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Hundeforum Der Hund
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Mir gehen die Ideen aus!

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So, mittlerweile ist Zoe im Alltag ein super Hund geworden.

Wir kennen allerdings keinerlei Kommandos, brauchen wir so eigentlich auch im Alltag nicht. Sie läuft zu 99 % offline, alles funktioniert wunderbar, entspanntes Leben.

Doch habe ICH irgendwie ein schlechtes Gewissen!

Denn, wir machen nichts. Also kein Sport, kein Bällchen, keine Tricks, kein gar nix.

Egal, was ich versuche, sie braucht es nicht :D

Apportieren, inlinern, suchen, Fahrrad fahren, schwimmen.... bei allem ist ihr anzumerken: Nein Danke!

Heißt 3xtägl. durch Wald und Wiese, mal miteinander rennen, ein bischen rum ulken, das wars.

Zuneigung geniesst sie, dabei sein scheint das einzig wichtige für sie zu sein.

Selbst im Wald, merke ich, mit ihrer Kondition ist es nicht weit her. Nach ca. 20 Min. schleicht sie nur noch hinter mir her, interessiert sich für nix mehr am Wegesrand...zu Hause angekommen, gehe ich mit ihr in den Garten, versuche sie ein wenig zum rennen, toben zu animieren....allenfalls ein kruzer Sprint von ihr...das wars. Schmusen, kann sie mit einer Wahnsinnsausdauer ;)

Ist das alles????

Ich komm mir richtig schlecht dabei vor...würde sehr gern etwas mehr mit ihr machen, weil etwas in mir drin sagt, dass ein Hund doch Bewegung und Kopfarbeit braucht. Vielleicht sollte ich sie aber auch einfach so akzeptieren?

Das einzige was ihr wirklich spaß gemacht hat, war das Clickern. Allerdings hat sie dabei so aufgedreht, dass an ein Training mit Ruhe nicht zu denken war. Dementsprechend war ihre Übungen dahin gehuddelt... habe ich dann mit dem Click gewartet, bis sie "sauber" ausgeführt hat, hing sie in der Luft, ist auf ihren Platz und hat sich hingelegt.

So richtig, das passende habe ich noch nicht gefunden...es mangelt nicht an Ideen, sondern eher daran, dass sie nichts annimmt, und auf alles, was sie nicht versteht, recht schnell mit "Beschwichtigen" reagiert. Beispiel: Das apportieren! Erst das angucken bestätigt, irgendwann das hingehen, das mit der Pfote dran kratzen etc... doch Zoe macht die Schnute nicht auf. Sie nimmt NICHTS ins Maul. Warte ich also was länger, und lass sie herum probieren, passiert nur noch eins: hinlegen und beschwichtigen!

Tja, nu häng ICH in der Luft :D

Ideen, Erfahrungen, Tips?

Vielleicht widerspricht es auch einfach nur meiner Auffassung, dass sie tatsächlich nur 3x tägl. Gassi gehen will, und sonst nix :D

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Doch habe ICH irgendwie ein schlechtes Gewissen!

Denn, wir machen nichts. Also kein Sport, kein Bällchen, keine Tricks, kein gar nix.

Egal, was ich versuche, sie braucht es nicht :D

Apportieren, inlinern, suchen, Fahrrad fahren, schwimmen.... bei allem ist ihr anzumerken: Nein Danke!

Heißt 3xtägl. durch Wald und Wiese, mal miteinander rennen, ein bischen rum ulken, das wars.


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=70700&goto=1494656

Sprichst du von meinem Hund? :D

Sam ist genauso, er braucht sehr sehr wenig zum Glücklichsein, ist allerdings für jeden Spaß zu haben.

Aber ich würde mal darüber nachdenken, warum dein Hund z.B. das Apportieren nicht lernen will oder kann.

Machst du eventuell etwas "falsch", ist er nicht motiviert genug, versteht er die Anweisungen nicht etc?

Ich meine jetzt nicht, dass du zu blöd bist, deinem Hund etwas beizubringen, bitte nicht falsch verstehen!

Aber ich weiß von mir selber, dass Sam einfach oft nicht kapiert hat, was ich von ihm will. Ich habe lange gebraucht, um ihm ein sauberes Apportieren beizubringen.

Ich habe ja auch so ein Faultier hier, aber er ist mit Feuereifer dabei, wenn es etwas neues zu Lernen gibt oder wenn es zum "Training" in den Garten geht...

