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Hundeforum Der Hund
Shyla

Hund und Kind / Risiko Verminderung

Empfohlene Beiträge

Unsere Tochter ist jetzt 2 Jahre und ein paar Monate und findet gerade heraus, dass Mama und Papa keine Augen am Hinterkopf haben.

Sie probiert fleissig Sachen aus, von denen sie weiss, dass wir es nicht moegen, sobald sie sich unbeobachted fuehlt. Leider bekommt das auch Shyla zu spueren. Mit in einer Sekunde sitzt Olivia neben ihr mit einer Hand am streicheln und in der naechsten laesst sie ihren ganzen Oberkoerper auf Shyla drauf fallen.

Shyla ist ein Hund, der nicht ohne unsere Aufforderung sich von Olivia zurueckzieht, wenn die zu wild wird. Sie will dann einfordern, dass diese geht mit knurren und auch ohne Hautkonntakt abschnappen. Jedes Mal wenn wir sehen Shyla fuehlt sich bedraengt, fordern wir sie auf auf ihren Platz zu gehen, der fuer Olivia Tabu ist. Wir machen dies schon seit ueber einem Jahr (seit Olivia sich selbstaendig fortbewegen kann), trotzdem sucht Shyla ihren Platz nicht selbstaendig auf.

Nun sind mein Mann und ich uns nicht einig, wie wir diese Unberechenbarkeit am besten lenken.

Er denkt wir sollten gezielt mit Olivia ueben und ihr taeglich Zeit mit Shyla einraeumen.

Doch was sollen die Beiden machen?

Welche Massnahme ergreifen, wenn Olivia sich nicht an unsere Anleitung haelt?

Mein Ansatz die Beiden weiterhin raeumlich trennen. Was aber zur Folge hat, dass Olivia meist bei mir sein wird und Shyla sich abseits des Familiengeschehens aufhaelt. Ausgenommen die Spaziergaenge. Gerade in den Sommermonaten sind wir viel im Garten, was bis jetzt mit beiden kein Problem war. Nur ist Olivia jetz so viel schneller geworden, dass sie einmal Unkrautzupfen direkt ausnutzt und meist ist Shyla ihr Ziel.

Machen wir Shyla interessanter fuer sie, wenn wir so wenig Konntakt zulassen? (ca 10Min direkter Konntakt) und gemeinsame Spaziergaenge, wo beide ihren Interessen nachgehen und Shyla kaum mal in die Reichweite von Olivia geht.

Auch wenn ihr alle Hundeexperten seit, koennt ihr uns helfen unsere Tochter zu erziehen?

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Ich versuche mal aus Sicht einer Pädagogin ein paar Ideen zu liefern:

Olivia ist jetzt in einem Alter, wo sie viel entdecken möchte. Sie weiß schon vorher, dass dir/euch Shyla wichtig ist und natürlich möchte sie wissen warum. Sie weiß, dass Shyla ein Tier ist mit tollem Fell, dass warm ist und ganz anders riecht als Menschen. Sie weiß aber auch, dass ihr den Umgang sehr regelt. Für sie ist es aber wichtig/interessant heraus zu finden warum ihr das macht. Sie nutzt also alle Gelegenheiten, die sie bekommt, damit sie Shyla besser kennen lernt.

Shyla ist für sie etwas ganz faszinierendes. Bei den meisten anderen Gegenständen und Sachen des Alltages weiß Olivia, dass sie nicht heran darf. Auch wenn sie interessant sind. Sie wird damit aber nicht dauerhaft konfrontiert (heißes Bügeleisen nicht anfassen, auch wenn es lustig schnaubt/mit dem funkelnden Messer spielen, weil du es erst gar nicht zulässt, dass sie es zur freien Verfügung hat...). All diese Sachen würde sie sicherlich genauso gerne "austesten" wie Shyla. Aber Shyla ist nun einmal immer da und du kannst sie nicht einfach wegnehmen und dauerhaft wegschließen wie ein Messer.

Nehmen wir als Beispiel mal die Straße überqueren. Sie weiß sicherlich, dass sie das alleine noch nicht darf ohne Aufsicht. Sie weiß auch, dass da etwas schlimmes passieren könnte. Und sie sieht jeden Tag, dass du dich auch an die Regeln hälst und auf die Ampel wartest/nach rechts/links schaust. Du bist ihr Vorbild und sie lernt automatisch, dass dies wohl sinnvoll ist. Bei Shyla jedoch darf sie nicht und du darfst. Erkennst du das Problem?

