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Hundeforum Der Hund
Ayla25

Hill´s Hundefutter ... Erfahrungen bitte!

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Du meinst Struvit. :)

Ich habe Bertas wirklich riesengroße Struvitsteine mit Frischfüttern wegbekommen.

Ein Medikament gab es auch, aber das ist dasselbe, das auch in dem Diätfutter enthalten ist. Nur wesentlich billiger in Reinform.

Die Diätfutter gegen Struvit haben wenig Phosphor, Magnesium und Proteine und eben L-Methionin. Es kann schon sinnvoll sein, das eine Weile zu füttern, aber es geht eben auch anders, wenn das Tier es mitmacht.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=68928&goto=1449446

Ah, danke ;)

Vorübergehend ist es bestimmt sinnvoll. Aber die Bekannte füttert das immer und der Tierarzt meinte auch, die Katze muss das jetzt bis ans Lebensende bekommen. In dem Katzenforum habe ich auch gelesen, das es bei Katzen sehr gut mit Nassfutter unter einem bestimmten ph-Wert in den Griff zu bekommen ist.

Rohfütterung wäre bei der Katze kein Problem, die frisst alles! Aber ich traue es den Besitzern nicht zu und ich würde mich selbst bei einer Katze nicht trauen. Es ist auch lustig, das es geeignete Futter ohne Medikament in viel besserer Qualität gibt und viel günstiger. Die Preise beim Tierarzt sind schon enorm!

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Hallo Zusammen :winken::winken::winken::winken::winken:

@Degno

Ich gebe dir vollkommen recht. Das Hills z/d UltraAllergen-Free ist das einzige Futter was wir unserem Hund füttern können.

Nach langer Behandlung beim Tierarzt und 1 Woche Tierklinik wusste trotzdem niemand was unser Rotti eigentlich hat. Um es genau feststellen zu können wurde ihm der Bauch aufgemacht und es stellte sich durch eine Biopsie heraus, dass unser Liebling eine IBD Form hat. So wie bei euch Degno.

Er kann also kein Eiweiß aufnehmen egal von welchem Tier. Ich schwöre. Wir haben alles ausprobiert. Nichts hat geholfen. Wir haben kein Auge mehr zu gemacht weil wir dachten unser Rotti verhungert langsam.Er ist nun von 56Kilo auf 47 Kilo abgemagert. (Rüde)

Darauf hin haben wir uns entschieden das von der TK empfohlen z/d von Hills zu fütter.

Er liebt es und ich bin inzwischen so froh das es dieses Produkt gibt egal was es kostet.

Wer bei seinem Hund eine Futtermittelallergie vermutet, egal in welcher Form ob Getreide oder Protein. Unterschätzt es nicht!!!!

LG :winken::winken::winken::winken:

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Originalbeitrag

ne Bekannte hat eine Katze die Stryvitgries (heißt das so?) hatte. Ich wollte ihr für die Katze einen Fisch von Arni mitbringen, weil ihre Katze gerne Fisch mag. Da meinte sie, ihre Katze dürfe nichts rohes Fressen und eigentlich auch kein Fleisch, sondern nur die Brühe von gekochtem Huhn, wegen oben genannter Krankheit. Und die Katze bekomme "Urinary", seit dem geht es ihr besser. Aha, wusste ich nicht.

Nach einiger Recherche fand ich heraus, das man bei Stryvitgries kein Getreide füttern soll. Auf dem Futter waren aber die ersten Positionen Getreide, hä? Dann fand ich in einem Katzenforum einen Eintrag, in diesen Futtern von Royal Canin und Hills, die es nur beim Tierarzt gibt sind Medikamente drin. Deshalb gibt es die auch nur beim TA.

Nun frage ich mich: Ist es sinnvoll einem Tier mit einer bestimmten Krankheit weiterhin die Krankheitsauslöser zu füttern, aber auch täglich Medikamente, für die Symptomfreiheit?

Meine Antwort für meine Tiere: NEIN!

Aber das muss jeder für sich und seine Tiere selber wissen.

Ich habe auch eine Katze, die bekam mit 5 Jahren Kalziumoxalatsteine, die konnte man nicht auflösen, mussten also operiert werden. es wurde mir auch gesagt, lebenslange TA-Diät Urinary von Royal Canin. Sie hat es 1 /2 Jahr gefressen, die katze sah schlimm aus, Schuppen ohne ende, habe auch hauptsächlich das nassfutter gegeben. Für die Schuppen musste ich Färbersistelöl holen- Ich habe dann ein Forum gefunden über Katzenenernährung bei Steinen, ich fütter seitdem hochwertiges Feuchtfutter mit viel Wasser noch zusätzlich vermische und ganz wenig Trockenfutter mal. Das mache ich nun schon 9 Jahre so und sie hat nie weider Steine bekommen oder eben diese Kristalle. Tierarzt Futter habe ich nie wieder gefüttert.

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Hills Futter ja!

Nach nun mehr als 20 Jahren Erfahrung mit den verschiedensten Hundefuttersorten.

In den Anfängen als Hundebesitzer hab ich viele Fehler gemacht und meinen Hunden eindeutig das falsche Futter gegeben. Ich war damals berufstätig und hatte sehr wenig Zeit um eigenes Futter herzustellen. Abgesehen davon, das es auch nur in kleinen Mengen hergestellt werden sollte, weil es schneller verdirbt.

