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Hundeforum Der Hund
Briddel

Garten umgestalten für den Hund?

Empfohlene Beiträge

Ich bin grad leicht frustriert weil Daphne (14 Monate) mal wieder ne ganze Haselnuß erbrochen hat. Mit entsprechenden Flecken auf der Eckbank und die nun wieder mal geschrubbt wird und trotzdem nach K.... riecht für ein paar Tage!

Wir haben zwei Nußbäume im Garten und haben schon den ganzen Herbst gesammelt, irgendwo liegt aber immer noch was rum anscheinend. Naja, sobald es etwas freundlicher wird, kommen die Bäume weg, ich habe da keine Lust mehr drauf. Bin eh allergisch gegen Haselnüsse.

Die Eibe mußte auch schon dran glauben und ich bin am überlegen, ob die Felsenbirne noch ne Chance bekommt, oder ob Hundi auch dieses Jahr die Beeren bis zum Erbrechen aufsammelt. :(

Jedenfalls möchte ich den eingezäunten Teil meines Gartens etwas umgestalten und auch für Hundi erbrechenfrei halten.

Mich würde mal interessieren, was ihr so in den Gärten für eure Hunde gemacht habt. Ob Sträucher weg, Spielplätze gebaut? Was mögen eure Hunde im Garten am liebsten?

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Macht Daphne das draußen auch so, dass sie alles aufsammelt? Wenn nicht, dann macht sie das vielleicht aus Langeweile im Garten und dann würde sie vermutlich immer was finden im Garten, dass sie zerlegen und fressen kann - im Zweifel die Zaunpfosten.

Die einzige Veränderung in meinem Garten war, dass ich die Beete in Hochbeete umgewandelt habe.

Ich würde versuchen, die Ursache zu lösen und nicht nur zu vermeiden.

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Unser Garten ist ganz normal gestaltet mit Büschen, Sträuchern,Rosen etc und ab und an ein paar Brombeersträucher. Wir gestalten ihn nur ab und an in einen kleinen Agi Pacour um ansonsten können die Hunde da relaxen so wie wir auch. ;)

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ich hab meinem Hund von Anfang an klar gemacht,dass sie im Garten nichts zu fressen und anzuknabbern hat, Ausahme ich geb es ihr. Mein Garten ist alles andere als ideal für den Hund. Einzige was ich jedem empfehlen würde sind Hochbeete, die hatten wir aber schon vor dem Hund und mit Hund sind sie nun einfach praktisch. Wir haben drei Eibenhecken, die nicht rauskommen nur wegen dem Hund, aber der Hund interessiert sich auch nicht dafür. Wir haben sonstige Giftpflanzen, angefangen über Tulpen, Narzissen, andere Frühlingsboten auf die ich keinesfalls verzichten möchte, Maiglöckchen, Blauregen bis hin zu Eisenhut und passend zu deinem Hund - Daphne (Seidelbast)..

Warum soll ich meinen Garten umbauen, wenn mein Hund auf jeder Gassitour auf ähnlich giftoge Pflanzen trifft? Da bring ich ihm lieber bei dass alles tabu ist, dass alles mir gehört, dann hab ich weder im Garten noch auerhalb ein Problem..

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@Chrystal Logisch macht sie das aus Langeweile. Sie ist halt jung und hat oft Lust, was zu machen. Indem ich den Baum abschaffe, arbeite ich so ursächlich, dass ich das Problem mit Wurzel rausreiß ;)

Spaß beiseite, mir ist klar, dass ein junger Hund mehr beschäftigt werden muß als ein alter. Ich wollte nur nicht zu weit ausholen und erklären warum genau die Bäume wegkommen. Ich reiß auch nicht jeden Baum raus, den sie anknabbert.

Fakt ist, umgestalten muß ich sowieso, wir wollen uns auch einen weiteren Sitzplatz bauen mit Holzterasse und kleinem Teich. Dabei kam ich auf die Idee, einen Ministrand anzulegen, da mein Sohn zu groß für seine Sandkiste ist, Hundi aber auch gern buddelt und ich den Sand einfach gerne mag.

Eigentlich steht das auch schon länger zur Debatte, wird aber eben durch diese blöde Nuß-Spuckerei wieder aktuell. Ok, vielleicht bin ich mal dankbar dafür, weil dadurch schneller was passiert und ich nicht noch zwei Jahre drauf warten muß.

Ich habe auch verschiedene Rosenbeete und möchte auch nicht nur nen Hundegarten, aber wenn ich eh was umgestalte.... Vielleicht hat ja jemand ne schöne Idee, was Hundis gefällt. :)

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Ministrand halte ich für bedenklich wegen der Pflege, das schaut sehr schnell nicht mehr gut aus.. vor allem wenn du Laubeintrag hast wenn der Sand grün wird und wenn der Hund dan auch noch auf den Sand macht. Sand und Urin müffelt extrem.. würde wenn eher zu Steinen tendieren, wobei du da auch das Laubthema hast..

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Hmmm. Junie, Giftpflanzen möchte ich bei mir im Garten nicht haben. Ich habe den eingezäunten Teil gerne so, dass weder Kinder noch Tiere zu Schaden kommen und ich eben nicht ständig aufpassen muß. Wenn ich mal in der Sonne lieg, will ich keine Angst haben, dass einer den Fingerhut frißt, sondern relaxen.

Wenn du deinen Hund so gut erzogen hast, Respekt. Ich finde das klasse, bin aber noch nicht so weit. Wir üben oft und viel, Mist fressen kommt aber noch oft vor. Und daß mein Terriertier auf ganz viele doofe Ideen kommt, gibt´s auch noch oft.

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Ich bin im Moment auch am neu gestalten.

Was auf jeden Fall bleibt, und nur an einen anderen Standort kommt ist der Hundeteil. Ein kleines Eck wo gegraben werden darf.

Zusätzlich habe ich dort eine kleine Trockenmauer aus Naturstein. In den Fugen und Ritzen verstecke ich Futter.

Auf dem Boden ein Holzstapel, auch als Versteck für Futter genutzt.

In der gleichen Ecke stehen auch Vogelhaus und Insektenhotel.

Was Pflanzen im gesamten Garten angeht bin ich auf viele Kräuter umgestiegen. Dazu ein paar Kübel.

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Die Trockenmauer als Futterversteck finde ich klasse. Ich habe ein Eckbeet, das mit Feldsteinen etwas ansteigt, das eignet sich auch dafür. Genau solche Ideen suche ich.

Mit dem Ministrand als Klo, da hab ich keine Bedenken. Meine Sandkiste ist 2 mal 3 Meter, da macht sie ja auch nicht rein. Wobei ich es einfacher finde, den Sand durchzuharken als das Laub vom Kies runterzukriegen.

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Wie ist das eigentlich mit Rindenmulch, ist der unbedenklich? Oder wird der irgendwie behandelt mit Chemikalien?

Daphne hat im Wald mal ein kleines Stück Rinde gefressen, da hat sie den ganzen Tag spucken müssen und der Tierarzt meinte, das käme oft vor bei Baumrinde.

Interessiert mich jetzt nicht nur wegen Daphne. Wir wollen uns in absehbarerer Zeit noch einen Hund zulegen, der ist dann auch Welpe und frißt in der ersten Zeit ja auch wieder Sachen.

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