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Ich finde es nicht schlimm wenn ein Hund kein "Hobby" hat, wenn er gut damit lebt ist doch alles okay.

Was mir aber auffällt und was ich auch ein wenig Bedenklich finde, ist das sie immer noch auf deine Angebote mit meiden oder Beschwichtigen reagiert.

Laut deinen Erzählungen wirkt sie immer noch sehr unsicher wenn etwas Unbekanntes von ihr verlangt wird.

Schonmal an Bodenarbeit gedacht? Vielleicht würde das ihr Selbstvertrauen stärken.

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Apportieren, inlinern, suchen, Fahrrad fahren, schwimmen.... bei allem ist ihr anzumerken: Nein Danke!

Heißt 3xtägl. durch Wald und Wiese, mal miteinander rennen, ein bischen rum ulken, das wars.

Zuneigung geniesst sie, dabei sein scheint das einzig wichtige für sie zu sein.

Du hast dir doch die Antwort bereits selber gegeben :D

Ich kann mir vorstellen das es eben auch Hunde gibt, die zufrieden sind wenn sie 3 mal täglich gassi gehen. Warum nicht?

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(bearbeitet)

Also, es gibt eine Menge Möglichkeiten das Apportieren aufzubauen...ich hab sie alle durch, deshalb schliesse ich jetzt ganz cool eigene Blödheit aus :D

Nein, im Ernst, sie macht eben die Schnute nicht auf. Ich habe das Gefühl, dass man ihr das auf nicht ganz so nette Art wirklich für alle Zeiten abgewöhnt hat, irgendetwas mit dem Maul zu untersuchen.

Tinnu, das mit dem Meiden etc, macht mir auch noch nen Kopf. Wir haben so viel geschafft, dass wir im Alltag 100% auskommen. Wiegesagt, sie orientiert sich top an mir, immer Gesprächsbereit, meidet draussen kein bischen mehr.

Doch sobald irgendwie die klassische Konditionierung dazu kommt, ist der "Ofen aus". Also, alles wie : sitz, platz, bleib, nein etc... legt sie sich.

Nun habe ich sitz umkonditioniert auf "Hintern runter". Klappte wirklich ganz gut, ganz klassisch auf Leckerchen Basis.

Wenn du jetzt, einfach mal so aus der Luft, zu ihr sagst "Hintern runter", legt sie das selbe Meideverhalten wie vorher bei sitz an den Tag: hinlegen, Blick anwenden.

Minemi: Ich komm mir vor wie der größte Tierquäler, wenn alle fragen, "mensch die folgt aber toll, macht ihr Sport, oder UO, oder Obdience?" "Ähm, nö, wir machen----gar nix"!!!!

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Tinnu, das mit dem Meiden etc, macht mir auch noch nen Kopf. Wir haben so viel geschafft, dass wir im Alltag 100% auskommen. Wiegesagt, sie orientiert sich top an mir, immer Gesprächsbereit, meidet draussen kein bischen mehr.

Doch sobald irgendwie die klassische Konditionierung dazu kommt, ist der "Ofen aus". Also, alles wie : sitz, platz, bleib, nein etc... legt sie sich.

Hachja...wie mein Neo :D

Er ist da wirklich ähnlich. Manchmal habe ich das Gefühl sobald etwas nicht mehr nur nett und lustig ist, geht er lieber.

Ganz nach dem Motto "Bevor ich was falsch mache, mach ich gar nichts mehr. Tschö."

Mit Neo kann man auch toll über Körperspannung kommunizieren, aber es ist wie bei Zoe. Verlange ich ein "Fuß" (das konditioniere ich gerade, auch ganz klassisch), möchte er gerne gehen. Obwohl es keine negative Konsequenz bei Nicht-Ausführen gibt. Da setz ich mehr auf Geduld.

Wie ist es wenn du die Kommandos draussen gibst bzw draussen konditionierst?

Interessantweise fällt Neo das viel leichter. Es gibt auch keinen Rückzugsort, kann auch daran liegen.

Grundstellung drinnen war ein Fiasko.

Draussen wars gar kein Problem.

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(bearbeitet)

Draussen geht das mit den Konditionierten Sachen...wobei, wenn ich einfach so "plötzlich" stehen bleibe, und ein "hintern runter" verlange, ignoriert sie das beim 1.mal gekonnt. Dann sehe ich sie nochmal betont direkt an, wiederhole und dann sitzt sie auch.... sofort setzt allerdings das hecheln ein.

