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Hundeforum Der Hund
yukico

Siberian Husky

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(bearbeitet)

Siberian Husky

Als ursprünglicher Züchter des SH gilt der Stamm der Tschuktschen. Der Husky der auch als "Siberian Chukchi" bezeichnet wurde, war mehr auf Ausdauer gezüchtet als auf Schnelligkeit und Kraft.

Die Tschuktschen waren sehr genau in der Bewahrung der reinen Blutlinie ihrer Hunde. Die Hunde mussten unendlich ausdauerd sein, einen hervorragenden Geruchssinn besitzen, außerdem ein dickes, wolliges Fell zum Schutz gegen die eisige Kälte und sie mussten sehr fügsam und gehorsam sein.

Der heutige SH ist bekannt als ein sehr freundlicher Hund. Er wurde als Nutztier bei der Arbeit verwendet. Die Hundegespanne mussten von jedem fahrbar sein und deshalb wurden nur Hunde verwndet, die problemlos, fügsam und aufgeschlossen waren.

Auch heute noch werden bei den Eskimos nur Schlittenhunde verwendet, die ein freundliches Wesen haben.

Noch als "Chukchis" bekannt, wurden die Hunde 1908 nach Alaska gebracht, durch einen russischen Pelzhändler. Sie sollten an dem ersten All-Alaska Sweepstakes teilnehemn. Das Rennen ging über 408 Meilen. Im Vergleich zu anderen Schlittenhunden waren sie klein. Das Team wurde mit engem Abstend Dritter. Dies war die Geburt der Schlittenhunderennen.

Standardmerkmale des Siberian Huskys

Kopf

Ausdruck durchdringend aber freundliche, interessiert und sogar schelmisch.

Ohren

Mittlere Größe, relativ nahe beieinander stehend, dreickige Form, etwas höher als breit im Ansatz.

Augen

Mandelförmig, mäßig auseinanderliegend und etwas schräg gelagert. Farbe braun oder blau, ein braunes und ein blaues, sowie mehrfarbige Augen sind zu akzepieren.

Nase

Schwarz bei grauen, lohfarbenen und schwarzen Hunden; leberfarben bei kupferfarbenen Hunden; bei weißen Hunden kann sei fleischfarben sein; eine rosastreifige "Schneenase" ist zu akzeptieren.

Fang

Von mittlerer Länge und Breite sich zur Nase hin allmählich verjüngend, jedoch nicht spitz oder breit endend.

Lefzen

Gut pigmentiert und eng anliegned mit vollständigem Schererngebiss.

Hals

Mittlere Länge, gebogen, im Stand stolz aufgerichtet.

Brustkorb

Tief und kräfig, aber nicht zu breit.

Vorderhand

Schulterblätter gut zurückliegend, Oberarme etwas nach hinten gerichtet und nie snkrecht zum Boden; Vorderläufe in mäßigem Abstand zueinander, Ellenbogen eng am Körper. Von der Seite gesehen sind die Vordermittelfüße etwas nach vorn gerichetet.

Rücken

Gerade und kräftig, Oberlinie waagerecht; mittlere Länge; Lende straff und trocken bemuskelt; Kruppe abfallend aber nicht steil.

Pfoten

Oval, aber nicht lang; von mittlerer Größe; kompakt und gut behaart zwischen den Zehen und Ballen; Ballen dick gepolstert. Pfoten zeigen weder nach innen noch nach außen.

Rute

Gut behaart, Form einer Fuchslunte; wird meist in elegantem Bogen über dem Rücken getragen, aber nicht geringelt. Hängende Rute, wenn der Hund steht.

Hinterhand

Läufe im mäßigem Abstand zueinander und parallel; Oberschenkel gut bemuskelt und kraftvoll; Knie gut gewinkelt. Sprunggelenke zeichnen sich gut ab und sind bodennah plaziert.

Farbe

Alle Farben von weiß bis reinweiß.

Haarkleid

Dopplet und mittellang; schönes pelzartiges Aussehen; die Wolle ist weich und dicht.

Eine bekannte Geschichte ihrer hervorragenden Eignung zum Schlittenhund ist die Geschichte des "great-serum-run" in1925.

