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Hundeforum Der Hund
COMpanion

Und niemand hats gesehen ...

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@Kage

es ist sicherlich nicht verkehrt zu überprüfen in wieweit die Behörden mit dem Fall vertraut sind. Das diese Tierschützer mit größter Wahrscheinlichkeit nicht Fachkundig im Bezug auf den Rechtsweg gehandelt haben sehe ich auch. Auch kann ich mir vorstellen das man sich eventuell kannte. Nur würde ich sie nicht mit den großen Orgas in einen Schub stecken wollen und ein System dahinter vermuten.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=70601&goto=1493413

es ist richtig zu hinterfragen, unbestritten!

Ich gehe davon aus, das ein Tierschutzverein, der nicht erst seit gestern agiert, sich sehr wohl auskennt wie man in so einem Fall zu verfahren hat.

Und ich gehe auch davon aus, dass die behandelnden Tierärzte ebenso fach- und sachlich richtig handeln und zwar nicht nur die abgemagerten und fast verhungerten Hunde zu behandeln, sondern die festgestellten Mängel und Behandlungen auch dokumentieren, um dann ggfs als Zeugen aufzutreten.

Nur ist es unschön, Behauptungen aufzustellen, die nur auf Mutmaßungen und Hochspielen der Tatsachen beruhen!

Selbst wenn die Orga falsch gehandelt hat, so spreche ich dann erstmal mit den zuständigen Personen und höre mir den Sachverhalt an und zwar bevor ich polemisch und vor allen öffentlich darauf hinweise das die Orga sich unglaubwürdig verhalten hat.

Sowas kann ganz schnell mal nach Hinten los gehen und einszweidrei, gibt es eine Anzeige wegen Verleumdung und übler Nachrede.

aber jeder muss ja selber wissen, was er so macht.............

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@Steffen ich kann mir keinen Zuchtwart aussuchen ;- ) liegt wohl daran das es diese unter ASCA gar nicht gibt.

Die VDH Zuchten (verschiedener Rassen) die ich kenne, können sich den Zuchtwart aussuchen. Wenn dem Züchter der Zuchtwart vor Ort nicht passt, rufst ereben einen anderen muss nur die Fahrtkosten übernehmen. Wenn dir dein Zuchtverband vorschreibt wer dein Haus betritt ist das ganz bestimmt bei unseren Gesetzen rechtlich anzukämpfen. Nur wo kein Kläger da kein Richter.

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Habe ich was überlesen? Steht irgendwo, dass der Verein die Züchterin nicht anzeigen will? :???

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Habe ich was überlesen? Steht irgendwo, dass der Verein die Züchterin nicht anzeigen will? :???
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=70601&goto=1493496

Nein hast du nicht. Allerdings steht auch nirgends dort das man und wie man gedenkt weiter vor zu gehen. Ich möchte ihnen nicht unterstellen das sie den Züchter schonen wollen denn dann hätten sie es sicher nicht veröffentlicht. Es ist auch anzunehmen das man rechtliche Schritte eingeleitet hat.

Ich denke was Kage etwas aufstößt ist, das man in dem gesamten Vorgangsbericht nicht entnehmen kann das man sofort und unmittelbar die Behörden dazugerufen hat. Denn das wäre die einzig richtige Vorgehensweise gewesen um unzweifelhaft die Zustände festzuhalten. Zeugenaussagen, tierärtztliche Gutachten schön und gut, aber Tatsache ist wenn nicht eine schriftliche Übergabevereinbarung oder eine persöhnliche Übergabe unter Zeugen, ein Verkaufsvertrag oder Quittung vorliegt aus denen ersichtlich wird das die Tiere abgegeben worden sind, kann der Besitzer sie jederzeit zurück fordern. ( im übrigen auch von neuen Besitzern) Nur wenn der Amtsvet vor Ort gewesen wäre und eine entsprechende Dokumentation vorliegt eine behördliche Beschlagnahmung veranlasst wäre kann man sicher stellen das wenn diese Dokumente nicht vorliegen die Tiere nicht zurück geholt werden können und auch zweifelsfrei die Sache verfolgt wird. Der Amtsvet hätte die Tiere ganz sicher beschlagnamt und wäre sicher auch froh gewesen wenn sofort eine Tierschutzorga entsprechende Verwahrung anbieten hat können. Und er sich somit nicht darum extra kümmern muß.

