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Hundeforum Der Hund
Baxter11

Mein Welpe hat Angst!

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Vielen Dank für Eure Beiträge.Ja,wie sieht unser spazierengehen aus??Also,wenn ich am Tag mit ihm alleine gehe,ist es problematisch..kommt jemand mit(kann auch nur mein kleiner Sohn sein),läuft er besser mit.Bleibt er stehen hocke ich mich hin,und dann kommt er auch schnell zu mir gelaufen.Er schnüffelt jetzt auch schon etwas mehr und sein großes Geschäft klappt immer draußen.Mit dem Pullern haben wir noch Probleme.Das wird dann doch noch drinnen in Sicherheit verrichtet.Mit anderen Hunden läuft er auch prima mit!!!!Leider bewegt er sich sobald es dunkel ist keinen Zentimeter vom Haus weg...Deswegen lege ich die letzte Runde jetzt auf die Dämmerung,damit er nochmal sein Geschäft draußen erledigt.

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Huhu,

ich würde sagen, dein Hund ist zur Zeit in einer Art "Angstphase". Zum anderen schreibst du, dass es gerade in der Dunkelheit schwierig ist, das liegt daran, dass Hunde in der Dunkelheit genau so schlecht sehen können wie wir :D

Er wird lernen seine Nase mehr zu benutzen, statt seinen Augen.

Du wirst ihm im gesamten Alltag etwas mehr Sicherheit vermitteln müssen.

Er fühlt sich draussen unwohl und unsicher. Viele neue Reize und Gerüche, vor allem die anderer Hunde, bringen deinen Hund soweit, sich auch nicht auf dich zu verlassen.

Schritt 1 wäre da für mich, etwas weniger "betüddeln".

Schritt 2 mach dein "Kopfkino" aus....

Mit Sicherheit denkst du vor jedem Gassi Gang schon darüber nach, dass er gleich wieder nicht laufen wird, sein Geschäft nicht verrichten wird usw.u.s.f.! Und genau so wird es dann auch sein...

Du verkrampfst also schon innerlich vor jedem raus gehen, also macht es auch dein Hund!

Versuch etwas lockerer zu werden, nicht dauernd drüber nach zu denken, wie du es "abstellen" kannst, seine unsicherheit. Versuche dir klar zu machen, dass es eigentlich egal ist, ob du draussen oder drin seine Häufchen weg machst, du musst sie eh einsammeln....(klar willst du dass er stubenrein wird, aber das wird er erst wenn er sicherer draussen ist).

Du kannst nicht anfangen ihn Stubenrein zu bekommen, und dich damit stressen, wenn er draussen einfach noch nicht an dich, und auch nicht an sich, glaubt. Du überspringst dann etwas. Erst einmal musst DU dich von der Vorstellung lösen, was ihm wohl früher passiert ist, ob er aus schlechter Haltung kommt, dass er endlich draussen pullern muss, dass er nicht mehr so ängtslich sein soll etc.

Entspann du dich zuerst, sonst wird es dein Hund nicht schaffen!!!

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Ich würds auf die knallharte Tour machen , nehm ihn hoch , nimm dir ne Menge Leckerlies und Spielzeug mit und hock dich dann auf irgendne Wiese und spiel mit ihm und versuch mit ihm den Weg heimwärts zu gehen. Wenn das noch nicht klappt würde ich ihn ein paar Tage erstmal halt immer auf die Wiese tragen , dann muss er mit , ob er will oder nicht und ihn mit Leckerlies usw das ganze angenehm machen und ihm ein wenig die Angst nehmen ;) Ganz wichtig , nicht bemitleiden wenn er Angst hat ! Wünsch dir noch viel Glück und Spaß mit deinem Welpen :)

Lg TripleJ
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=70097&goto=1478091

Genauso würde ich es NICHT machen. Wenn er aus schlechter Haltung kommt, könnte es sein, dass er sein Zuhause nie verlassen durfte. Da ein junger Hund von Natur aus neugierig ist und dies der erste Hund wäre, der nicht Gassi gehen will, würde ich ihm einfach die Zeit geben, sich an sein neues Zuhause zu gewöhnen, dabei aber immer wieder versuchen, das Anleinen zu üben, auf dem Grundstück umherzu gehen, und dabei auch mal soweit Richtung Tor gehen, bis er unsicher wird, dann einfach wieder zurückgehen. Vielleicht ist es auch hilfreich, bei dieser Übung das Tor offenstehen zu lassen (er ist ja angeleint). Später dann auch 3 Schritte vor die Türe, wenn es möglich ist.