Das hat mM nach nichts mit "Erziehung" zu tun, sondern mit dem Umgang, den ein Kind lernen sollte. Ich würde Olivia mit Shyla zusammen führen, sie beim Gassi mal die Leine halten lassen oder gemeinsam mit ihr mal Shyla massieren etc. Ich würde ihr den richtigen Umgang, den DU vorleben musst mit einem Hund einfach beibringen. Ich würde sie nicht dauerhaft fern halten. Denn so liest es sich. Du bist sehr verantwortungsbewusst und schaust so oder so, dass dein Kind deinem Hund nicht "auf die Zehen tritt", aber du solltest auch schauen, dass es einen verantwortungsbewussten Umgang lernt.

Ich würde euren Umgang mit Shyler natürlicher werden lassen und deine Kleine darin trainieren bei Shyla die Anzeichen zu sehen wenn es ihr zu viel wird. Das kannst du ja spielerisch machen. "Schau dir mal Shyla an und sag mir, ob sie jetzt gestreichelt werden möchte?" Wenn sie zu Beginn das falsch errät erkläre ihr wie es richtig ist. Schenke ihr eine spezielle Decke, die NUR sie Shyla ins Körbchen legen darf bevor du sie dahin schickst. Dann ist es eine gemeinsame Aktion.

Ich würde sie so einfach viel mehr einbeziehen. Damit Shyla nicht mehr so ein "Mythos" ist ;)

Ich hoffe ich konnte ein paar Tipps geben

Liebe Grüße

Saskia

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Die pädagogische Ansicht gefällt mir. Doch man sollte sich auch nach den evetnuellen Konsequenzen fragen. Was passiert, wenn Shyla schnappt oder zubeißt. Die ersten Drohzeichen zeigt sie doch schon. Muss Shila dann weg in ein neues Zuhause oder muss sie dann räumlich getrennt werden? Dann könnte man sie doch gleich räulich trennen, bevor etwas passiert.

Vielleicht sollte man man Shyla so behandeln wie , als wäre sie eine glühende Herdplatte, die einfach tabu ist, Schluss - aus, ohne Deine kleine Tochter an die verschiedenen Stufen der Herdplatte heranzuführen und zu gewöhnen, ihr den Umgang damit zu erlernen, weil sie dafür wirklich, wie beim Umgang mit Shyla, zu jung ist? Shiya wird wissen, dass Eure Tochter jung und wehrlos ist, sie ist sich ihrer Überlegenheit doch bewusst.

Auf der anderen Seite muss Shyla immer weichen, wenn die Kleine sich an sie heranmacht, ohne, dass dies zu einer Einsicht zum Rückzug führt, ich meine, dass sie von alleine auf die Decke geht.

Ich wäre in diesem Alter Deiner Tochter sehr vorsichtig und eher auf Trennung bedacht, die Kontrolle hast Du im Zweifel über die Zusammentreffen von Tochter und Hund eh nicht, das geht wirklich zu schnell, sollte es zu einem wehrhaften Angriff kommen. Falls so etwas passiert, könntest Du weder Deiner Tochter noch Deinem Hund die Schuld geben; sie bliebe an Dir selbst haften.

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Vielleicht sollte man man Shyla so behandeln wie , als wäre sie eine glühende Herdplatte, die einfach tabu ist, Schluss - aus, ohne Deine kleine Tochter an die verschiedenen Stufen der Herdplatte heranzuführen und zu gewöhnen, ihr den Umgang damit zu erlernen, weil sie dafür wirklich, wie beim Umgang mit Shyla, zu jung ist?

DAS geht nicht! Sie kann nicht wie die heiße Herdplatte sein. Weil Mama ja nie auf die heiße Herdplatte packt. Aber Mama hat sehr wohl Kontakt mit Shyla. Sogar ganz tollen und sie hat auch noch Spaß mit dem Hund! Und wieso darf Olivia das dann nicht? Zumal Shyla doch so greifbar ist... Und viel interessanter als eine Herdplatte, weil sie ja lebt!

Karosa, nimms mir nicht böse. Aber das ist kontraproduktiv und lässt sich nur umsetzen, wenn Shyla die Zeit dann dauerhaft in einem Kennel verbringt, wenn Elisabeth nicht 4 Augen für alle hat. Und das wiederum würde Olivia irgendwann dazu verleiten mal in den Kennel zu greifen....

Ich habe Elisabeth hier im Forum als eine der verantwortungsvollsten Mütter kennen gelernt, die es wohl gibt. Sie ist sehr vorsichtig und achtet dabei auf Kind und Hund. Und ich würde meinen sie kann ihren Hund sehr gut lesen und einschätzen. Sie würde schon weit bevor es "zu viel" werden würde erkennen, dass es zu viel war. Sie kennt Shylas Grenzen sehr genau. Ich gebe sehr selten Fernratschläge und selbst in der Praxis würde ich wohl eher dazu raten einen speziell ausgebildeten Hund zu besuchen und damit zu trainieren. Aber Elisabeth ist meiner Meinung nach so verantwortungsvoll diese Situation zu managen. Und so ehrlich, dass sie es an schlechten Tagen gar nicht erst probiert ;)

Grüße

Saskia

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(bearbeitet)

Bei dem Thema "Hund beißt Kind" geht es einfach um sehr viel. Die meisten Beißvorfälle passieren mit Kindern, die in der Nähe der Hunde leben (Familie/Nachbarn) und ältere Frauen über 70 Jahre. Es passiert scheinbar aus heiterem Himmel, obwohl es in der Regel schon Vorzeichen gab, die aber niemand bemerkte. Vielleicht hat Shyla das Kind noch nicht angeknurrt, ich hatte das aber so verstanden, und für mich ist das ein Warnhinweis.

