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teemitrum

Dackel Mix Eigenarten?

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teemitrum   

Hallo, ich habe an anderer Stelle jetzt schon ein paar Bildchen von Mini reingestellt, aber ich möchte es an dieser Stelle auch noch mal sehr gerne tun, weil der Dackel in ihr sehr deutlich ist :-) Ich frage mich, und da würde ich mich sehr über Antworten freuen, ob diese besodere Empfindlichkeit auch etwas mit ihrem Dackel sein zu tun hat, oder eben vor allem mit ihrer Vorgeschichte. Im übrigen teilt sich Mini das Leben mit 2 Katzen, sie hat überhaupt keine Jagt instinkt im Wald. Sie "spielt" mit unserem Kater sie jagen sich gegenseitig, aber im Spiel. Keine Seite ist dominat. Mini freut sich wie verrückt, wenn sich der Kater auf ein Spielchen einlässt, dann flitzen sie wie verrückt durch die Wohnung.

Wobei sie die katzen auch maßregelt, wenn sie Verbotenes tun, wie auf den Tisch springen. Sie versucht sie dann davon abzuhalten.

Draußen ist sie vorallem sehr schnell und möchte dem Ball hinterher laufen und ihn zurück bringen. Ansonsten überhört sich auch gerne mal Kommandos (in der Wohnung). Man kann alles mit ihr machen sie ist sehr anhänglich und körperlich gar nicht empfindlich(Kinder sind schon mal nicht so zaghaft) Aber Möbel umstellen oder lautes Hämmern geht nicht, dann pinkelt sie auf der Stelle hin und guckt ganz verschreckt. Letztens war meine Mutter für 2 Tage da und hat auf die Kinder uafgepasst, im Anschluß war sie mehrer Tage wieder undicht und hat sich neurotisch gekratzt. Jetzt ist alles wieder gut.

Müssen wir damit rechnen, dass sie ihr ganzes Leben so empfindlich bleibt?

Viele Grüße

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gast   

Sorry, aber Dackel sind keine Sensibelchen, eher richtige Draufgänger.

Warum Dein Dackel-Mix - eine gelungene und wunderschöne Mischung - so sensibel ist, liegt vielleicht an den Genen der anderen Rassen, die sich hier ja eingekreuzt haben.

Phänotypisch (Aussehen) ähnelt er zwar sehr einem Dackel, Genotypisch (genetische Veranlagung) kann er aber einen ganz anderen (Wesens-) Typ verkörpern.

Natürlich spielt die Aufzucht, Erlebniswelt des heranwachsenden Welpen eine große Rolle, dennoch ist das sensible Wesen wohl eher eine Verkörperung irgendeiner mimosenhaften Seele (das ist jetzt nicht abwertend gemeint!).

Wenn er kein Jagdverhalten hat - was ich nicht so ganz glaube - dann hat er die Gene seines anderen "nichtdackelartigen" Verwandten mitbekommen.

Er sieht aus wie ein Dackel und ist doch keiner. Was solls - er ist, wie er ist und so sollte es sein.

Liebe Grüße Christa Zimmer

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teemitrum   

Danke für die Antwort!

ich habe mich jetzt noch mal intensiv mit meiner Freundin über das Jadtverhalten unterhalten. Sie geht die meiste Zeit mit ihr spazieren und ich erlebe sie meist zuhause. Da unser Tierchen ja jetzt älter geworden (und damit selbstsicherer) ist, scheint sich da doch etwas getan zu haben. Sie fixiert wohl Vögel die sich in ihrer Nähe niederlassen und legt einen Sprint hin... Anderes Jagtsverhalten hat sie bisher nicht an den Tag gelegt. Vielleicht, weil meine Freundin mit ihr draußen viele Aportierspiele Spiele macht. Sie ist schon robust, aber körperlich eben. Sie spielt wild mit anderen Hunden, wobei sie sich sehr leicht erschreckt, wenn ein größerer Hund schnell angelaufen kommt, dann jault sie ganz laut auf.

Wohl war, es ist wohl ein Mimöschen. Ist ein bisschen anstregend so ein sensibles Tierchen.Wenn sie einen Tibet Terrier wirklich auch noch in sich trägt, dann kann der für ihre zaghafte Art auch nicht veranwortlich sein, denn diese sind ja wohl sehr entspannt im Hier und Jetzt...

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