Grundstellung???? Ein Drama bei uns. Ich habe es wieder sein gelassen, und auf Zeit gesetzt. Jetzt nach 3 Monaten noch mal angefangen...vergiss es, sofortiges Meiden. Es ist aber auch egal, ob negativ Konsequenzen folgen oder nicht, ich habe es eine ganze Weile nicht getan, habe sie auch einfach gewähren lassen, und nicht auf die Ausführung bestanden...das Ergebnis ist und bleibt das gleiche: Ich brauch das nicht!

Wiegesagt, nach wie vor, habe ich das Gefühl, sie WILL nicht.

Der erste Trick mit dem Clicker, was ein popelige "Gib 5". Das haben wir mit ihrer aufgedrehten Art sauber hin bekommen... ausschliesslich positiv. Verlange ich das jetzt, im Alltag,, gibt sie zwar die Pranke, aber direkt mit Blick zur Seite.....

Manchmal vermute ich, dass ich ihr mehr Zuneigung geben muss. Also sie mehr hinter her laufen lasse im Haus, sie mehr irgendwo hin nehme....ich weiß halt nicht, wie ich dieses letzte bischen mit ihr am Besten angehe!

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Bei der Grundstellung hab ich ihn ausgetrickst.

Beim laufen draussen hab ich sie ganz unauffällig, Stück für Stück aufgebaut.

Erster Versuch in der Wohnung sah so aus:

Neo mit Leckerlie locken - er traut sich nicht dem Futter zu folgen - wird gelockt - wird nervös und hibbelig - versuchts mit Sitzen und liegen - und geht dann auf seinen Platz.

Danach keine Chance mehr. Rufe ich ihn dann, kommt er angekrochen und beschwichtigt extrem.

Draussen während dem gemeinsam toben, ging es dann. Es ist noch nicht perfekt, aber es geht.

Ich muss aber auch immer sehr positiv sein, ihn während dessen immer wieder bestärken und ihm zeigen das er es genau richtig macht.

Ich würde das nicht tun, wenn ich wüsste das er keinen Spaß an Dingen hat die er kann. Die hat er nämlich.

Aber der Weg dahin ist steinig :Oo

Ich verlange solche Dinge aber auch nicht.

Verlangen tu ich nur "Verhaltensdinge", selbst "Sitz" verlange ich nicht, sondern bestärke das immer noch positiv (belohne es aber sporadisch).

Ich bin nicht der Lalalala-lustig Typ. Aber für Neo muss ich das manchmal sein. Ansonsten geht der zum Lachen in den Keller.

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Und WARUM ist das so schlimm???? Ernst gemeinte Frage!

Mein kleiner Hund hört i.a. sehr gut, wenn ich ihn rufe - das finde ich zunächst einmal das Wichtigste draußen.

Mein kleiner Hund hat zu mir ein absolutes Vertrauen, er, der ein SOLCHER "Angsthase" ist, dass er mehr Furcht als denn Lebensfreude empfindet. Außer zuhause und auf seinem "Hundeweg" fühlt er sich nirgends sicher.

Ja, ich habe versucht, ihm sowas wie "sitz" und Platz" und Co. beizubringen und gespürt, es wurde zum Stress für uns Beide.

Und so ließ ich es - stattdessen wird Gassi gegangen (meist eben auf seinem Lieblingsweg oder er tobt im Garten herum) oder wir kuscheln ausgiebig.

Und ich spüre, seine so verletzte und ängstliche Seele blüht auf.

Ist das nicht so unendlich viel kostbarer als jedes Kommando?

Was immer bei deinem Hundi vorliegen mag - überlege dir, was dir VORRANGIG wichtig ist im Zusammenwirken mit ihm. Möglicherweise bekomme ich jetzt hier von erfahrerneren Hundehaltern fürchterlich eins auf die Mütze - aber das ist es, was ich mit meinem Kleinen erlebt habe und erlebe. Und die Minierfolge im Alltag geben mir Recht.

LG

Eiky

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Minemi: Ich komm mir vor wie der größte Tierquäler, wenn alle fragen, "mensch die folgt aber toll, macht ihr Sport, oder UO, oder Obdience?" "Ähm, nö, wir machen----gar nix"!!!!


