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Hundeforum Der Hund
Nellie6767

Stubenreinheit, Gehorsam usw. (Achtung, leider sehr lang)

Empfohlene Beiträge

Hallo liebe Hundefreunde,

ich bin neu hier und seit 6 Wochen Hundebesitzerin. Meine Kleine ist 6 Monate alt, heißt Lucie und ist ein ShihTzu/Malteser/Mix.

Ich habe ca. ein Jahr überlegt und abgewogen, ob ich mir einen Hund anschaffe oder nicht und viel gelesen über Hundehaltung, Erziehung etc. und schließlich wurde, gemeinsam mit der Familie, beschlossen, wir werden einen Hund haben.

So kam Lucie zu uns und hat uns schnell klar gemacht, welch Kluft zwischen Theorie (Bücher) und Praxis (Hund ist da) liegt.

Die ersten Tage war sie, was ja völlig normal ist, sehr zurückhaltend und vorsichtig. Sie musste ja uns und ihre neue Umgebung erst mal kennenlernen.

Wir haben sie nicht bedrängt, sondern haben jede Annäherung ihrerseits an uns gelobt. Sie hat sich auch sehr schnell eingelebt bei uns und unterscheidet schon sehr genau zwischen uns und Personen, die nicht zu unserer Familie gehören.

Sie hat, wie ich denke, eine starke Persönlichkeit und ist sich so ziemlich selbst die Nächste. Das ist zumindest mein Eindruck.

Sie hat, wenn wir Gassi gehen, keinerlei Probleme, von Anfang an übrigens nicht, auf die Hinterlassenschaften anderer Hunde einfach draufzupinkeln.

Auch so wirkt sie sehr mutig, wenn ihr was unbekannt ist. Sie reagiert erst mal verhalten und weicht zunächst zwei Schritte zurück, das aber mit erhobener Rute und knurrt, dann pirscht sie sich jedoch heran und untersucht es.

Erschreckt sie irgendwas, dann muss auch das untersucht werden, was sie erschreckt hat. Heißt, sie geht dann immer wieder zu der Stelle, wo z.B. ein überraschendes lauteres Geräusch her kam und schaut nach, was es wohl gewesen sein könnte.

Ab wann bezeichnet man einen Hund eigentlich als stubenrein?

Ich seh bei Lucie nicht ganz durch. Am Anfang, also so ca. die erste Woche, da hat sie hier ins Haus gemacht, wie sie lustig war, egal, ob wir gerade draussen waren und sie sich gelöst hatte, es musste auch ins Haus gemacht werden.

Das hab ich alles ihr gegenüber ignoriert und weggeputzt.

Jetzt ist es so, dass sie mal mehrere Tage hintereinander gar nichts ins Haus macht und dann wiederum haben wir so um die drei Malheure im Haus (immer nur das kleine Geschäft), wobei es dabei egal ist, ob wir gerade eben erst unten waren oder nicht. Es sind nie große Pfützen, sondern meistens so kleine Kreise, die sie da hin setzt, wobei die Stellen, die sie sich dafür aussucht, variieren (mal Teppich, mal Fliesen, mal Laminat).

Gestern abend zum Beispiel, da war ich mit ihr die abendliche Runde von 30 Minuten über die Felder. Sie hat alles gemacht und sie weiß dann auch, weil wir es, seit sie hier ist, nie anders gemacht haben, es dann ins Schlafzimmer geht. Ich schau noch fern und sie liegt irgendwo im Schlafzimmer (bisher ist es mir nicht gelungen, dass sie an einem festen Platz liegen bleibt) und schläft.

Das passte ihr aber nicht und sie wollte weiterspielen. Ich hab sie ignoriert und da hockt sie sich doch, so , dass ich es ja sehe, hin und pieselt einen ihrer kleinen runden Flecke direkt ins Schlafzimmer auf den Teppich. Da ich sie in flagranti erwischte, hab ich "pfui" gesagt und sie hochgehoben und bin gleich noch mal raus mit ihr.

