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Hundeforum Der Hund
Sabine S

An die Wegelagerer hier

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Bisher habe ich das auch eher als Akt der Freundlichkeit gesehen (wir schlagen uns sogar meistens in die Büsche, weil kaum ein Hund gut auf zwei hyperpotente und gedanklich doggengroße, größenwahnsinnige und vorlaute Hunde reagiert :D ; abseits vom Geschehen kriege ich sie aber zur Ruhe und eine Konfrontation wird vermieden).

Ich muss aber sagen, dass ich noch nie so einem ängstlichen Hund begegnet bin, der sich nicht an uns vorbei traute.

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Das kommt noch dazu Baily legt sich auch grundsätzlich erstmal hin wenn er andere Hunde sieht BC halt
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=71001&goto=1502989

Was ich hier alles zu lesen bekomme...

man man seit wann legt sich ein Borde rhin wenn er andere Hunde sieht.

Die Frage ist eher wie hast du es Ihm beigebracht.

Das erinnert mich immer wieder daran

wenn halter schon von 50 Metern rufen ist ihrer ein Rüde

Meine Standard antwort ist immer ja WARUM IST IHRER NICHT ERZOGEN

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Ich bin auch von der "Absitz-Fraktion". Machje Wege sind einfach zu eng für einen Hund + 4 entgegenkommende Hunde, von denen 2 in Bezug auf Artgenossen von Zeit zu Zeit doch noch recht überschwenglich reagieren!

Das läuft dann meist so ab: Ich erspähe auf (meiner Meinung nach) zu engem Weg einen anderen Hund, gehe soweit wie möglich ins Abseits, lasse meine Hunde absitzen, wende mich ihnen zu und geh in die Hocke. Im Idealfall: Abderer Hundebesitzer geht mit seinem Hund und einem "Dankeschön" vorbei.

Der häufigste Fall: meine Hunde sitzen ruhig, warten ab, was ich als nächstes vorhabe, plötzlich ist die Konzentration weg, es wird aufgestanden versucht an mir vorbei zu gehen (meist einer links, einer rechts) sie dürfen nicht, werden laut, finden die Situation scheiße. Ich dreh mich um, sehe den anderen Hundehalter mit seinem (meist) Kleinhundund seiner(meist) Flexleine munter auf mich und meine Hunde zukrabbeln. Durch´s Unterholz 5 Meter weit, wenn´s sein muß "der wollte die mal begrüßen"!!!

Gut Kommunikation hilft! Aber wenn ich einen anderen, fremden Hund sehe, dessen Halter sieht wie ich meine Hunde zu mir ranrufe und mich mit ihnen auch mal 5 meter weit (weil dort die bequemste Stelle ist für 4 Hunde und ein Mensch) ins Unterholz verdrücke, stellt das für mich auch den Teil einer Kommunikation dar. "Gehen Sie vorbei, wir sind aus dem Weg!"

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Ist ja sehr interssant eure Diskussion. Aber ich habe gelernt das ich eh keinen Einfluss auf andere Hundehalter habe und darum gilt meine Aufmerksamkeit meinen Hunden.

Warum soll ich auf andere Hundehalter Energie verschwenden. Deshalb ist es mir egal ob der andere seine/n Hund/e absitzen lässt oder nicht.

Selbstredend beschütze ich meine Hunde sofern es mir Möglich ist.

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gehe soweit wie möglich ins Abseits, lasse meine Hunde absitzen, wende mich ihnen zu und geh in die Hocke.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=71001&goto=1503122

Ich glaube nicht, dass so ein Verhalten irgend jemanden stört bzw. dass Sabine das gemeint hat mit "Wegelagerern".

Du stehst ja nicht am Wegesrand mit Blick zum anderen Hundehalter, dein(e) Hund(e) neben oder vor dir, zwar noch sitzend, aber starrend und kurz vorm Absprung ... und dann möglichst noch ohne Leine.

Deine Hunde entscheiden auch nicht selbst, sich hier und jetzt platt auf den Boden zu legen, mitten auf dem Weg, den Blick lauernd auf den herankommenden Hund gerichtet, während du es nicht schaffst, sie zum Aufstehen zu bewegen, geschweige denn, beim folgenden Ansturm nicht hinterher zu fliegen ...

Meine Hunde sind nicht so gut erzogen, dass sie sich bei einem solchen Angriff in Luft auflösen können. Zwei 12 und 15 kg leichte Hunde können auch nichts gegen einen heranrollenden Hovawart oder Boxer ausrichten und ihn erziehen, wie man sich einem "Rudel" ordentlich nähert. Da muss ich dann immer ran, seufz.

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Ich muss mir wohl demnächst auch mal ein paar Schäferhunde oder Ähnliches anschaffen, damit ich keine Probleme mehr mit anderen Leuten hab, weil ich dann immer stärker und in der Überzahl bin und die Leute mir mit ihrem einen Pöbler und Rowdy aus dem Weg gehen. :D

Es ist nicht schön, wenn die eigenen kleinen Hunde von einem tobenden Riesenross plattgewalzt werden bzw. ich zusehen kann, wie ich das verhindere.

Ob ich meine Hunde so erziehen kann, dass ihnen ein Plattgedrücktwerden egal ist? :???

