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Hundeforum Der Hund
friedaespagna

Mein Kopf ist leer - bräuchte mal Tipps für Hundebegegnung à la HTS

Empfohlene Beiträge

Hallo Ihr Lieben,

ich möchte euch von einem Problem erzählen, dass ich habe. Da ich gesehen habe, dass hier auch einige Hundeführer sind, die nach HTS vorgehen :winken: , möchte ich euch besonders bitten, mir eine Rückmeldung zu geben:

Heute Nachmittag sind wir bei der Verwandtschaft zum Geburtstag eingeladen. Dort werden vor allem alte ältere Leute sein und der Raum ist recht klein. Meinen Hund (Frieda) nehme ich mit. Meine Schwester bringt ihren auch mit. Die Hunde haben sich bisher einige Male gesehen. Sie akzeptieren sich, aber von großer gegenseitiger Liebe sind sie weit entfernt.

Nun das Problem: Frieda ist ein eher ruhiger, etwas einzelgängerischer Typ. Sie findet andere Hunde ok, aber ist auch schnell von ihnen genervt, z.B., wenn die spielen wollen oder vor allem, wenn die aufdringlich sind und sie länger beschnuppern wollen. Dann knurrt sie.

Der Labbimix von meiner Schwester steht dummerweise aber auf Frieda und rückt ihr mit seiner überschäumenden, fröhlichen Art gerne auf die Pelle.

Beim Gedanken an den Geburtstag kriege ich jetzt schon Stress und habe zwei Filme, die ich schlecht abgeschaltet bekomme:

Film 1. Hund meiner Schwester ist nicht angeleint, denn er ist ja freundlich. Meiner ist angeleint, denn ich will nicht, dass die vorhandenen 90jährigen Verwandten, die schlecht sehen, über ihn stolpern o.ä.

Schwesterlicher Hund kommt, nervt Frieda. Frieda, die vor meiner Zeit schon mal an der Leine gebissen wurde, ist doppelt genervt, knurrt, schnappt, beißt. Toller Geburtstag, mit dem Ergebnis: mein Hund ist der Böse! :wall:

Film 2. Ich kriege es nicht auf die Reihe, den Hund meiner Schwester Frieda vom Leib zu halten, werde als hysterisch dargestellt, fühle mich wie ein Versager und völlig unfähig. Der nette alte Schwesternkonflikt kriegt auch noch ordentlich Futter, na prima. :wall:

Was mir helfen würde, ist, wenn klar wäre, dass einfach beide Hunde an der Leine sind (damit ist nicht zu rechnen, denn da herrscht Beratungsresistenz).

Mein Kopf ist in Bezug auf diese Situation recht leer. Ich möchte aber diese Situation gut meistern, für mich und für meinen Hund. Wie würdet ihr euch in einer Situation mit den Randbedingungen verhalten?

Danke für eure Antworten! :kuss:

LG Jana

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Hallo,

ganz ehrlich?

Ich würde meinen Hund zu hause lassen, wenn es ging.

So viel Stress braucht kein Mensch und auch kein Hund.

Wenn du dir im Vorfeld schon solche Filme machst, ist dein Kopf nicht wirklich frei für andere Filme.

Hier werden bestimmt welche anderer Meinung sein aber ich würde es so machen.

Was hat dein Hund davon, wenn viele fremde Menschen auf ihn einstürmen, ihn betaschten wollen und im Nacken sitzt noch ein anderer Hund, den er nicht mag.

Frag dich selbst, muß ich meinem Hund diesen Stress antun?

Meine Meinung.

Ich wünsche dir einen schönen Nachmittag :)

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Ih sehs auch wie Tröte . zuhause lassen

Oder bestimmt auftreten,den Hund wegschicken , HTS soll doch auch gar nicht hysterisch aussehen ? ,halt in Kauf nehmen dass der Schwesternkonflikt auflebt. Wär mir ehrlich gesagt egal....

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meine Antwort hat zwar nichts mit HTS zu tun - ich geb sie trotzdem

auch ich würde meinen Hund vor der gesamten Situation schützen.

also entweder gut aufgehoben zu Hause lassen, oder zum größten Teil im Auto unterbringen.

Mit ausgiebigen Spaziergängen (die brauch ich an so einem Tag, für mich ist das nämlich immer noch mehr Stress als für meine Hunde)

oder als Alternative: Frieda nicht anleinen sondern in einer BOx unterbringen

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Meine Meinung:

halte deinem Hund auf jeden Fall den netten aufdringlichen Burschen vom Leib. Und zwar komplett.

Ich sehe das als meine Aufgabe an, meiner will nämlich auch nicht spielen und nach "Schnüffel-Begrüßung" seine Ruhe. Und nicht andauernd zum Spielen aufgefordert werden.

Kannst ja was erfinden: ein nur für Hunde! ansteckender Durchfall.

Dann wird deine Schwester schon dafür sorgen, dass ihr kleines Trampeltier ;) weg bleibt. Und die Verwandschaft muß davon ja nix mitkriegen, kannst es deiner Schwester ja vorher am Telefon schon sagen.

Ich tendiere in solchen Situationen für den Weg des geringsten Widerstandes. Der Klügere gibt nach. Also sei klug :knuddel

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Ich sehe es genauso wie die Vorschreiberinnen. Du bist dafür verantwortlich, dass Dein Hund unbelästigt bleibt. Kannst Du Deine Schwester nicht davon überzeugen, ihren Hund von Deinem fernzuhalten, musst Du Deinen Hund schützen. Da das auf einer Geburtstagsfeier nicht funktioniert, dass Du permanent aufpasst, würde ich Deinen Hund zuhause bzw. im Auto lassen (ist aber wegen der Überhitzungsgefahr nicht ungefährlich), anders wird es nicht gehen.

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Danke für all eure Antworten. Ich will schnell erzählen, wie es gelaufen ist.

Zuhause lassen ging nicht - mit Fahrzeit und der Zeit vor Ort wäre es zu lang gewesen.

Es lief aber alles gut. Frieda hat sich nicht bedrängt gefühlt und ich hatte sie den ganzen Abend neben mir. Der überschwängliche Labbi hat sich hauptsächlich für die Bratwurst auf dem Grill interessiert. Meine Filme sind überschrieben worden mit "es muss nicht immer nur blöd laufen".

Also war alles gut.

LG Jana

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Das freut mich sehr für dich =)=)=)

Schön das das so toll gelaufen ist :klatsch::klatsch:

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Na dann is doch alles gut!

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Prima!

Manchmal ist es vorsorglich auch nicht schlecht wenn man sich den worst case vorsetellt. Dann ist man/frau gewappnet.

Aber so isses besser, keine Frage. :)

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