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Hundeforum Der Hund
COMpanion

Und niemand hats gesehen ...

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Einfach mal Informationen für alle die immer noch nicht Wissen wie Abläufe bei den Veterinärämtern an Hand des Beispieles Berlin stattfinden:

http://www.diss.fu-berlin.de/diss/servlets/MCRFileNodeServlet/FUDISS_derivate_000000000487/05_diskussion.pdf;jsessionid=0164016F80BFCA8E11C8C0C5172814C4?hosts=

Die nachstehenden Auszüge sind wichtige Einzelinformationen aus dem oben stehenden Link und ich hoffe sie stellen keinen Verstoß dar.

Eine produktive Zusammenarbeit zwischen Tierschutzbehörde und amtlichen Tierarzt trifft auf große Zustimmung, wenn fachliche Kompetenz dahinter steht.

Zu beachten ist, dass im Untersuchungsgebiet der beamtete Tierarzt und die

Tierschutzbehörde identisch sind. Anders kann es sich verhalten, sobald der

amtliche Tierarzt nur der Tierschutzbehörde zuarbeitet. Annähernd 70,0% der

von KUHTZ (1998) befragten 180 Amtstierärzte hatten es als vorteilhaft angesehen,

sofern Ermittlung, Entscheidung und Ahndung von tierschutzrelevanten

Vorfällen im Veterinäramt vereint sind. Lediglich 4,0% der Amtstierärzte sahen

darin einen Nachteil.

Im letzten Absatz ist nochmals ganz ausdrücklich darauf hingewiesen, wie wichtig in der Entscheidung die Vorort Kontaktaufnahme zwischen dem betroffenen Tier und dem Amtstierarzt ist. Und dies bedeutet für jedes Tier Rechtssicherheit und damit dauerhafte Hilfe.

5.5. Die behördlichen Fortnahmen von Tieren nach § 16 a des Tierschutzgesetzes

Die Tierschutzbehörden haben nach Satz 1 des § 16 a TierSchG die zur Beseitigung

festgestellter Verstöße und die zur Verhütung künftiger Verstöße notwendigen

Anordnungen zu treffen. Der Wortlaut des Satzes 1 bindet die Tierschutzbehörde

- so auch SADLER (1994, S. 11) und KLUGE (2001) - mit dem

Wort trifft derart, dass diese kein Entschließungsermessen mehr hat, ob sie

handelt oder nicht, sondern nunmehr dem Legalitätsprinzip unterworfen ist. In

ihrem Auswahlermessen, wie sie zu handeln gedenkt, entscheidet sie allein

nach sachlichen Gesichtspunkten. Wie sie bei einer Tierschutzanzeige vorgeht,

ist der Behörde überlassen. Diese Vorgehensweise entspricht ...dem Grundsatz

der Opportunität, der das praktische Wirken der Verwaltung beherrscht

(SADLER, 1994, S. 12).

Unumgänglich ist, dass der beamtete Tierarzt den Kontakt zum Tier in seiner

Haltungsumwelt aufzunehmen hat, weil nur so eine sachgerechte Beurteilung

des Vorgangs möglich ist.

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Hutch95 ich weis wirklich nicht woher du deine "gelöscht " nimmst. wenn du glaubst du bekommst bei einem Anruf bei der Orga eine wahrheitsgemäße Aussage dan tätige ihn selbst. Es gibt aber durchaus zuverlässige Quellen die Auskünfte erteilen.

Weiter der Presselink war mir bereits bekannt . Lesen muss man können dann merkt man schnell Interview wurde von Windhundeliebhaberin - was im übrigen auch die Züchter mal waren - gegeben.

Recherchen der Presse führten zu dem Bürgermeister und dem Veterinäramt. Also überleg mal woher diese jetzt die Informationen über den Fall her haben. Weiter und das ist amtlich dokumentiert sagt der Amtsvet aus : die vier gesehenen Tiere Mitte März waren zwar nicht optimal aber in Ordnung . das heist soviel Mager so wie sie eben auch auf den Ausstellungen gezeigt werden.

Diese wiederum widerspricht komplett dem jetzigen Bericht und wird auch in einer Verhandlung berücksichtigt. Ein bereits erkrankter Hund( Fistel) der sowieso schon immer zu kurz gehalten wurde bricht wirklich in zwei Tagen ohne Wasser und Futter zusammen! Mann muß den Züchtern den Vorwurf machen das sie offenbar weder ausreichend informationen hinterließen noch rechtzeitig für eine Versorgung der Tiere bemüht waren.

