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Hundeforum Der Hund
Peri

Alle raten mir ab - bloß keinen Hütehund!

Empfohlene Beiträge

Alle raten mir ab - sagen bloß keinen Hütehund! (am besten garkeinen denken sie wohl!)

Die nächste Frage lautet dann : was ist es denn für einer, den ihr euch ausgesucht habt?

ich (trau es mich schon garnicht zu sagen) : Border- Aussi Mischling.

Die Antwort darauf: Neee, du bist doch verrückt! das kannst du nicht machen....

So in etwa hörten sich die Gespräche mit meiner Familie an. Eigendlich noch schlimmer, ich sei unverantwortlich sagten sie ...

:(

ist natürlich klar das mich das traurig und nachdenklich stimmt. Deshalb möchte ich von euch hören ob ihr mir - oder meiner Familie (meine Eltern(+Riesenschnauzer) und meine Schwester (+Border, von dem sie total genervt ist - der aber schafe hüten darf) zustimmt.

Die Bedingungen, ohne zu schönen! : 3 zimmer-whg kü,bad 77m² und

ca. 30m x10m länglichen großen Garten. vielleicht ist er auch etwas größer/breiter.

Ich bin nicht berufstätig, hab einen Sohn der 2 Jahre alt ist, eine alte Katze und ein enorm lauffreudiges Pferd (Araber)das Hundebegleitung gewohnt ist.

Mein Mann geht 3x die Woche joggen.

hmmm- was noch? ach ja, ich hatte früher eine Schäferhund-Bernersennen Hündin - bin also kein Ersthundebesitzer. Zu den Ausritten und dem Joggen möchte ich gern noch mit unserem zukünftigen Hund Hundesport machen (Agility) -Hundeschule/welpigruppe und laaaange Gassi-runden sind ja selbstverständlich!

Der Wald ist nur knappe 5 min. von unserer Haustür entfernt.

Ich habe mich schon (meiner meinung nach) recht gut mit der Rasse beschäfftigt - mir ist also klar das sie keine Coutch-potatos sind.

Meine Schwester meint allerdings: der muss schafe hüten und wie bei uns "stromern " können!- darunter versteht sie: tür auf, hund raus und bis in ein paar stunden! oder wenn ihn jemand einsammelt eben im Tierheim :???

das ist bei uns so nicht möglich, DAS möchte ich aber auch garnicht machen!

Ich habe mich schon für eine kleine Hündin entschieden,sie macht einen ganz entspannten Eindruck, auch die elterntiere sind entspannt und gelassen, diese hüten aber auch. - Der Wurf ist von einem Schäfer (nicht Züchter) der selber keinerlei Bedenken mit uns als zukünftigen Besitzer hat.

So, nun bin ich mal gespannt!

Bin ich wirklich unverantwortlich??

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Ne, du bist nicht unverantwortlich! Dass du dir Gedanken darüber machst, zeigt, dass du sehr verantwortungsbewusst bist.

Wenn du ein gutes Gefühl bei der Hündin hast, dann würde ich sie nehmen. Du solltest nur nie vergessen, dass es dann nach hinten losgeht, wenn dieser Hund wirklich arbeiten (hüten) möchte. Dann nützt kein Ersatzsport, um sie davon zu "heilen". Auch viel "Laufarbeit" lastet keinen Border aus...

So wie du deinen Alltag beschreibst (reiten, joggen, Agi), würde vielleicht auch ein "Laufhund", wie z.B ein Dalmatiner zu dir passen oder eine andere sportliche Rasse.

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Ich finde schon, dass Du bei Deiner Entscheidung bleiben sollst. Die Voraussetzungen sind doch sehr gut. Du hast Dir doch viele Gedanken im Vorfeld gemacht und weißt was da auf Dich zu kommt.

Schafe hüten, muss er nicht, wenn Du ihn anderweitig auspowern kannst.

Gruß Christa

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Das kann gut sein, ich ahb mir auch schon andere Hunde und Welpen angeschaut.

