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Hundeforum Der Hund
charline

Felix bellt, bellt und bellt ...

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Hallo ihr,

Ich brauche dringend ein paar Tipps von euch....

Felix ist ein 4-jähriger PJRT und ich mache gerne mit ihm HUnderennen und Agility doch sobald er den Parcour bestritt bellt er ununterbrochen und beim HUnderennen die ganze Zeit egal ob er dran ist oder nicht.

Es nervt schon ein bisschen vllt habt ihr ja Tipps ...

lg Charline

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(bearbeitet)

Ich glaube das ist die Aufregung, viele Hunde in solchen Parcouren bellen wie verrückt, weil sie es nicht abwarten können.

Ähnlich wie bei Huskys die schon angeschnallt sind, aber der Schlitten sich noch nicht bewegt....

Die Vorfreude... die wird sich schwer abschalten lassen ;)

Hast Du es schonmal mit Ablenkung versucht? Wenn er grad nicht dran ist?

Ihn in eine Schnur beissen lassen, oder mit nem Ball spielen?

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Oh je, ich würde dir gernen helfen, aber habe bei solch einer Sache keinen wirklichen Super-Tip

Ich kenne das vor allem von jagenden Terriern (also die, die das auch sollen :D )und die bekommt man wirklich kaum von ihrem Adrenalin-Kick runter. Einzige was hilft ist sie laufen lassen ;)

Aber da das ja doch etwas nervig ist, und die Jägerschaft eine recht merkwürdige Gesellschaft sein kann, die sowas noch gut findet :D versuch ich mal, ein paar Tips zu geben, wie es gehen k ö n n t e

Ablenken, wenn ich das richtig einschätze, wird vermutlich nicht funktionieren. Der eine JAgdterrier, den ich kannte, fiel manchmal sogar in Ohnmacht vor Kläffen - nix mit ablenken.

Ich würde eine Art De-sensibilisierungs-Training machen, das ist aber doch recht zeitaufwendig.

Also Hund einpacken, zum Rennplatz fahren, wieder wegfahren. Wenn ihr dort ankommt, und er kläfft nicht, parken und warten.

Bleibt er ruhig, aussteigen.

Kläfft er - wieder einsteigen. Warten lassen, bis er wieder ruhig ist. Wieder aussteigen - Spiel von vorne. Ist er RUHIG vor dem Auto, dann bleibt ihr am Wagen. Geht nicht Richtung Rennbahn, sondern bleibt am Auto stehen/sitzen, oder aber, vielleicht sogar besser, ihr geht in die entgegengesetzte Richtung ein wenig Spazieren.

Wird er gar nicht ruhig, fahrt ihr wieder.

Den Spaß so lange wiederholen, bis der Hund zumindest schonmal beim Aussteigen ruhig und ansprechbar ist.

Ist er das, hat sich daran gewöhnt dass man auch mal zur Bahn fährt und es nix spannendes gibt, dann im nächsten Schritt (ich vermute leider, dass das ein paar Wochen dauert) in Richtung Bahn gehen.

Dreht er wieder hoch, sofort umdrehen und wieder Richtung Auto. Wird er dann ruhig, könnt ihr wieder Richtung Bahn.

Wie gesagt, ein langer Prozess. Aber ein besserer Weg fällt mir nicht ein, ausser dass ihr das Rennen und die Stressfaktoren ganz unterlaßt.

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Alles klar ich werrde es versuchen....;-)

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hmm... ich kenn dieses "Vorfreude-Kläffen" von der Hündin meiner Elter, die kommentiert auch sehr gerne sehr lautstark. Inzwischen funktioniert es ruhig recht gut, wenn man ihr sagt was sie statt dessen machen soll... Beispiel: Sie fährt immer sehr hoch, wenn sie weiß es geht gleich los, wenn man sie zB anzieht und das Fahrrad holt. Das liebt sie :D Sie hüpft rum, rennt einem vor die Beine und kläfft bzw. quitscht.

Je mehr man sie dann in Ruhe lässt und abwartet um so lauter wird sie, also umdrehen Rad wieder weg packen erträgt man einfach nicht - sie ist super laut und wird immer lauter und wird rämpelig. Wenn man ihr aber sagt sie soll zB sitz machen schauen fährt sie runter. Wahrscheinlich denkt sie Menschen sind halb taub.

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