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Hundeforum Der Hund
gast

Border Collie - Was braucht er wirklich?

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hey liebe Foris,

ich bin schon immer ein Fan von Border Collies. Aber ich gehörte oder gehöre auch zu den Menschen die meinen ein Border Collie gehört nicht in Privathand oder besser gesagt er braucht extreme Beschäftignung.

Ich habe nur mit ca. 13 Jahren mal einen Border über einige Tage kennenlernen dürfen. Dieser Hund war extrem aufgedreht und unterfordert. Er hat jeden Befehl den man ihm gab förmlich aufgesogen und war total dabei. Selbst bei mir obwohl er mich nur 5 Minuten kannte! Ich fand das nicht normal.

Nun möchte ich gerne von Borderhaltern hören was sie dazu sagen. Was braucht ein Border Collie wirklich?

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Guck mal hier - da wurde das schon recht ausfuehrlich und angeregt diskutiert! ;)

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Ok danke dir! :D

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Wenn er nicht an den Schafen arbeiten kann, eine sinnvolle Aufgabe, aber in aller erster Linie muß ein Border lernen Ruhe zu halten.

Ich gehe mit meiner Hündin einmal die Woche zum Discdogging, ansonsten machen wir Suchspiele, sie hilft mir im Haushalt Wäsche einsammeln, in Korb bringen, Wäsche abnehmen etc.

Ab und an machen wir noch ein paar Tricks und ansonsten sind wir einfach entspannt und gehen spazieren. ;)

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Ok Tina das klingt garnicht nach den Border Collies von denen man immer so hört. Die Schatten, Fliegen oder Menschen hüten und dann auch aggressiv werden.

Schön das es auch anders geht! :)

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Naja, wir haben auch unsere Zeit gebraucht bis sie so war,wie sie jetzt ist.

Als ich sie übernommen habe, hat sie auch wie verrückt Schatten gehütet und hat auf Spaziergängen dauernd Action erwartet.

Das haben wir alles in den Griff bekommen, aber es war auch ein langer Weg.

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Border sind ja so gar nicht meine Rasse.

Im letzten Urlaub traf ich allerdings eine Frau die jeden Tag mit ihren 4 Border Collies spazieren ging. Die Hunde waren toll... lässig, verspielt aber absolut gehorsam. Das Bild war wunderschön.

In einem Gespräch sagte sie mir, das (für sie) Border Collies absolut einfach zu führen sind, wenn man sie denn auch führt.

Das fand ich beeindruckend.

In meinem Umfeld gibts es zwei BCs deren offensichtlich diese Führung fehlt.

Beide sind nervöse Kläffer. Wenn man die Halter fragt warum es denn gerade ein BC geworden ist kommen Sätze wie "Das sind ganz liebe Familienhunde." und "Die sind ganz leicht zu erziehen." , stimmt sicherlich wenn die Führung stimmt.

Einer von beiden wird jetzt, nachdem er zweimal auf einem Spaziergang einfach mal seine eigenen Wege gegangen ist, nur noch an der Flexi geführt und "nicht zerren" wird geclickert.

Dieser Hund ist ein Nervenbündel. Zuhause spielen die zwei Kinder täglich mit ihm. Es wird rumgequitscht, auf ihm rumgekrabbelt, Bällchen geworfen etc.

Der Hund ist ständig auf 180.

Von Respekt seinen Haltern gegenüber keine Spur. Er macht was er will, weil niemand ihm einen Rahmen gibt.

Der andere ist nicht anders. Familie mit 3 Kindern, jeder geht mal spazieren, auch der 10 Jährige Sohn. Hund wird hinterher gezerrt, angequitscht, aufgedreht.

Sehr schade.

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Oh Gott, wie schrecklich, aber leider nur einer von vielen Fällen :Oo

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Hi Dogolina,

ich kenne auch so ein Exemplar wie Du es beschrieben hast.

Ich habe auch vor kurzem einen gesehen, der förmlich darauf wartete , dass man ihm etwas sagt und er was zu tun bekommt und wenn dann jemand ihm sein Bällchen wirft, dann gibt er alles. Volles Tempo zum Bällchen laufen, nicht bremsen, nein eine tiefe Furche in die Wiese ziehen, Haken schlagen, volles Tempo zurücklaufen, Frisbee vor die Füße spucken, Auf und Abspringen und auf mehr warten.

Nicht, dass der Hund irgendwie agressiv gewesen wäre - das will ich nicht sagen - aber einfach immer unter Strom und Action.

Nach den wenigen Minuten war mir klar, dass mir das einfach zu quirlig ist. Das ist mir sowas von deutlich klar geworden, dass war wirklich ganz erstaunlich. Diesem Hund sind wirklich nur ganz wenige Menschen gewachsen.

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Die BCs, die ich gut kenne, sind ausgeglichen, verträglich, ruhig. Liegt aber wohl daran, dass es wenig Action gab und gibt :)

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