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Hundeforum Der Hund
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Frage an HTSler wegen Konditionierung

Empfohlene Beiträge

@Kreacher:
Bsp: meine Küche ist keine generelle Tabuzone, Hund werden dort oft gefüttert , aber wenn ich koche, sollen sie draußen bleiben, also gibts ne Ansage in dieser Situation.

Das meinte ich: Das ist eine situative Kommunikation, die KEINE Lernvorgänge einschließt!

Lernvorgänge gehen meiner nach IMMER mit Konditionierungsprozessen einher.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=67567&goto=1418165

Es ist aber trotzdem eine Konditionierung denn der Hund lernt "wenn Frauchen in der Küche werkelt darf ich nicht rein sonst gibts eine Einwirkung" also ist das in der Küche werkeln das Signal.

Genau so ist es mit den Joggern oder sonstigem, der Hund lernt "wenn Jogger kommt muss ich hinter Frauchen" also ist der Jogger, nicht die Einwirkung, das konditionierte Signal damit der Hund hinten läuft.

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Es ist aber trotzdem eine Konditionierung denn der Hund lernt "wenn Frauchen in der Küche werkelt darf ich nicht rein sonst gibts eine Einwirkung" also ist das in der Küche werkeln das Signal.

Ja, dann wirken wieder Lernvorgänge (Konditionierung).

Aber Sam darf z.B. nicht immer auf die Couch, nur wenn ich Lust darauf habe :D

Also erlaube ich es mal und dann mal wieder nicht.

Dies ist keine Konditionierung, da der Handlung kein vertrauter Reiz vorangeht.

Ich kommuniziere in dem Augenblick situationsbedingt, indem ich entweder "Nein" sage oder es ihm körpersprachlich verbiete auf die Couch zu springen oder ich erlaube es ihm.

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Es ist aber trotzdem eine Konditionierung denn der Hund lernt "wenn Frauchen in der Küche werkelt darf ich nicht rein sonst gibts eine Einwirkung" also ist das in der Küche werkeln das Signal.

Ja, dann wirken wieder Lernvorgänge (Konditionierung).

Aber Sam darf z.B. nicht immer auf die Couch, nur wenn ich Lust darauf habe :D

Also erlaube ich es mal und dann mal wieder nicht.

Dies ist keine Konditionierung, da der Handlung kein vertrauter Reiz vorangeht.

Ich kommuniziere in dem Augenblick situationsbedingt, indem ich entweder "Nein" sage oder es ihm körpersprachlich verbiete auf die Couch zu springen oder ich erlaube es ihm.


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=67567&goto=1418328

Nein, ist es nicht. (zumindest haben die Cattles das Kochgewerkel noch nicht vom Futterzubereitungsgewerkel unterschieden)

Wie soll Hund unterscheiden bei welchem Gewerkel sie draußen bleiben sollen?

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Nein, ist es nicht. (zumindest haben die Cattles das Kochgewerkel noch nicht vom Futterzubereitungsgewerkel unterschieden)

Wie soll Hund unterscheiden bei welchem Gewerkel sie draußen bleiben sollen?
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=67567&goto=1418428

Glaub mir die können das unterscheiden. Schon am Geruch der sich ja unterscheidet wenn du Futter für euch Menschen machst oder nur die Küche aufräumst oder Futter für die Hunde machst, die Hunde sind doch nicht dumm.

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Meine Hunde bleiben wie Blei liegen bei arbeiten in der Küche, erst wenn das Fleisch ausgepackt wird treten sie in aktion. Ich glaube aber nicht das das was mit Konditionierung zu tun hat sondern das ist ein bissle frech und das dürfen Sie auch hihi.

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Klar ist das Ampelsystem auch irgendwann eine konditionierte Sache.

Aber halt keine klassische Konditionierung.

Der Unterschied ist, ich konditioniere den Hund nicht bewusst darauf.

Hund lernt aus Erfahrung schon, dass der Zischlaut eine Konsequenz mit sich bringt, wenn er darauf nicht reagiert.

Alles ist früher oder später eine Konditionierung.

Wenn wir die Hand zwischen eine Tür stecken und daraufhin Schmerzen haben, haben wir auch konditioniert dass es weh tut wenn ich die Hand da rein tue und das schon beim ersten Mal.

Nix anderes ist das.

Jede Kommunikation beinhaltet auch Konditionierung

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Da gebe ich dir recht Caro.

Dennoch beruht eben das Ampel System darauf das man dem Hund überlässt die richtiger Lösung zu finden ohne Sie wie einem Baby mit Leckerchen vor zu gaukeln.

Das bedeutet wenn ich Kommuniziere mit dem Hund lernt er einfach Nachhaltiger weil er sich die Lösung selbst erarbeitet hat.

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Ic hab erst hier im Forum über diese "HTS-Methode"

und über die "Ampel" gelesen.

Was es alles gibt! :)

Und ich hab da viel nachgedacht. weil ich gerne dazulernen will,

wollen ja viele ier.

und weils interessant ist, zu lesen, wie andere HH so alles machen.

Jedenfalls kapiere ich eines nicht:

(bitte Verzeihung und bitte korrigieren,

wenn ich etwas falsch verstanden habe.....):

Das Ampelsystem ahmt ja den natürlichen Umgang unter Hunden nach, oder?

Also ich will irgendein Verhalten bzw. will ein Verhalten nicht.

also sage ich es, bei nichtbefolgen kommt "gelb" , und bei wieder nichtbefolgen kommt "rot".

Ich habe Hunde viel beobactet.

und ich behaupte:

ein Hund gibt einem anderen SELTEN mehrmals rot.

Einmal wird da geklärt: ich Chef, du unter mir

indem der höherstehende Hund eben "rot" macht.

Und ab da ist dann alles klar zwischen diesen beiden Hunden.

Ich hab das mit meinen Hunden genauso gemacht.

Da ist klar: sie sagt, was passiert,

und so wird es gemacht.

Daß ich da erst zwölfmal "rot" machen muß, kommt einfach nicht vor.

Weil ich EINMAL "rot" gemacht habe.

ab da war alles klar.

(bitte denkt nicht, daß ich meine Hunde bverprügelt, gefesselt und geknebelt habe.

das ist meiner Meinung nach ein reines Respektsverhältnis, daß einmal klar gemacht wird.

indem ich deutlich führe und deutlich und klar und bestimmt und eindeutig bin)

Warum muß man bei diesem "HTS-System" andauernd wieder und wieder und wieder in

den jeweiligen Situationen einem Hund von vorne die Ampel bis hin zum rot geben?

Denn dann,

wenn es eben nicht: einmal und klar ist

sondern

immerwieder und wieder nach Schema "Ampel" abläuft,

dann ist das für mich sehr wohl konditioniert.

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Peter... das habe ich auch nie in frage gestellt.

Kommunikation ist halt Kommunikation und nicht Konditionierung, aber trotzdem verknüpft der Hund auch beim Kommunizieren- auch wenn er selber entscheidet

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@calua

Ziel ist es, so wenig wie möglich mit Rot zu arbeiten.

Und wenn dein Hund Rot nicht annimmt- dann war es kein Rot :D

Beobachte mal Hunde, die nicht souverän sind oder mit einer Situation überfordert sind oder schlichtweg nicht die Ausstrahlung haben... die setzen für sich ein Rot- ob das beim Gegenüber auch als Rot ankommt ist die andere Sache

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