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Hundeforum Der Hund
salv

Stundenlanges hin- und herlaufen

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo Ihr Lieben,

ich bin neu hier und das in jedem Sinne.

Vor 5 Wochen ist mir ein Hund zugelaufen. Als ich Ihn zu einem Tierheim brachte wurde mir gesagt, dass die Kleine nur 12 Tage hätte um adoptiert zu werden. Wenn nicht, dann würde Sie eingeschläfert. Ich konnte es nicht übers Herz bringen und nahm Sie wieder mit.

Buffy ist eine sehr Liebe. Sie ist laut Tierarzt ca. 1 Jahr alt, stubenrein und sehr zutraulich.

Aber seitdem ich Sie habe und trotz viel Zuneigung und Liebe rast Sie jeden Tag mehrere Stunden die Gartenmauer hin und her.

Wir haben einen großen Garten und Auslauf ist genug da. Aber trotz langen Spaziergängen und vielem Spielen ist Sie nicht von der Mauer fern zuhalten.

Sie hat unglaubliche Energie aber ich kann manchmal nicht hinschauen wie Ihr der Schaum aus dem Mund kommt. Ich versuche verzweifelt Sie zu beruhigen, nehme Sie mit ins Haus und lass Sie eine Zeitland nicht raus. Kaum ist Sie draußen geht die Rennerei wieder los. Es macht mich sehr traurig weil ich Sie so gar nicht einschätzen kann. Wer weiß, was Sie vorher alles Schlimmes erlebt hat. Hättet Ihr vielleicht einen Tip für mich?!

Ich wäre Euch sehr dankbar.

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Hallo und herzlich Willkommen bei uns im Forum,

du schreibst, Buffy wäre dir zugelaufen.

Hat sie dieses Verhalten vom ersten Tag an gezeigt?

Sucht sie was?

Kann es sein, dass sie vielleicht doch vorher ein Heim gehabt hat und da wieder hin will?

Das war so der erste Gedanke, der mir gerade einfiel.

Was für ein Hund (Rasse/Mix) ist sie denn?

Warst du schon bei einem Tierarzt und hast sie durchchecken lassen?

Wie verhält sie sich auf Spaziergängen oder im Haus. Kommt sie da zur Ruhe?

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Sie ist laut Tierarzt ca. 1 Jahr alt,

Also beim Tierarzt waren sie anscheinen ja schon.

Mir fällt dazu ein, das dieser Hund vielleicht aus einem TH ausgebüxt ist und vielleicht es gar nicht anders kennt als immer hin und her zulaufen.

Ich glaub ich würde versuchen sie so oft wie möglich mit Anlenken, vom hin und herlaufen abzuhalten.

Ist aber schon komisch. Hat der Tierarzt irgendetwas zu diesem Verhalten gesagt?

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Andrea ich hatte nach dem Tierarzt gefragt, wegen dieses Verhaltens. Manchmal ist ja auch die Schilddrüse dafür verantwortlich, wenn ein Hund sich so "hibbelig, gestresst" verhält. :)

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Ist sie im Haus ruhiger?

Wenn ja, laß sie einfach drinnen !

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Ich würde da mal zu einem Versuch mit Bachblüten raten.

Am besten natürlich von einem Tierheilpraktiker zusammen gestellt.

Ich denke da z.B. an eine Mischung aus:

Agrimony

(Der Hund ist ruhelos und seine Handlungen stehen oft im Widerspruch zu einander - Mögliche Wirkung: Frieden, Ruhe und Heiterkeit. )

Impatiens

Der Hund ist nervös, leicht reizbar, ungeduldig und unbeherrscht. - (Mögliche Wirkung: Sie lernen sich zu beherrschen und geduldig zu werden.)

Vervain

Der Hund ist übertrieben eifrig, dickköpfig, lebhaft, anspruchsvoll und hat einen eisernen Willen.

Der Hund muss immer etwas tun, ist fast als hyperaktiv zu bezeichnen.

(Mögliche Wirkung: Er wird ein wenig ruhiger und aufmerksamer.)

Star of Bethlehem

Bei jeder Art von körperlichen und seelischen Qualen und Verletzungen.

Der Hund ist nicht in der Lage Erlebtes zu verarbeiten und zu normalem Verhalten zurückzufinden. Star of Bethlehem ist das Heilmittel für die verletzte Seele.

(Mögliche Wirkung: Sorgt für Ausgleich und Stabilität.)

Aber vielleicht liest Du Dich ja mal in dieses Thema ein.

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Willkommen im Forum :winken:

Hast Du mal ein Bild von ihr?

Meine Frage wäre auch, wie sie sich im Haus verhält.

Könnte es sein, dass Du sie überforderst statt unterforderst??

Gruß

Bibi

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Mal eine vielleicht ganz blöde Frage:

Hat dein Hund u.U. Flöhe?? Denn genau das (wenn auch nicht an der Mauer entlang, aber hier in der Wohnung und draußen auf der Wiese) lief mein Hund auch im letzten Jahr plötzlich wie aufgezogen, total irre, mit angelegten Ohren, fast kriechend und kam überhaupt nicht zur Ruhe.

Das Ergebnis: Massiver Flohbefall und das binnen so kurzer Zeit, dass man zuschauen konnte, wie sie explodierten.

Als ich deine Schilderung jetzt las, wurde ich daran wieder erinnert.

LG

Eiky

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(bearbeitet)
Hallo Ihr Lieben,

ich bin neu hier und das in jedem Sinne.

