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Hundeforum Der Hund
Martina81

“Hunde würden länger leben, wenn.../ Schwarzbuch Tierarzt ”

Empfohlene Beiträge

Also ich habs gelesen und finde es... hmmmm... eintönig.

Das ganze Buch sagt aus.... das trockenfutter ist schuld und nur das oder die Impfung... extrem ausgedrückt.

Ich barfe und habe trotzdem kein problem mit Trockenfutter.

Es ist schön, dass es mal zum Nachdenken anregt, aber ich finde es auch zu extrem einseitig

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Also ich finde es ganz interessant auch mal solche extremen Bücher zu lesen. nicht, weil sie meine Meinung repräsentieren, sondern weil sie zum Nachdenken anregen, insofern ;)

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@Caronna: Auf der anderen Seite gibt es auch immer mehr Indizien die dafür sprechen das das unwahrscheinlich getreidehaltige Trockenfutter den Krebs begünstigt, nicht erst im Alter. Immer häufiger erkranken auch noch verhältnismäßig junge Hunde an teilweise schwersten Krebsvarianten.

(...)

Auch hat barfen wenig mit Geld zu tun. Achtet man auf ein einigermaßen hochwertiges Trockenfutter, ist barfen nicht oder nur kaum teurer.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=70775&goto=1496846

Über jahrhunderte/jahrtausende wurden Hunde mit Getreide ernährt - es gab nichts anderes, auch für Menschen.

Barfen hat sehr wohl mit Geld zu tun! Ich hätte zum Bleistift keine günstige Quelle für Barfmaterialien zudem nur eine Truhe für und Menschen, nach deinen ANgaben könnte es dazu kommen das das Fressen für Hund teurer wird als für uns Menschen?

Die QUalität von Hundefutter hat kaum was mit dem Preis zu tun (gleiches gilt für Menschenfutter)

Krebs und so hat, nach Wachtel, eher was mit der Zucht zu tun. in den 20ger JAhren gab es nur eine HAnd voll genetisch bedingten Krankheiten (Erbkrankheiten) heute nimmt diese Zahl explosionsartig zu, das Wachtel der Meinung ist das Rassehunde aussterben könnten (Wachtel, Hundezucht 2000).

Natürlich gab es in den 20ger Jahren noch nicht das Wissen das genetisch bedingte Krankheiten alle aufgefallen wären.

Zur Krebsentstehung trägt heute auch unsere Umgebung bei, CHemie die in der Luft vorhanden ist, die auf STraße und Felder gebarcht wird usw. Das am Getreide in Trockenfutter festzumachen... ich weis nicht dann müssten die Vorfälle konstant geblieben sein

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Ich gebe dir recht das besonders die Umwelt viel mit der Entstehung von krebs zu tun hat, und die Genetik ist hier sicher auch nicht zu unterschätzen. Doch bei immer mehr angeblich genetischen Erkranken kommt inzwischen der Verdacht auf das sie auch zu einem großen Teil auf die Ernährung zurückgehen.

Das die Qualität des Futters etwas mit dem Preis zu tun hat, habe ich nicht behauptet. Doch als ich ein einigermaßen hochwertiges (in der Zusammensetzung) Futter für Janosch suchte, bin ich bei den Discountern völlig erfolglos geblieben. Mindestens 50 Euro musste ich im Monat investieren. Kaum mehr zahle ich jetzt fürs barfen. Und das ist nebenbei nicht mehr als ich für meine Verpflegung investiere ;)

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Ich lese das gerade und bis jetzt finde ich dass sicher eine Menge Wahrheit drin, aber nichts überraschendes, es reißerisch und verallgemeinernd, ohne fundierte Quellenangaben.......die Autorin verteufelt Kollegen, Trockenfutter und Methoden gleichermaßen ohne aber die Werbung für das eigenen Praktizieren nicht zu vergessen!

mein Fazit: ein Buch das man lesen kann, aber nicht muß! der Preis ist zu hoch, das Stil schlecht.

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Ich lese das gerade und bis jetzt finde ich dass sicher eine Menge Wahrheit drin, aber nichts überraschendes, es ist reißerisch und verallgemeinernd, ohne fundierte Quellenangaben.......die Autorin verteufelt Kollegen, Trockenfutter und Methoden gleichermaßen ohne aber die Werbung für das eigenen Praktizieren nicht zu vergessen!

mein Fazit: ein Buch das man lesen kann, aber nicht muß! der Preis ist zu hoch, das Stil schlecht.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=70775&goto=1497500

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mein Fazit: ein Buch das man lesen kann, aber nicht muß! der Preis ist zu hoch, das Stil schlecht.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=70775&goto=1497500

na ja, ich finde den Preis OK!

vergiss nicht, die Herstellung eine Buches kostet Zeit und die Autorin bekommt davon nicht viel.

es ist ein Unterschied ob trivialliteratur geschrieben wird oder so was.

... aber das nur am Rande

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Andererseites,...

erst duch die Hundefutterindustrie und die Ärztliche Versorgung werden Hunde überhaupt älter!


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=70775&goto=1496492

Anderseits ... liest man das "Schwarzbuchbuch Hund", dann wird der durchschnittliche Hund gerade Mal 7 Jahre - statistisch gesehen.

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gibts so was wie ne statistische entwicklung dabei?

zur Statistik zählen auch Welpen die sterben, überfahrene Hunde, vergiftete, weggeworfene usw.

gilt diese Statistik nur für Deutschland?

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Jupp - im Schwarzbuch wird darüber berichtet.

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