Bitte viel Geduld haben, dann macht man nichts kaputt und kann sich selbst gleichzeitig als verlässlicher Führer darstellen, der nicht mit "Gewalt" die Angst einfach übergeht. Immer an kleinen Teilschritten arbeiten, wie gesagt, die Neugierde kommt von ganz alleine, wenn er sich sicherer fühlt.

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Paula hatte ganz am Anfang auch vor fast allem Angst. Ich hab die ganzen gruseligen Dinge entzaubert, in dem ich so viel wie möglich vor ihren Augen angefasst hab und sie dann hergelockt. Hat prima geklappt. Allerdings lief sie als Welpe fast ausschließlich offline, da ich den Folgetrieb ausbauen wollte. Hat übrigens auch prima geklappt, ich kann hier durch die Kleinstadt gehen, ohne dass sie beispielsweise auf die Strasse brettert.

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So,nun nach knapp 1,5 Wochen klappt das Spazierengehen immer besser.Er ist zwar noch ängstlich und zuckt zusammen,wenn ein Auto o.Ä. an uns vorbeifährt,aber er fängt an mehr zu schnüffeln und macht seine Geschäfte unterwegs.....Wir können auch schon etwas Ball spielen im Park und die Wege,die wir gehen, erweitern sich langsam.Ich bin sehr stolz auf unseren "Kleinen".

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Ich würds auf die knallharte Tour machen ' nehm ihn hoch , nimm dir ne Menge Leckerlies und Spielzeug mit und hock dich dann auf irgendne Wiese und spiel mit ihm und versuch mit ihm den Weg heimwärts zu gehen. Wenn das noch nicht klappt würde ich ihn ein paar Tage erstmal halt immer auf die Wiese tragen , dann muss er mit , ob er will oder nicht und ihn mit Leckerlies usw das ganze angenehm machen und ihm ein wenig die Angst nehmen ;) Ganz wichtig , nicht bemitleiden wenn er Angst hat ! Wünsch dir noch viel Glück und Spaß mit deinem Welpen :)

Lg TripleJ

Genauso würde ich es NICHT machen. Wenn er aus schlechter Haltung kommt, könnte es sein, dass er sein Zuhause nie verlassen durfte. Da ein junger Hund von Natur aus neugierig ist und dies der erste Hund wäre, der nicht Gassi gehen will, würde ich ihm einfach die Zeit geben, sich an sein neues Zuhause zu gewöhnen, dabei aber immer wieder versuchen, das Anleinen zu üben, auf dem Grundstück umherzu gehen, und dabei auch mal soweit Richtung Tor gehen, bis er unsicher wird, dann einfach wieder zurückgehen. Vielleicht ist es auch hilfreich, bei dieser Übung das Tor offenstehen zu lassen (er ist ja angeleint). Später dann auch 3 Schritte vor die Türe, wenn es möglich ist.

Bitte viel Geduld haben, dann macht man nichts kaputt und kann sich selbst gleichzeitig als verlässlicher Führer darstellen, der nicht mit "Gewalt" die Angst einfach übergeht. Immer an kleinen Teilschritten arbeiten, wie gesagt, die Neugierde kommt von ganz alleine, wenn er sich sicherer fühlt.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=70097&goto=1479037

ich zitier mal wieder Karosa,

weil ich ihr absolut zustimme.

Toll, wenn es besser geht bei euch.

Ein Hund fühlt sic sicer bei dir,

wenn du SICHER bist.

bist du es?

bist du "Anführer"?

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Baxter, das mit der Dunkelheit kenn ich. Inzwischen haben wir das gut im Griff, weil ich einfach nur Baum gespielt habe. Will sagen: Raus auf die Wiese (ggf. raustragen), ggf. Taschenlampe mit und warten. Geduld wirst du aber brauchen... :D

Wenn Geschäft draußen: Große Fete!!!

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Oh ja,es wird!!!!Mittlerweile geht er schon von alleine los,wenn ich die Tür öffne.Er wird immer mutiger und eben hat er im Park mit einem Kollegen getobt.Mein kleiner/großer Held!!!!!

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Heute waren wir das erste Mal in der Welpenstunde.Er hat sich so super gemacht!!!Er war nicht ängstlich aber er hat sehr viel geguckt,was ihm auch gegönnt ist...Ich bin stolz auf unseren "kleinen" Büffel....!!!!!

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