Man muß auch dieser Nothilfe die Vorwürfe machen die bereits genannt wurden ( ich hätte im übrigen noch ein paar auf lager die ich besser nicht schreibe da doch öffentlich). Bleibt zu hoffen das einige wieder daraus gelernt haben und nicht die gleichen Fehler mehr wiederholen.

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@ Campion

was meinst Du mit "gelöscht". Begreife mal gerade wieder nicht, was damit gemeint ist, bezieht sich das auf alte Beiträge von Hugh95.

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nein wollte nur nicht beleidigend wirken

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:D:D Mein Gott bin ich manchmal begriffstutzig :D:D = aber jetzt habe ich es begriffen und finde den Begriff super. Werde es mir bestimmt merken.

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:Oo:Oo:Oo

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Hutch95 ich weis wirklich nicht woher du deine "gelöscht " nimmst. wenn du glaubst du bekommst bei einem Anruf bei der Orga eine wahrheitsgemäße Aussage dan tätige ihn selbst. Es gibt aber durchaus zuverlässige Quellen die Auskünfte erteilen.


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=70601&goto=1496021

bevor ich mir ein Urteil bilde, rede ich mit den Leuten!

Ob sie mir die Wahrheit sagen ist eine ganz andere Geschichte!

Ich mag Menschen nicht die pauschalisieren und vorverurteilen ohne sich alle Seiten angehört zu haben!

sichere Auskunftsquellen hin oder her, wir alle wissen doch, der Amtsvet hat keinen Handlungsbedarf gesehen. Wie der im Fall G.K. auch nichts gesehen hat!

Da werden Hunde über Jahre schlecht gehalten, mehrere Anzeigen gehen ein, aber die Hunde sahen ja gut aus, man macht ein paar Auflagen und dann geht man mal wieder hin, aber es ist ja alles in Ordnung, dabei gibt es Zeugen die das Gegenteil sagen.............. :respekt: vor diesen sicheren Quellen!

Sicher ist das vorgehen der Orga zu bekriteln, aber nur in der Hinsicht das nicht spätestens nach Rettung des armen Gomez die Meldung ans Amt gegangen ist. Andererseits würde ich, wenn ich denn so kritisch wäre wie du, dennoch das Gespräch mit der Orga suchen...........mit den Finger in Wunden bohren ist leicht, Kritik öffentlich äußern auch! vor allen wenn man warm und trocken anonym hinterm Bildschirm sitzt! Respekt vor so einer Leistung =)

Übrigens:

Ich hätte auch die Hunde erst gerettet! und dann das Amt informiert! und wenn ich zehnmal Kritik von Leuten wie dir und Kake kassieren müsste.......mir geht es um die Tiere und nicht um eure Befindlichkeiten.

:kaffee:

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Deine Äußerungen sind aus dem Werbekatalog von privaten Tierschutzorganisationen. Sie sind nicht haltbar und werden durch die dauernde Wiederholung nicht besser.

Verdummung und emotionales Geschwätz ohne jede Substanz.

Behörden durch gezieltes Fehlverhalten als unfähig in der Öffentlichkeit hinzustellen wird dem privaten Tierschutz der dieses systematisch betreibt das Genick brechen.

Falsche Hilfe ist keine Hilfe. Und ein Veterinärarzt der vor Ort im Notfall gerufen wird, ist aus meiner eigenen Erfahrung jederzeit in der Lage im akuten Notfall Hilfe zu leisten.

Meine Aktivitäten in Bezug auf Hunde und Katzen bedürfen keiner Homepage und Spendenaufrufe - aber wenn ich mir die Ergebnisse hier ansehe- sind sie effektiver, weil ich gerne Menschen helfe und in der Lage bin Fehlverhalten ins Positive umzusetzen und wenn Not am Tier ist ausschließlich die Behörden ihre Arbeit machen lasse.

Und in diesem Forum sind unzähliche Menschen die ihren ganz privaten Tierschutz in richtiger rechtskonformer Form betreiben möchten. Also ist es besser man verführt sie nicht zu rechtswidrigem Handeln und überdeckt das ganze mit mitleidigem Kommentar, dass ja erst dem Tier geholfen werden mußte.

Schwachsinn hoch 10.

Wer nicht in der Lage ist für Tiere positive und effektive Kontakte mit den zuständigen Behörden aufzubauen hat im Tierschutz nichts zu suchen.

