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your dog ...  Der Hund
Yvonne_1989

Problem mit Hunden aus der Nachbarschaft

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Also...

als wir unsere Hündin bekommen haben war sie sehr schüchtern und ängstlich, undsere fast Nachbarn, eine Straße weiter haben auch zwei Hunde, einen extrem fetten Richback und einen Mix, auch ziemlich fett... die Hunde gingen immer so arg an den Zaun das unsere Hündin total erschrocken ist und immer zur Seite sprang. Vor einem halben Jahr haben wir nun noch meinen Rüden bekommen, auch der ist die ersten male total erschrocken.

Jetzt haben wir das Problem das unsere Hunde extrem sauer auf die beiden anderen Hunde sind (zwei Weibchen) Wenn wir beim Gassigehen aneinander vorbei kommen ist das immer das totale Chaos, meine beiden fangen das Zittern an, stellen die Haare auf und lassen sich kaum mehr unter Kontrolle halten...

Nun jetzt haben mir schon mehr Leute vorgeschlagen ja lass sie doch mal ohne Leine und ohne Zwang kennen lernen... ABER:

Der Richback hat bereits einen Hund unserer Siedlung so stark gebissen das ihm innerlich die Aterie aufriss und er fast gestorben wäre, ist aber gerade noch gut gegangen...

Wie würdet ihr reagieren in Zukunft? Vorallem weil der Besitzer letztens gemeint hat: "Ach gell was eure beiden da immer haben" ich wusste auch nicht was ich drauf geben sollte ich meinte dann nur: " ja die sind schon so oft erschrocken, die haben einen hass aufgebaut" aber können Hunde sowas? Hass aufbauen?

Wie soll ich weiterhin reagieren wenn sie mir entgegen kommen? Momentan lass ich meine immer Sitz machen und sie müssen sich beruhigen, was eigentlich nie so richtig gelingt... aber der Richback hockt sich dann immer hin und die Besitzer können das Tier halt einfach nicht halten... der hat zu viel Kraft, die beiden Hunde sind ja auch extrem fett...

Bitte um Rat... :kaffee:

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Ich würde sie nicht OHNE Leine und OHNE Zwang zusammen lassen. Deiner Erzählung nach sind die Hunde nicht gerade "freundlich" aufeinander zu sprechen. Und wenn die Nachbarshunde schon eine schlechte, bekannte Vorgeschichte mit Rauferein haben, und man sowieso weiß, dass sich der eigene Hund nicht mit ihnen versteht, würde ich persönlich das Risiko nicht eingehen.

Damit provozierst du vlt eine Verletzung hervor.

Außerdem bist du dir selbst unsicher, weißt nicht wie du reagieren sollst, wann du dazwischen gehen sollst bzw. wie du eingreifen sollst... diese Unsicherheit spüren deine Hunde... und machen sie wahrscheinlich noch unsicherer und misstrauischer!

Ich würde den Nachbarshunden aus den Weg gehen....

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Danke für deine Antwort ja ich werde sie auch nicht ohne Leine laufen lassen mit denen zusammen, das ist mir zu gefährlich.

Es ist nur so schade, weil man immer wenn ich meine frei laufen lass angst haben muss das die auf einmal um die Ecke biegen, erst recht weil die ihre Hunde nicht halten können...

Muss ein Hund eigentlich keinen Test machen, wenn er einen anderen Hund so packt, dass dieser fast innerlich verblutet, man muss dazu sagen DER HUND WAR AN DER LEINE UND HAT SEINEN BESITZER ZUM ANDERN HUND GEZOGEN UND ZUGEBISSEN...

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Solche Vorfälle gibt es immer wieder.

Mein früher Hund wurde auch von einem Staff angefallen und schwer verletzt. Sie wurde damals notoperiert, und sie hatte viele Schutzengel. Was mit dem Hund geschah? Wir haben die Besitzer vor Gericht gestellt. Was dabei rauskam? Sie mussten die Hälfte der Tierarztrechnung begleichen, da unser Hund (abrufbar, folgsam, nicht aggressiv) auch freigelaufen war.

Ich kannte auch eine Frau, die sich eine Jagdhunderasse gehalten hat. Sie hat den Hund mit 5 Jahren aus dem Tierheim geholt, dann waren sie mal spazieren (an der Leine) und der Hund sah einen kleinen (auch an der Leine) stürmte auf ihn zu --> Frau konnte ihn nicht halten --> der hat (obwohl beide an der Leine waren) den kleinen Hund tot gebissen! Was passierte?! Der Hund kam zurück ins TH!

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(bearbeitet)

Ja in meinem Fall waren auch beide Hunde angeleint, und der Richback hat trotzdem zugebissen, wahnsinn...

TA Kosten haben sie übrigens alle übernehmen müssen, aber ich finde es halt so krass, der Hund ist gefährlich, bzw. der Besitzer hat ihn dazu gemacht, aber ich habe oft einfach Angst um meinen Hund wenn ich spazieren gehe, obwohl mein sonst mit ALLEN hunden verträglicher Rocky richtig aggressiv denen gegenüber ist...

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Der Besitzer des gebissenen Hundes hätte müssen Anzeige erstatten, dann wären sicherlich Auflagen für den Hundehalter erfolgt.

Gruß Christa

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Ja ich glaub da wurde damals keine Anzeige erstatten weil sie gleich von sich aus alles bezahlt hatten und irgendwie hatte da dann keinen mehr einen Kopf zu..

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Ich kann dich verstehen, Yvonne.

Doch die Angst die du jetzt empfindest, überträgt sich auf den Hund.

Ich traute mich nach der schweren Bissverletzung meines Hundes auch nicht mehr wirklich, sie mit anderen Hunden zusammen zulassen. Man kann ja nie wissen, welche Hunde das sind!

Aber diese Angst von mir hat sich auf sie übertragen, und sie wurde richtig gehend "aggressiv" gegen andere Hunde! Und sowas sollte bei deinen nicht passieren!

Ich würde dir vorschlagen, eine andere Spaziergehrute einzuschlagen, bzw. wenn dir wirklich nicht wohl dabei ist, würde ich auskundschaften wo die Frau mit ihren Hunden spazieren geht und diese Strecken meiden!

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Ja total blöde Situation... :(

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Der Maulkorb ist bereits erfunden,

und jeder HH muss seinen Hund beaufsichtigen und so lenken

voraus-schauend denken und handeln.

Wenn man sich nicht sicher ist, könnte man seine Hunde heran be-ordern

und die anderen ziehen lassen.

Die Wege und Straßen sind breit genug um sich begegnen oder auch ausweichen zu können.

Irgend wann bekommen wir eine Hundeführerschein-Pflicht

und weil das nicht ausreicht muss dann der einzelne Hund

einen Umfeldverträglichkeits-TÜV-Test ablegen und dieser

muss alle Jahre wiederholt werden.

Wenn wir HH uns nicht bald insgesamt intelligenter Verhalten

in der Haltung und Führung in der Öffentlichkeit,

wird man die Probleme mit einer drastisch höheren Hundesteuer

lösen müssen.

Wenn wir es nicht schaffen den Hundehaufen gleich aufzunehmen

haben wir es auch nicht anders verdient wenn andere sich dann

um "unsere Hundescheiße" kümmern, in einer Form

die dann eine drastische zahlenmäßige Reduzierung der Hund zur Folge haben wird,

bei einer Hundesteuer von 1.000 Euro pro Hund.

WIESO muss man Hundekotbeutel-Spender aufstellen?

Diese in einer kleinen Box an der Leine mitgeführen

kann auch der einfältigste HH .

LG :winken:

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