Bei einem Ausbruch von Diphterie in Nome, Alaska, benötigte man einen Impfstoff, um eine Ausbreitung der Epidemie zu verhindern. Ein Lufttransport war wegen schlechter Wetterbedingungen unmöglich. Anchorage war der nächstgelegene Ort, in dem das Serum vorrätig war. Von Anchorage konte er per Bahn bis Nenana gebracht werden, aber von dort waren es noch 650 Meilen bis Nome. Nur mit Schlittenhunden war es möglich, diese große Distanz zu schaffen. Die Staffetten bewältigten die Strecke in 5 1/2 Tagen, einer bemerkenswert kurzen Zeit, und das Serum konnte so noch rechtzeitig genug eingesetzt werden, um Menschen vor dem Tod zu bewahren. Die Nachricht von der unglaublichen Ausdauer und dem heroischen Aushalten der eisigen Temperaturen und blizzard ähnlichen Wetterbedingungen verbreitete sich rasch.

Dem Namen nach bekannt sind heute einzig noch dei Fahrer, die mit Siberian Huskys unterwegs waren.

Gunnar Kasans und Leonard Seppala. Kasans Gespann war die letzte Staffette und lieferte das Serum am 02. Februar 1925 in Nome ab. Sein Leithund Balto, der seine Klasse bereits oft als Schlitten- und Fährtenhund bewiesen hatte, wird heute noch oft als bester Leithund Alaskas genannt. Heute erinnert eine Statue an Balto. Im Cental Park in New York City erinnert sie an die Serumstaffette und an all die guten Hunde, die an ihr teilnahmen.

Seppala und sein Gespann wurden durch die Bewältigung von über 300 Meilen auf der Strecke nach Nome berühmt, der längsten Distanz, die je von einem einzigen Gespann bewältigt wurde.

Ute

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Barry, mein Husky ist ein Hund, der gerne an der Heizung liegt, auch in der Sonne findet er es super. Soll heißen auch ein Husky hat keine größeren Probleme mit unserem Wetter. Auch muß mein Husky nicht ständig ziehen. Er läuft super an der Leine. Sicher er fährt auch sehr gerne mit mir Fahrrad. Und da kann die Strecke nicht lang genug sein. Ich finde es sehr tolle Tiere.

Ute

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Wenn du nicht mit schmutzigen Pfoten und wackelndem Hintern begrüßt werden willst, bleib draußen, denn - hier wohnen Huskys!

Wenn Du das Gefühl einer kalten Nase oder einer nassen Zunge nicht magst,

bleib draußen, denn - hier wohnen Huskys! Wenn Du nicht über verstreutes Spielzeug stolpern willst, bleib draußen, denn - hier wohnen Huskys!

Wenn Du denkst, ein Haus sollte immer aufgeräumt sein und nach Parfüm riechen, bleib draußen, denn - hier wohnen Huskys!

Wenn Dich Hundehaare stören, die ab und zu mal durch die Wohnung fliegen und sich vielleicht auf Deine teuren Designerklamotten verirren, dann bleib draußen, denn - hier wohnen Huskys!

Aber wenn Dich dies alles nicht stört... wirst Du sofort geliebt, wenn Du hereinkommst, denn - hier wohnen Huskys!

(gefunden auf der Homepage der Zuchtstätte Black Dream Wolves (www.huskys.info))

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Komisch, hab zwar keinen Husky, aber der Spruch könnt auch bei uns an der Tür stehen! :klatsch:

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DER WOLF IM HIUSKY

Der Siberian Husky ist eigentlich nicht für ein Dasein in unserer zivilisierten und häufig der Natur entfremdeten Welt geschaffen. Wer sich einen Siberian Husky nur wegen der blauen Augen und der aparten Fellzeichnung hält, ohne auf seine speziellen Bedürfnisse einzugehen, wird nicht lange Freude an seinem Vierbeiner haben. Und auch der Husky wird sich dabei nicht Wohlfühlen und dies auch zeigen.

MAN SAGT EIN KLEIN WENIG HUND STECKT IN JEDEM HUSKY!

Fragt sich nur, wo genau dieses Stückchen Hund wohl stecken mag. Huskys bellen eher selten, doch sie heulen, und das mit Hingabe.