Nachdem ich festgestellt habe, das die Billigsorten alle durchweg mit Geschmacksverstärkern ausgestattet werden hab ich begonnen Hills zu füttern. Erst aus dem Geschäft und später nur vom TA. J/D, L/D und B/D sind spezielle Sorten die man sowieso nur vom Tierarzt bekommt.

Um mal eine Lanze für die TÄ zu schlagen. Weil ich relativ weit weg wohne von meinem TA. Einfache Entfernung 50 km. Gab mir mein Tierarzt einen Code, so daß ich nun mein Futter direkt von Hills erwerbe und mein Tierarzt nix dran verdient. Es ist ein paar Cent teurer als beim TA, weil man es vor die Haustür geliefert bekommt.

Meine beiden ersten Hunde wurden fast 17 Jahre alt und das spricht für sich.

Toby starb vor ca 7 Wochen an einem Fibrosarkom, mit 12,5 Jahren (für mich zu früh). Aber wann die Zeit gekommen ist für unsere Lieblinge, hat m.E. nicht nur mit der Art der Fütterung zu tun, sondern auch mit den Lebensumständen und mit Umwelteinflüssen und genetischen Veranlagungen und mit dem Zuchtverhalten.

Ich bin fest davon überzeugt, das ein ausgeglichenes Leben und konstante Lebensumstände für das Wohlfühlbefinden eines Hundes genauso wichtig ist, wie gutes Futter.

Manch ein Hundebesitzer kann oder will auch nicht so viel Geld für sein Tier ausgeben.

Meinen Hunden gebe ich auch gelegentlich etwas von unserem Essen mit ins Futter, allerdings ohne Gewürze. Das schmeckt ihnen toll. Sind eben Highlights für sie.

Bedenkt doch mal, früher gab es diese ganzen Fertigfutter nicht und die Hunde bekamen das was die Menschen übrig hatten und sind auch gesund alt geworden.

In unserer heutigen Zeit, wo kaum einer mehr Zeit hat, wegen Beruf, Familie etc. hat die Industrie einen Markt entdeckt und diesen auch für sich genutzt. Vollkommen normal.

Es wird nicht mehr täglich frisch gekocht und wo die Lebensmittel herkommen, die wir essen. Na ja, das ist mittlerweile auch sehr bedenklich!

Kann es sich jeder leisten nur noch im Bioladen zu kaufen und auch da bin ich nicht sicher, ob das Bio von heute, wirklich noch dem Bio von früher entspricht. Auch hier wird das Angebot der Nachfrage angepasst.

Wenn man wirklich auf gesunde Ernährung achten will, sollte man zum Bauern seines vertrauens gehen, wo man auch mal in den Stall gehen kann und sehen kann wie die Tiere leben und ernährt werden, oder wie das Gemüse auf dem Feld heranwächst und bearbeitet wird.

Jetzt mal ehrlich, wer hat denn die Zeit dafür?

Am allersichersten wäre natürlich, wenn man sich die Nutztiere selber zieht und selber sein Gemüse anbaut. Dann weiss man was drin ist. Kann das jeder von uns? Nein!

GSD wird bei uns (ich bin jetzt nicht mehr berufstätig) täglich frisch gekocht und daher hab ich keine bedenken meinen Hunden ab und zu ein Schmankerl zu gönnen, indem ich ihnen was von unserem Essen gebe.

Ihr Hauptfutter ist von Hills und zwar direkt von Hills.

Ich werde auch nicht mehr herumexperimentieren auf Kosten meiner Tiere.

Achtet auch mal drauf, was für Leckerlis ihr euren Hunden gebt. Sind das selbsgebackene Hundekekse oder kauft ihr die? auch hier sind sehr, sehr viele Zusatzstoffe drin.

Und Achtung auch bei Schweineohren und Co. Wisst ihr immer wie frisch das Zeug aus dem Laden ist. Auch das kann ranzig werden.

Ein wirklich echtes Urteil über die Qualität eines Futtermittels können wir uns nur dann erlauben, wenn wir einem Tier von Anfang an und ausschließlich nur Futter von einem Hersteller geben.

Und wer von uns macht das schon?

Ergo, kann man zwar subjektiv alles aufs Futter schieben aber objektiv ist dieses Urteil nicht.

Ich handle nach meinen Erfahrungswerten und das Alter und die Gesundheit meiner Hunde geben mir recht. Scotty ist jetzt 16 Jahre und noch Gesund und Munter.

Ich halte es für eher Bedenklich, wenn man als unerfahrener Hundebesitzer mit Infos aus dem Netz anfängt zu Barfen oder irgendwelche Experimente macht.

Würde nie ohne zusätzliche Infos durch Literatur, TÄ und Ernährungsspezialisten einfach mal aufs gerade wohl damit anfangen.

Oh, ich könnte jetzt noch stundenlang hier weiter schreiben......

Nicht gleich ausflippen. Das ist eben meine Meinung!

Danke denen die die Geduld hatten das hier zu lesen.

Hab euch alle ganz ganz lieb...... :kuss:=)

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