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Rufus1

Homöopathische Behandlung bei Kniegelenkbeschwerden

Empfohlene Beiträge

Hallo,

habe mit großen Interesse den Beitrag von Jessy&Naomi gelesen.

Mein Hund, 8 Monate, hat ebenfalls Beschwerden mit dem Knie und lief dann auch nur noch auf 3 Beinen. Nach der Behandlung beim Tierarzt wurde es besser, allerdings geht er nach wie vor nicht klar. Ich würde ihn gerne homöophatisch behandeln. Ich geben ihm im Moment Ingwer und Arnika. Ingwer gerieben und Arnika als Globolie.

Kann mir jemand einen Rat geben, mit welchem Präparat ich ggf. gute Erfolge erziehlen könnte. Freue mich über jede Nachricht.

Gruß Angelika & Rufus

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Herzlich Willkommen hier bei uns.

Ich kann dir nur empfehlen dich in die Hände eines guten THP zu begeben. Der wird, nach eingehender Anamnese sicher das richtige Mittel für deinen Hund finden.

Sicher hat dein Hund auch Schmerzen, das muss alles gründlich abgeklärt werden, bevor man "irgendwas" gibt.

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Was ist denn bisher untersucht worden?

Ist schon geröntgt worden?

Kommen die Schmerzen vom Gelenk (evt. OCD?) oder vom Weichteil?

Gerade das Kniegelenk hat sehr viele Strukturen (Meniskus, Collateral-Bänder, Kreuzbänder, Kniescheiben-Bänder....) jedes von ihnen kann die Ursache der Lahmheit sein. Da braucht´s erstmal eine genauere Diagnose, unabhängig davon, ob der Hund dann allopathisch, homöopathisch, pflanzlich oder mit Akupunktur behandelt wird.

Kein verantwortungsbewußter Hömöopath wird Die sagen: Ach Schmerzen im Knie, nimm einfach mal XY- Globuli in dieser oder jener Potenz. Das wäre auch keine Homöopathie, sondern Schwachsinn, da vor Behandlung immer die Diagnose oder zumindest eine Befunderhebung steht.

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Also, ich war natürlich beim Tierarzt. Diese gab mir 2 Entzündungshemmende Präparate, die ich Rufus auch verabreicht habe. Der Erfolg trat auch ein, nur das er nach wie vor, nachdem die Mittel dann seit ca 7 Tagen nicht mehr gegeben werden, die Lahmheit nicht völlig weg ist, sondern er das Bein schont. Die Diagnose lautete, es wäre wachstumsbedingt, dies könnte auch an anderen Gelenken auftreten, ggf. hätte ein ein leichten Schaden am Kreuzband. Auch wäre Flüssigkeit im Gelenk. Er war extrem Druckempfindlich! Geröntgt wurde nicht, auch eine Punktierung wurde nicht vorgenommen. Lt. Tierarzt wäre der Heilungsprozess langwierig.

Da ich auch bei mir bislang mit Homöopathie gute Resultate erzielt habe, wollte ich die Heilung mit einem entsprechendem Mittel unterstützen. Das ich natürlich nicht irgendein Mittel verabreichen sollte ist mir klar. Ich wohne in der Nähe von 65549 Limburg. Weiß denn irgendjemand, wo ich einen entsprechenden TH für meinen Hund finde?

Danke für die Nachrichten.

Gruß Angelika & Rufus

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