Natürlich sind sie alle süß, aber ich hab die ganze zeit auf dieses "klick,das st er/sie" gewartet

und das war denn eben diese Dame. :yes:

Ich hatte mir gedacht das ich sie dann auch spielerisch mit in den Alltag einbinden möchte - hol dies und jenes - eben kleine Aufgaben erfüllen lasen.

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Warum nicht?

Wenn Du es schaffst, diesen Hund von Anfang an an Ruhephasen zu gewöhnen - und die entstehen mit Kleinkind und Pferd recht häufig, gell? - und den Hütetrieb nicht förderst, kann das gut klappen.

Ein Hüter will ja in erster Linie Aufgaben übernehmen und das kann frau kreativ lösen - WENN sie kein "Hardcore-Hüter" wird!

Zwanghaftes Verhalten braucht mehr als einen Auslöser...

Ich hab' selbst eine altdeutsche Hütehündin mit "berufstätigen" Eltern, die sich als Familien- und Reitbegleithund mit durchschnittlicher "geistiger" Beschäftigung gut auslasten läßt.

Auch mein Kind war noch klein, als sie einzog und mein (Ex)Mann hatte keine Lust, mit ihr zu joggen. *lol*

Wenn sie zu Dir paßt und Du weißt, was auf Dich zu kommen KANN, hast Du meinen Segen...

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Achso, weshalb ich glaube das diese kleine Dame noch gut zu mir passt:

Ich bin konsequent, durchsetzungsstark aber eben auch sehr sensibel.

Ich hab mal gelesen das das gut zusammen passt... ;)

Und noch ne frage: warum soll das "Stromern" für den Border besonders wichtig sein - da tappt er durch die Gegend-alleine -und hat aus meiner Sicht auch keine Aufgabe, gut , er hat soviel Bewegung wie er will - aber nach dem was ich gelesen hab ist es doch auch das Köpfchen, was besonders viel arbeit braucht ...

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Ich hatte mir gedacht das ich sie dann auch spielerisch mit in den Alltag einbinden möchte - hol dies und jenes - eben kleine Aufgaben erfüllen lasen.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=68218&goto=1431535

Achte nur bei den Aufgaben dabei, dass der Hund auch entspannen kann. Leider bleiben viele Hunde, die zuhause eine Aufgabe haben, immer mit "einem Auge wach", um auch bloß mitzubekommen, wann es wieder losgeht.

So lange der Hund entspannt schlafen kann, ist gegen solche Aufgaben nichts einzuwenden. Sam macht das auch gerne!

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Du hast aus meiner Sicht eine wunderbare Einstellung. Außerdem wäre dann ja auch noch ein Pferd zu hüten! :P

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Und noch ne frage: warum soll das "Stromern" für den Border besonders wichtig sein - da tappt er durch die Gegend-alleine -und hat aus meiner Sicht auch keine Aufgabe, gut , er hat soviel Bewegung wie er will - aber nach dem was ich gelesen hab ist es doch auch das Köpfchen, was besonders viel arbeit braucht ...
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=68218&goto=1431544

Stromern? Wer hat dir denn den Quatsch erzählt? Kein Hund sollte alleine Gassi gehen...Außerdem ist das viel zu langweilig! Ihr solltet immer etwas zusammen unternehmen. Es geht doch darum, dass ihr eine Beziehung aufbaut und nicht, dass dein Hund machen kann, was er will.

Und ein Border sollte auch nicht zu viel Bewegung haben, mehr Qualität als Quantität.

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Hallo,

ich habe zwar keine persönlichen Erfahrungen mit "hütehunden", aber du scheinst dir ja schon darüber im Klaren zu sein, dass deine künftige Hündin körperlich und geistig gefordert werden möchte und nicht zufrieden damit sein wird einfach nur so nebenher gehalten zu werden. Das finde ich ich schon verantwortungsbewusst - du weißt was auf dich zu kommt, bzw. hast dich schlau gemacht und dich darauf hin "entschieden*.

Also habe viel Spaß mit der Kleinen und trage gegebenfalls die Konsequenzen deiner Entscheidung ;)

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