Das das Intresse von initiative Windhundhilfe ev weniger dem rechtlichen Weg gilt sondern in erster Linie darauf ausgerichtet ist Tieren in Not zu helfen kann man ihnen sicher nicht vorwerfen.

Für mich stellt sich jedoch die Frage wie Tierschutzorgas und kleine Nothilfen zu dem Wissen gelangen wie der rechtliche Weg auszusehen hat. Jeder kann einen Tierschutzverein gründen aber hat man auch die Kenntnisse über Vorgangsweisen?

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Naja wenn man mal ins Gästebuch schaut steht dort, dass zu Beginn der Züchter noch genannt wurde, und dies wurde wohl entfernt.

Aber auch darüber kann man nur spekulieren.

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Da in allen uns seit einem 3/4 Jahr diskutieren Vorfällen immer wieder Tiere vor den Behörden rausgeholt wurden und jeder weiß, dass eine Anzeige hinterher nicht viel bis gar nichts bringt, sollte die Frage schon mal erlaubt sein, was das soll.

Und ein Hinterfragen ist immer wichtig.

Wurden die Ämter sofort vor Ort hinzugezogen ist es ja ok - aber warum schreibt man das dann nicht. So wie es dort geschildert ist, ist dort alles ohne Behörden in Eigenregie abgewickelt worden.

Man kann auch keiner Behörde ein Vorwurf machen, wenn sie Anzeigen die hinterher eintrudeln nicht bearbeiten sondern einstellen. Es zählen nun einmal die am Tatort sichergestellten Beweise - alle anderen Aussagen können manipuliert sein.

Ich für meinen Teil habe mir vorgenommen, alle Schilderungen von Seiten der Tierschutzorganisationen als Unglaubwürdig einzustufen, wenn nicht sofort oder im Vorfeld die Behörden mit herangezogen wurden.

Es gibt keinen Grund den korrekten Rechtsweg nicht zu beschreiten. Und Unwissenheit unterstelle ich diesen Damen und Herren in ihrem Fachbereich ganz bestimmt nicht. Nur der Aufbau einer guten und kooperativen Zusammenarbeit mit Behörden bedeutet richtiger Tierschutz.

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Ich denke was Kage etwas aufstößt ist, das man in dem gesamten Vorgangsbericht nicht entnehmen kann das man sofort und unmittelbar die Behörden dazugerufen hat.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=70601&goto=1493527

Wahrscheinlich weil's eh Usus ist.

So, wie du beispielsweise sagst oder schreibst "Vorhin war ich beim Bäcker, Brötchen holen."

und nicht

"Heute, um 9.34 Uhr, zog ich meine Schuhe und die grüne Jacke an, nahm meine Schlüssel vom Haken, öffnete die Haustür, trat raus, schloss die Haustür von außen, öffnete die Fahrertür meines Autos, setzte mich hinein, schloss die Fahrertür von innen, schnallte mich an, steckte den Zündschlüssel ins Zündschloss meines Autos, drehte den Schlüssel um das Auto zu starten, trat die Kupplung, legte den ersten Gang ein und fuhr zum nächstgelegenen Backwarenfachgeschäft. Dort angekommen suchte ich mir einen Parkplatz, parkte das Auto dort, macht die Zündung aus, zog den Zündschlüssel, schnallte mich ab, öffnete die Fahrertür von innen, stieg aus, schloss die Fahrertür von außen, ging zwölf Schritte bis zur Tür des Backwarenfachgeschäftes, öffnete diese, betrat das Geschäft, ließ die Tür los, denn sie schließt von selbst, wünschte freundlich "Guten Morgen!",..........

Und andererseits müssen die Orgas nicht alles veröffentlichen, es geht eigentlich auch Außenstehende nichts an. :kaffee:

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@ Steffen:

Welche Aussagen hättest Du getroffen, wenn es sich in dem hier genannten Fall nicht um einen VDH/FCI Züchter gehandelt hätte, sondern um einen Dissitentenverein?

