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vreni76

Spinone Italiano - wer hat einen?

Empfohlene Beiträge

Marita2307   

Ich hab mal ein Mantrailing-Seminar mit Ulla Maßen (mantrailer Team Bodensee) organisiert und ihre beiden Spinones (Hündin und Sohn) kennengelernt. Ich war begeistert, wie ausgeglichen sie in Alltagssituationen und bei Spaziergängen waren - jederzeit abrufbar, aaaaber sie sind auch durch Mantrailing im täglichen Training und bei echten Einsätzen absolut ausgelastet.

Bei der Arbeit sind sie kaum zu halten, da muss man schon selbst extrem fit sein, wenn sie die Spur der gesuchten Person aufnehmen und man ihnen folgen muss - selbst die ältere Hündin will immer noch arbeiten.

Ich bin jedenfalls großer Fan dieser beiden Hunde geworden (sie waren auch schon mehrfach im Fernsehen und haben ihr Können demonstriert) und denke, im Mantrailing haben sie ihre Berufung gefunden.

LG

Marita

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Fusselnase   
(bearbeitet)

Sei mir nicht böse, Dein Hund sieht toll aus und entspricht voll und ganz meinem Beuteschema, aber von einem Spinone sehe ich da eher wenig. Könnte alles mögliche sein, ich würde eher in Richtung Griffon (Korthals, Nivernais, Grand Vendeen) tippen. Auch wenn der Spinone grob unter die Griffons fällt, gibt es da doch sehr viele unterschiedliche Typen. Von der Farbe her fällt er als Spinone schon eher raus, könnte auch Setter-Mix oder DD-Mix sein.


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=70103&goto=1479811

Sie hat ist schwarzschimmel und etwas kleiner, und entspricht daher nicht dem Standard (kommt aber in Italien vor). Vielleicht hat auch noch was anderes mitgemischt. Na und? Sie sieht viel mehr wie ein Spinone aus als wie ein DD. Ich brauche mir ja nur die zahlreichen Bilder im Internet anzusehen und zu vergleichen, und nur bei den Spinones schaut mich ab und an eine Alma an.

Und wenn es nur die tief angesetzten Ohren sind. Vom Setter hat sie nun wirklich gar nichts, weder optisch noch vom Wesen her. Und ich schrieb ja, dass sie gerade vom Wesen her sehr viel vom Spinone hat - und danach hattest du ja gefragt.

Dass sie vermutlich nicht reinrassig ist, ist mir ehrlich gesagt völlig schnuppe. Aber dass ich, was Spinones angeht, nicht mitreden darf, weil Alma keinen Stammbaum vorweisen kann, kann ich nicht nachvollziehen. Es gibt ja schließlich auch unter den Stammbaum-Hunden einer Rasse deutliche charakterliche Unterschiede.

Schau mal, hier findest du ein Bild von einem reinrassigen Spinone. Und ich schwöre, das ist bis auf die Farbe rein optisch original Alma:

http://www.dogbreedinfo.com/images14/SpinoneItalianonunzio2-6-18-05.JPG

Und ich muss es wissen, ich sehe sie ja jeden Tag. ;)

Aber ich kenne das schon, meine Berta ist ja auch kein richtiger Setter, sie ist ja nur 50 cm hoch. :Oo

Ich habe kein Problem damit, wenn jemand einen Hund vom Züchter nimmt, auch wenn ich es immer etwas schade finde, gerade wenn man einen Hund sucht, der vom Charakter her bestimmte Voraussetzungen mitbringt.

Ich verstehe nur die Bedenken nicht, dass man unter den älteren Hunden den genau passenden finden kann. Für mich widerspricht sich das so ein bisschen, einerseits zählt zwar die Optik und auch der Charakter, aber andererseits muss es auch der Rassestandard sein.

Wie gesagt - jeder wie er will, aber verstehen kann ich es nicht.

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Fusselnase   
(bearbeitet)

Oh, mein Beitrag klingt so zickig, merke ich gerade - ist gar nicht so gemeint! Mir ist egal, wer oder was Alma ist, sie ist einfach nur großartig. Aber sogar in Italien wurde sie für einen Spinone gehalten.

Und dass du einen Welpen willst, ist selbstverständlich O.K. und auch deine Sache. Ich wollte nur für die anderen Leser hier nochmal festhalten, dass man gerade wenn man einen bestimmten Charakter sucht, im Tierschutz sehr gut fündig wird. Alma ist das beste Beispiel dafür. :)

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UliH.   

Weisssssu Kerstin, was mir an diesem Thread richtig tief ins Herz rein geht?

