Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Petra Ute

Deutsch Drahthaar in 45739 Oer-Erkenschwick gestohlen! Bitte helfen!

Empfohlene Beiträge

Anton wurde in 45739 Oer X Erkenschwick gestohlen

Von:

Karin Althoff

Sehr geehrte Damen und Herren,

Unser schwarzer Deutsch-Drahthaar Anton wurde am Mittwoch, 13.04.2011

direkt vor unserer Haustür von Hundefängern entwendet. Anton ist 10

Jahre alt und 68 cm groß.

Er zeichnet sich durch ein sehr ruhiges Wesen aus und ist super erzogen

und auch jagdlich ausgebildet. Anton muss spezielles Futter haben und

hat starke Arthrose. Derzeit ist Anton geschoren. In 6 Wochen kann er

also etwas langhaariger aussehen.

Anbei einige Fotos.

Bitte helfen Sie mir bei der Suche nach Anton.

Gruss

K. Althoff

Tatoo :: 184XXX

Chip :: 276098XXXXXXXX

Wenn jemand etwas hört wo plötzlich ein DD auftaucht auf den die Beschreibung passt bitte E Mail an mich ! Dann wird der rest des Tatoos und Chipnummer zum verglich von mir durchgegeben!

post-25760-1406417889,03_thumb.jpg

post-25760-1406417889,14_thumb.jpg

post-25760-1406417889,18_thumb.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Schattenwolf vs. Geschirr! Wie können wir ihr helfen?

      Hallo ihr Lieben,   ich wende mich heute mit einem Problem an euch, das seit einer Weile schon an mir nagt und für das ich einfach keine Lösung finde, und hoffe, dass ihr mir mit euren Erfahrungen und ein paar kreativen Geistesblitzen vielleicht weiterhelfen könnt...   Unser Schattenwölfchen ist nun 16 Monate alt und wir machen beim Thema Leinenführigkeit zwar mühsam Fortschritte, aber Fakt ist, dass man sie bei allem, was Spannung, Spiel und Abenteuer verspricht, wegen ihres starken Drangs nach vorne definitiv nicht am Halsband führen kann. Aber sie kann ihre Geschirre nicht nur nicht leiden, sondern hat eine förmliche Phobie entwickelt, und ich weiß nicht, ob und wie man ihr da noch heraushelfen kann!   Hier die Details zu den Ausformungen und Hintergründen:   Als sie wenige Monate alt war, hatte sie sich kurzzeitig einigermaßen mit dem Geschirr anfreunden können, bis sie ganz plötzlich starkes Meideverhalten an den Tag legte. Zwar haben wir nichts Konkretes beobachtet, was das hätte auslösen können, aber ich vermute, dass sie eventuell eine schlechte und/oder schmerzhafte Erfahrung mit dem Geschirr in Verbindung bringt, etwa weil ein anderer Hund beim Raufen gemein daran gezogen und ihr weh getan hat. Urplötzlich wollte sie das Ding jedenfalls nicht mehr anziehen.   Wir haben direkt versucht, ihr das Teil Schritt für Schritt wieder schmackhaft zu machen: das Anziehen des Geschirrs gefeiert, sie für alle noch so zaghaften Annäherungen gelobhudelt, als gäbe es kein Morgen, sie mit Leckerchen hineinzulocken versucht (was anfangs noch manchmal funktionierte, aber schnell vorbei war) - aber nichts half, und ihr Meideverhalten wurde immer entschiedener. Letztlich endete es darin, dass sie es sich angewöhnte, schon mit angelegter Rute (zwischen die Beine klemmt sie die nie, das ist also schon die äußerste Anlegestufe, die wir von ihr kennen), gebückter Haltung und angelegten Öhrchen das Weite zu suchen, wenn man irgendein Geschirr nur in die Hand nahm. Das hat sich leider trotz immer wieder unternommener Gewöhnungsversuche von unserer Seite bis heute verfestigt. Nicht einmal mit einem Steak bekäme man sie freiwillig in das Teil hineingelockt.   Aber nun ja - es half ja nichts, das Ding musste an das Schattenwölfchen, um es vor sich selbst zu schützen, und so blieb letztlich nichts, als es ihr sanft, aber entschieden gegen ihren Willen zu verpassen... Sobald sie das Ding nun einmal über ihr Köpfchen gezogen bekommen hat, hält sie zwar still, während es geschlossen wird. Aber sobald es zu ist, fängt sie an, sich schrecklich aufzuregen, was sich entlädt, indem sie wie von der Tarantel gestochen durch die komplette Bude zockelt und sich von nichts und niemandem aufhalten lässt - bis die Leine in der Hand und der Ruf erklungen ist: Dann läuft sie zur Wohnungstür, wird angeleint und es geht los, und von dem Moment an ist auch alles wieder gut und sie widmet der Geschirraffäre keinerlei Aufmerksamkeit mehr, selbst wenn sie das Geschirr über Stunden trägt.   Die Situation gefällt uns also allen recht wenig, aber lange hatten wir uns notgedrungen damit arrangiert, das Geschirranziehen zum allerletzten Schritt vor dem Aufbruch zu erklären, um die Aufregungsphase möglichst kurz zu halten, und es änderte sich nichts, weder zum Besseren noch zum Schlechteren. Aber vor Kurzem zeigte sich wieder eine Tendenz dazu, dass ihre Phobie doch noch schlimmer wird: Der Grad der Aufgeregtheit wurde noch einen Tick stärker, und besonders übel war, dass sie nachmittags schon Ansätze von Meideverhalten zeigte, wenn ich nur ins Bad ging oder in irgendeiner Form am Rucksack mit ihrem Zeug herumwerkelte (was ich beides im Zuge unserer Abenteuervorbereitungen immer mache). Von daher befürchte ich, dass sie sich da noch weiter hineinsteigern könnte, und habe auch Angst davor, dass sie das irgendwann unglücklich auf uns als Personen übertragen könnte. Und ganz ehrlich: Sie tut mir in ihrem täglichen Stress einfach entsetzlich Leid! 😟   Habt ihr Ideen, was da los sein könnte, und vor allem, wie wir aus dieser blöden Situation herauskommen und ihre Phobie durchbrechen können, bevor sich die Spirale noch weiter nach unten bewegt? Ich bin mit meinem Latein in dieser Sache leider so gut wie am Ende...   Für jeden Rat, jede Idee, jeden Ansatz, jeden Geistesblitz und jede Theorie wäre ich euch schrecklich dankbar!!   Liebe hoffende Grüße eure Patlican