Hättest Du das auch so schön geredet? Verständnis gehabt für den Zuchtwart, der gar nicht so toll kontrolliert hat?

Gruß Christa

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Wahrscheinlich weil's eh Usus ist.

Und andererseits müssen die Orgas nicht alles veröffentlichen, es geht eigentlich auch Außenstehende nichts an. :kaffee:


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=70601&goto=1493559

@Steffen wenn es niemanden was angeht, warum veröffentlicht man es dann überhaubt? Und ich finde das solche absolut relevanten Punkte alles andere als Usus sind. Ok, vernachlässigtes Tier von einem Züchter gerettet ist das die einzig wichtige Mitteilung oder oh schaut mal so schrecklich steht der Hund da? Ich denke das es auch durchaus relevant ist ob die Dinge einen legalen Rahmen beschreiten und damit einem Tier sicher und dauerhaft geholfen werden kann.

Tierschutz ist ein Gesetz und das geht nun mal alle was an. Genauso wie es dich was angeht wenn Nachbars Kinder mißhandelt werden. Ob nun die Behörden eingeschaltet wurden oder nicht darf man jederzeit erfragen. Unsere Behörden sind die ausführende Hand unseres Staates und der Staat sind wir. Einzig allein wenn damit laufende Ermittlungen gefährdet werden oder das Persöhnlichkeitsrecht gefährdet wird werden die Behörden Informationen zurückhalten.

Wenn uns alles nichts angeht leben wir in einer Diktatur und soweit mir bekannt leben wir immer noch in einer Demokratie.

Man mag dieser Nothilfe verzeihen und es ist anzunehmen das eventuelle Ermittlungen gegen sie eingestellt werden aber schauen wir doch mal genau hin. Rein Rechtlich falls die Besitzer die Tiere am Dienstag übertrugen, hatte der Verein für die Ordendliche Versorgung mit Futter und Trinkwasser zu sorgen und das fand erst am Donnerstag statt. Das hatte zur Folge das ein bereits unterernährter Hund dehydriert war. Wie weit dieser Zusand bereits am Dienstag bestand ist nicht mehr zu überprüfen. Gibt es keinen rechtlichen Übergabevertrag ode ähnliches so kann man die Züchter auch nicht voll haftbar machen denn sie haben ja jemanden für die Sorge beauftragt und dieser hat zugestimmt dies zu übernehmen. Wieder ist nicht mehr nachzuvollziehen ob und in welchen Maße der Zustand am Dienstag schon bestanden hat und wieder wäre der Verein verantwortlich.

Wenn ich selber nicht dorthin komme muß ich jemanden beauftragen nach dem Rechten zu sehen und die Tiere für mich zu versorgen. Das kann ein Vereinsmitglied sein, ein Züchter, ein anderer Tierschutzverein oder auch jedwede Privatperson. Wäre dies Geschehen wäre auch bereits am Dienstag spätestens Mittwoch alles festgestellt worden und hätte auch zweifelsfrei dokomentiert werden können. Und insbesondere dieser Rüde wäre viel stabiler. Also warum geht uns das nichts an? Weil Orga sich sonst selber strafbar macht?

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@ CAMPion

Ich denke auch das Deine Schilderung hier die Grundursache ist, dass die Tiere in diesem Zustand sind. Und Tiere die sowieso an ihrem unteren Limit gehalten werden um bestimmten Zielen im Sport gerecht zu werden reichen bereits 2 Tage ohne Wasser zum Knock Out.

Es ist mal wieder auf Kosten von Tieren dumm gelaufen und niemand will die Schuld auf sich nehmen weil die anfallenden Tierarztkosten müssen ja nun mal von irgend Jemandem getragen werden. Dann ist Empörung der letzte Weg und vielleicht haben viele Mitleid und so kommen die Tierarztkosten wieder rein.

Siehe den lamentierenden Homepage Bericht der Tierschutzorga im Beschlagnahmungsfall Auslandstiertransport der Abensberger Tierschutzhunde.

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