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Hundeforum Der Hund
Nini-Jack

Soll ich? Soll ich nicht?

Empfohlene Beiträge

Hallo alle zusammen,

erstmal neuigkeiten von Jack. Ihm gefällt es super in der neuen Familie.. vorallem der 2500m² garten....hab ich mir ja schon gedacht, das dies das perfekte für den dicken ist. Mir wurde gesagt, er fühlt sich schon super heimisch und hat seine eigene "hundecouch" bekommen und sich ganz dolle, der Omi der familie angeschlossen ( die hat immer leckerlies in der Tasche)..lol..

Habe gerade eben einen Anruf bekommen, das eine ca. 1 jährige Pudel-Yorkie-Hündin ein neues Zuhause sucht. Auch evtl erstmal als Pflegestelle. Der abgabegrund ist Zeitmangel. Ich habe mich jetzt bereitschlagen lassen, die kleine heute um 3 unverbindlich kennenzulernen.

Mir fehlt mein Dicker und ich muss ehrlich sagen, dass ich mich böse hängenlasse, seit er weg ist.

Würdet ihr es als Verrat an ihm ansehen, wenn ich mir jetzt schon einen neuen Hund hole?

Es ging ja wirklich bei Jack nr darum, das die Nachbarn uns das Leben zur Hölle gemacht haben! Das der dicke nur noch darunter gelitten hat!

Ich muss das ganze ja natürlich eh erst mit meinem Mann besprechen heute abend.

Ich bin hin und hergerissen...

Liebe Grüße

Nicole

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Ach, mach es doch. Wenn du dir sicher bist, dass deine Nachbarn nicht gleich wieder die MP´s holen, und ihr euer Herz schon wieder verschenken könnt, dann seh ich keinen Grund, diesem kleinen Pudelchen nicht ein neues Zuhause zu schenken. Allerdings müßt ihr natürlich schon damit rechnen, dass euere Nachbarn wahrscheinlich über euch reden....

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NEIN. Das ist auf keinen Fall ein Verrat, auch wenn es sich für dich sicherlich so anfühlt.

Jack scheint wirklich Glück zu haben, dass du für ihn eine solche Familie gefunden hast (:

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Ich würde vorallem nicht ausschließen, dass der Welpe dieser Nachbarn auch auf den neuen Hund losrennt und der ihn eventuell wieder in die Schranken weist, dann würde das Spiel eventuell wieder von vorne losgehen.

Ansonsten find ich es natürlich gut wenn du einem Tierschutzhund erstmal nen neues Zuhause gibst.

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Und was ist, wenn der Hund wieder nicht so funktioniert, wie es denn allen genehm ist? Wieder weg und den nächsten her?

Sorry, aber von mir ein definitives NEIN

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Das freut mich für Jack :)

Und ich sehe es auch nicht als Verrat an !

Du hattest alles versucht und es ging halt nicht mehr, leider.

Du hast ein tolles zu Hause für ihn gefunden und es gibt ihm jetzt anscheinend ja viel besser,

als mit Deinen Nachbar.

Mehr konntest Du nicht tun, das war ein großer Liebesbeweis an Jack, finde ich !

Vielleicht kannst Du die Hündin erstmal zu Besuch haben ?

Um zu sehen wie es mit den Nachbarn und ihren Hunden läuft....

Damit Du Dir auch sicherer bist.

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Sorry, aber von mir ein definitives NEIN
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=68421&goto=1435775

Du nimmst dich auch sehr wichtig, oder? Wir stimmen hier nicht ab..

Sie wird wahrscheinlich erst Mal Pflegestelle wie sie schrieb und wenn man ihre Beiträge gelesen hat, sollte einem doch klar geworden sein, dass es hier nicht ums funktionieren ging, sondern um die Umstände. Wenn man solch einen Ärger hat und man findet Menschen mit optimalen Kapazitäten, warum soll man sich dann nicht für das Wohl des Hundes entscheiden?

Anstatt bangend in der Wohnung zu sitzen und hoffen, dass Nachbarshunde nicht im Treppenhaus toben und man irgendwie ohne Krawall aus der Wohnung kommt?

