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Anfängerhund

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Man liest ja immer viel von man soll sich als Anfänger, einen Anfängerhund holen und andere sagen DEN Anfängerhund gibt es nicht....

Was denkt ihr dazu?

Wann ist man ein Anfänger- wenn man noch nie einen Hund hatte und sich noch nie mit dem Thema auseinandergesetzt hat?

Und ist mein kein Anfänger mehr wenn man schon Hundeerfahrung (ohne eigenen Hund) gesammelt hat und belesen ist?

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Kommt auf die Hund-Halter-Kombination an,....

Meine Schwiegereltern kamen mit Kira überhaupt nicht zurecht und ich finde sie total einfach zu händeln (an Hundebegegnungen müssen wir noch ein wenig feilen :D ). Meine Freundinnen haben alle schon ein paar Jahre ihre Hunde und sagen mir ganz deutlich, dass sie an Mona schon längst verzweifelt wären. Gut ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich niemals am Verzweifeln war,...aber irgendwie kriege ich immer wieder die Energie um weiterzuarbeiten.

Ich denke einfach, dass man vom Typ her immer mehr Engergie haben sollte als sein Hund. Also wenn ich einen Hund habe der 100 mal nach vorne denkt, dann muss ich so viel Energie haben und ihm 101 mal zeigen, dass man das gerade nicht will.

Edit: Irgendwie habe ich auf diesen Thread gewartet :D

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Mit Sicherheit gibt es nicht DEN Anfängerhund. Aber es gibt sehr kooperative und einfach zu führende Hundetypen, mit denen man es als Mensch ohne jegliche Hundeerfahrung einfacher hat, sich mit ihm auseinander zu setzen.

Nicht jeder, der schon zig Hunde hatte, muss zwangsläufig Ahnung von der Materie haben. Das hat mit Sicherheit auch ein bisschen was mit Talent zu tun.

Ich persönlich würde generell keinen Welpen für Anfänger empfehlen.

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Man liest ja immer viel von man soll sich als Anfänger, einen Anfängerhund holen und andere sagen DEN Anfängerhund gibt es nicht....

Was denkt ihr dazu?

?
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=70483&goto=1489427

Doch, die gibt es. Man kann nur nicht sagen, dass Rasse xy sich per se für Anfänger eignet.

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Nein einen Welpen würde ich mir persönlich auch nicht holen wollen, zudem es soviele Hunde im Tierschutz gibt die auf ein zuhause warten.

Sollte man sich aber nicht immer intensiv damit beschäftigen?

Heisst das also es hängt vom Menschencharakter ab wie man mit dem Hund zurechtkommt?

Im Prinzip müsste man das doch mit einem guten Trainer immer hinbekommen oder?

Es sei denn es ist ein beißwilliger Hund.....

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Ich denke bei manchen Mensch-Hunde-Teams da stimmt einfach die Chemie nicht und da können dann alle Hundetrainer der Welt nichts ausrichten!

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Ich war vor 12 Jahren "Anfänger" und bekam einen Terriermischlingswelpen. Und hatte nie Probleme mit ihr.

Es gibt sicherlich Anfängerhunde, aber wie Kerstin schon sagt, dass kann man nicht nach Rasse XY beurteilen.

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Ich will einen Hund aus dem Tierschutz. Also überlege ich mir, was ich von einem Hund erwarte und was ich zu geben bereit bin. Dann wende ich mich an den Verein / das Tierheim meines Vertrauens, schildere meine Überlegungen und suche mit ihm gemeinsam nach dem passenden Hund.

Oder aber ich suche selbst nach meinem Herzenshund (oder mehreren), vertraue auf die Beschreibung und versuche, in persönlichen Gesprächen herauszufinden, ob es passen könnte oder nicht.

Egal, ob ich Anfänger bin oder nicht.

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Wir waren vor etwas mehr als zwei Jahren, als Cora zu uns kam, komplette Anfänger: wir hatten noch nie einen Hund gehabt, nur ein bisschen was gelesen und im Fernsehen gesehen.

Im hiesigen Tierheim verliebten wir uns dann in Cora: ein Husky-Weibchen, allerdings damals schon fast 11 Jahre alt.

Husky als Anfängerhund? Es hat funktioniert. Vielleicht weil sie schon alt war, vielleicht weil wir uns aufeinander einließen, ich weiß es nicht. Nun ist sie 13, und noch immer sind wir glücklich mit ihr, und sie mit uns. Wir haben - Hund und Halter - noch viel voneinander gelernt.

Und wenn man einen Husky hat, hält man fast jeden anderen Hund für leicht erziehbar! ;)

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Ich muss meinen Vorrednern Recht geben, wenn Sie schreiben, dass es DEN Anfängerhund nicht gibt. Es kommt auf sehr viele Faktoren an. Charakter des Menschen, Zeit, Lebensgewohnheiten und und und und und.

Anfängerhund bedeutet auch nicht, dass alles mit einem Klacks geht. Quasi Hund lite 2.0. Auch ein so genannter Anfängerhund ist genauso anspruchsvoll wie jeder andere auch. Es gibt jedoch rassebedingte Veranlagungen die besser oder schlechter zu einem passen, oder allgmein etwas einfacher zu handhaben sind.

Ich persönlich kann Dir, sicher nicht unvoreingenommen, einen weissen schweizer Schäferhund nur ans Herz legen. Wie alle Schäfer neigen diese sich stark an seinem Herrchen zu orientieren, was vieles im Alltag einfacher macht als vielleicht mit einer Rasse die darauf gezüchtet wurde, weitgehend eigenständig zu arbeiten. Ebenso scheinen sie eher etwas sensibler und feinfühliger zu sein, als andere Schäferhundvertreter. Das bedeutet zwar dass man mehr fingerspitzengefühl zeigen muss, aber wenn man es kann, ist es ein treuer, feundlicher, temperamentvoller und leichtführiger Hund :)

Ich plädiere für die Berger Blanc Suisse ;)

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