      in Hundeerziehung & Probleme

    • unbedingt daraufklicken Bitte

      Sehr geehrte Leute da draußen, ich habe ein Problem wo ich eure Hilfe brauche: Also ich habe keinen Hund. Und jetzt fragt ihr euch bestimmt: Hä warum hast du dich dann hier angemeldet? Also ich würde furchtbar gerne einen Hund haben (ich mein ich habe nicht mal ein Handy und ziehe den Hund dem Handy vor) aber meine Eltern sind strikt dagegen. Und jetzt kommt ihr  ins Spiel könnt ihr mir Argumente nennen die sie überzeugen könnten und auch noch Vor- und Nachteile eines Hundes nennen könnt (damit meine ich auch Probleme die im Alltag und z.B bei Reisen). Und bitte vergeßt nicht halt das mit dem Reisen zu erwähnen weil wir halt jede Sommerferien wegfahren... (Also ich möchte halt auch einen Kleinen Hund z.B eine Toy Pudel) Danke im Vorraus

      in Hundeerziehung & Probleme

    • unbedingt daraufklicken Bitte

      Sehr geehrte Leute da draußen, ich habe ein Problem wo ich eure Hilfe brauche: Also ich habe keinen Hund. Und jetzt fragt ihr euch bestimmt: Hä warum hast du dich dann hier angemeldet? Also ich würde furchtbar gerne einen Hund haben (ich mein ich habe nicht mal ein Handy und ziehe den Hund dem Handy vor) aber meine Eltern sind strikt dagegen. Und jetzt kommt ihr  ins Spiel könnt ihr mir Argumente nennen die sie überzeugen könnten und auch noch Vor- und Nachteile eines Hundes nennen könnt (damit meine ich auch Probleme die im Alltag und z.B bei Reisen). Und bitte vergeßt nicht halt das mit dem Reisen zu erwähnen weil wir halt jede Sommerferien wegfahren... (Also ich möchte halt auch einen Kleinen Hund z.B eine Toy Pudel) Danke im Vorraus

