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Hundeforum Der Hund
Milo-taurus:)

Blutige Hundeattacke

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Ach ja, das war ja ein Kampfhund, die zerfleischen ja bekanntlich alles, was sich ihnen in den Weg stellt! :kaffee::kaffee:

In diesem Fall war das naheliegendste gut genug für die Attacke.

Wenn der Vorbeikommende kein Fahrradfahrer mit Kampfmaschine sondern ein Jäger oder ein Auto gewesen wäre, wäre der wildernde Hund jetzt vermutlich tot und dessen Halter angezeigt.

Hätte passieren können, dann wäre aber KEIN unbeteiligter Hund (oder Mensch) schwer geschädigt worden.

Ich will den Staff - Halter gar nicht frei von "Schuld" sprechen, aber das geschilderte haben beide Hundehalter zu verantworten.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=69573&goto=1465922

Hier gibt es schon unterschiedliche Wertigkeiten der Triebe, finde ich. Ein jagender Hund ist kein Vergnügen, aber das passiert sogar gut ausgebildeten Jagdhunden, dass der Trieb durchgeht.

Ein Hund, der aus Frustration über einen vorbeilaufenden Hund wahllos ein anderes unbeteiligtes Tier schwer verletzt, sollte schon zum Nachdenken anregen.

Im Übrigen könnte auch der Halter eines jagenden Hundes angezeigt werden, warum sollte das für den Kampfhundehalter nicht gelten!

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Der Hund ist auf einen anderen losgegangen, ich finde das ist nicht mit dem kurzen Wildern von Milo zu vergleichen. Für mich hat das ein höheres Gefahrenpotenzial.


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=69573&goto=1465960

Das wird der Hase anders sehen ;)

Ein wildernden Hund von 40 kg möchte ich auch nicht bei vielbefahrener Straße plötzlich vor´m Kühler haben. Das ist ein erhebliches Gefahrenpotential.

Und der TE WUSSTE, dass sein Hund jagen geht und dann nicht mehr abrufbar ist. Vielleicht (wo wir ja schon so viele schöne Hypothesen haben) hatte der Fahrradfahrer bisher noch nie das Pech, dass ein wildernder Hund in sein Fahrrad geschossen kommt und wußte nicht, dass sein Hund dann hinterher gehen könnte.

Klar, eigentlich entschuldigt man sich dann, aber hat der TE sich entschuldigt, weil sein Hund dem anderen vor´s Rad gelaufen ist? Jeder Mensch reagiert anders auf Streß, vielleicht war diese "unfreundliche" Art des Staff-Halters ja auch sowas wie ein unbewußter Streß-Abbau.

Ein Gefahrenpotential haben beide Hunde für ihre Umwelt, beide gehören angeleint. Anzeigen können sich beide ja gegenseitig :Oo

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Hier gibt es schon unterschiedliche Wertigkeiten der Triebe, finde ich. Ein jagender Hund ist kein Vergnügen, aber das passiert sogar gut ausgebildeten Jagdhunden, dass der Trieb durchgeht.


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=69573&goto=1465973

Bei mir hört Tierliebe nun mal nicht beim eigenen Tier auf oder bei Haustieren im Privatbesitz.

Ich finde es von der Wertigkeit her gleichwertig einen Hasen in Panik zu versetzten und killen zu wollen wie einen anderen Hund zu verletzen.

Ein Jagdhund, dem der Trieb durchgeht, ist kein gut ausgebildeter Jagdhund!

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Der Hund ist auf einen anderen losgegangen' ich finde das ist nicht mit dem kurzen Wildern von Milo zu vergleichen. Für mich hat das ein höheres Gefahrenpotenzial.

Das wird der Hase anders sehen ;)

Ein wildernden Hund von 40 kg möchte ich auch nicht bei vielbefahrener Straße plötzlich vor´m Kühler haben. Das ist ein erhebliches Gefahrenpotential.

Und der TE WUSSTE, dass sein Hund jagen geht und dann nicht mehr abrufbar ist. Vielleicht (wo wir ja schon so viele schöne Hypothesen haben) hatte der Fahrradfahrer bisher noch nie das Pech, dass ein wildernder Hund in sein Fahrrad geschossen kommt und wußte nicht, dass sein Hund dann hinterher gehen könnte.

