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Hundeforum Der Hund
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Was macht uns Menschen eigentlich sooo allwissend, um einem Hund Gefühle der "Liebe" abzusprechen?

Empfohlene Beiträge

... was beweisst uns eigentlich, dass wir dem Hund Gefühle wie Liebe absprechen und ihn dazu degradieren ... lediglich Tier ist, das seine Urbedürfnisse so bequem wie möglich - uns hilfreich ist.

Ich möchte keine Dauerabhandlungen irgentwelcher angeblich wissender Verhaltensforscher ... sondern möchte gerne wissen, wo Hundebesitzer selber die Erfahrung haben ... ich bin nicht nur der Dosenöffner ... oder die wie ich - Geschichten kennen ... wo es nicht einfach mit Rudelverhalten und blablabla der Wissenschaft erklärbar ist, dass Hunde Gefühle wie Liebe empfinden können. Hoffe auf interessanten Austausch, grüßele :)

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Gegenfrage, wenn DU liebst so wirklich liebst, wie schnell bist du dann bereit den Menschen auf zu geben?

Dann gib mal deinen Hund ab in ein gutes Zuhause und besuch ihn mal so nach einigen Wochen...

Dann wird dir klar, das es wohl nichts mit Liebe zu tun hatte ;) sehr wahrscheinlich ist nämlich, das der nicht mal mehr mit dir mit gehen würde...

Gruß Iris

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Nun ,

das Gefühle-in-Abrede stellen , hat den enormen Vorteil , das man sich damit `ne ordentliche

Portion Verantwortung von der Backe halten kann.

Da bürden sich Tierhalter welche das anders sehen , ein wenig mehr auf.

Und bezahlen diesen Preis von Herzen gerne . ;)

@ Iris - Ich habe schon Menschen verlassen / sie mich und erkannt : es ist vorbei!

Schließt das aus , das ich sie geliebt habe ?

LG Jörg

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Naja, wenn du das so siehst :??? aber wenn ich einen Mann bei einer Sexbiene absetze, wollen die meisten auch nicht mit Heim ;)

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Naja, wenn du das so siehst :??? aber wenn ich einen Mann bei einer Sexbiene absetze, wollen die meisten auch nicht mit Heim ;)
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=70967&goto=1501936

Der Vergleich hinkt. Das wäre dann so, als würdest du deinen Rüden bei einer läufigen Hündin absetzen, einfach so gehen und erwarten, dass er mitkommt.

Es gibt schon Hunde, die sich nicht so schnell umstellen und lange Zeit noch sofort mit ihrem alten Frauchen / Herrchen mitgehen wollten, auch wenn sie es in ihrem neuen Zuhause genauso gut hätten. Das sind dann die "treuen" Hunde.

Die meisten orientieren sich rasch um, immer vorausgesetzt, es geht ihnen dort genauso gut wie im alten Zuhause. Sonst wird es eh schwierig mit dem Vergleich.

(Mein Mann sagt aber immer schon mal mit einem gewissen Unterton: "Die lieben dich!!")

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Wenn es diese Liebe nicht gibt, warum hebt meine Dicke dann förmlich ab, wenn sie nach wochenlanger Abstinenz den Namen meiner Hundetrainerfreundin und dessen Hundi hört und sofort ins Auto hopst?!

Der Hund meiner Grosseltern ist noch monatelang bis zu seinem Tod zum Haus (das sie verkaufen mussten) gelaufen, um zu sehen ob mein Opa da ist... Obwohl er mehr als liebevoll in der neuen Familie betreut wurde!!!

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Nun ,

das Gefühle-in-Abrede stellen , hat den enormen Vorteil , das man sich damit `ne ordentliche

Portion Verantwortung von der Backe halten kann.

Da bürden sich Tierhalter welche das anders sehen , ein wenig mehr auf.

Und bezahlen diesen Preis von Herzen gerne . ;)

@ Iris - Ich habe schon Menschen verlassen / sie mich und erkannt : es ist vorbei!

Schließt das aus , das ich sie geliebt habe ?

LG Jörg
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=70967&goto=1501935

Wie wahr :D

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... wenn wir Partner - also Menschen verlassen - dann haben wir uns doch dazu entschlossen oder nehmen es hin.

Kleines Beispiel; Hundi mag sein Rudel - Futter und Zuneigung bekommt er von allen ...aber wehe Frauchen ist weg ... dann wird gehungert bis zu lebensbedrohlichen Zuständen?

Liebe oder Kontrollwahn?

Auf den Menschen gemünzt; Männe hat kein Problem von Mama bekocht zu werden und betütteld ... Frauchen weg ... ;)

Liebe oder Kontrollwahn oder einfach reine Verlustangst .... nach dem Motto ...Mein ist mein???

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Ich würde einem Tier niemals Gefühle absprechen.

Ich seh das jetzt auch an meinem Bulldogrüden. Seit ich im KH war, ist er so unendlich liebevoll zu mir. Er sitzt bei mir, sieht mich mit einem Blick an, den kann man gar nicht beschreiben. Zwischendurch wird schnell mal über meine Hand oder meine Backe geleckt.

Hab ich einen gesundheitlich schlechten Tag und lieg flach, dann sucht er in der Spielzeugkiste nach einem seiner Lieblingsspielzeuge und legt es mir auf den Bauch.

Auch meine Pearly war voller Liebe. Ging es mir schlecht, dann litt sie mit mir. Sie stellte oft jede Futteraufnahme ein und wich nicht von meiner Seite.

Das ist für mich weder Kontrollwahn noch Verlustangst, sondern Liebe.

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Nun bisher war es immer so, hatte ich Hunde zu Gast hier wollten die in der Regel nach spätestens 2 Wochen gar nicht mehr mit. Nun könnte ich mit stolz geschwellter Brust umher maschieren und meinen, das es denen bei mir besser gefiele...

Der kleine Haken an der Sache ist nur... nach weiteren 2 Wochen wollten auch nicht mehr mit mir mit...

Aber es soll ja auch Hund geben die Trauern... hab ich noch nie erlebt.

Gruß Iris

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