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polar-chat.de  Der Hund
Mistery

Was für einen Zweithund?

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Hallo,

wir wollen uns bald einen zweiten Hund ins Haus holen, wissen aber noch nicht genau wo die reise hingehen soll.

Ich habe einen 1,5 Jahre alten weißen Schäferhund, also eher was großes. Bisher hat er sich mit jedem Hund gut vertragen, Spielen tut er meist aber lieber mit Rüden, da alle Hündinnen die er bisher getroffen hat, eher zuurückhaltend waren und sein Lieblingsspiel Kabbeln ist. Er ist recht aufdringlich mit seinen Spielaufforderungen und auch vom Wesen her ein sehr agiler...

Nun die Frage, Sollte der Zweithund eher einer von einer ähnlichen Größe sein? Hündin oder Rüde? Kastriert oder unkastriert? Ich hätte mir zwei Favoriten ausgeguckt und jetzt icht lachen, denn unterschiedlicher kann es nicht sein. Entweer nen schwarzen Schäfer dazu... oder nen Chihuahua :D

Kann das denn Funktionieren, groß und klein, oder macht das eher keinen Sinn? Wenn das gehen würde, würden die auch mal miteinander spielen oder wären das dann nur Sozialpartner und keine Spielpartner? Also Raufen scheidet aus, das ist klar ;)

LG

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wir haben jetzt ganz frisch einen Jacky Welpen und bereits einen Border Collie Rüden die beiden toben sehr wohl zusammen es klappt bestens

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(bearbeitet)

Tue dem Chichuahua einen Gefallen und vergiß ihn. Der arme Kerl wird einmal überrannt und hat gebrochene Glieder. Ansonsten gäbe es sicher kein Problem. Nur kann er niemals mithalten etc, auch keine schöne Perspetive für einen Zwerg. Klar die Kleinen können manchal ganz schön Speed zulegen aber an einen großen Renner kommen sie trotzdem nicht ran. Käme es jemals zu einen Kampf ist klar wer verliert. Fahrradfahren etc. wäre bei diesem Gößenunterschied auch kein Problem da einer Läuft der andere lieber fährt ;-)

Zwei gleich Große muß man halten können. Ansonsten eigendlich toll.

Wenn dann empfehle ich dir einen Rüden zu einem Rüden. Auch wenn wir gerne an Pärchen denken, aber gerade im Alltag bei Hundebegegnungen sind zwei Gleichgeschlechtliche erheblich einfacher zu führen und erhalten Hundefreundschaften.

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Hi

ich weiß, dass viele da unterschiedliche Erfahrungen gemacht haben, aber ich würde zu einem so großen, stürmischen Hund nicht dazu nehmen. Das kann ins Auge gehen. Habe selbst schon miterlebt wie es so zu Verletzungen mit dem kleinen gekommen ist.

Allerdings wenn ich ehrlich bin würde ich bei 1,5 Jahren auch noch etwas warten bis der Hund ausgereift, also erwachsener ist und alles gut sitzt bevor ein zweiter dazu kommt. Dann würde ich auch erst einschätzen wollen, was für ein GEschlecht bessr zu deinem passt, aber generell hatte ich bei meinen Hunden mit dem Geschlecht auch nie Probleme, ob es nun 2 Rüden waren, 2 Rüden und 1 Hündin oder ein Pärchen.

Daher sind bei mir die Hunde immer über 2 Jahre auseinander, aber wenn es soweit ist würde ich dann eher zu einem weiteren Schäfer tendieren. Dann können beide auch nach Schäfermanier zusammen spielen und es muß sich keiner zurückhalten.

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Das dachte ich mir eben auch, dda der Größen- und Gewichtsunterschied ja schon gewaltig ist.

Wenn es ginge wär mir ein Rüde eigentlich lieber als ne Hündin, nur ist da dann kastrieren angesagt, oder geht das bei zwei gleichgroßen und starken auch ohne?

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Klar, meine Rüden waren auch nie kastriert (naja, bis es im Alter aus med. Gründen geschehen ist). Die haben das unter sich ausgemacht. Kleinere Sachen dürften sie draussen klären, heftiger wurde es nur einmal und da hat ein Machtwort gereicht.

Ich denke sowas ist sehr indeviduell, aber gerade bei zweien die sehr stark sind kann kastrieren alles noch verschlimmern. Also erstmal gucken wie es sich entwickelt.

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Also wir haben hier 2 Podencos (Rüde 6J. und Hündin 2J.),

die Hündin ist noch sehr verspielt und will viel spielen,

das wird dem Rüden meist schon zu viel.

Aber als letztens meine Eltern mit ihrem Jack Russel da waren,

da ist sie richtig aufgeblüht (zumal sie sowieso lieber mit kleineren spielen will oder halt mir unserem Rüden).

Der kleine Knopf ist auch so ein Wirbel wie unsere Hündin und das hat super gepasst.

Der lies sich auch nicht abhängen :D

Unser Rüde hatte auch mal einen Spielgefährten,

der gut mithalten konnte und das war ein Mops. :)

Also ich denke es kommt auf die Rasse an,

Groß und Klein können teilweise auch gut passen.

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Ich kann nur sagen, dass klein und groß durchaus geht. Wir hatten/haben selber oft Pflegehunde hier (gehabt) die allesamt viel größer waren.

Da gab es nie Probleme.

Allerdings wenn dein Rüde wirklich so temperamentvoll ist, würde ich auch eher vom Chi abraten. Es gibt Große, die sind so sensibel und vorsichtig im Umgang mit Kleinen, da klappt das. Muss aber eben nie.

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Ich würde auch lieber nach einem Hund sehen, der in der Größe und im Charakter zu Deinem Rüden passt. Ich kenne zwar auch Hundekümpels in klein und groß, aber da ist es immer der Kleine, der sagt wo es lang geht. Mit unabsichtlichen Verletzungen müss aber ständig gerechnet werden.

Dein Rüde ist mit 1,5 Jahren noch sehr jung und will toben und spielen. Da kann er sich mit einem kleinem Knirps auf Dauer nicht wirklich ausleben.

2 Rüden (unkastriert) kann super gut klappen. Ich hab jetzt auch 2 intakte Rüden und 1 intakte Hündin. Die größere Freundschaft und Zuneigung ist aber zwischen den beiden Kerlen. Die Hündin wird zwar von beiden geherzt und geliebt, gespielt wird aber unter Männern.

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Habe einen Welpen und einen großen Hund und muss beim Spielen da schon aufpassen. Daher rate ich dir in jeden Fall zu Hunden der gleichen Größe (zumindest fast). Man will ja auch nicht ständig mit erhobenem Zeigefinger dahinterstehen und Angst haben müssen beim Toben.

Ansonsten hab ich auch zwei intakte Rüden, wobei der eine ja, wie gesagt, noch ein Welpe ist. Aber bisher klappt das hervorragend, wie das ab der Pubertät aussieht wird sich zeigen, aber hier werden dir die meisten berichten dass es klappt ;-)

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