Klar, eigentlich entschuldigt man sich dann, aber hat der TE sich entschuldigt, weil sein Hund dem anderen vor´s Rad gelaufen ist? Jeder Mensch reagiert anders auf Streß, vielleicht war diese "unfreundliche" Art des Staff-Halters ja auch sowas wie ein unbewußter Streß-Abbau.

Ein Gefahrenpotential haben beide Hunde für ihre Umwelt, beide gehören angeleint. Anzeigen können sich beide ja gegenseitig :Oo
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=69573&goto=1465982

Klar hätte das sein können, aber für mich (in meiner kleinen lieben Welt ^^) ist ein Hund der auch zupackt eine größere Gefahr. Ich will ja nicht entschuldigen, dass Milo gewildert hat.

Es wäre auch noch in Ordnung, wenn der Halter vielleicht mies drauf war, aber zumindest zum abgesprochenen Termin hätte er erscheinen müssen, wenn er sagt er kommt. Er hat einen Hund der von Geburt an verurteilt wird, um den Hund zu schützen, sollte er Interesse daran haben, zu solchen Terminen zu erscheinen. Ist er aber nicht.

Und das wäre für mich ein Grund davon auszugehen, dass so etwas schon öfters vorgefallen ist.

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...aber für mich (in meiner kleinen lieben Welt ^^) ist ein Hund der auch zupackt eine größere Gefahr. ...
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=69573&goto=1465987

Wieso?

Der eine Hund gefährdet andere Hunde.

Der jagende Hund gefährdet Wild, sich selbst, zufällig dort radelnde Menschen, Autofahrer - also unbeteiligte Tiere und Menschen.

Ein Gefahrenpotential haben beide Hunde für ihre Umwelt, beide gehören angeleint. Anzeigen können sich beide ja gegenseitig :Oo

Jop.

Da braucht keiner der Halter anklagend mit dem Finger auf den anderen zu zeigen.

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Der jagende Hund darf seinen Trieb ausleben der Staff nicht ??

Mein Güte, diese Hunde fressen nicht ständig Kinder oder alte Leute.

Er hat sich einen Artgenossen gepackt, das heisst aber nicht, das er einen Menschen zerfleischt.

Meine Hündin würde auch auf einen Artgenossen losgehen, aber nie auf einen Menschen.

Bei Halter haben einen Fehler gemacht und leider ist es für den unbeteiligten Hund böse ausgegangen. Schuld sind beide.

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...aber für mich (in meiner kleinen lieben Welt ^^) ist ein Hund der auch zupackt eine größere Gefahr. ...

Wieso?

Der eine Hund gefährdet andere Hunde.

Der jagende Hund gefährdet Wild' sich selbst, zufällig dort radelnde Menschen, Autofahrer - also unbeteiligte Tiere und Menschen.

Weil der Hund anscheinend den anderen genommen hat, weil der erste nicht zu erreichen war. Kannst du garantieren, dass die Übersprungshandlung nicht auch ein Kind betroffen hätte, dass irgendwo den Weg entlang gerannt gekommen wäre?

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Ich finde es von der Wertigkeit her gleichwertig einen Hasen in Panik zu versetzten und killen zu wollen wie einen anderen Hund zu verletzen.

Na, das ist doch mal ein Statement. Da brauchen wir nicht weiter zu diskutieren.

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Hier waren schon oft Threats, in denen es darum ging, dass der eigene Hund einen anderen gebissen hat, sicherlich waren auch welche dabei, die im Übersprung oder im Relex oder aus Frust einen anderen getackert haben. Klar, ergal aus welchem Grund, darf ein Hund nicht. Ist aber hier im Forum schon häufiger vorgekommen.

Ich kann mich nur nicht daran erinnern, dass es dann geheißen hätte, wäre es ein Kind gewesen, hätte der Hund dieses zerfleischt.

Was kann man von Nicht - Hunde - Haltern an Toleranz gegenüber sog. "Kampfhunden" erwarten, wenn sogar Hundehalter einen Hund, der einen anderen Hund angreift als potentiellen Kindermörder darstellen?

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Der Hund hat offensichtlich beide anwesenden Menschen nicht beachtet.

Der ist auf den unbeteiligten Hund gegangen.

Vom Gefahrenpotential für die Umwelt stehen sich die Hunde in nichts großartig nach.

Die Halter in ihrer Nachlässigkeit im Umgang mit ihren Hund stehen sich auch in nichts großartig nach.

Also Schaden regulieren und beide Halter sollten aus dieser Misere lernen.

Edit: Buchstaben getauscht ;)

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