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Hundeforum Der Hund
Tanja81

Gibt es Stimmungsschwankungen/Depressionen bei Hunden?

Empfohlene Beiträge

Ich schieb mal...wie gehts deiner Maus?

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Lieb von dir dass du nachfrägst :) einen Tag so den anderen so, ist schwer zu sagen und ich kann sie mittlerweile auch sehr schlecht einschätzen :( Gestern total verschmust wollte sogar ein paar Sekunden mit mir spielen, heute morgen hat sie mich nicht einmal mit dem Hinterteil angeschaut bzw. heute in meiner Mittagspause nicht einmal begrüßt.

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Hm...komisch.

Siehst du eine Tendez, also meinst du es wird besser? Das wär doch schön für die Maus.

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ich hoffe, dass es besser wird, aber wie gesagt ich kann meinen eigenen Hund z.Zt. schlecht einschätzen :(

Wie schon geschrieben so bald sie mit anderen Hunden zusammen ist, ist sie wieder meine alte Lucy frech wie eh und jeh, "Rennsemmel hoch zehn". Was mir besonders an ihrer Körperhaltung aufgefallen ist, dass sie ihre Ringelrute seit Mimis Tod nicht mehr geringelt trägt (weiss nicht wie ich es anders beschreiben soll), nur wie gesagt bei anderem Hundekontakt

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Ach man, Tanja! :knuddel

Warst Du denn mal bei nem THP mit ihr?

Wie gehts Dir?

Fällt Dir ein Zusammenhang zwischen Deiner und Lucys Stimmung auf?

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nein aber dies werd ich jetzt auf jeden Fall in Angriff nehmen.

Nach dem ersten Schock, hab ich es soweit gut verdaut, natürlich fehlt mir meine "Intelligenz-Bestie" :D an allen Ecken und Kanten, ich hab auch versucht mit Lucy gemeinsam zu trauern, auch ihr einfach zu zeigen, dass mir Mimi genauso fehlt wie ihr, auf der anderen Seite wollte ich aber auch, dass Lucy merkt sie kann sich auf mich verlassen und ich geb ihr den nötigen Halt.

Es ist gar nicht zu einfach ein Mittelding zu finden in:

Lucy trauern lassen, sie aber nicht verhätscheln und betüdeln

Mit der eigenen Trauer klar zu kommen aber Lucy trotzdem noch ein souveränes Frauchen sein

Ich frag mich immer wieder in wie weit Lucy, dass mitbekommen hat, dass Mimi so plötzlich verstorben ist, weil sie ja sobald der Name fällt an die Tür rennt wedelt und fiept? :(

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Oh man, das ist aber auch eine wirklich blöde Situation!

Leider kann ich Dir auch nicht helfen, ausser den Rat zu geben, zum THP zu gehen!

Ich hätte gedacht das die Trauer bei Tieren nicht ganz so schlimm ist, wie bei uns Menschen!

Ich drück Dich mal.

Hoffentlich kommt ihr zwei bald mit Euer Trauer zurecht! :kuss:

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Hallo Tanja,

etwas Ähnliches habe ich damals erlebt, als unser Lucky gestorben ist und unsere Fly alleine war. Sie war allerdings nicht dabei, als er gestorben ist, aber wir haben ihr Lucky noch gezeigt und sie Abschied nehmen lassen.

Erst wollte sie nicht mal mehr spazieren gehen ohne ihn als Ersthund, weil ihr die Führung durch ihn fehlte.

Dann fing sie an andere Rüden, die sie vorher nicht mal angeguckt hat, anzuspielen und sie quasi zu adoptieren. In dem Moment war sie fröhlich und es ging ihr gut.

Ich dachte erst, irgendwann würde sie ihre Trauer überwinden, aber mir selber ging es ja auch nicht gut ohne meinen Rüden.

Irgendwann haben wir dann Minos gefunden und Fly zu ihm mitgenommen. So eine Kasperei die sie uns da gezeigt hat habe ich von ihr selten gesehen.

Damit stand fest, Minos darf mit zu uns und seit der Zeit ist Fly wieder wie immer. :)

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Danke :kuss:

Vielleicht ist es unter Geschwisterntiere extremer mit der Trauer, ich weiss es nicht :???

Werd aber alles probieren um Lucy zu helfen.

@Astrid: Mmmmh, wir sind auch schon eifrig am überlegen gewesen, wegen einem Zweithund, aber es hat bis jetzt einfach nicht gepasst. Vorallem vergleiche ich jeden eventuellen Zweithund Kandidaten noch mit Mimi, da brauch ich wahrscheinlich auch noch eine Weile.

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Generell natürlich. Warum auch nicht - Tiere haben genau wie wir ja eine Seele, die ge- und zerstört werden kann und je nach Sensibilität mehr oder minder leidet.

Doch dann kam dein Hinweis auf das extreme Gras fressen an solchen Tagen - und ich hatte meinen eigenen Hund vor Augen.

Bei ihm weiß ich morgens ja auch nie, wie er drauf sein wird - kann sein, dass er mich fröhlich anspringt nach einer kleinen Anlaufzeit zum Wach werden (da braucht er seit der Kastration immer ein bisschen), kann aber auch sein, dass er kaum aufstehen mag (gleich, welche Wetterlag draußen herrscht), müde aus dem Bett kriecht, lustlos Gassi schleicht und entweder nur ebenso lustlos oder auch gar nicht frisst.

Späterhin am Vormittag dann beim 2. Gassigang futtert er auch Unmengen an Gras (während er normalerweise nur ein, zwei Halme nimmt) - und kurz drauf geht es ihm erheblich besser, er bekommt Appetit, wird munterer und am Nachmittag ist er dann meist wieder ok.

Ich habe einen Magen-Darm-labilen Hund und schätze, ihm ist dann einfach übel. Dieser Bereich ist seine Schwachstelle (weshalb ich ja auch so einen Zirkus bezüglich der Suche nach dem richtigen Futter veranstalte) und wirds wohl auch immer bleiben, ich bekam ihn ja schon so.

Vielleicht gehts deinem ähnlich und er fühlt sich einfach unwohl? Nur ein Gedanke, der mir kam, als ich diese Grasfresserei in Unmengen las.

LG

Eiky

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