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Hundeforum Der Hund
schinki

Ein gefährlicher Hund

Empfohlene Beiträge

:D ?

war bei mir im Garten. :D:D:D

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Der Gähnt doch nur Herzhaft ;)

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Schööööne Beißerchen :D

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Eine echte Mörderbestie. :D:D

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Zum fürchten.... zitter :D

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  • Das könnte Dich auch interessieren

    • 'Barfen'....ein gefährlicher Trend für Gesundheit ?

      Gefunden und hier mal eingestellt:    https://www.focus.de/wissen/natur/hunde/heim-fuer-aggressive-tiere-vanessa-gibt-gefaehrlichen-hunden-zweite-chance-einschlaefern-ist-keine-loesung_id_8781585.html   Falls nötig, zum Video scrollen. Deshalb würde ich schon nicht barfen, (wobei der 'Vanessa-Beitrag' der Oberhammer und schon Dummheit ist. Alles nur eine Frage von Zeit, 2 kleine Kinder sind auch noch da.)   Unglaublich oder normal ?

      in Gesundheit

    • Sind Kampfhunde wirklich aggressiver und gefährlicher als „normale Hunde“?

      Das wirklich gefährliche sind zumindest am anfang auch nicht die hunde sondern die halter.was auch gerne verschwiegen wird ist das auch eine ganz bestimmte klientel sich für so einen hund entscheidet.wie bescheuert mit dem thema "kampfhund"umgegangen wird haben die liebhaber dieser rassen...ein grosser teil...beim fall chico unter beweis gestellt.viele hundehalter von rassen die nicht auf der liste stehen haben sich seit diesem vorfall von den listi's distanziert...und das völlig zu recht.die entwicklung zeigt nunmal das hier etwas gehörig falsch läuft.die abschaffung/umwandlung der listenhunde in vielen bundesländern hat durch das bescheuerte verhalten eben dieser halter einen dämpfer bekommen..
      Zu der beissstastik die gerne als argument für die kampfschmuser hergenommen wird...
      Diese statistik sagt garnichts über kampfhunde aus..zum einen da die dunkelziffer der beissvorfälle gut 3x so hoch ist...und zum anderen da die gesamtanzahl einer rasse nicht berücksichtigt wird..es gibt nunmal eine menge schäferhunde,im verhältnis ist er aber deswegen nicht gefährlicher als andere rassen.   Bilder entfernt; Urheberrecht  

      in Plauderecke

    • Gefährlicher Hund?

      Hallo, ich mache mir grad etwas Sorgen. Und zwar hat unser gemeingefährlicher 6 Monate alter Hund gestern meinen 9-jährigen Cousin angefallen. Er hat als er gerade an irgendwas gekaut hat, angefangen wild rumzufuchteln  und geschrien und ihn gezielt angesprochen, Milo dachte natürlich, er wolle mit ihm spielen, ist hingegangen und hat einmal leicht zum Arm geschnappt. Er hat ihn erwischt, es war aber überhaupt nichts zu sehen, nicht mal leicht rot oder so. Unserer Meinung nach vollkommen  normal in dem Alter, oder? Wir arbeiten natürlich an der Beisshemmung und haben auch in der letzten Woche riesige Fortschritte gemacht, aber so leid es mir tut, da hat mein Cousin einfach falsch gehandelt, oder sehen wir das falsch? Etwas ähnliches ist auch schon mal mit der Hündin meiner Oma passiert, da hat er sich ihn ihre Box gehangen, sie hat sich bedrängt gefühlt und ihm mit der Nase eine blaue Wange verpasst.   Wäre ja keine allzu große Sache gewesen, wenn mein Onkel nicht vollkommen außer sich gewesen wäre, kurz davor Milo eine zu verpassen, war das doch für ihn der Beweis, dass unsere ,,Waldorfmethode“ nichts bringt. Aber vorher mit angucken, wie ich ihn bitte, damit aufzuhören. Auch das wäre ja noch nicht so schlimm, wenn es nicht einen sehr bösen Sorgerechtsstreit gäbe, wo so ein Vorfall natürlich sehr in die Hände spielt. So, jetzt meine Frage: Falls mein Cousin das seiner Mutter erzählt, kann es zu einer erfolgreichen Anzeige gegen uns kommen? Meine Mutter ist sich sehr sicher, dass er das tun wird, da er mit der Zeit gelernt hat, seine Eltern sehr gut gegeneinander auszuspielen. Also zu einer Einschätzung als gefährlicher Hund? Also ohne Spuren am Arm und ohne, dass sie dabei war, auch wenn er überhaupt kein bisschen aus Aggression gehandelt hat?

      in Rechtliche Fragen & Hundeversicherungen

    • VOX, ab wann ist es ein gefährlicher Hund?

