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Hundeforum Der Hund
Bärenkind

Wie interpretiert Ihr dieses Konditionierungs-Zitat von McConnell?

Empfohlene Beiträge

Ich glaube er meint "auch schlechte Beispiele, können gute sein".

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:think: Hat irgendwas von "wer früher stirbt hat mehr vom Tod" ;) .

Wie auch immer... habe heute nach langer Zeit eine ehemalige Kundin wieder getroffen, die seit März ein eigenes kleines Meditationszentrum eröffnet hat. Schon damals, als ich mit ihr arbeitete, sprach sie von diesem Projekt. Schon damals sagte ich, wenn Du so weit bist, dann möchte ich bei Dir lernen, zu meditieren.

Habe sie vorhin angeschrieben, dass ich gerne Einzel-Unterricht haben möchte. Und wenn ich dieses Thema hier damit dann nicht "wegatmen" kann, dann weiß ich auch nicht mehr weiter...

LG Anja

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Edit: Anita, ich wollte noch mal zu dem Schwarz-Weiß-Denken Stellung beziehen.

So wie ich Stürmchen verstanden habe, bezog sich diese Kathegorisierung nur auf Trainer, die die jeweilige Methode FALSCH anwenden.

Zumindest ich bezog meine Schubladensortierung auf diejenigen, die eigentlich besser einen anderen Beruf gewählt hätten.

LG Anja
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=70948&goto=1503525

Ja, genauso meinte Stürmchen das!

Wenn man seinen Job mit Herzblut macht und dieser dann auch noch etwas mit anderen "Wesen" zu tun hat, dann ist es oft schwer zu ertragen, wenn man mitbekommt, was andere darauf machen und welchen Schaden sie damit anrichten! Und damit meine ich nicht, dass sie andere Wegen, als man selbst. Das sehe ich auch sehr gelassen, solange sie ohne Schaden am Ziel ankommen! Die Schäden kann ich aber nur schlecht ertragen!

Allerdings habe ich keinen psychologischen oder philosophischen Lösungsansatz!

Wenn du einen findest, wäre ich glücklich davon zu hören!

Lg Tina

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Bin gespannt, was aus der Geschichte wird. Suche schon lange nach einem Weg, meine Ressourcen besser zu "verwalten". Wenn ich den über Meditation oder andere Hilfsmittel aus dem spirituellen Bereich finde, dann freue ich mich. Klappt das nicht, so habe ich mir nicht geschadet.

Kenne eine Trainerin, bzw. inzwischen Ex-Trainerin, die hat diesen Beruf wieder aufgegeben, weil sie sich aufgrund der Menschen, an die sie so oft nicht ausreichend ran kam, um helfen zu können, so hilflos fand und total ausgebrannt war.

Denke, dass man sich, wenn man eher feinstofflich veranlagt ist, beizeiten schützen sollte. Oft fehlt einem eben nur das WIE.

Beim Schreiben und Lesen in diesem Beitrag ist mir nun mal wieder bewusst geworden, dass ich mir hier immer schon mal Hilfe und Unterstützung holen wollte. Jetzt dürfte ein guter Zeitpunkt dafür sein.

LG Anja

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Gestern hatte ich ein wundervolles Vorgespräch mit meiner künftigenMentaltrainerin, ich nenne sie jetzt einfach mal so. Habe ihr meine Wünsche dargelegt, sie zeigte mir einige Möglichkeiten auf, diese zu erarbeiten, und Dienstag in einer Woche habe ich meine erste Einzelstunde, der mit Sicherheit weitere folgen werden. 3 Termine im Abstand von einer Woche haben wir erst einmal gemacht.

Auch das Thema, welches ich mit dieser Trainerin habe, wurde bereits ziemlich weit ergründet, und ich merke schon sehr deutlich, wie sich meine Einstellung dazu verändert. Inzwischen kann ich sogar schon dankbar sein. Erst gestern war ich wieder bei Kunden von ihr und habe gesehen, wie wichtig es war, dass diese zuvor bei ihr waren, um MICH überhaupt verstehen zu können.

Stillstand ist der Tod, ich freue mich immer, wenn ich wieder mal etwas verstanden und gelernt habe. :)

LG Anja

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