Hunde schützen und bewachen instinktiv das Heim ihres Herrn, nicht jedoch Ihr Husky, er findet alle sympathisch, ob Gäste, ungeliebte Schwiegermutter, oder gar der Einbrecher, alle werden freudig von Ihrem Nordischen begrüßt!

DANN DAS THEMA ERZIEHUNG:

Sagen Sie mal zu Ihrem Nordischen Fuß ;o) , He hallo, wir sprechen von Huskys ;o) Erwarten Sie ruhig die Pfote an der Stirn. Ein Husky der kein Freigänger ist, wird in der Regel weit vor dieser Staubwolke sein, der Sie gerade folgen. Rennen Sie nicht hinterher, Sie holen ihn sowieso nie ein und wenn Sie ihm nachlaufen fast er es höchstens als Spiel auf. Machen Sie sich besser auf einen längeren Aufenthalt im Freien an exakt dieser Stelle gefasst. Der Husky kommt wieder, irgendwann. :heul:

Normalerweise! Immer vorausgesetzt es passiert ihm nichts. Sicher gibt es den einen oder anderen Husky der ohne Leine brav gehorcht, haben sie so ein Exemplar, dann Gratulation. :holy: Haben Sie jedoch einen der stets wegläuft würde ich empfehlen ihn nicht von der Leine zu lassen, sonst könnte er unter Umständen ein kurzes Leben haben.

Vielleicht lassen sie den Karabiner doch besser eingehakt? "Hier, hierhin, komm hierher, wirst du wohl sofort hierher kommen?" Jetzt haben Sie ein Problem. Hätten Sie einen Hund, wäre das Tier umgehend bei Ihnen. Sie aber wollten ja einen Husky. Machen Sie sich also bitte nicht zum Gespött der Leute. Lassen Sie das Getue, wenn seine extrem aufrechte Haltung Böses ahnen lässt. In diesem Fall greifen Sie - wenn möglich, sofort ins Geschirr oder Halsband. Sonst stehen Sie Sekunden später allein da - und dann, ............. siehe da HUSKY OHNE LEINE ...

UND NOCH ETWAS, SCHREIEN SIE IENEN HUSKY NIEMALS AN!

Sie haben ein hochintelligentes und sehr sensibles Lebewesen vor sich, das ausgezeichnet hören kann! - Die Betonung liegt auf kann. Schreien bewirkt rein gar nichts, Sie ruinieren lediglich Ihre Stimme und den letzten Rest mühsam erworbener Autorität. Es gibt andere weit wirkungsvollere Möglichkeiten, als laut zu schreien.

Sollten Sie nun einen Husky haben, den Sie nicht von der Leinen lassen können, dann werden Sie mit ganz anderen Herausforderungen konfrontiert. Schlittenhunde ziehen, und zwar ordentlich. Spazieren gehen trifft den Ausflug mit Ihrem Husky keinesfalls. Sie werden ausgesprochen zügig unterwegs sein, im wahrsten Sinn des Wortes. Sollte Ihr Husky zusätzlich noch einen extremen Jagdtrieb haben, vermeiden Sie unbedingt Begegnungen mit Hühnern, Schafen, Katzen, Hasen. Und besorgen Sie sich gute Schuhe, damit Sie einen festen Stand haben, meine Hunde haben mich Anfangs einige Male zu Fall gebracht ;o)

Wo also ist er, der Hund im Husky? Machen Sie die Augen auf, schauen Sie genau hin! Da - haben sie es gesehen? Das gefährlich faszinierende Funkeln in diesen unglaublich leuchtenden Augen? Ist es vielleicht doch eher der Wolf im Husky, der Sie mit hypnotischem Blick in seinen Bann zieht? Diese Ursprünglichkeit, die man selten bei einer Rasse findet? Wie auch immer ganz sicher ist nur eines:

WENN SIE EINEN HUSKY VERSTEHEN UDN BEREIT SIND MIT IHM ZU LEBEN;

DANN HABEN SIE IENEN FREUND UND PARTNER FÜRS LEBEN!

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gefunden auf der page http://www.sib-husky.de/

Der gemeine Huskymensch - Homo Sapiens Huskyleinicus.