Wie gut sich das Almatier bei euch eingelebt hat - das ist richtig schön zu lesen :kuss::kuss:

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Fusselnase   
(bearbeitet)

Ich bin auch jeden Tag aufs Neue fasziniert. Vielleicht verteidige ich das deshalb auch so vehement. :)

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vreni76   
Oh, mein Beitrag klingt so zickig, merke ich gerade - ist gar nicht so gemeint! Mir ist egal, wer oder was Alma ist, sie ist einfach nur großartig. Aber sogar in Italien wurde sie für einen Spinone gehalten.

Und dass du einen Welpen willst, ist selbstverständlich O.K. und auch deine Sache. Ich wollte nur für die anderen Leser hier nochmal festhalten, dass man gerade wenn man einen bestimmten Charakter sucht, im Tierschutz sehr gut fündig wird. Alma ist das beste Beispiel dafür. :)
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=70103&goto=1479926

Also, ich habe Deinen Beitrag nicht als zickig empfunden und ich finde es gut, wenn man für Tierschutzhunde eine Lanze bricht. Es gibt immer noch zu wenig Leute, die das tun. Entweder Rassehund von einem der wenigen sehr guten Züchter oder Hund aus Tierschutz. Dazwischen gibt es für mich nichts. Leider habe ich vermehrt Kunden, die Hunde billig auf dem Bauernhof oder von mehr als dubiosen Hobbyzüchtern kaufen, da muss ich mich immer sehr beherrschen, meine Meinung dazu nicht allzu deutlich zu machen. Und die Designerhunde nehmen extrem zu und diese Entwicklung kann ich einfach nicht gut heißen. Wir haben genug tolle Hunderassen und Mischlinge, da muss nichts neues erfunden werden.

Meine beiden Mädels kommen aus Spanien und ich habe einiges an Arbeit und auch Geld rein gesteckt, dass sie jetzt so sind wie sie sind und würde es immer wieder machen. Ob ich noch mal aus dem Ausland einen Hund nehme, weiß ich aber nicht. Bei beiden Hunden war ich ein Pflegestellenversager bzw. war eh auf der Suche nach einem weiteren Hund und hatte dann natürlich Gelegenheit, die Hunde gut kennen zu lernen und zu entscheiden, ob sie zu mir und meinem Leben passen. Das hat gut geklappt und die Mädchen sind wirklich eine wahre Bereicherung. Durch den Verein, für den ich als Pflegestelle arbeite und der nur Jagdhunde hat, weiß ich, wo ich gucken kann und die haben dort immer eine große Auswahl an Jagdhunden und auch Rassen, die hier eher selten sind, dass ich weiß, dass ich da immer schnell fündig werden würde. Ganz alte Hunde sind eher selten genauso wie ganz junge, da die meisten Jagdhunde gerne mal abgegeben werden, wenn sie nicht mehr so einfach sind, also so ab 1 Jahr. Da mein Leben mit Hunden noch einige Zeit vor sich hat, werde ich bestimmt noch viele tolle Hundepersönlichkeiten kennen lernen dürfen und das finde ich schön.

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vreni76   

Sie hat ist schwarzschimmel und etwas kleiner, und entspricht daher nicht dem Standard (kommt aber in Italien vor). Vielleicht hat auch noch was anderes mitgemischt. Na und? Sie sieht viel mehr wie ein Spinone aus als wie ein DD. Ich brauche mir ja nur die zahlreichen Bilder im Internet anzusehen und zu vergleichen, und nur bei den Spinones schaut mich ab und an eine Alma an.

Und wenn es nur die tief angesetzten Ohren sind. Vom Setter hat sie nun wirklich gar nichts, weder optisch noch vom Wesen her. Und ich schrieb ja, dass sie gerade vom Wesen her sehr viel vom Spinone hat - und danach hattest du ja gefragt.

Dass sie vermutlich nicht reinrassig ist, ist mir ehrlich gesagt völlig schnuppe. Aber dass ich, was Spinones angeht, nicht mitreden darf, weil Alma keinen Stammbaum vorweisen kann, kann ich nicht nachvollziehen. Es gibt ja schließlich auch unter den Stammbaum-Hunden einer Rasse deutliche charakterliche Unterschiede.

Schau mal, hier findest du ein Bild von einem reinrassigen Spinone. Und ich schwöre, das ist bis auf die Farbe rein optisch original Alma:

http://www.dogbreedinfo.com/images14/SpinoneItalianonunzio2-6-18-05.JPG

Und ich muss es wissen, ich sehe sie ja jeden Tag. ;)

Aber ich kenne das schon, meine Berta ist ja auch kein richtiger Setter, sie ist ja nur 50 cm hoch. :Oo

Ich habe kein Problem damit, wenn jemand einen Hund vom Züchter nimmt, auch wenn ich es immer etwas schade finde, gerade wenn man einen Hund sucht, der vom Charakter her bestimmte Voraussetzungen mitbringt.

