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Hundeforum Der Hund
Cats1807

Angstbeißer?!?

Empfohlene Beiträge

Hallo erstmal.

Also erstens ein Hund beist er zwickt nicht.

2. Ein Hund der beist hat im Moment in dem er beist keine Angst sonst würde er dies nicht tun. Was viel wahrscheinlicher ist das euer Dackel sehr schnell gelernt hat so kann ich mir alles vom Hals halten was mir nicht passt.

Nach einer Woche von Menschen zu sprechen die er kennt ist tollkün er kennt euch ja noch nicht einmal richtig.

Masnahme:

Gute Hundeschule die sich mit so was auskennt, Draußen einen Maulkorb auf damit er nicht auf die Idee kommt ein Kind zu "Zwicken".

Auf Ratschläge möchte ich an dieser Stelle gerne verzichten, denn man kann zu viel falsch machen was dann in einer Katastrophe endet.

Was aber ganz wichtig ist Interpretiert nicht in die Dame rein, der Hund macht das weil er vielleicht in Spanien dies und das erlebt hat das hilft niemand.

Verbietet ihm das sehr klar wenn er auf Menschen losgeht da darf er auch mal was auf die Nase bekommen.

Ansonsten gilt der alte Spruch:

Beharrlichkeit ist die beste Erziehungsmethode.

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Hallo,

es wäre gut für den Hund, wenn sie positive Erfahrungen mit den Besuchern /fremden Menschen allgemein macht. Nimmt sie gerne Leckerlis? Der Besuch könnte einige davon fallen lassen im Vorbeigehen. Ohne den Hund zu beachten oder gar anzusehen, denn das wird sie evtl. als Bedrohung empfinden. Sie soll sich nicht bedrängt fühlen, auch nicht durch Blicke.

Schimpfe sie niemals deswegen, das verstärkt ihre Angst und ihre Unsicherheit.

Sie sollte von sich aus Kontakt aufnehmen wollen.

Gib ihr Zeit und Sicherheit.

Überfordere sie nicht, eine Woche ist noch gar nichts und sagt auch nichts darüber aus, wie sie sich weiter entwickeln wird bei euch.

LG

Antonia
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=70018&goto=1476560

Ein Hund mit einem Leckerchen zu bestärken der Menschen anknurrt???

Was soll er da lernen wenn ich knurre gibts Lecker blödsinn.

Mit Leckerchen kann ich einem Hund platz bei bringen wenn ich es sonst nicht schaffe aber nie nie mals einen Hund erziehen das hat noch nie funktioniert und wird nie funktionieren.

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Also erstens ein Hund beist er zwickt nicht.

Würde ich so jetzt nicht unbedingt sagen. Fernando zwickt Luka ja auch in den Hintern um sie zu massregeln.

Hinter dem Zwicken steht meines Erachtens die Aussage: Ich fühl mich bedrängt und unwohl, halte bitte Abstand.

Für mein Veständnis ist Zwicken eine Warnung, beissen ein Angriff.

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Ein Hund mit einem Leckerchen zu bestärken der Menschen anknurrt???

Was soll er da lernen wenn ich knurre gibts Lecker blödsinn.

Natürlich nicht wenn er knurrt. Hab ich mich wohl undeutlich ausgedrückt.

Nein, vorher, um ihm zu zeigen, dass fremde Menschen nicht nur ungefährlich sind, sondern um sogar eine posituve Verknüpfung herzustellen.

Da Zuwendung, Spiel und Körperkontakt zunächst noch flach fällt, wäre Futter für mich das Mittel der Wahl.

So bringt man auch scheue Welpen dazu, sich etwas vermeintlich Bedrohlichem zu nähern und es positiv zu assoziieren.

Während ich dies:

Verbietet ihm das sehr klar wenn er auf Menschen losgeht da darf er auch mal was auf die Nase bekommen.

für gefährlich halte.

Zur Angst /Verunsicherung noch eine Strafe drauf zu setzen.

Der Hund wird evtl. in Zukunft noch heftiger reagieren, wenn er mit seinem Versuch, sich die Bedrohung vom Leib zu halten, auch noch aggressives Verhalten des Halters verknüpft.

Da würde ich nur kommentarlos abdrängen und auf den abseits gelegenen Platz bringen, evtl. ist hier eine Hausleine sinnvoll.

Ich würde ihm die Möglichkeit zum Knurren /Schnappen /Beißen nehmen und zusätzlich dafür sorgen, dass er angenehme Erfahrungen macht.

LG

Antonia

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Verbietet ihm das sehr klar wenn er auf Menschen losgeht da darf er auch mal was auf die Nase bekommen.

für gefährlich halte.

Zur Angst /Verunsicherung noch eine Strafe drauf zu setzen.

Der Hund wird evtl. in Zukunft noch heftiger reagieren, wenn er mit seinem Versuch, sich die Bedrohung vom Leib zu halten, auch noch aggressives Verhalten des Halters verknüpft.

Da würde ich nur kommentarlos abdrängen und auf den abseits gelegenen Platz bringen, evtl. ist hier eine Hausleine sinnvoll.

Ich würde ihm die Möglichkeit zum Knurren /Schnappen /Beißen nehmen und zusätzlich dafür sorgen, dass er angenehme Erfahrungen macht.

LG

Antonia

Habe zwar nicht den ganzen Thread gelesen möchte dazu aber Stellung nehmen.

Bei einem angstaggressiven Hund muss ich erst die Aggression herunter nehmen um dann die Angst arbeiten zukönnen. Von daher der Abruch richtig.

Ob ich einen Hund überhaupt so weit bringen muss um einen Abruch zusetzen ist eine andere Frage.

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Bei einem angstaggressiven Hund muss ich erst die Aggression herunter nehmen

Aber das muss doch nicht durch eigenes aggressives Verhalten geschehen. Ist es nicht sinnvoller, den Hund abzudrängen und dabei emotional neutral zu bleiben?

Ihm einfach den Erfolg der Aktion zu verwehren.

Ich denke dabei auch an das erst langsam wachsende Vertrauen dieses Hundes in seinen Halter.

LG

Antonia

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Wie schon geschrieben Antonia. Ich muss es gar nicht so weit kommen lassen.

Ich habe auch geschrieben das ich nicht den ganzen Thread gelesen habe nur explizit auf das Zitat geantwortet.

Wie ich mit diesem Hund arbeiten würde kann ich gar nicht sagen da ich mir dafür ein persönliches Bild von dem Hund machen müsste.

Und noch etwas ein Abruch kann Vielfältig aussehen.

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Da bin ich deiner Meinung Heiko.

Ein Abbruch kann auch "neutral" sein.

Ich hatte auf GanstollO`s Formulierung "mal eins auf die Nase bekommen" Bezug genommen.

Ich habe diesen Fehler selbst gemacht und damit die Aggression meiner Hündin ungewollt verstärkt. Was mir erst im Laufe der Zeit klar wurde.

LG

Antonia

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Hallo,

wichtig ist, dass jeder Ansatz des Aufstehens sofort (!!!) ruhig und bestimmt abgeblockt wird.

Falls ihr zu langsam seid, vielleicht eine Leine am Hunde lassen, die ihr dann ergreifen und so den Hund sofort auf seinen Platz zurückbringen könnt, am besten ohne etwas zu sagen. Und das 20mal hintereinander, falls nötig.

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