz für alle mal genauer ausgedrückt.

und es etstehen nicht wieder irgendwelche mißverständnisse.

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