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=70700&goto=1494666

Solltest du aber nicht....ess muss doch auch möglich sein Hunde zu halten ohne tägliches Bespaßungsprogramm :D

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Eine Ausschlussdiät brachte mMn wenig neue Erkenntnisse. Die Reaktionen aus Futter sind leider auch sehr wechselhaft (will heißen, er verträgt sein Futter gut und plötzlich schlägt es um und er bekommt wieder starken Durchfall).   Als Welpe mochte ich mich bei meinem ersten Hund nichts ans Barf trauen (Angst vor Mangelernährung), so fütterte ich bis zum Alter von ca. 1,5 Jahren hochwertiges Nassfutter (Anfangs Welpenfutter) [das beim Züchter erhaltene Trockenfutter wurde nach dem Einzug behutsam "abgesetzt"] - als Welpe/Junghund hatte mein hund immer mal wieder leichten Durchfall (vertrug kein Getreide) was mich schlussendlich auch zum barfen brachte   Nachdem ich mich zum barfen belesen hatte und einige erfahrene Barfer mit Fragen löcherte begann ich also zu Barfen. Erst vertrug mein Hund das barfen gut. Ich war zufrieden. Durchfall folgte (im Endeffekt: Giardien; bis zur Diagnose dauerte es leider ein paar Wochen). Aufgrund der Giardien (die leider extrem hartnäckig waren und nicht effektiv zu behandeln waren; diese lästigen Viecher kamen trotz extremer Sauberkein immer wieder - im Nachhinein schätze ich, er hat sich immer wieder angesteckt -.- ) fütterte ich sehr Kohlenhydratarm und behielt nach einigen Rückfällen diese Ernährung bei, bis wir die Giardien dauerhaft los waren.   Danach zeigte sich immer wieder Durchfall (trotz Aufbau der Darmflora) - ich stellte auf Pferdefleisch und teilweise Lamm(pansen) um. Das funktionierte einige Zeit ganz okay, war aber nicht dauerhaft richtig gut. Irgendwann dauerhaft Durchfall - breiiger Kot. Ich versuchte als "letzten Ausweg" nochmal ein hochwertiges Nassfutter mit Pferdefleisch (hatte die Befürchtung, dass Roh einfach nicht gut funktioniert), zeitweise Teilbarf mit Nassfutter (ich fand die Idee des barfen einfach zu gut und versuchte es immer wieder mal umzustellen)   Eine zeitlang sind wir dann mit dem hochwertigen Nassfutten (getreidefrei, teilweise hypoallergen) sehr gut gefahren. Leider wurde die Rezeptur umgestellt und es folgte starker Durchfall.   Ich versuchte es nochmal mit barf - weiterhin keine Besserung. Ich vermute roh verarbeitet mein Hund das Futter einfach nicht gut genug!? Danach folgte eine Ausschlussdiät (Pferdefleisch geht; Gemüse ist sehr Tages abhängig, einen wirklichen Garant der immer funktioniert konnte ich nicht ausmachen. Einige Tage klappt zB Süßkartoffel gut und dann folgt leichter Durchfall)   Danach stiegen wir auf Reinfleischdose (Pferd) um (Gemüse kochte ich selber) - ebenfalls Änderung der "Rezeptur" (oder was auch immer), auf jedenfall war die Folge extremer Durchfall.   Also steig ich um aufs selber kochen - Abhängigkeit von irgendwelchen Herstellern möchte ich eigentlich nicht mehr sein.. Pferdefleisch. Gemüse verträgt er immer mal wieder, nie dauerhaft die gleiche Sorte (d.h. ein paar Tage funktiniert es, dann folgt Durchfall). Das funktionierte einige Zeit gut! Dann folgte ein kleiner Magen-Darm-Infekt und seit dem (ca. 4 Wochen) klappt dieses Modell auch nicht mehr all zu gut. Ich habe dann erstmal wieder das Gemüse weg gelassen mit der Folge einer leichten Besserung.  Aber weiterhin ist der Kot wirklich breeig und nur gerade so in Form bleibend.   Etwaige Futterzusätze, Fett, Getreide, Kartoffeln oä funktinieren schon lange nicht mehr. 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Eine Tierheilpraktikerin haben wir auch schon aufgesucht - da haben wir etwas für die Darmflora bekommen (bin mir aber nicht sicher, ob er das wirklich verträgt..) und einige Tipps, was er vertragen müsste - das passte leider wieder nur kurzfristig.   Hm, vielleicht habt ihr noch ein paar hilfreiche Ideen oder Ansätze oder womöglich auch positive Erfahrungswerte, was ich noch versuchen könnte!?  

      in Hundefutter


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