Jump to content
Hundeforum Der Hund
piper1981

Wohnen auf dem Land/in reizarmer Umgebung - Geht ihr extra z. B. in der Stadt/Hundeparks/Bahn usw. üben??

Empfohlene Beiträge

Ich wohne nicht ländlich aber ich sehe das so:

Wer garantiert dir das du dort dein Lebtag wohnen kannst? Niemand... Ich fahre zb nie Bus im normalfall weil ich sonst immer zu Fuß gehe. Aber was wenn ich mal in den Bus muss und Ashika mit muss? Dann soll sie es kennen. Also übe ich mit ihr Bus fahren. Das selbe mit der Bahn.

Zudem denke ich... was wenn mir mal etwas passiert? Ich einen Unfall habe und keinen Hund mehr halten kann oder gar nicht mehr lebe... dann muss sie zu einem neuen Besitzer und dieser fährt vielleicht jeden Tag bus mit ihr... ein neuer Besitzer wäre Stress genug und zumindest weiß ich dann das ich mein bestes getan habe das sie auch in neuen Lebensumständen zurecht kommen würde und genug verschiedene Orte und Begebenheiten kennen gelernt hat.

:winken:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Nö, tu ich nicht. Wenn ich in die Stadt gehe nehm ich mal einen mit, aber ansonsten denke ich dass meine Hunde flexibel genug sind auch mit steigendem Alter noch zu lernen wenn sich meine Lebenssituation dermaßen ändern sollte. Aber ich werde vermutlich immer auf dem Land leben und Öfis meiden ;-)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich wohne auch sehr ländlich.

Als ich ihn bekommen habe, war ich der Meinung er sollte so viel wie möglich kennenlernen. Also bin ich zum Bahnhof gefahren, durch´s Volksfest und zum Markt.

Hund war immer entspannt, hat die meiste Zeit verschlafen.

Jetzt bin ich aber kein Fan von Menschenmassen und sehe nicht ein, wenn ich da schon nicht hinwill, wegen dem Hund da hinzugehen. Ich sehe darin auch keine Notwendigkeit. Er kann ja auch mal einen Abend allein bleiben, wenn man unbedingt weg will.

Wir fahren 1xw. zur Hundeschule, 1xw. gehen wir im Rudel spazieren und min 1xw. mir einer Freundin und ihrem Hund ein treffen.

Er läuft den ganzen Tag auf dem Hof mit, und die Arbeiter erfreuen sich an ihm. Er lernt viele neue Menschen kennen, da ein Tante-Emma-EDEKA direkt an unsere Hofeinfahrt grenzt (mittlerweile glaube ich das der eine oder andere, der dort einkauft, mit einer Wurstscheibe wiederkommt,- der Edeka gehört der Tante meines Freundes die den ganzen Tag Wurstanschnitt lagert, sie ist 70 Jahre alt, ich kann es ihr nicht ausreden).

Also hat er genug Kontakt mit bekannten und fremden Menschen und Hunden. Das ist mir wichtig!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Was ich noch ergänzend los werden möchte..

wir habe eine sehr gute, enge Beziehung und Hades ist kein ängstlicher Hund. Er ist der neugierige, selbstbewusste Typ. Ich bin mir sicher, er kann in jeder Situation entspannen wenn ich dabei bin.

Das liegt auch mit an der Rasse Jack Russel.

Wenn ich einen eher ängstlichen Hund hätte, würde ich mehr mit ihm machen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wir wohnen auch sehr ländlich (keine 500 Einwohner), nehmen die Hunde nur nach Lust und Laune mit. Dann kann es allerdings vorkommen, dass wir sie zu einem sehr belebten und vollen Markt mitnehmen oder zu anderen großen Veranstaltungen, die aber nicht mit lauter Musik ode dergleichen verbunden sind, sondern nur viele menschen und andere Hunde oder Tiere. Desweiteren gibt es keinen Urlaub ohne Hund, ich könnte mich nicht erholen, sie waren schon viel in Frankreich, Belgien, Polen und natürlich deutschlandweit unterwegs.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

ich wohne in einer "Kleinstadt", eher ruhig.

Nacdem ich alle drei Hunde EINZELN erfolgreich mit in München hatte,

und sie keinerlei Mucks deswegen gemact haben,

lass ich sie hier.

Sie kennen jeder U-Ban, Bus, Zug, Stadt, Verkehr, Menschengetümmel, auch Feste, Shoppingcenter etc.

Das reicht ,kir, das ist ätzend genug.

sie sind brav und ruig, solange ich dabei bin.

was will ich also mehr?

wozu sie weiter mit unde-untypischem, komplett menschlichem quälen?

Hier haben sie es ja so fein....!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wir wohnen auch eher ländlich, wenn auch mit viel Strassenverkehr - Traktoren, Busse, etc. fahren massenweise hier vorbei. Für unsere leicht unsichere Jacki war das alles anfangs totaler Stress, damit klar zu kommen. Und genau aus diesem Grund steigere ich das Pensum langsam aber stetig. Ins Städtchen geht es auch noch in Kürze.

Auch wenn ich (bzw. der Hund) das alles nicht wirklich brauchen werde, ist es für Jacki gaaanz wichtig, abgehärtet zu werden, damit sie keinen Dauerstress hat.

Dasty ist in einer Stadt groß geworden - der war total schmerzfrei... Von daher musste ich seinerzeit das Landleben antrainieren... :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wir wohnen völlig auf dem Land - mit nur ca. 50 Leuten. Unser Grundstück ist gleich am Wald, wir haben Felder und Wiesen ringsum. Somit ist unser Dobi schon ein Landei. Trotzdem fahren ich mit ihm in den nächsten Ort. Da gehen wir Gassi, zur S-Bahn, am Kinderspielplatz vorbei. Gemeinsam mit dem Tariner waren wir auch schon in einem sehr großen Einkaufszentrum, sind Lift gefahren, waren in Geschäften. Kennen sollte der Hund diese Situationen. Aber ich nehme ihn natürlich normalerweise nicht zum Einkaufen nach München mit. Da hat er es zu Hause stressfreier und ich ebenfalls beim Shoppen. Zudem kann ich ihn nicht überall mit hineinnehmen. Und draußen vor einem Geschäft den Hund anbinden (was er ohne Probleme ertragen würde) geht für mich ja gar nicht. Da habe ich viel zu große Angst, dass ihm etwas passiert oder ihn jemand mitnimmt.

Ab und an treffen wir uns aber in der Hundeschule in München mit anderen Hundebesitzern. Da wird dann auch geübt, z.B. an essenden Kindern vorbeilaufen, ohne die Nase lang zu machen. Oder anderen Hunden stressfrei zu begegnen. Klasse sind auch die Runden durch das große Tierheim, vorbei an bellenden Hunden, an Katzen, Ziegen, Eseln und Schafen. Er sollte das möglichst stressfrei an lockerer Leine machen, nicht ziehen und schon gar nicht bellen. Hatte heute gerade wieder so eine Trainingseinheit. Und Attila hat es super gemacht. Hier hat er eben auch gelernt, mal irgendwo allein angebunden zu sein und ich verschwinde aus seinem Sichtfeld. Aber es kostet mich trotzdem immer viel Überwindung, obwohl ihm dort nichts passieren kann.

Üben sollte man diese 'Alltagssituationen' durchaus. Da wir unseren Attila auch im Urlaub immer dabei haben, muss er eben auch mal eine Sightseeingtour durch eine Stadt mitmachen können.

Liebe Grüße

bombo mit Attila

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

×
×
  • Neu erstellen...

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.