Vielleicht läuft er Ihnen mal über den Weg, irgendwo, inmitten einer hochbewachsenen Wiese beispielsweise. Plötzlich taucht er auf, dieser eigenartige Zweibeiner. Zumeist in starker Rückwärtslage und gleichzeitig extrem nach vorn und schräg abwärts gestreckten Armen. Auf abschüssigem Gelände wirkt dieser Anblick besonders bizarr!

Er bewegt sich viel zu schnell, zumindest für einen Spaziergänger. Ein Jogger in dieser Haltung? Seltsam. - Das hohe Gras lässt Sie nicht erkennen, was ihn wohl antreibt. Bleiben Sie einen Moment ganz ruhig stehen und passen Sie gut auf, denn der Spuk ist gleich wieder vorbei. Nur noch wenige Meter trennen Sie von Ihrer ersten leibhaftigen Begegnung mit einem der seltenen Exemplare des Homo Sapiens Huskyleinicus - kurz HSH.

Ach, das sind aber mal süße Hunde!

Noch bevor Sie diesen wirklich drolligen Satz zu Ende gesprochen haben, ist Ihre eben erst begonnene Konversation auch schon wieder zu Ende. Aus der Ferne hören Sie gerade noch: "Ja, ich weiß", oder etwas ähnliches. Diese doch recht ungewöhnliche Abart des unbepelzten Zweibeiners tritt immer in Gemeinschaft mit einem oder mehreren dieser "süßen Hunde" auf, die in der Kynologie unter dem Namen Sibirischer Husky bekannt sind. Und immer wird eine solche Begegnung für sie völlig überraschend kommen. Das liegt an dem enormen Tempo, welches dieser Symbiose zu eigen ist.

Treffen Sie auf das Ganze in Verbindung mit einem Wagen oder Schlitten, der sich höllisch rasch auf Sie zubewegt, so zögern Sie bitte keine Sekunde. Stehen Sie nicht so rum! Aus dem Weg mit Ihnen!

Springen Sie zur Seite, in den Graben, auf einen Baum.

Jetzt und sofort. Der HSH ist zwar "the leader of the pack" - theoretisch - auf die vorgegebene Geschwindigkeit und die genaue Richtung hat er in der Praxis jedoch nur bedingt Einfluss. Husch, husch - zurück auf die Bäume also!

Was genau ist dieser Homo Sapiens Huskyleinicus? Wie ist ein Huskymensch? Was unterscheidet ihn von anderen Menschen?

Nun, eigentlich ist er ganz gewöhnlich, so wie du und ich, oberflächlich betrachtet. Er verdient sein Geld mit einem ganz gewöhnlichen Job, fährt ein ganz gewöhnliches Auto, führt ein ganz gewöhnliches Leben ... Theoretisch!

Der typische HSH hat ein sehr strapazierfähiges Nervenkostüm und verfügt über ein besonders ausgeprägtes Improvisationstalent. Er ist unglaublich tolerant und extrem geduldig, lebt für seine Hunde und liebt seine Familie, weil sie extrem tolerant und unglaublich geduldig ist. Er ist fast ständig unterwegs und Sie können Ihren Huskyfreund eigentlich nur via Handy erreichen. Theoretisch!

Rufen Sie ausschließlich in dringenden Notfällen an.

Ein HSH, im Gespann mit den Huskys - das bedeutet Vollgas, höchste Konzentration! Das Handy kann nur unter akuter Lebensgefahr bedient werden. Er hat auch so schon alle Hände voll zu tun. Gerüchte, die Industrie beabsichtige eine, speziell für Huskyhalter entwickelte Freisprecheinrichtung zu bauen, konnten bisher leider noch nicht bestätigt werden.

Ein rundum zufriedener HSH lebt in einem Familienverband, dessen einzelne Mitglieder ebenso durch das Husky - Virus infiziert sind. Das ist eher die Regel, als die Ausnahme, denn dieses Virus ist hochansteckend und setzt sich schon nach kurzer Zeit im Cortex des Menschen fest. Es erzeugt den unbändigen Wunsch nach immer noch mehr Huskys.

Huskymenschen haben eine, gegenüber der Norm, stark verschobene Werteskala. Karrieredenken war vorgestern, Edelklamotten landen im Altkleidersack, so geht es auch den Highheels vom letzten Sommer, und Flugreisen entbehren jeglicher Attraktion, außer es handelt sich um einen Flug nach Alaska. Outdoorshops werden stark frequentiert, der Drang nach Freiheit und Unabhängigkeit nimmt dramatische Formen an.