Hinterher ist das Geschrei dann groß, wenn der Hund zugebissen hat. Das darf nicht passieren.

Ich möchte Elisabeth gar nicht als Mutter und verantwortungsvolle Person diskreditieren, das wollte ich damit nicht gesagt haben. Vielmehr meinte ich, dass die beschriebene Situation ein Gefahrenpotenzial darstellt.

Gleichzeitig missfällt mir an dem heutigen Erziehungsstil die ewige Diskutiererei mit Kleinkindern, die zu jung sind, die Konsequenzen ihres Handelns zu ermessen, den Mangel an Durchsetzungswillen oder -vermögen der Eltern.

Ich persönlich fände es den Supergau, wenn der Hund dann mal zubeißt. Was das für das Kind und die Zukunft der Familie bedeutet, kann Elisabeth nur selbst beantworten.

Also noch mal: Es war nicht gegen Elisabeth gerichtet, ganz und gar nicht.

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Hallo,

wir haben ja 3 Hunde und einen inzwischen 2 3/4 Jahre alten Sohn.

Unsere Hunde stammen alle aus dem TS, haben Schlimmes erlebt und waren vor dem Kind da - kannten bis zu seiner Geburt keine Kinder im Alltag.

Alle Hunde haben das "neue" Baby damals sofort akzeptiert und uns war ziemlich schnell klar, dass wir mit Eintritt der Krabbelphase eher die Hunde vor dem Kind als anders herum schützen müssen.....

Wir haben es von Anfang an so gehalten, dass Hunde und Kind NIE unbeaufsichtigt sind - bis heute. Das heißt, entweder die Hunde oder das Kind müssen mit, wenn wir den Raum verlasssen und es wurde unserem Sohn von Anfang an vermittelt, dass die Hunde NICHT genervt werden - auch außerhalb der Körbchen.

Gestreichelt wird nur unter Anleitung...vorsichtig. Drauf legen ist verboten, ebenso alles, was den Hunden weh tun könnte.

Wir haben feste Regeln aufgestellt, nicht nur für die Hunde - auch für unseren Sohn! Bereits mit 1 1/2 war er in der Lage zu begreifen, dass er Nicht "Aua" bei den Hunden machen darf und vorsichtig sein muss. Bei jeglichem Verstoß wurde er konsequent weg genommen und es wurde gegebenenfalls auch geschimpft, weil Hunde Lebenwesen mit eigenen Bedürfnissen und Empfindungen sind und KEIN Spielzeug, das sich alles bieten lassen muss.

ICH habe dafür gesorgt, dass meine Hunde nie in die Situation kamen, knurren zu müssen - das ist MEINE Verantwortung. Und Kinder in dem Alter können durchaus lernen, dass es Grenzen und Rücksicht gibt, die eingehalten werden müssen.

Meine Hunde haben genauso das Recht auf Ruhe vor kindlichen Übergriffen wie sie lernen müssen, dass das Kind vorsichtig behandelt wird, man keine Kekse aus der Hand klaut usw. Geben und nehmen heißt da die Devise.

Wenn ich nicht gewährleisten kann, dass mein Sohn die Hunde nicht bedrängt, muss ich räumlich trennen, z.B. durch Kindergitter. Da ich aber die Hunde für kindliches Fehlverhalten nicht dauerhaft wegsperren wollte, habe ich an der Erziehung meines Sohnes frühzeitig angesetzt.

Und als Diplom-Pädagogin mit Job in der Familienhilfe weise ich nochmals darauf hin: Kinder brauchen Grenzen! Dazu gehört auch der Respekt vor anderen Lebewesen und deren Individualdistanz!

LG

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Hallo Saskia,

ich bin beeindruckt, Du hast sehr gute Tipps gegeben und ich finde das logisch und nachvollziehbar.

Sicher wird Elisabeth ihren Hund und auch ihr Kind sehr gut einschätzen können und keiner Deiner Ratschläge birgt eine Gefahr für das Kind, da Elisabeth ja bei diesen Interaktionen ständig dabei sein wird.