Ich verstehe nur die Bedenken nicht, dass man unter den älteren Hunden den genau passenden finden kann. Für mich widerspricht sich das so ein bisschen, einerseits zählt zwar die Optik und auch der Charakter, aber andererseits muss es auch der Rassestandard sein.

Wie gesagt - jeder wie er will, aber verstehen kann ich es nicht.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=70103&goto=1479885

Rein optisch sehe ich zwar immer noch keine besondere Ähnlichkeit, aber vielleicht hast Du ja Recht mit dem Verhalten. Hast Du Dir mal die verschiedenen Griffon-Typen angesehen? Die finde ich teilweise viel ähnlicher, wobei die Behänge einfach länger sein müssten.

Da sieht mein Griffon fast mehr wie ein Spinone aus, die ist Grauschimmel mit schwarzen Platten, hat tief sitzende ganz lange Ohren und auch richtig viel Bart. Sie ist aber nur 55 cm und wiegt 17 Kilo.

Natürlich kann man bei einem gebrauchten Hund immer auch genau das finden, was man sucht, aber ich finde, dass gezielte Zucht sehr viel Sinn macht und auch der Rassestandard (nicht nur die Optik) eine wesentliche Rolle spielt, um wesensfeste und vor allem gesunde Hunde zu erhalten.

Ich finde nicht, dass sich das widerspricht, denn einen erwachsenen Hund muss ich so nehmen, wie er ist. Ich habe vielleicht noch ein bisschen Einfluss auf Erziehung und Weiterentwicklung, aber mehr auch nicht.

Einen Welpen kann ich besser von Anfang in die Richtung bringen, die mir wichtig ist.

Alleine die Auswahl der Elterntiere und die Aufzucht spielt so eine entscheidende Rolle, dass, wenn da was schief gelaufen ist (z.B. zu wenige gezielte Reize) ich das nie mehr aufholen kann.

Und genau das sehe ich bei meinen beiden Mädels. Der Dackel, gut, der ist sehr fest im Charakter, man sieht ihr nicht an, dass sie wahrscheinlich aus nicht so tollen Verhältnissen kommt. Dafür hat sie Leishmaniose und das wird sich im Alter vielleicht auch noch bemerkbar machen. Und wie die sonstige Gesundheit aussieht, wird man dann auch im Alter erst feststellen.

Meine Griffon-Hündin, die hier als Häufchen Elend bei mir ankam, vor allem und jedem Geräusch Angst und Panik hatte, mit Menschen und fremden Situationen sehr unsicher bis panisch war, man sie nicht am Hals anfassen konnte, sie nicht durch Türen gehen konnte, die bei all diesen Situationen in eine absolute Totstellstarre verfallen ist und die heute noch bei einigen Geräuschen hoch schreckt - das alles, ist viel besser geworden und die Arbeit hat sich für dieses nette Mädel mehr als gelohnt, aber ich weiß auch, dass einige Dinge nie gehen werden und ich gewisse Rücksichten nehmen muss, weil diese Traumata mehr als tief sitzen.

Die Gewöhnung an die verschiedenen Dinge, der Beziehungsaufbau zu mir und das Vertrauen und die Sicherheit, die ich ihr vermitteln musste, haben fast ein Jahr gedauert, so dass für andere Dinge keine Zeit waren. Sie kann zum Beispiel bis heute überhaupt keine formalen Dinge, sie lernt sehr schlecht, sie denkt nicht nach, sie versucht einfach nichts, sie traut sich nichts zu und blockiert.

Für meinen Alltag ist mir das egal, ob ein Hund Sitz oder Platz kann. Halbwegs vernünftig an der Leine gehen, nett mit anderen Hunden sein, im Freilauf auf Ruf kommen und ein sicheres "Nein" reichen mir. Aber viel mehr ist auch nicht gut machbar bei ihr.

Mein Rüde, den ich von klein auf habe, ist da einfach anders und im Handling ist das wirklich einfacher, wenn man sich auf seinen Hund verlassen kann und er ein paar Kommandos kennt. Und genau das möchte ich mir mit einem Hund von klein auf noch mal richtig und so gut wie möglich aufbauen. Und die erste Voraussetzung dafür ist einfach eine gute und durchschaubare Zucht. Alles andere ist immer ein Risiko.

Da ich aber nicht nur Normal-Hundehalter bin, sondern auch beruflich mit Hunden arbeite und auch einiges verlange und erwarte, damit die Hunde mir auch bei meiner Arbeit helfen können, habe ich vielleicht aber auch noch mal einen anderen Anspruch und möchte natürlich auch für mich selbst das erste und einzige Mal in meinem Leben einen Welpen aus einer gut geführten Zucht haben und mein heutiges Wissen anwenden. Ist für mich einfach auch eine wichtige Erfahrung, die ich bei meiner Arbeit weiter verarbeiten kann.