Unterhaltungen oder Diskussionen mit einem HSH enden unweigerlich bei den Huskys, egal welches Thema der Ausgangspunkt gewesen sein mag. Selbst von der Nahostkrise oder Ihren durchaus schwerwiegenden Eheproblemen wird Sie ein Husky - verrückter Gesprächspartner freundlich, aber bestimmt abzulenken wissen. Urplötzlich geht es doch wieder um die wirklich relevanten Dinge, die das Leben eben ausmachen. Beispielsweise um den letzten Ausflug, der im Graben endete, die verletzte Pfote eines Hundes, den gerade anstehenden Fellwechsel...

Die alten Freunde von früher, also im Jahre X v. H.( vor Husky ), wenden sich mehr und mehr ab, denn der HSH hat, entgegen alter Gewohnheiten, keinen Sinn mehr für Abende in rauchgeschwängerten Kneipen und dröhnenden Discos. Er (oder sie) verbringt das Wenige an freier Zeit lieber im Garten oder auf dem Balkon.

Der HSH widmet seinen Hunden mehr Zeit, als jeder andere Hundehalter.

Er ist länger mit ihnen im Freien, bedingt durch das ungeheure Laufbedürfnis dieser Spezies. Er redet mehr mit ihnen - allein schon, weil sie dermaßen stur sein können. Er weiß, dass komplizierte Sätze bei einem Husky durchaus angebracht, aber ebenso "erfolgreich" sind, wie die kurzen Kommandos: "Sitz; Platz, Hier. - Er kann sich eigentlich leicht vorstellen, nichts anderes mehr zu tun, als nur noch zu leben. Im Verbund mit den Huskys selbstverständlich. Und das Bedürfnis nach lärmfreien Zonen, menschenleeren Landschaften, windgepeitschten Ebenen wird von Tag zu Tag stärker.

Und nichts ist mehr so, wie es war.

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gefunden auf der page http://www.sib-husky.de/

Er war einmal ein grauer Wolf Namens Wolk, der in den Mond verliebt war. Alle Abende heulte er ihm seine Leidenschaft und seine Hoffnungslosigkeit mit so viel Kraft und Emotion entgegen, auf dass diese Liebe gegenseitig werde. Die Sonne der Nacht beschloss, Wolk auf der Erde zu treffen. Während vieler Monate, liebten sie sich leidenschaftlich, aber nach einer gewissen Zeit wurde der Mond an den Himmel zurückgerufen. Die Frucht ihrer Liebe gab einen jungen Hund, den Husky.

Dieser ähnelte nicht wirklich dem grauen Wolf, er war kleiner.

Von seiner Mutter erbte er den Schwanz in Form eines Halbmondes, seine schwarze und silberne Farbe und die blauen Augen erbte er von seinem Großvater, dem Himmel

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Also ich habe ja auch 2, und ich kann mich da nur anschließen.

Meine müssen auch nicht ziehen, tun sie auch nicht, denn beim gassi gehen ist halsband dran d.h. nicht ziehen, erst wenn das Geschirr dran ist und das kommando kommt dann ziehen sie. Husky´s quälen sich auch nicht bei unserem Wetter, habt ihr mal nen Husky aus Deutschland in die Arktis geschmissen????? neeeeee und warum nicht ???? genau der würde eben erfrieren weil die bei uns das nötige Fell gar nicht bekommen. Meine Hunde liegen am liebsten in der Sonne oder auch an der Heizung. Es ist schon schade das es immernoch so viele Vorurteile gibt:-(

Aber am besten sind die : Man geht bei muckligen 25 grad gassi kommen 2 Frauen auf dich zu und fragen : Na wo ist denn der Schlitten ???? :klatsch:

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Eine wunderschöne Liebeserklärung an diese Rasse...

ich hab Respekt und Ehrfurcht vor jedem Zweibeiner, der es auf sich nimmt, mit diesem bezaubernden Wesen partnerschaftlich zusammen zu leben...

:respekt:

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Wirklich sehr sehr schön:-)

Das gilt auch für deine Fellnase

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