Ich denke, das war ein Fehler, mit ihr gleich noch mal rauszugehen, denn sie musste definitiv nicht, sondern rannte mal wieder Richtung angrenzender Pferdekoppel, um dort die Pferde anzubellen (sie wird wie wild und hört nicht auf zu bellen, wenn sie die Pferde sieht). So hatte sie durch ihr Pinkeln erreicht, dass sie noch nicht zur Ruhe kommen musste, sondern ich sie wieder nach draußen bringe, so hab ich jedenfalls den Eindruck und mich ärgert das jetzt auch maßlos, denn heute morgen das gleiche Spiel.

Ich bin mit ihr runter, sie hat alles gemacht. Dann frühstückt sie und ich fahre dann die Kinder zum Schulbus. Das ist seit Anfang an so und sie kennt es und hat damit gar kein Problem. Wie ich wiederkomme, in der Küche auf dem Leger ein kreisrunder Pipifleck. Ich tappte wieder in die Hundefalle und ging mit ihr runter, sie macht nichts, sondern zieht ihre Runden und hat sichtlich Vergnügen dran, schon wieder draußen zu sein.

Ihr Tagesablauf sieht folgendermaßen aus:

Unter der Woche um 5.45 Uhr Gassigehen im Garten (ist 1500 qm groß mit kleinem Wäldchen, Büschen, Obstbäumen und viel Wiese) - da pinkelt sie zweimal und macht einmal das große Geschäft

Um 6.00 Uhr gehen wir wieder hoch und sie bekommt Frühstück.

Von 6.45 - 6.55 Uhr ist sie kurz alleine, da fahr ich die Kinder zum Schulbus

Von 7.00 Uhr bis 8.00 Uhr schläft sie meistens noch einmal, dann geht es um 8.00 Uhr für 30 Minuten auf die Felder, wo sie dann ihr kleines Geschäft noch mal macht

Von 9.00 Uhr - 9.10 Uhr ist sie alleine, da ich meine Jüngste in den Kiga fahre

Meistens geh ich dann in den Garten, Wäsche aufhängen, da ist sie immer mit dabei

Dann schläft sie für ca. eine Stunde, dann spielen wir, machen Kopfarbeit, üben Kommandos

Um 11.00 Uhr fahr ich zur Schule und zum Kiga, da ist sie dann für 1 1/2 Stunden alleine, was problemlos klappt

Um 12.30 Uhr dann zweite Runde auf die Felder für 30 Minuten

Von 13.00 Uhr - 15.00 Uhr schläft sie

15.00 Uhr dann gehen wir in den Garten, dort spielen wir wieder, machen Kopfarbeit, Kommandos

Bei schönem Wetter schläft sie dann auch im Garten, während die Kinder spielen und ich im Liegestuhl sitze

17.00 Uhr bekommt sie ihr Abendbrot

17.15 Uhr runter in den Garten zum Gassimachen

19.30 Uhr wieder 30 Minuten über die Felder, wo ich auch stellenweise und spontan den Gehorsam mit ihr übe

Ab 20.00 Uhr Schlafenszeit für Lucie und um 22.00 Uhr gehen wir dann noch mal in den Garten zum Gassimachen, wobei ich sie da regelrecht zwingen muss, mit nach draußen zu kommen - ich trag sie dann raus, sie macht und dann geht sie schon von alleine wieder rein, da müde

Nachts schläft sie durch, bis ich aufstehe, so dass ich z.B. am Wochende nicht vor 8.00 Uhr mit ihr raus muss.

Ist dieser Tagesablauf so okay oder müsste ich was ändern?

