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Hundeforum Der Hund
der schäferhund

Ständiger Juckreiz

Empfohlene Beiträge

Hallo,

ich habe einen Schäferhund seit einer Woche juckt und kratzt sie sich ständig sie schläft nachts sogar nicht, weil sie ständig juckreiz hat. Sie ist dadurch richtig matt tagsüber. Beim Spazieren gehen muss sich sich hinsetzen und kratzen

Ich füttere Bestes Futter das Magic Banane,weil sie Alllergisch auf Getreide jeglicher Art ist.

Und da kommt noch hinzu das sie SEHR magenempfindlich ist und somit ein gut verdauliches Futter braucht.

Ich habe schon probiert mit baden extra mit juckreiz stillemdem Shampoo.

habe Futterzusatz gefüttert fürs Fell.

Sie hat keine Parasiten.

Deswegen ich kanns nicht verstehen sie tut mir so leid ich weiß nicht was ich noch machen soll? :(

Habt ihr vielleicht eine Idee??

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Ich würde sie einem Tierarzt vorstellen, der auf Hauterkrankungen spezialisiert ist. An mehreren Hautstellen ein Hautgeschabsel entnehmen lassen und auf Demodexmilben untersuchen lassen.

Zusätzlich Biotin, Hefetabletten füttern und dem Futter Öle beisetzen ( z.B.Velcote).

Gruß Christa

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Herzlich Willkommen hier bei uns.

Warst du schon beim TA?

Ich kenn das sehr gut, unsere Hündin DSH-Mix hatte auch ständig juckreiz. Schäfis leiden da wohl öfter drunter.

Hast du dir die Haut mal angesehen? Wie sieht die aus? Geht sie oft Schwimmen?

Es kann vieles sein. Futtermittelunverträglichkeit, Milben, ein Pilz....

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Ist sie vielleicht gerade im Fellwechsel, haart sie ab? Evtl. kann es helfen, die Unterwolle rauszubürsten. Mit einem Furminator geht das ganz gut. Ich füttere zur Unterstützung auch Lachsöl und Vitamin B6.

Gruß Gaby

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Ich hätte jetzt eventuell auf Grasmilben getippt, aber die sind ja angeblich nur in der Zeit vom Juli-Oktober.

http://www.welpen.de/service/tierarzt/artikel7.htm

Würde also auch mal zum Tierarzt gehen, steht uns jetzt auch bevor da bei uns auch gerade so ist.

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Danke schonmal für die Antworten.

Also sie hat das schon viel länger aber halt seit einer Woche so extrem.

Sie hat beim Tierarzt einen Allergietest gemacht bekommen und der hat ergeben hohe unverträglichkeit gegen Getreidesorten.

Die Haut ist schuppig besser gesagt sie hat schuppen die auch im Fell hängen. Ansonsten hat sie bis jetzt keine offenen Stellen oder sonst irgendwelche Ekzeme.

Ich kämme und striegel sie jeden zweiten Tag,

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Ich würde mal ein Hautgeschabsel machen lassen. Wenn sie Milben oder einen Pilz hat, dann nutzt die Futterumstellung nix.

Verträgt sie nur Getreide nicht oder ist sie auch noch auf was anderes allergisch?

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Zum Jucken kann ich auch nur raten...aber was das bürsten angeht, da muss man wissen, wie, um die Massen an Unterwolle, die diese Hunde haben, auch wirklich rauszubekommen. Wenn ich Janosch mal zu lang nicht RICHTIG bürste, fängt er auch an sich zu jucken.

Es gibt spezielle Unterwollkämme. Die sehen aus wie normale Haarkämme für Menschen, haben aber abwechselnd einen langen und einen etwas kürzeren Zinken.

Um die Unterwolle ganz sauber rauszubekommen musst du dir den Hund schnappen, das Fell an einer Stelle "spalten" und dich von dort aus vorarbeiten. Dabei muss darauf geachtet werden das du mit dem Kamm wirklich bis auf die Haut kommst und nicht nur über die Unterwolle streichst. Wenn das bisher noch nicht richtig gemacht wurde kann das beim ersten Mal eine echt Anstrengung sein und sollte nicht alles auf einmal gemacht werden. Schau das du es vorsichtig machst um nicht zu sehr zu "ziepsen". Ich habe mir das extra mal von einem Hundefriseur vormachen lassen. Vermutlich wirst du staunen was da alles aus deinem Hund rauskommt! (siehe mein Beitrag "Aus dem Leben eines Janosch...")

Bitte nimm nicht den Furminator. Der bricht die Deckhaare ab und lässt das Fell stumpf aussehen. Ich finde, der ist nur für deutlich feineres Fell geeignet.

Auch Schuppen können entstehen wenn die ganze Unterwolle und das abgestossene Fell noch im Hund hängen und ganz besonders wenn er dann baden geht. Trotzdem würde ich speziell die Haut nochmal vom Tierarzt checken lassen, denn der evtl falsche Bürsten muss ja nicht der Grund sein. Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen :)

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Natürlich war ich auch beim Tierarzt, als es sehr schlimm wurde und er dann auch humpelte, weil er Schmerzen hatte beim auftreten. Zu Anfang war es noch nicht so schlimm, dass habe ich selbst behandeln können mit einer Jodsalbe, die wahnsinnig schnell geholfen, aber dann wurde es halt vermehrt mehr und ich kam mit einsalben gar nicht mehr hinterher. Also: Ab zum TA. Vom TA gab es Medikamente, unter anderem auch Apoquell, gegen den Juckreiz. Gut, das hat erstmal geholfen, alles war verheilt und schick und Herr Hund, sowie Frauchen wieder glücklich. Es dauerte nicht lange, als das wieder anfing. Da hatte ich dann erstmal die Vermutung, dass es evtl. doch psychisch bedingt ist, weil ich dann auch wieder Vollzeit arbeiten gegangen bin (als ich ihn bekam, wohnte ich ja noch in Fulda und hab Halbtags gearbeitet. Musste dann ganz unerwartet wieder in meine Heimat Halle zurück ziehen und arbeite wieder Vollzeit). Natürlich ist er in der Zeit nicht alleine! 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Ich will das meinem Hund nicht antun, dass er ständig durch die Gegend humpelt und nicht unbeschwert flitzen kann, aber die Tabletten sind ehrlich gesagt auch nicht gerade günstig und ich kann mir das echt nicht leisten, jedes mal neue zu kaufen. Und die Tabletten helfen ja auch nicht gegen die Ursache, sondern sind ja nur gegen den Juckreiz, dass Problem bleibt aber bestehen. Natürlich will ich, dass es Sam gut geht, aber ich bin auch vor kurzem erst in meine eigene Wohnung gezogen und finanziell steh ich dadurch momentan nicht gerade rosig da. Das bringt mich ein wenig in Verzweiflung, denn ich will ja auch, dass es Sam gut geht, Er ist jetzt ca. 2 1/2 Jahre und er soll unbeschwert und Schmerzfrei durch die Botanik flitzen dürfen.

      in Hundekrankheiten


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