      Hallo ihr Lieben,   ich schaue gerade Hund Katze Maus auf VOX. Dort wurde gerade unteranderem auch über einen Hund berichtet der jemanden "angefallen" bzw. angesprungen haben soll und nun haben die Besitzer einen gefährlichen Hund mit Maulkorbpflicht, Leine und erhöhte Hunesteuer und dazu noch die Kündigung ihres Zuhauses. Ohne konkrete Aussagen und ohne Gutachten eines Arztes. Nach der Werbung gehts noch mal damit weiter...   Ich bin etwas schockiert darüber wie einfach es ist jemandem das Leben schwer zu machen, ohne dass überhaupt irgendwas bewiesesn ist, einfach weil man sich bedroht fühlte? Oder das nur behauptet weil man die Nase des Nachbars nicht mag?   Ist es denn tatsächlich so einfach?

      in Plauderecke

    • Gefährlicher Hund: Was heißt das konkret?

      Hi, nachdem bei uns ein Hund tödlich zugebissen hat stand nun Folgender Gesetzestext (Niedersachsen) in der Zeitung:   Hat ein Hund zugebissen und geschah dies nicht aus einem eindeutig artgerechten Abwehrverhalten oder im Rahmen des bestimmungsgemäßen Gebrauchs heraus (das gilt für Diensthunde), muss ein Hund nach dem Gesetz für gefährlich erklärt werden. Ein solcher Hund darf dann nur mit Maulkorb und an der Leine geführt werden. Wird bei einem Hund die Gefährlichkeit festgestellt, so muss für das Halten des Hundes eine Erlaubnis beantragt werden. Voraussetzung sind die Volljährigkeit des Halters, seine Zuverlässigkeit und die persönliche Eignung. Außerdem muss der Halter mit seinem Hund eine praktische Sachkundeprüfung absolvieren. Der gefährliche Hund muss einen Wesenstest bestehen, in dem er seine Sozialverträglichkeit nachweist. Sollte der Hund den Wesenstest nicht bestehen, darf ihn der Halter nicht weiter halten, und das Tier muss auf Kosten des Halters in einem Tierheim oder einer ähnlichen Einrichtung untergebracht werden.     Ich frage mich aber, was das in der Realität heißt? Nehmen wir an der Hund besteht den Wesenstest, dann ist alles gut. Aber was wenn nicht?   MUSS der Hund dann wirklich ins Tierheim oder eine ähnliche Einrichtung? Darf ihn der Besitzer dann nicht einschläfern? Muss das örtliche Tierheim den Hund aufnehmen? Wenn nein, was passiert, wenn sich kein Tierheim findet?   Dann kommt der Hund auf Kosten des Halters also ins Tierheim. Was ist wenn der Halter das nicht möchte oder die Kosten nicht tragen kann? Und was wäre eine ähnliche Einrichtung? Eine Hundepension?   Wenn nun das Tierheim den Hund übernimmt und diesen vermittelt, dann muss der neue Halter doch auch einen Wesenstest machen, richtig?   Aber wenn wir davon ausgehen, dass der Hund beim 1. Mal durchgefallen ist, obwohl der Halter wirklich viel und lange geübt hat und den Hund schon lange hat, dann können wir doch auch davon ausgehen, dass der Hund beim neuen Halter ebenfalls durchfallen wird. Muss er dann auch wieder zurück ins Tierheim? Kann man also dieses Spielchen "Neuer Halter-Wesenstest nicht bestanden-wieder ins Tierheim" beliebig oft wiederholen?   Interessiert mich jetzt einfach mal. Wenn ich mir vorstelle ich hätte so einen Hund und dieser würde trotz allem Trainings durch den Wesenstest fallen, dann würde ich absolut nicht wollen, dass dieser dann zum Wanderpokal zwischen Tierheim und neuen Haltern wird.   LG

      in Rechtliche Fragen & Hundeversicherungen


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