Weiteres Problem ihr Bellen, wenn sie z.B. die Pferde sieht oder die gar mal schnauben, weil sie sich gestört fühlen, wenn die Zicke sie so ankläfft. Sie kriegt sich nicht wieder ein, bellt und schraubt sich derart hoch, dass sie auf nichts mehr hört. Wenn ich sie dann zurück hole, wird sie richtig wild, will mich sogar beißen (sie gurgelt richtig kehlig beim knurren und bellen, sie ist also so richtig sauer und richtig aggressiv)

Was mach ich da? Die Pferdekoppel ist nun mal nebenan und sie muss sich dran gewöhnen. Sie versucht auch immer, auf die Pferdekoppel zu gelangen und beisst sogar wie wild, weil sie nicht durch kommt, in den Zaun. Dabei macht sie Geräusche wie ein wildgewordener Hund, der bösartig angreift. Sie hat definitiv keine Angst vor den Pferden, sondern ihr Anblick und ihre Geräusche machen sie wild und aggressiv.

Bellen ist auch ein weiteres Problem bei ihr. Wenn sie meint, sie will bellen, bellt sie und da hilft kein "Aus". Sie macht einfach weiter. Wie gewöhn ich ihr das ab? Teilweise ist das schon recht nervig, wenn sie wegen irgendeiner Sache, die schon vorbei ist, bellt und bellt und nicht aufhören mag.

Dann ist sie respektlos gegenüber unseren Kindern. Ich möchte das unterbinden, weiß aber nicht wie, weil bisher nichts fruchtet.

Sie zwickt und beisst und die Kinder in Hände und Füße und wenn die Kinder sie ignorieren, wie ich es gesagt habe, interessiert sie das nicht, sie macht einfach weiter, egal, ob die Kinder laufen oder sich hinsetzen und ruhig abwarten. Ich sage dann immer energisch "nein", was nicht immer Erfolg hat.

Auch hängt sie sich gerne in die Sachen der Kinder. In die Ärmel, die Hosen oder die Socken und sie lässt nicht gleich los, sondern schielt mich von der Seite an, wenn ich "nein" sage und bequemt sich dann, endlich mal loszulassen. Wir haben schon etliche Sachen der Kinder mit Löchern deswegen.

Bei dem Kommando "Komm" arbeite ich zusätzlich mit Handzeichen (so wie bei Sitz, Platz, nein usw.auch), so dass sie auch lernt, von weiterer Enfernung zu kommen.

An manchen Tagen klappt es wunderbar (sie wird belohnt mit Fein und Leckerli), aber dann gibt es Tage, da interessiert sie sich gar nicht für mich. Ich könnte quietschend Polka tanzen, sie kommt einfach nicht.

Mit Schleppleine ist es blöd, der kleine Hund und die lange Leine, die sich ständig irgendwo verheddert (:

Clickern mag sie nicht, ihr macht das Geräusch Angst, also hab ich das wieder gelassen.

Vor vier Tagen war ich mit ihr beim Gesundheitscheck beim Tierarzt, alles im grünen Bereich - freu.

Da sie mit der regulären Wurmkur dran war, hat sie die vor vier Tagen auch gleich bekommen und hat sie super vertragen.

Seitdem aber rutscht sie hin und wieder mit dem Po über den Boden. Immer nur kurz, aber seit vier Tagen bestimmt an die 3 x am Tag. Hab schon geguckt, da ist nix und im Kot, denn ich seit der Wurmkur genauestens untersucht habe, ist auch nix zu sehen, das irgendwie ein Wurmbefall vor lag.

Und sie besteigt, wie ein Rüde, ihre lange Raupe.

Was bitte bedeutet das? Ich wusste nicht, dass Hündinnen so was machen oder ist das normal?

Kann es sein, dass sie bald läufig wird? Noch ist nichts zu sehen und sie leckt sich auch nicht gehäuft da unten rum.

Sie ist übrigens mitten im Zahnwechsel und mich interessiert, ob ihr schlechter Gehorsam und teilweise auch ihre Respektlosigkeit, die sie an den Tag legt, damit zu tun haben kann.