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Wenn deine Hund das so können' schön für euch! Dies von jedem Hund zu erwarten, finde ich falsch! Dies als Voraussetzung zu nehmen auch!

Ich würde nie auf die Idee kommen, meinem Hund die Blickrichtung vorzugeben! Erstens ist gucken weitaus mehr als Kontakt aufnehmen und zweitens ist es wohl Einstellungssache, wie weit man in den Vorgaben, die man seinem Hund geben möchte, geht!

Lg Tina

Der Halter muß doch bitte in der Lage sein, seinen Hund zu erziehen, es gibt kein Hunde der das nicht kann, es gibt nur Halter die dem Hund es nicht erklären können.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=71001&goto=1503116

Nicht erklären wollen!

Weil sie gerne einen Hund haben, der sich eine Meinung bilden darf, der die u.U auch vertreten darf und sie ihm nicht jeden Funken Umgang vorgeben wollen, weil es ihnen lieber ist, dass ihr Hund lernt sich ein Bild zu machen, das angemessen zu beurteilen und dann von sich aus angemessen zu handeln!

Ich möchte nicht behaupten, dass das Ergebnis immer zu meinem Wohlgefallen ist, aber das bin ich durchaus bereit in Kauf zu nehmen!

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@kristin:

Da Sabine gleich im ersten Satz von den Hundehaltern sprach, die ihre Hunde am Weg absitzen lassen, nehm ich an, sie meinte eben nicht die, deren Hunde sich freiwillig in Startposition begeben.

Ansonsten stimm ich dir voll zu - so geht das auch nicht!

Aber nochmal, wenn mir der Hundehalter mit dem Kleinhund sagt, dass sie Angst vor dieser Situation hat (oder ihr Hund), dann bin ich bereit, diese Situation komplett zu vermeiden, wo es möglich ist.

Aber nur anhand des verbissenen oder sonstig irgendwie genervten Gesichtsausdrucks zu wissen, was sie/ihn denn nun an mir stört, das kann ich nicht.

Und die Hundehalter, die so ignorant sind dass sie TROTZ eines Zurufs noch genau so handeln, wie man es nicht möchte, sind gerade doch in diesem Forum eher selten, würd ich meinen.

Hoffe ich zumindest

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Wenn deine Hund das so können, schön für euch! Dies von jedem Hund zu erwarten, finde ich falsch!
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=71001&goto=1503111

Dein Problem ;) Ich hab das abgeguckt.

Wer sich erinnert Chub war alles andere als nett, aber es gab völlig unabhängig vom Geschlecht Hunde an denen ist der OHNE Leine einfach so vorbei...

Das waren genau die, welche entweder gar nicht oder nur mal kurz geguckt haben und dann weiter geschnüffelt etc haben. Das ist eine ganz normale Reaktion darauf ignoriert zu werden, nämlich gar keine.

Hab ich halt genutzt.

Gruß Iris

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Rhodium das finde ich selbstverstaendlich, ein Hund der noch nicht zuverlaessig ist, wird gesichert. Wir alle wissen, das das im wirklichen Leben so nicht immer passiert. Und auch bei allen guten Absichten, ist man selber nicht immer so achtsam, wie man sein moechte.

Meine Hunde und ich wurden vor ein paar Tagen durch eine Flexi angebundene Huendin vor einer Grundschule zu Schulbeginn gewegelagert. Die hatte sich entstoppt, was mir erst klar wurde, als sie zackig auf direktem Kurs auf meine Hunde war. Die Zicke war auf Aerger aus, meine Hunde hatten nichts getan um ihren Angriff zu provozieren, daher habe ich den Kontakt verhindert, hab zu gegriffen und die tobende Huendin festgehalten, bis die Besitzerin kam.

Schoen ist das nicht. Meinen Hunden ist nichts passiert. Lucy fuehlte sich bedroht waehrend die Huendin direkt neben ihr tobte, fuehlte sich nicht mehr angesprochen als sie das Theater neben der Besitzerin fortsetzte.

Der Weg war eng und gut besucht, Eltern, Klein- und Schulkinder und Hunde. Ich fand die Leine total nutzlos und die Situation unfair, das habe ich der Besitzerin gesagt. Ihr war die Situation unangenehm, sie hat sich entschuldigt und wir sind unserer Wege gegangen

Du kennst weder meinen Hund

noch seine Vorgeschichte, also kannst du dir solche Aussagen getrost sparen.

Stimmt, aber genauso wenig kennst du die boesen Wegelagererhunde und deren Geschichte oder aber auch die guten Wegsitzer und deren Geschichte.

Mein Verstaendnis hast du mit deinem aengstlichen Hund. Ich wuensche ihm und dir, das ihr mit eurer Arbeit Erfolg habt und auf moeglichst wenig Dumpfbacken trefft oder sogar auch mit denen eines Tages cool umgehen koennt.

Ich finde es aber schwierig Verstaendnis fuer deinen allgemein geschriebenen, verurteilenden Beitrag zu finden, aus dem ich heraus lese, das wir alle mal unsere abgesetzen Hunde ueberpruefen und unsere Taten ueberdenken sollten. Du stellst alle Hundehalter auf die gleiche Stufe, auch die die Ruecksicht nehmen. Das finde ich unfair.

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