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Ich Bitte um Eure Gedanken

      Hallo Ihr Lieben,    Kurz zu uns, ich bin 39 und have 2 Hundemischlingsdamen im Alter von 10 und 12. Um Emma die 12 Jährige Dackelschäferhunddame geht es. Am Donnerstag morgen nach dem Gassi gehen hat sie sich immer an ihrer Scheide geschleckt und habe ich ein Pfirsichkern grosses eckliges Ding in ihrer Scheide entdeckt. Voller Panik hab ich einen Termin beim TA gemacht. Als wir um galb 12 dort waren, war es nicht mehr zu sehen. Untersuchungsergebnis, Herz super, knötchen an der Milchleiste, Lunge nicht so gut. Und an der Scheide konnte sie nichts ertasten(seit dem blutet es bis heute leicht). Habe ein Mittel bekommen das die Hormone runter fahren da sie kurz vorher läufig war und eine Halskrause damit sie nicht an ihrer Scheide leckt. Termin für 1 Woche später bekommen.  Am nächsten Tag war ich nochmal dort weil die Halskrause zu klein war und sie sich noch lecken konnte. Als ich gesagt hatte das ich nach dem Stuhlgang von Emma das Ding wieder gesehen habe, sollten wir nochmal in den Behandlungsraum. Sie hat dann nochmal Untersucht. Sie sagte es wäre eine Scheidentumor. Kann das ein Arzt sehen ohne Biopsie?    Sie sagte ich soll mir Gedanken um eine Op machen oder einschläfern. Wenn es ihr Hund wäre würde sie einschläfern da sie schon 12 ist.  Wenn Op müsste sie Kastrieren, die Milchleisten raus und den Tumor raus.   Ich bin total fertig. Auser das Emma schnell auser Atem ist und viel hechelt merkt man ihr nichts an. Waren gestern im Wald, sie hat wie immer mit ihren Tannezapfen gespielt.    Morgen wird die Lunge geröngt.   Wenn da Metastasen zu sehen sind ist die Op wohl hinfällig aber gleich einschläfern lassen deswegen?  Die Ärztin sagte aber auch man kann sie doch dann nicht die ganze Zeit mit der Halskrause rum laufen lassen.   Ich hatte eine Pudeldame sie wurde 15 trotz Herzproblemen, als es soweit war habe ich es ihr an den Augen angesehen. Bei der Emma sieht man das es ihr Momentan gut geht.   Ich bin einfach fix und fertig und nur am heulen.  Was denkt ihr? Hat jemand schon solche Erfahrung gemacht? 

      in Hundekrankheiten

    • Anämie...Bitte um Ratschläge

      hallo...bin durch google auf dieses forum aufmerksam h´geworden und hoffe,hier etwas schlauer zu werden... vielleicht sollte ich erstmal die ganze traurige geschichte erzählen.. es geht um meinen 13 jährigen schatz max..er hatte vor 2,5 jahren ne schwere diclofenamidvergiftung aufgrund eines rezeptfehlers in der apotheke!!!es war damals wirtklich sehr,sehr knapp..aber er hat es gott sei dank überlebt..er hatte damals tagelanges erbrechen und sdchwarzen durchfall und meine tierärztin hat ihn infusionen gehangen und dann operiert und die milz auf verdacht entnommen,weil sie sich keinen rat wusste..damals wusste noch keiner ,dass es an dem rezept lag..da es dem hund immer schlechter ging,bin ich mit ihm dann in die uniklinik giessen gefahren,wo dann auch der fehler auffiel.. seitdem hatte max dieses jahr im januar die gleichen symptome..erbrechen,abmagerung,schwarzen kot und wieder ne ganz schlimme anämie.. aber auch diesmal hat er es gepackt..das nächste mal kam im september...erbrechen,schlapp,durchfall..dieses mal waren die blutwerte ok.. vor 3 wochen wurde der hund schlapp und müde..ich natürlich sofort zum tierarzt,blut abnehmen lassen..super schlechtes blutbild..ALLE werte zu niedrig..hämatokrit,hämoglobin,mch,mcv.... allerdings dieses mal OHNE erbrechen und durchfall..tierarzt tippt auf immer mal wieder vorkommende magenblutungen?!?!er bekommt jetzt eisenpulver,cimetidin und gelusil als magenschutz...hund ist wieder fitter und die werte heute zeigten steigerung auf hämatokrit 31..vor 2 wochen war bei 26,,die retikulozyten liegen bei 200000..normal sind wohl 60000..das heisst,er bildet blut nach hat aber gleichzeitig wihl auch innere blutungen???sie will ihn aufgrund des alters nicht einfach aufschneiden,um zu gucken,was los ist...hat jeman erfahrung mit diesem krankheitsbild???ich bitte wirklich um hilfe,weil ich vor angst um meinen hund fast durchdrehe!!!! LG;XSARA

      in Hundekrankheiten


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.