Ich hab bei ihr das Gefühl, sie hat große Probleme bezüglich der Unterordnung*seufz*

Viele Grüße und ich hoffe auf viele gute Ratschläge - Hundeschule besuchen wir noch keine. Aus Zeitgründen, da ich ja noch die Kinder habe, möchte ich versuchen, das so in den Griff zu bekommen

Nelly

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Hallo und willkommen hier.

Wenig Zeit und ein Junghund ist keine wirklich günstige Kombination.

Finde ich.

Auch wenn die Handhabung gewöhnungsbedürftig ist, würde ich eine Schleppleine

empfehlen, nur so kannst du deine Befehle auch durchsetzen.

Wenn sie deinen Kindern gegenüber körperlich wird, wirst du mit Ignorieren

nicht weiterkommen. Das mußt du regeln, indem du ihr deutlich zeigst dass du

das nicht duldest. Schnauzgriff wenn du das hinbekommst, sonst kannst du sie

aber auch an ihrem Puschelfell greifen.

Hinsichtlich des pinkelns im Schlafzimmer würde ich sie an eine Box gewöhnen,

so hat sie auch gleich einen festen Schlafplatz. Reinpinkeln wird sie da nicht.

Bei so vielen Baustellen würde ich dringend zum Besuch einer Hundeschule raten,

da kann man dann auch auf deine Probleme direkt eingehen und sich das auch

mal vor Ort ansehen. Eventuell Einzelstunden buchen, dann bist du auch nicht

an die Trainingszeiten dort gebunden.

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Ich glaube, dass ihr um eine professionelle Unterstützung nicht herum kommt - nicht nur weil die Kleine viel lernen muss, sondern weil euch auch eine Unterstützung gut tun würde.

Es gibt mobile Hundetrainerin, die direkt zu Hause an den Priblemen arbeiten und die Situationen begleiten können-es macht ja keinen Dinn, wenn auf einem Trainingsplatz alles gut ist und zu Haus ist es wieder beim alten...

Ich habe ausschliesslich mit mobilen Trainern gearbeitet und es hat mir sehr geholfen!

Viel Glück!

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PS: meine Hündin hat bei uns Zu Hause genau fünf - bei mir auf Arbeit zwei Schlafplätze - es ist normal, dass sie wechseln! :)

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http://www.polar-chat.de/topic_70512.html

Das könnte für dich interessant sein.

Ich hab nur schnell drüber gelesen. Was mir aber auffällt ist das du viel zu viel ignorierst.

Nach Kindern schnappen (zB) das geht gar nicht, da fehlt eine klare Ansage - ignorieren ist da völlig fehl am Platz.

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Puh da hast ja echt nicht nur 1 Problem mit deiner Hündin!

Ich würde dir auch nicht zur Hundeschule raten, da war ich damals auch und es hat mir so irgendwie gar nicht geholfen sondern würde in zukunft Einzelstunden nehmen.

Eine Freundin von mir hat durch 4, 5 einzelstunden ihren Hund so hinbekommen dass er keine Schuhe Sofas mehr zerbissen hat wenn er alleine war und dass er einfach ruhiger geworden ist....der war einfach überfordert.....darum investiere lieber in Einzelstunden da hast mit Sicherheit mehr davon!

viel Glück!

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Die wichtigste Baustelle sind erstmal deine Kinder. Da haben die anderen völlig Recht, beißen geht gar nicht. Da musst du energisch eingreifen. Auch körperlich in dem du z. B. das NEIN mit einem Schubs gegen die Schulter verstärkst. Behalte Hund und Kinder ständig im Auge. Geht das nicht, dann musst du den Hund von den Kindern solange trennen, bis du wieder aufpassen kannst.

Ein Hundetrainer, der zu dir nach Hause kommt, wäre sicherlich eine große Hilfe. Falls du im Bereich HVL oder in der Nähe wohnst, könnte ich dir eine Trainerin empfehlen (kommt auch zu dir nach Hause).

Wie kommt sie an die Pferdekoppel? Bist du da bei ihr, ist sie an der Leine?