Die pädagogische Seite (Mensch) ist nicht mein Metier, aber aus der Sicht Hund kann ich Deine Ratschläge alle unterstützen! Wenn Shyla lernt, dass Elisabeth die Dinge regelt und für sie auch etwas angenehmes dabei statt findet, hilft dies eher, das Verhältnis zwischen Hund und Kind zu verbessern, als wenn beide dauernd getrennt werden. Das sorgt für Frust und zwar bei Kind und Hund.

Wenn man diese Dinge mit dem richtigen Einfühlungsvermögen und auf Sicherheit bedacht in kleinen Schritten übt, stehen die Chancen gut, Kind und Hund besser aneinander zu gewöhnen und ein ruhiges Miteinander zu fördern.

Elisabeth: ich wünsche euch viel Erfolg und bin gespannt, was Du weiter berichten wirst...

LG

Gudrun

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Vorne weg der Kommentar von meinem Mann. "Shyla sollte Olivia mal einen "Kratzer" zufuegen, damit sie endlich glaubt, dass Shyla ihr weh machen kann!"

Meine Antwort, "es darf nie dazu kommen bei jedem "knurren" sind wir als Eltern zu lange passiv gewesen."

Dass wir Eltern so unterschiedlich denken, hilft nicht gerade eine klare Linie zu halten gegenueber Olivia und Shyla.

Vielen Dank fuer die ausfuehrlichen Antworten. Ich muss erst mal meine Gedanken etwas sortieren, bevor ich auf einzelnes eingehen kann. Vorallem bin ich mir im Moment nicht so sicher, ob ich Euch unser Zusammenlebe nicht durch "Betriebsblindheit Brille" beschreibe.

Vermutlich waere ein Video der beiden bei spontanen Interaktionen hilfreich....

Denn jegliche spontane Konntaktaufnahme der beiden, egal ob von Olivia oder Shyla aus, zu unterbinden, da macht erstens mein Mann nicht mit und scheint mir auch etwas uebertreiben.

Wir haben es von Anfang an so gehalten, dass Hunde und Kind NIE unbeaufsichtigt sind - bis heute. Das heißt, entweder die Hunde oder das Kind müssen mit, wenn wir den Raum verlasssen und es wurde unserem Sohn von Anfang an vermittelt, dass die Hunde NICHT genervt werden - auch außerhalb der Körbchen.

Dies wuerde bedeuten, Olivia darf sich Shyla nie von sich aus naehern. Darf sie nicht anfassen, wenn Shyla sie beschnuppert oder dicht an ihr vorbeilaeuft. Denn aus all diesen Situationen entstehen in Sekundenbruchteil eine nervende Handlung.

Bei jeglichem Verstoß wurde er konsequent weg genommen und es wurde gegebenenfalls auch geschimpft, weil Hunde Lebenwesen mit eigenen Bedürfnissen und Empfindungen sind und KEIN Spielzeug, das sich alles bieten lassen muss.

Wegnehmen, ja machen wir auch aber es hat nicht die gewuenschte Wirkung. Gleichzeitig schicken wir auch Shyla auf ihren Platz oder in ein anderes Stockwerk.

Wenn ich nicht gewährleisten kann, dass mein Sohn die Hunde nicht bedrängt, muss ich räumlich trennen, z.B. durch Kindergitter. Da ich aber die Hunde für kindliches Fehlverhalten nicht dauerhaft wegsperren wollte, habe ich an der Erziehung meines Sohnes frühzeitig angesetzt.

Stimme dir hunterdprozentig zu...nur leider ist es uns noch nicht gelungen Shyla klar zu machen, dass sie sich nicht direkt beim Kindergitter hinlegen soll. Da muessen wir sie auch regelmaessig wegscheuchen.

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Hunde gehen unangenehmen Situationen aus dem Weg, fühlen sie sich bedrängt, zeigen sie es sehr deutlich-weit vor dem Knurren, zb durch Lefzen lecken, Schmatzen, Gähnen etc.

Die Tipps sind megatoll hier!!! Und es ist tatsächlich so-dass die Kinder lernen müssen, zu akzeptieren, wenn das Tier sich zurückzieht. Hundeplatz und Futter sind absolut tabu.

So lange der Hund die Nähe sucht und entspannt ist, scheint er es zu akzeptieren-aber ich würde beide auch nicht eine Sekunde alleine zusammen lassen....

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Wegnehmen, ja machen wir auch aber es hat nicht die gewuenschte Wirkung. Gleichzeitig schicken wir auch Shyla auf ihren Platz oder in ein anderes Stockwerk.

Was meinst Du mit "nicht die gewünschte Wirkung"? Hört Olivia nicht auf Shyla zu bedrängen oder hört Shyla nicht auf Olivia gegenüber ihre Ruhe einzufordern?

Wie genau läuft die "nicht gewünschte Wirkung" ab? Vielleicht ist das der Knackpunkt?

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