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Hundeforum Der Hund
Julia und Arno

Ewig wund geschlagene und entzündete Rute

Empfohlene Beiträge

Guck mal hier, sie stellt Rutenschoner aus Leder her:

http://www.kerstinbreer.de/leder_hundeartikel.html

Sonst Schaumstoffrohr aus dem Baumarkt. In einem anderen Forum hat mal jemand eine PET Flasche genommen. Die Kanten natürlich gut verklebt, zur Belüftung Löcher rein, mit Klebeband am Schwanz befestigt.

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Also,

die shopping Tour durch den Baummarkt war erfolgreich! Ich habe einmal Schaumstoffrohr und ein Stück großen Gartenschlauch mitgenommen und bin zum TA.

Arno wurde Sediert und los ging die Bastelei. Wir haben uns dann für das Schaumst.rohr entschieden weil das definitiv weicher ist,besser polstert und in der mitte schon vorgeschnitten ist,also so das man es aufklappen kann und an die Wunde kommt. Das klebt sich dann von alleine wieder zu,wisst Ihr wie ich das meine?

Nun haben wir es mit Mullbinde am HB befestigt für den letzten halt quasi und den rest bis zur Rutenspitze mit Leukoplast umwickelt damit es hält. Der Schaumstoff ist so weich das er damit durchaus schlafen kann.

So hoffe ich das wir um die Amputation drum rum kommen,wenn er das Teil nur lange genug trägt!

Habe 2 Bilder für euch!

Liebe grüße Julia

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Der Arme ich drück die Daumen das es nun mit der Röhe funktioniert!

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Ich wünsche Euch, dass die Rute gut verheilt und Ihr nicht solche Probleme bekommt wie ich sie bei meiner Ziska hatte.

3 Jahre hatte sie ständig eine aufgeschlagene Wunde. Zum Abheilen habe ich alles probiert ( käufliche Rutenspitzenschoner aus Kunststoff, Plastikrohr, Schaumstoffrohr, dicke Verbände, dünne Verbände) - zum Teil mit Erfolg, denn es heilte ab. Wobei Ziska nie am Verband geknabbert hat. Jedoch war das Abheilen immer nur ein Erfolg auf Zeit, denn Wochen oder Monate später war die Rute wieder aufgeschlagen. Dann ging die ganze Prozedur wieder von vorne los.

Ruhe haben wir erst nachdem ich mich zu einer Teilamputation entschieden habe. Nachdem dies abheilte war das 3 jährige Problem endlich beseitigt.

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Huhu,

also bis jetzt "toitoitoi" geht er nicht an die Wunde bzw. den Selbstgebastelten Verband,ich hoffe das bleibt auch noch solange bis es zumindestens abgeheilt ist.

Sollte das nicht in den nächsten Monaten so abheilen,das es komplett verschwunden ist,werde ich auch amputieren lassen. Denn alles andere hat keinen Sinn.

Aber wie hieß es noch so schön,die Hoffnung stirbt zuletzt ;-)

Liebe grüße Julia

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Danke für die Info. :)

Ich drücke die Daumen, dass es hält und gut verheilt!

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Ich wünsche euch viel Glück das der neue Verband hält!

Bei uns im Tierheim hatten wir auch schon des öfteren solche Kandidaten...wir haben immer gute Erfahrungen mit einer Halskrause anstatt eines normalen Kragens gemacht. Somit wird der Kopf fixiert und der Hund kommt nicht mehr an die Wunde ran!Bei den besonders gelenkigen Vierbeinern mussten wir Kragen und Halskrause kombinieren.

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Hallo Ihr lieben,

ich bräuchte wieder einmal euren Rat. Nun Arno lässt diese Schaumstoffrolle relativ gut dran,es bildet sich auch neue Haut an der offenen Stelle, diese reißt aber bei den kleinsten blöden Bewegungen wieder auf und es Blutet wenn ich z.b die Rolle wechsel oder mit einem Tuch die Wunde säuber. Er hat auch deutliche Schmerzen... Zusätzlich wird er Homöopathisch behandelt und bekommt Johanniskrautöl auf die Wunde + das vom Tierarzt verschriebene AB,es bringt aber nicht den Erfolg den ich mir erwünscht habe.

Nun habe ich heute einen Termin beim Tierarzt gemacht zur Teilamputation,das heißt, es würde nur die Rutenspitze abgeschnitten werden ca 3 - 4 cm. Jeder sagt mir er würde noch warten,irgendwann müsse es doch verheilen usw. usf. das verunsichert mich total.

Letztendlich muss ich die Kosten mit Betrachten, jede Behandlung beim Tierarzt ist mit imensen Stress verbunden,dadurch das es auf ist bzw. häufiger eine offene Wunde ist,muss er irgendwie AB geschützt werden. Ich kann Ihn allerdings nicht noch das nächste halbe Jahr täglich AB behandeln. Zusätzlich sind es Behandlungskosten,sollte ich es nicht Operieren lassen und dann habe ich Pech und es muss trozdem Operiert werden,dann habe ich troz Behandlungskosten noch die OP.

Zusätzlich wird er immer älter,sollte es jetzt verheilen und er hat das Problem in 2 Jahren nochmal,da ist das Narkoserisiko noch viel höher, er kommt so schon total schlecht aus der Sedierung wieder raus.

Nun was tu ich jetzt? Lass Ihn Morgen Operieren nach 2,5 Wochen Behandlung die uns alle total viel Nerven gekostet hat und nur wenig Erfolg und wenn nur kurzfristig? Und habe dann in drei Wochen Ruhe und er schlägt dann nirgenswo mehr vor,als Positover nebeneffekt?

Zu Hilfe bitte...

Liebe Grüße Julia

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Also nach 2 1/2 Wochen würde ich noch nicht operieren lassen. Sogar die Heilungsphase hinterher dauert bedeutend länger. Amputiert werden kann nur zwischen zwei Wirbeln und es kann auch danach passieren das die Naht aufplatzt oder sich die Wunde entzündet. Ist also auch dann noch ein langer Weg bis zur vollständigen Heilung.

Ich würde erst einmal die Wundbehandlung fortsetzen. Ich habe dabei super Erfolge mit dieser Lebertransalbe: http://www.dooyoo.de/wunden-geschwuere/lebertransalbe-20-lichten-salbe-100-g/ . Diese habe ich erst nach der Teilamputation entdeckt und man konnte dann zusehen wie alles zuwuchs. Die gleiche Salbe haben dann auf meine Empfehlung einige Bekannte für verschiedene Wunden bei ihren Hunden verwendet ( nach lokaler Desinfektion bzw. antibiotischer Behandlung ) und alle schwören jetzt darauf. Wenn also derzeit keine Anzeichen für entzündliche Vorgänge vorhanden sind und Du dafür sorgen kannst, dass kein Dreck in die Wunde gerät, so würde ich Antibiotika absetzen ( natürlich in Absprache mit dem Tierarzt ) und lokal Lebertransalbenverbände verwenden.

LG Heike

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