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Ich kann mich meinen VorschreiberInnen nur anschließen - Einzelstunden würden euch allen gut tun, denn ihr habt reichlich Baustellen.

Eine fällt mir dabei besonders auf - der Hund hat null Respekt vor dir - finde ich. Unsere Jacki ist 5 1/2 Monate alt, und ich habe von Anfang an daruf geachtet, daß meine Verbote auch durchgesetzt werden. Zahnwechsel hin oder her. Wir haben uns eine Box gegauft, und wenn alle Stricke reißen, kommt der Hund da rein und Türe zu. Die Gewöhnung an das Teil ging schnell vonstatten.

Bei einem kleinen Hund wie deinem würde ich wirklich über eine Flexi-Leine nachdenken, um den Hund im Griff zu halten und zu trainieren.

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Warum willst Du nicht mit einer Schleppleine arbeiten?? :???

Mit dieser könntest Du (mit viel Übung) erreichen das sie für Dich immer Abrufbar ist, auch an der Pferdekoppel!!! ;)

Mal abgesehen davon das es einige Baustellen bei Dir gibt, würde ich mir überlegen ob es nicht doch besser ist eine Hundeschule zu besuchen!!! ;)

Wünsche Dir viel Erfolg, denn ich weiss wie schwer das ist!! ;)

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Danke für die zahlreichen Antworten.

Ja, ich hab es, insgeheim für mich selbst, schon eingesehen, dass sie Null Respekt hat und das viele Baustellen vorhanden sind.

Sie war ja schon über vier Monate, als ich sie bekam und die Kleine war vorher umhätscheltes Schoßhündchen, brauchte nix lernen, von ihr wurde nichts verlangt. Weggeben wurde sie, weil die Leute, die schon älter waren, es nicht in den Griff bekamen, sie stubenrein zu bekommen[sMILIE] :motz: [/sMILIE]

Ich hab sie eigentlich von Anfang hier in die Pflicht genommen, dass sie Regeln lernt, habe das aber wohl nicht eindringlich genug gemacht, wie ich feststellen muss, wo ich eure Antworten gelesen habe*seufz*.

Mit der Schleppleine ist alles nur verhedert, das hab ich schon probiert. Sie läuft ja leider kreuz und quer und ich bin mehr damit beschäftigt, die Leine irgendwo rauszufitzen, als wie alles andere.

Die Pferdekoppel liegt gleich neben unserem Grundstück. Da ist unser Gartenzaun, dann sind ca. 1,50 frei und dann kommt die Koppel. Sie rennt dann, sobald sie eines der Pferde erblickt oder hört, sofort zum Gartenzaun und spielt verrückt. Man würde diesem kleinen Hund, der sonst so unschuldig gucken kann, niemals diese Aggressivität zutrauen, die er dann entwickelt :???

Sie hatte noch nie negative Erfahrungen mit Pferden, weder bei den Vorbesitzern, noch dort wo sie geboren wurde (hab ich schon angerufen dort und die verneinten das auch).

Ich wohne im Landkreis Elbe/Elster und werde mich mal schlau machen, wo hier in der Nähe ein Mobiler Trainer ist. Ich hab ja noch die Kinder und müsste die drei dann auch mit zu einer Hundeschule nehmen, da mein Mann ja arbeitet, von daher kommt Hundeschule so erst mal nicht wirklich in Betracht.

Eine Box hab ich zwar hier, aber noch nie benutzt für sie, weil meine Freundin das mal mit ihrem Yorkie gemacht hat und der hatte dann danach einen ziemlichen Knacks weg, was schwer wieder auszubügeln war.

Gibt es noch andere Möglichkeiten, außer die Box, sie auf einen festen Platz, wenn sie spinnt, zu verweisen? Aussperren will ich sie nicht, weil ich denke, sie kann das dann nicht nachvollziehen, warum. Würde anleinen helfen, nicht lange, so ein paar kleine Minuten?

Viele Grüße

Nelly

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