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[

Du nimmst dich auch sehr wichtig, oder? Wir stimmen hier nicht ab..

Lies mal den Betreff des Beitrages, darauf habe ich geantwortet und meine Meinung geäußert.

Nicht mehr und nicht weniger

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(bearbeitet)

Mir macht eher Sorgen, dass Dein ehemaliger Junghund jetzt schon von Anfang an solche Privilegien genießt. Schön auf der Couch rum lungern, Oma füttert mit Leckerchen. Für einen jungen Hund, der gerade neu in der Familie ist, kann das ganz schön nach hinten los gehen, wenn er sich erst heimisch fühlt. Und das ist frühestens in 4 - 6 Wochen der Fall. Privilegien muss ein Hund sich erst verdienen, Hausstandsregeln umsetzen wäre hier der bessere Ansatz.

Macht die Familie mit ihm denn mit der Erziehung weiter, wird er gefördert und gefordert oder soll er da nur der liebe Familienhund sein? Was passiert, wenn dort Probleme auftauchen (Hund bellt, Hund wird leinenaggressiv, Hund verteidigt Futter)? Nicht, dass das passieren muss, aber es hört sich doch so an, als wäre er da auch nicht gerade in kundigen Händen und für einen Hund, der von einem zum anderen geschoben wird, kann das auch mal übel enden. Wird die neue Familie Dich dann anrufen und noch mal zur Verantwortung ziehen, dass Du ihn wieder zurück nehmen musst, wenn es nicht so schön nach Plan verläuft? Oder wird er wieder weiter gegeben ohne dass Du es unbedingt mit bekommst?

Ich zeichne hier mit Absicht mal den Worst Case, also würde ich an Deiner Stelle noch etwas abwarten, wie er sich da weiter in der Familie macht, bevor Du Dir einen neuen Hund holst.

Außerdem habe ich so im Ohr, dass bei Dir demnächst ein Umzug in die Staaten ansteht? Macht es Sinn, sich da jetzt als Pflegestelle anzubieten? Wird der Hund wirklich nur aus Zeitmangel abgegeben oder steckt da vielleicht mehr dahinter und Du hast möglicherweise wieder Probleme? Wie lange kannst Du die Pflegestelle machen, falls es mit der Vermittlung dauert? Vielleicht ist es sinnvoller, sich einen endgültigen Hund anzuschaffen, wenn der Umzug gemeistert und Ruhe eingekehrt ist. Und da wirst Du in den Staaten sicherlich auch einen Hund aus dem Tierschutz finden, der zu Dir passt. Hund ist nicht gleich Hund, Du brauchst einen, der zu Deinen jeweiligen Lebensumständen passt.

Jetzt war es erst ein großer Hund, dieser hier ist ein kleiner Mix, eventuell auch nicht ganz bellunfreudig? Gibt es da möglicherweise dann wieder Ärger im Haus mit den Nachbarn und den anderen Hunden? Hatte der Ärger mit den Nachbarn wirklich nur was mit dem Hund zu tun oder liegt da noch was anderes im Argen?

Ich würde es mir auf jeden Fall sehr gründlich überlegen und keine Schnellschuß-Entscheidung treffen, nur weil gerade ein Hund da ist, den Du haben könntest. Ich bin der Meinung, dass die Anschaffung eines Hundes mehr Überlegungen mit sich bringen sollte, auch wenn es "nur" ein Pflegestellen-Hund sein soll.

Du solltest Dir mehr Gedanken machen, als ob es Verrat am alten Hund ist. Denn das ist Quatsch, er bekommt es ja nicht mit. Vielleicht ist es eher Verrat am neuen Hund, wenn er in eine Situation kommt, die für ihn nicht passt, Du ihn aber unbedingt haben willst.

Das soll hier nicht unfreundlich rüber kommen, aber ich möchte nur zu ein paar mehr Gedanken anregen.

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An den Nachbarn, den Nachbarshunden und dem Stress dewegen hat sich doch nichts geändert?

Ich tendiere da auch eher zu nein.

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