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Hundeforum Der Hund
bärle

Fragen zu Fütterung nach Mogens Eliasen

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Also die Frage geht bisschen in ne andere Richtung ;) . Ich wusste nur nicht, wie ich die Überschrift wählen soll.

Hab da mal bisschen quer gelesen und eigentlich ist es ja schlüssig, daß man in eine Verdauung hinein nicht wieder Futter werfen sollte. Ok, soweit klar. Ich füttere auch nur noch 1 x täglich.

Mir geht es jetzt auch nicht um irgendwelche Fastentage oder so, aber habt ihr da Erfahrungen mit gemacht, wie die Hunde unterschiedliche Fütterung vertragen?

Also habt ihr bei der Verdauung einen Unterschied bemerkt, wenn ihr 1 x täglich füttert, 2 x täglich, öfter mal zwischendurch (Leckerli) oder sogar per Handfütterung für versch. Aufgaben über den ganzen Tag verteilt?

Würde mich sehr interessieren. Mal unabhängig von BARF oder Trockenfutter.

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Wir füttern die Hunde zweimal täglich, meistens zumindest.

Habe auch schon über diese Art der Fütterung gelesen, es ist auch zu lesen, dass Hunde gut damit zurechtkommen, ein paar Tage nichts zu fressen, und dann großé Mengen (Fleisch und Beigaben, kein Trockenfutter!)

Natürlich braucht es wahrscheinlich seine Zeit, bis ein Hund daran gewöhnt ist.

Wenn es bei uns nur einmal am Tag Futter gibt, weil wir z.B. morgens früh mit den Hunden irgendwo hinfahren, bekommen sie morgens nichts und zwischendurch eine Kleinigkeit (Hundekuchen, Käsebrötchen ;) usw)

Einer unserer Rüden hat aber das Problem, dass er bei einmaliger Fütterung zu Verstopfung neigt (seit einer Analdrüsen-/ Enddarm-OP). Normalerweise hat er damit keine Probleme, aber bei einmaliger Fütterung am Tag kommt das Problem dann doch zum Tragen und kann sich auch noch zwei Tage hinziehen. Klar, es ist kein "Nachschub" da, aber die anderen Hunde haben dieses Problem nicht, wenns nur einmal täglich gibt. Gerade bei dem einen Rüden achte ich dann schon darauf, dass die kleine "Zwischenmahlzeit" unterwegs dann doch etwas größer ausfällt.

Ebenfalls kommt es schon mal vor, dass die Hunde, wenn das Frühstüch z.B. mal sehr spät ist, gelben Schleim erbrechen. Auch das wird wohl aber auch eine Sache der Gewöhnung sein.

Ich finde diese Art der Fütterung interessant, aber würde sie selber nicht bei unseren Hunden machen.

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Ich kenne das gar nicht.

Aber wenn ich das gerade so lese, ist es für mich persönlich nichts.

Fastentage sind defintiv kein Thema, aber ich hätte ein problem damit größere Mengen zu füttern, da meine Hunde ja auch feste Zeiten haben um etwas tun zu müssen und da ist mir die Gefahr einer Magendrehung zu hoch.

Könnten die, die restliche Zeit faul rumliegen okay, aber soooo

Ich füttere zweimal am Tag und alle kommen sehr gut damit klar

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Ich habe die Anfangszeit meine erwachsene Hunde auch nur 1 x gefüttert und bin dann dazu übergegangen zur 2 x täglich Fütterung.

Grund: Die Hunde müssen die Gesamt-Tagesmenge nicht auf einmal aufnehmen und haben demzufolge auch keine vollen dicke Bäuche. Es wird etwa im Abstand von 10-12 Std. gefüttert.

Folge: Die Hunde sind agiler. Keine vollgefressene Bäuche, Verdauung auch keine Probleme.

Fastentage gab es bei meinen Hunden noch nie. Wenn die Hunde rundlicher werden sollten, wird weiterhin 2 x täglich gefüttert, jedoch die Futtermenge jeweils reduziert.

Gruß Christa

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Als Dana zu uns kam, war sie gewohnt nur ein mal am Tag Futter zu bekommen. Das habe ich aber relativ schnell auf zwei Mahlzeiten täglich umgestellt, da Dana sonst des öfteren morgens gelben Schaum erbrochen hat. Wahrscheinlich weil sie zu viel Magensäure hatte. Das kommt seit wir zwei Mahlzeiten geben nicht mehr vor.

Da hat sich ihr Kot nicht groß geändert, weder die Menge noch die Häufigkeit.

Eine Zeit lang habe ich auf Anraten einer Trainerin Handfütterung gemacht. Immer draußen, wenn wir unterwegs waren. Da hatte ich das Gefühl, dass Dana mehr aber dafür kleinere Häufchen macht.

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Da gab es ca. vor einem Jahr schon ein Thema:

http://www.polar-chat.de/topic_55363_3.html

Zu den Fastentagen: die haben nix mit Abnehmen oder Diät zu tun! Weder beim Hund noch beim Mensch!

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Bei uns gibt es, um den Darm leer zu bekommen einen vegetarischen und einen Fastentag, ansonsten wird 1-2 mal am Tag gefüttert. Im Winter eher einmal, im Sommer, wo der Appetit nicht so ausgeprägt ist, 2mal. Wenn es nur eine Mahlzeit am Tag gibt, gibt es die aber auch am Abend, wenn nur noch ein kurzes vor die Tür gehen zum Pipi machen stattfindet und ansonsten gedöst wird. Mit vollem Magen würd ich Janosch definitiv nicht rennen lassen! Im Sommer, bei 2 Mahlzeiten gibt es die erste auch nach dem ersten Pipi und vor dem großen Spaziergang...der dann ja noch ein paar Stunden hin ist.

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Hi, wir füttern drei Mal täglich. Das auch deshalb, weil besonders der Rüde morgens oft Schleim erbrochen hat - seitdem es abends noch einen Snack gibt, haben wir das Problem im Griff.

Gruß Gaby

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Futter gibt es wenn Zeit dafür ist hihi.

Also normal bekommen unsere 2 mal am Tag.

Wenn nicht viel anliegt auch mal nur einmal oder wenn wir spät dran sind.

Wenn sie gearbeitet haben 3 mal für 2-3 Tage je nach dem.

An einem Arbeitstag verlieren sie ca. 1-2 kg Gewicht.

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(bearbeitet)

habt ihr da Erfahrungen mit gemacht, wie die Hunde unterschiedliche Fütterung vertragen?

Ja, eine ganz aktuelle Erfahrung.

Ich füttere normalerweise nur eine Portion abends, frisch oder Trockenfutter.

Nun habe ich eine Urlaubshündin da, die wegen Medikamentengabe 2x täglich gefüttert wird, also bekommt meine natürlich auch 2x.

Mir fällt auf, dass sie gelassener ist tagsüber, weniger schnell aggressiv reagiert (!) und sich bei der "Arbeit" besser konzentrieren kann. Ich vermute, durch den Hunger ist sie schneller hochgefahren und nun, mit einem gewissen Sättigungsgefühl, ist sie einfach ruhiger und gelassener.

Ich beobachte das erst seit einer Woche, bin also nicht 100% sicher, dass es daran liegt, werde es aber weiter so handhaben und beobachten.

Liebe Grüße

Antonia

P.S. hab mich auch mal mit Mogens Eliasen beschäftigt, hier:

http://www.polar-chat.de/topic_55363.html

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