Also nichts gegen Dich und Deine Einstellung, die ich auch gut verstehen kann, aber es gibt auch mehr als Schwarz und Weiß. Und alles kann Vor- und Nachteile haben.

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vreni76   
Ich hab mal ein Mantrailing-Seminar mit Ulla Maßen (mantrailer Team Bodensee) organisiert und ihre beiden Spinones (Hündin und Sohn) kennengelernt. Ich war begeistert, wie ausgeglichen sie in Alltagssituationen und bei Spaziergängen waren - jederzeit abrufbar, aaaaber sie sind auch durch Mantrailing im täglichen Training und bei echten Einsätzen absolut ausgelastet.

Bei der Arbeit sind sie kaum zu halten, da muss man schon selbst extrem fit sein, wenn sie die Spur der gesuchten Person aufnehmen und man ihnen folgen muss - selbst die ältere Hündin will immer noch arbeiten.

Ich bin jedenfalls großer Fan dieser beiden Hunde geworden (sie waren auch schon mehrfach im Fernsehen und haben ihr Können demonstriert) und denke, im Mantrailing haben sie ihre Berufung gefunden.

LG

Marita
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=70103&goto=1479866

Super, genauso stelle ich mir das vor. Gut und zackig arbeiten, wenn Arbeit angesagt ist und wenn nicht, auch mal ne ruhige Kugel schieben können. Damit käme ich gut zurecht. Durch meinen DK aus rein jagdlicher Zucht bin ich wahrscheinlich aufs beste vorbereitet und ich denke, dass diese Rasse noch mehr Dampf hat, ich aber immer gut mit ihm zurecht gekommen bin. Da wird ein Spinone vielleicht sogar eher langweilig gegen sein:-)

Bei den Züchtern scheint es so zu sein, dass die einen Wert auf "Hunde für den jagdlichen Einsatz" und andere auf "Hunde für Mantrailing" legen und das bei ihrer Zucht berücksichtigen. Da ich Mantrailing zwar toll finde, es aber zeitlich nie im Leben hinbekommen würde, würde ich zu einem Hund aus einer eher jagdlichen Zuchtrichtung tendieren.

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Fusselnase   
(bearbeitet)

Hast Du Dir mal die verschiedenen Griffon-Typen angesehen? Die finde ich teilweise viel ähnlicher, wobei die Behänge einfach länger sein müssten.

Almas Behänge meinst du? Sie sind alle abgeschnippelt worden.

Wie gesagt, der Spinone in dem Link sieht haargenau so aus wie Alma, das ist einfach Fakt. Auch auf andere Bilder trifft das zu. Griffon könnte vielleicht auch noch sein. Aber es ist ja letztendlich auch egal.

Also nichts gegen Dich und Deine Einstellung, die ich auch gut verstehen kann, aber es gibt auch mehr als Schwarz und Weiß. Und alles kann Vor- und Nachteile haben.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=70103&goto=1480101

Wieso schwarz-weiß? So sehe ich das doch gar nicht. Ich sage ja nur, dass jeder den passenden Hund im Tierschutz finden kann, wenn er will. Er muss ja nicht. :)

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gast   

Lassen wir Kerstin halt ihre Spinona, auch wenns definitiv KEINE ist. Ich hab ihr das ja auch schon geschrieben .....Aber wenn sie so gern eine haben möchte ....*bissifrechgrins". Jeder bekommt das, was er sich verdient. Tierschutz ist schön und gut, sicherlich sehr notwendig. Mir stößt immer - wie auch hier - diese Vehemenz, diese schon fast aufdringliche Hartnäckigkeit ein bisschen auf.

Es gibt Menschen, die eben reinrassige Welpen wollen, so wie ich, weil ich NICHT für die Fehler anderer Zeitgenossen gradstehen möchte, weil ich nicht "hinter ihnen aufräumen" möchte, weil ich es nicht einsehe, dass ich das, was sie verbrechen, auslöffeln müßte. Und so jemanden unbedingt "bekehren" zu wollen .... das ist eine unangenehme Art!

Und gerade bei diesen "Rettungen" aus dem Süden bin ich sehr zweigespalten, weil ich das Gefühl nicht wegkriege, sondern sich dieses immer mehr verdichtet, dass, je mehr Tiere hier "importiert" werden, desto mehr wird drüben "produziert". DIESE Argumente, die nicht zum Tierschutz an sich beitragen, nicht sehen, nicht wahrhaben und wahrnehmen zu wollen, finde ich gerade im Tierschutz äusserst fatal und verhängnisvoll.

Das ist aber nur meine Meinung ...

liebe Grüße und sorry fürs OT

Gini & Rodin

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