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Deine Äußerungen sind aus dem Werbekatalog von privaten Tierschutzorganisationen. Sie sind nicht haltbar und werden durch die dauernde Wiederholung nicht besser.

Schwachsinn hoch 10.

nein liebe Kage, du irrst, das sind meine Worte und sie sagen nur aus wie ich gehandelt hätte in diesen einen Fall!

Behörden durch gezieltes Fehlverhalten als unfähig in der Öffentlichkeit hinzustellen wird dem privaten Tierschutz der dieses systematisch betreibt das Genick brechen.

Ich unterstelle nicht und stelle niemanden gezielt als unfähig hin, im Gegensatz zu dir!

das Behörden oft nicht reagieren und untätig sind, dazu gibt es doch genug Beispiele, zum Beispiel wie wohlwollend "Züchtern" gegenüber sogar die Hühneraugen zugedrückt wurden.

Wie mit Anzeigen bei Mißständen umgegangen wird!

Und ein Veterinärarzt der vor Ort im Notfall gerufen wird, ist aus meiner eigenen Erfahrung jederzeit in der Lage im akuten Notfall Hilfe zu leisten.

wie kannst du so einen Satz nach G.K. und solchen Fällen wie den B. noch als Argument gebrauchen?

Schwachsinn hoch 10.

danke auf dem Niveau werden deine Aussagen auch nicht glaubwürdiger!

Wer nicht in der Lage ist für Tiere positive und effektive Kontakte mit den zuständigen Behörden aufzubauen hat im Tierschutz nichts zu suchen. zitieren

Stimmt, zum Glück haben andere eine objektivere Sichtweise!

Ich denke damit ist alles von meiner Seite gesagt, was ich zu deinen ewigen gebetsmühlenartigen Ergüssen zu sagen ist.

:kaffee:

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Ich kann es benutzen weil ich sowohl von Behörden, deren hirachische Strukturen und Entscheidungsabläufen aus praktischer jahrelanger Arbeit meine Erfahrungen habe.

Und sowohl im Fall G.K. sowie in allen Fällen B. habe ich mir die Mühe gemacht genau aufzuzeigen in den einzelnen Themen wie man vorzugehen hat, wenn ein einzelner Beamter sich nicht kooperativ verhält. Im letzten Fall B. kann man gute rechtsverbindliche Arbeit auf Charity Watch auch nochmals lesen.

Ist mir persönlich aber noch nie passiert, dass ich nicht innerhalb einer Amtsstruktur genau die Hilfe bekommen habe, die für das Tier wichtig ist. Aber dazu muss man überhaupt etwas von rechtlichen Möglichkeiten der Tierschutzarbeit verstehen. Und das ist nun mal das Minimum was man mitzubringen hat in der Tierschutzarbeit.

Und alle diese e.V.s haben ihre Anwälte, die es seit Jahren perfekt verstehen, Gesetzellücken aufzudecken und zweifelhafte Abläufe den Vereinen damit zu ermöglichen.

Aber es ist nun mal genau so gekommen wie CHAMPion vorausgesagt hat. Der Züchter wird seine Tiere zurückverlangen. Eine rechtliche stichhaltige Übereignung hat nicht stattgefunden. Die Ämter sind machtlos den Tieren jetzt noch Rechtssicherheit zu geben.

Und die Organisation hätte vor Ort nur die Polizei und das Vet. Amt anrufen müssen um das alles zu verhindern.

Die Fahrt zum Tierarzt hat nicht länger für die betroffenen Tiere gedauert - als Polizei und Amtstierarzt gebraucht hätten um zu kommen. Bzw. wenn ein Tierarzt gerufen wurde - warum kann man nicht gleichzeitig Polizei und Vet. Amt anrufen. Sind nur 2 Anrufe mehr. Und bei einer Flatrat sind sie sowieso kostenlos.

Aber da es immer wieder so innerhalb der Tierschutzorganisationen gemacht wird - erlaube ich mir von einem System zu reden. Weil so viel Dummheit und Unfähigkeit kann kein einzelner Mensch in sich tragen, nach angeblicher jahrelanger Tierschutzarbeit.

Diese Art der Arbeitsabläufe dient ausschließlich als Legitimation dubioser Tierschutzorganisationen Unwissenden das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Und wieder einmal müssen Tiere die sich nicht wehren können all das Aushalten.

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