Vor 5 Wochen ist mir ein Hund zugelaufen. Als ich Ihn zu einem Tierheim brachte wurde mir gesagt, dass die Kleine nur 12 Tage hätte um adoptiert zu werden. Wenn nicht, dann würde Sie eingeschläfert. Ich konnte es nicht übers Herz bringen und nahm Sie wieder mit.

Buffy ist eine sehr Liebe. Sie ist laut Tierarzt ca. 1 Jahr alt, stubenrein und sehr zutraulich.

Aber seitdem ich Sie habe und trotz viel Zuneigung und Liebe rast Sie jeden Tag mehrere Stunden die Gartenmauer hin und her.

Wir haben einen großen Garten und Auslauf ist genug da. Aber trotz langen Spaziergängen und vielem Spielen ist Sie nicht von der Mauer fern zuhalten.

Sie hat unglaubliche Energie aber ich kann manchmal nicht hinschauen wie Ihr der Schaum aus dem Mund kommt. Ich versuche verzweifelt Sie zu beruhigen, nehme Sie mit ins Haus und lass Sie eine Zeitland nicht raus. Kaum ist Sie draußen geht die Rennerei wieder los. Es macht mich sehr traurig weil ich Sie so gar nicht einschätzen kann. Wer weiß, was Sie vorher alles Schlimmes erlebt hat. Hättet Ihr vielleicht einen Tip für mich?!

Ich wäre Euch sehr dankbar.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=70632&goto=1493433

Es gibt für mich zwei Dinge die genau dieses Verhalten auslösen:

a) Du hast einen lebensüberzeugten Streuner.

B) Der Hund weiß genau wo sein zu Hause ist.

Zwei Dinge kannst Du probieren.

1. nimm den Hund an eine ganz leichte aber sehr lange Schleppleine. 15 m mindestens. Lass den Hund damit laufen wohin er will und warte ab was er macht und folge ihm. Hast Du das Gefühl der Hund geht gezielt einen inneren Weg, dann will er nach Hause.

Geht er erst los zwar am Anfang schnell - aber mit der Zeit läuft er nicht mehr zielgerichtet, dann ist es ein Streuner.

2. Willst Du den Hund behalten, dann probiere die Rudelbildung mit Dir. Vielleicht gelingt es Dir den Hund zur Ruhe kommen zu lassen. Dazu gehört aber - lege eine Matratze auf den Fußboden so breit, dass Du und der Hund gut drauf schlafen können. Der Hund muss Deinen Körper beim schlafen spüren - wichtig ist, dass er Deine Körperbewegung beim Atmen spüren kann.

Nur dem Hund anbieten - nicht zwingen. Er muss langsam von selber zu Dir kommen.

Alles Gute für Euch beide.

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Jetzt weiss ich gar nicht was ich sagen soll. Total lieb von Euch, so schnell auf meine Frage einzugehen. Ich brauchte erst mal eine Weile um zu sehen wie dieses Forum funktioniert und wo evtl Antworten zufinden sind. Tausend Dank.

Also zu Buffy, sie ist angeblich ein Bichon Frise und Standartpoodle-Mix. Was die Bachblueten oder sonstige Arzneien betrifft so bin ich hier in Las Vegas ziemlich aufgeschmissen. Ich war in den 4 Wochen seitdem ich Buffy habe unglaubliche 7 mal beim Tierarzt gewesen. Wegen anfallende Impfungen sowie Entzuendungen in beiden Ohren und einer Vereiterung in einer Pfote, die unter Narkosen geschnitten werden musste. Ich kann Euch nicht sagen, wie ich auch Finanziel gebeutelt bin. Hier ist alles idiotisch teuer was das Gesundheitswesen betrifft. Hier gibt es auch keine richtigen Versicherungen fuer Tiere. Nur mit hohen Beitraegen und sehr geringen Unterstuetzungen bis zu einer bestimmten Grenze die ich jetzt schon in 4 Wochen ausgeschoepft habe. Hier geht es nicht den Arzt mal schnell etwas zu fragen. Das wuerde direkt wieder einen Arztbesuch kosten.

Auf jeden Fall ist Buffy umwerfend und sehr dankbar. Ich glaube, ich muss auch sehr an mir arbeiten. Ich bin stets im Internet um mir soviel Wissen wie moeglich anzueignen aber es ist wirklich schwer fuer mich zu verstehen, dass Strenge und Disziplin das Beste fuer Sie ist. Ich koennte Sie staendig knuddeln und muss mich dauernd beherrschen. Ja, es wuerde Ihr seeehr helfen eine feste Fuehrung zu haben und ich muss lernen wie das geht.( First time dog owner. Immer nur Miezen gehabt)

Zu Euren Fragen: keine Floehe, kerngesund, auf Spaziergaengen flippt Sie total aus wenn Sie nur einen Hund hoert geschweige denn sieht, und das mit der Schleppleine habe ich auch zufaellig probiert . Dann ist Buffy ein 100% Streuner. Sie laeuft in alle Richtungen. Wuerde ich Sie nicht an der Leine fuehren, waere Sie ueber alle Berge. Das mit der Matraze habe ich heute den Tierarzt gefragt. Er meinte: niemals mit dem Hund auf einer Ebene sein sondern immer ueber Ihr stehen.

Ich kann nicht glauben, wie schwierig das alles ist oder mache ich es zum Poblem?! Vielleicht sollte ich auch nicht zuviel erwarten. Ich moechte Ihr wirklich nur helfen damit Sie sich endlich zuhause fuehlt.

Euch nochmals lieben Dank und ich geb' nicht auf.

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