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your dog ...  Der Hund
Romeo2007

Hund hat Stress beim Autofahren

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Hallo,

ich bin seit heute erst Mitglied und brauche schon Hilfe von euch. Ich habe einen 3 jährigen Chihuahua der mir und vor allem sich selbst viel stress beim Autofahren macht. Ich habe ihn schon sehr früh ans Autofahren gewöhnt (dachte ich zu mindest) aber es ist immer ein großes Theater bei mittellangen bis langen Strecken. Er ist immer auf dem Rücksitz mit einem Sicherheitsgut angeschnallt. Der Gurt ist sehr kurz gehalten aber er kann problemlos sitzen und liegen. Nach dem losfahren ist er so ca. 5-10 Minuten ganz ruhig. Steigt mal auf die Armlehne der Tür und schaut raus, mal legt er sich hin oder steht und beobachtet. Nach einer kurzen Zeit fängt er an zu zittern, zu hecheln und in regelmäßigen Abständen zu gähnen. Also typischer Stressabbau! Er versucht teilweise nach vorne zu gelangen, wird jedoch immer vom Gurt gestoppt. Wenn er nicht am Gut gesichert ist und frei herumlaufen kann, dann ist alles gut. Wenn ich meinen Arm nach hinten reiche, klammert er sich immer fest und ist dann auch für ein Weilchen ruhig. Wenn ich mit ihm alleine Autofahre, also ohne Beifahrer, ist er nicht halb so gestresst wie wenn ein Beifahrer mitfährt. Sobald wir an dass Haus meiner Eltern ran fahren, ist er kaum noch zu halten aber da nehme ich an, dass es dann von Stress auf Freude wechselt.

So, das ist meine Situation und ich möchte auf jeden Fall meinem Liebling den Stress nehmen und bitte euch daher um Rat. Ich habe mir schon überlegt eine Hundetrainerin damit zu kontaktieren aber davon möchte ich den Versuch im Forum machen.

Ich danke euch schon mal ganz herzlich für eure Hilfe.

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Probier es mal mit einer Hundebox Joy fand autofahren auch richtig zum k.... dann haben wir ihr eine Box gekauft in die wohnung gestellt es war ihr rückzugsort die ein paar wochen in der wohnung gelassen und dann ab ins auto seitdem ist alles super mit ihr und autofahren.

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Hi,

ich kenne das von mir - also nicht von meinem Hund sondern tatsächlich von mir. Vielleicht ist das gar nicht Stress was er hat sondern Übelkeit.

Wenn ich nicht rausschauen kann, wird mir auch übel. Wenn Dein Hund auf die Armlehne klettert, kann er rausschauen, aber das ist natürlich auf Dauer unbequem also klettert er wieder runter, kann bei seiner Größe vom Sitz aus dann nicht mehr aus dem Fenster schauen und ihm wird schlecht - zittern und hecheln kann auch ein Zeichen von Übelkeit sein.

Wäre es eine Möglichkeit, ihm ein erhöhtes Kissen z.B. aus festem Schaumstoff ins Auto zu legen, sodass er bequem aus dem Fenster schauen kann?

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Tatsache ist, dass der Hund Stress hat. Warum?

Vielleicht dringen auf einmal zu viele Einflüsse auf ihn ein. Viele Hunde haben Angst vor den Bäumen, Autos, die so schnell an ihnen vorbei fliegen.

Vielleicht wäre ein kleines kuscheliges Körbchen, wo er sich hinein kriechen kann, eine gute Alternative. Manche Hunde brauchen diese kuschelige Enge um sich wohlzufühlen.

Vielleicht wäre für ihn eine kleine Stoffbox, die ihm einen Höhlenschutz vermittelt, eine Lösung.

Das setzt natürlich voraus, dass er an die Stoffbox zuhause erst einmal gewöhnt wird.

Gruß Christa

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Vielen lieben Dank schon mal für die ersten Antworten. Die Idee mit einem Schaumstoffkissen damit er besser rausgucken kann sehr gut, jedoch müsste ich dafür den Sicherheitsgut verlängern, so dass die Sicherheit vielleicht sehr beschränkt wird. Aber einen Versuch ist es auf jeden Fall wert. Mit dem künschligen Körbchen sehen ich leider auch das Problem. Aber ich teste es mal...bin gespannt, ob es klappte.

DANKE SCHÖN für die Ratschläge. Freu mich dennoch auf weitere.

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Ich würde evtl versuchen den Hund an eine Box zu gewöhnen.

Mein Rüde hatte das Problem auch. Wir haben ihn dann eine zeitlang im Fussraum mitfahren lassen und dabei festgestellt, das er mit dem schnellen Lichtwechsel im Auto Stress bekommt. Ich denke er kann das nicht verarbeiten.

Seit er in der Box mitfährt ist das ok.

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