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Hundeforum Der Hund
Martina81

“Hunde würden länger leben, wenn.../ Schwarzbuch Tierarzt ”

Empfohlene Beiträge

...dann erzähl mal

wenn du bedenken wegen Urheberrecht hast, so was ist erlaubt, wenn du es grob wiedergibst

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Ich habe keine Bedenken wegen dem Urheberrecht, da mir die schriftliche Freigabe von Herrn Jung vorliegt, zitieren zu dürfen.

Da ich das ganze Thema eh für meine eigenen HP zusammen stellen werde, werde ich das dann mit hierher verlinken.

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wäre nett wenn du mir dann ne PM schreiben würdest wenn du fertig bist :)

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Ich finde das Buch gut vor allem für Hundeneulinge und naive Hundehalter. Einfach damit tierärztliche Meinungen, angeregt durch das Buch, auch einmal hinterfragt werden und nicht gleich als gottgegeben (sorry aber kenne da ein paar Leute, die total Autoritätshörig sind und absolut nicht hinterfragen was der Tierarzt denen gerade rät :Oo ) ansehen.

Ich finde durch das Buch würden einige solcher Leute mal kritischer die Ratschläge ihrer TÄ überdenken.

Für mich selbst stand da jetzt kaum was neues drin, weil ich mich ja schon selbst mit der ganzen Thematik beschäftigt habe, aber ich finde für Leute, die sich null auskennen ist es gut, da diese dann nicht mehr ganz so blauäugig sind.

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Über jahrhunderte/jahrtausende wurden Hunde mit Getreide ernährt - es gab nichts anderes, auch für Menschen.

Hallo Steffen, :winken:

hast Du für diese Aussage mal eine Quellenangabe? Da ich offen für alle Meinungen bin, würde ich diesen Bereich gerne mal nachlesen.

Zum Buch selber:

In meinen 18 hundereichen Jahren habe ich einen sehr hohen Verschleiß an TA´s und die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen gestaltet sich bis heute noch sehr schwierig. Ich bin halt ein Mensch der viel hinterfragt und damit können die wenigsten TA´s umgehen. Daher fühlte ich mich beim Lesen des Buches sehr bestätigt insbesondere mit dem Umgang der unnötigen und ewigen Ipferei. Hier finde ich es wichtig, dass interessierten Menschen die Augen geöffnet werden und der Umgang mit dem Thema Impfen von Professor Roland Schultz, einer der führenden amerikanischen Veterinär-Immunologen beschrieben wird.

Ich finde auch, dass viel Erkrankungen durch eine artgerechte Ernährung eingedämmt werden können.

Wer seinen Hund barfen möchte findet auch Wege und Mittel, ich barfe meine Hunde seit 18 Jahren. ;)

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Über jahrhunderte/jahrtausende wurden Hunde mit Getreide ernährt - es gab nichts anderes' auch für Menschen.

Hallo Steffen, :winken:

hast Du für diese Aussage mal eine Quellenangabe? Da ich offen für alle Meinungen bin, würde ich diesen Bereich gerne mal nachlesen.

auf die schnelle nicht, ich habe es aber mehrfach gelesen, halt so in nebensätzen erwähnt. Womit sollten sonst Hunde ernährt weren? Ich meine jetzt die Hundevom Volk!

Zum Buch selber:

In meinen 18 hundereichen Jahren habe ich einen sehr hohen Verschleiß an TA´s und die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen gestaltet sich bis heute noch sehr schwierig. Ich bin halt ein Mensch der viel hinterfragt und damit können die wenigsten TA´s umgehen. Daher fühlte ich mich beim Lesen des Buches sehr bestätigt insbesondere mit dem Umgang der unnötigen und ewigen Ipferei.

es sollte wohl eine Mittelweg geben, oder? immerhin hat sich einiges getan im Bereich Tollwutimpfung, auch andere Impfungen könnten "gestreckt werden.

Tötlich wäre ein gänzlicher verzicht auf Imfungen - das geht nur gut durch einen gewissen Inselschutz, wenn also rundherum geimpft wird.

Ich finde auch, dass viel Erkrankungen durch eine artgerechte Ernährung eingedämmt werden können.

schon klar, aber auch Barfen ist nur mit Sachverstand auch artgerecht unsere Tierazt hat probleme mit einigen Hunden gehabt die - als Modeerscheinung - auf einmal gebarft wurden. DAs geht eben nicht ohne sich mit dem Thema zu beschäftigen.

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auf die schnelle nicht, ich habe es aber mehrfach gelesen, halt so in nebensätzen erwähnt. Womit sollten sonst Hunde ernährt weren? Ich meine jetzt die Hundevom Volk!


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=70775&goto=1503809

*hüstel*

"Das Volk" hatte KEINE Hunde. Ganz alleinig war der Hund dem Adel vorbehalten.

Erst mit der Industriealisierung kam der Hund zum Volk.

Und der Adel fütterte Fleisch ;)

Dann gabs noch die Hunde, die im Asiatischen Raum gezüchtet wurden. z.B. der Chow-Chow.

Dieser wurde absolut nicht mit Fleisch gefüttert, sondern mit Gemüse. Und das über tausende von Jahren ;)

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Also ich hab dies zwar nicht gelesen, aber das Gegenstück "Katzen würden Mäuse kaufen" und ich fand es sehr informatiev.

Ich denke es liegt im Auge des Betrachters. Der eine wird sagen, total übertrieben und andere Dinge als Beispiel nehmen die nicht im Buch standen, ein anderer kauft nie wieder Tierfutter und steigt auf Barf um...

Ich für meinen Teil habe es parteilos gelesen, fand es sehr interessant, teilweise etwas erschreckend und werde doch mehr darauf achten, was ich meinen Katern zum fressen gebe. Obwohl ich sagen muss, von Whis*** und Co lasse ich sowieso die Finger.

Ich finds aufjedenfall Lesenswert!

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auf die schnelle nicht' ich habe es aber mehrfach gelesen, halt so in nebensätzen erwähnt. Womit sollten sonst Hunde ernährt weren? Ich meine jetzt die Hundevom Volk!

*hüstel*

"Das Volk" hatte KEINE Hunde. Ganz alleinig war der Hund dem Adel vorbehalten.

Erst mit der Industriealisierung kam der Hund zum Volk.

Und der Adel fütterte Fleisch ;)

Irrtum, das Volk hatte sehr wohl Hunde (Landbevölkerung), vielleicht in den Städten nicht? ich meine so das Mittelalter

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auf die schnelle nicht' ich habe es aber mehrfach gelesen, halt so in nebensätzen erwähnt. Womit sollten sonst Hunde ernährt weren? Ich meine jetzt die Hundevom Volk!

*hüstel*

"Das Volk" hatte KEINE Hunde. Ganz alleinig war der Hund dem Adel vorbehalten.

Erst mit der Industriealisierung kam der Hund zum Volk.

Und der Adel fütterte Fleisch ;)

Irrtum, das Volk hatte sehr wohl Hunde (Landbevölkerung), vielleicht in den Städten nicht? ich meine so das Mittelalter
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=70775&goto=1503870

Ich spreche vom Mittelalter - bis zum beginn der Zucht so um 1890.

Ab da hatte auch "das Volk" Hunde.

Vorher war es dem Volk nicht gestattet Hunde zu halten. Außer (ja, es gab Ausnahmen) als Hofhund, der aber an die Kette musste (daher kommt das) oder als kleiner Ratten-Fänger Hund.

Selten, ganz selten hatten Schäfer und Bauern Hunde.

Nach zulesen (mit Quellenangabe) im "Schwarzbuch Hund" ;)

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