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Hundeforum Der Hund
Sennyo

Warum war ich zu hilflos um zu helfen? :(

Empfohlene Beiträge

Hi,

ich muss mir das jetzt irgendwie von der Seele schreiben. Ich komm damit einfach nicht klar.

Dienstag Abend wollte ich mit meinem Freund eben noch schnell einkaufen gehen. Durch Zufall traf ich auf eine alte Bekannte von früher die gerade mit ihrem Hund gassi gehen wollte.

Wir gingen ein paar Meter zusammen als sie auf einmal im Reden seltsam anfing zu stottern. Ich wusste das sie das manchmal hat und dachte mir nichts dabei und knuddelte ihren Hund etwas.

Auf einmal hörte ich nur einen dumpfen Aufschlag und der Hund lief an mir vorbei. Ich schnappte rein aus Reflex die Flexi Leine und drehte mich um.

Meine Bekannte lag am Boden und zuckte nur noch. Sie war auf den Bauch gefallen und bei näherem hingehen sah ich das sich unter Ihrem Kopf schnell Blut bildete.

Und ich konnte nichts machen... Ich war die ersten Sekunden nur starr vor Schreck und konnte mich nicht mal bewegen. Ein Pasant kam vorbei und meinte nur die hat nen Infarkt der sowas grinst dumm und geht weiter :wall:

Ich hab meinem Freund ( der ebenfalls völlig starr war vor Schreck) den Hund in die Hand gedrückt und bin los gerannt zum nächsten Haus... ware zum Glück nicht weit) und hab die Nachbarn alamiert. Zum Glück kam direkt ein Nachbar mit der sich dann zu ihr gekniet hat und versucht hat sie anzusprechen. Er fuhr uns dann an ob wir ein Handy für nen Notruf haben.... Ich hatte es völlig vergessen ... hab dann 110 gewählt aber ich konnte nicht mal richtig den Notruf machen und stotterte nur. Der Nachbar musste mir das Handy abnehmen und hat den Notruf dann deutlich rüber gebracht.

DIe Polizei war zum Glück grad nur wenige Hundert Meter entfernt.

Meine Bekannte fing dann an zu schreien und förmlich in ihrem Anfall um sich zu schlagen. Erst da fiel mir ein das sie mir vor Jahren erzählt hat das sie Epilepsie hat....

Ihr schreien lockte auch die Nachbarn aus dem Haus... und bald darauf kam der Krankenwagen... auch die Polizei und die Sanitäter standen nach der Erstversorgung dann ziemlich blass auf der Straße.

Ich mache mir so Vorwürfe seitdem.... warum war ich nicht fähig mich direkt zu ihr hinzuknien und zu versuchen zu helfen? Warum war mein Kopf zu leer um direkt den Notruf zu machen? Warum war ich so verdammt hilflos und unfähig in dieser Situation???

Ich kann seitdem nicht mehr diese Straße entlang gehen... ich seh sie da immer noch um sich schlagen und zuckend liegen und das Blut unter ihr.....

Und mich wie ich nur dumm da stehe und nichts tun kann um ihr zu helfen!!! Das einzige was ich noch konnte war ihren Hund zu halten... und irgendwie versuchen nicht hysterisch zu werden.

Ich komm nicht klar mit dem was da passiert und wie erbärmlich mein Verhalten war :(

Der Notarzt sagte am Ende noch es ginge ihr inzwischen besser und sie wäre wieder soweit klar ansprechbar. Irgendwann danach sind wir dann gegangen... Aber vergessen oder ausblenden kann ich es einfach nicht.

Tut mir leid das ich hier jetzt so jammer aber ich musste das einfach los werden

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Ich kenne das. Das sind schock Minuten in denen man nicht Herr seiner Sinne ist :(

Seit dem meine Tochter auf der Welt ist geht bei immer alles ganz schnell. Ich Sprech die person an und ruf zwischendrin den Notdienst. Früher war ich auch in so einem schock Zustand, aber durch meine Kleine muss ich schnell handeln wenn da mal was passiert.

Kopf hoch,mach Dir keine Vorwürfe :kuss:

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Hat wohl nichts mit dämlich oder unfähig zu tun sondern mit Schock. Du hast doch noch etwas tun können, so mancher hätte vllt nicht das einmal tun können. Also alles im grünen Bereich *find* :)

Gruß iris

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Dein Verhalten war sicherlich nicht erbärmlich.

Es gibt Menschen, die in solchen Notsituationen kaum fähig zu einer angemessenen Reaktion sind. Das ist nichts schlimmes, auch wenn viele Menschen meinen dieses Verhalten abwerten zu müssen.

Du hast nach deinen Kräften geholfen!! Das solltest du dir vor Augen führen.

Und das man eine solche Situation nicht so schnell vergisst, ist auch mehr als natürlich!

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Besuch Sie doch im Krankenhaus oder daheim, wo auch immer sie gerade ist und erzähl ihr von Deinen Gewissensbissen. Sie wird Dir das sicher nicht übel nehmen. Sie lebt ja schon eine Weile damit und hat das vermutlich nicht das erste Mal erlebt. Sie wir Dir sagen, dass alles ok ist und Du Dir keine Gedanken darüber machen musst und vielleicht hilft Dir das?

Ansonsonsten, melde Dich beim nächsten 1. Hilfe Kurs an, da lernst Du zumindest ein paar Griffe und Kniffe und kannst dann in Zukunft besser mit solchen Situationen umgehen.

Übrigends: Dass Du Dich um den Hund gekümmer hast, war super, weil der wäre sonst selbst im Schock irgendwohingelaufen - möglicherweise überfahren worden - oder irgendwas anderes schlimmes wäre passiert mit ihm. Deine Bekannte wird Dir vermutlich ewig dankbar sein, dass Du Dich um den Hund gekümmert hast.

Viele Grüße Chrystal

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mal ganz ganz langsam! Du hast getan was du tun konntest. Du bist ein Mensch und die reagieren nun mal manchmal so wie wir es nicht wollen.

Du hast indem du den Hund genommen hast erstmal verhindert dass dieser womöglich auf die Strasse rennt und ein autounfall provoziert, dann bist du losgelaufen und hast Hilfe alarmiert. Du hättest bei einem Epiläptischen Anfall eh nichts machen können ausser gegebenenfalls Erbrochenes versuchen aus dem Mund zu bekommen.

Mach dir bitte keine Vorwürfe!

Ich habe selbst auf der Autobahn schonmal nach einem schlimmen Unfall in den ich nicht verwickelt war einen Hilferuf absetzen müssen. Glaube mir ich habe auch gestottert aber gezielete Fragen des Beamten haben da sehr geholfen.

Kopf hoch!

Wie geht es der Frau inzwischen? Vielleicht freut sie sich ja über einen kleinen Besuch von dir?

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Du solltest Dir keine Vorwürfe machen. So wie Dir geht es vielen Menschen: der Schock, der Anblick des unkontrollierten Verhaltens und das Blut...........

Irgendwie braucht jeder Mensch eine Zeit zu Begreifen und zum Handeln. Der eine reagiert früher, der andere später und manche überhaupt nicht, sehen weg, gehen weiter.

Du hast das getan, was Du hast tun können. Du hast was getan, auch wenn die Hilfe nicht unmittelbar und direkt am Menschen war.

Das Wichtigste ist immer, dass man etwas wahr nimmt, dass man Hilfe holt.

Du hast nichts falsch gemacht.

Gruß Christa

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Mache dir keine Vorwürfe, du standest unter Schock, das passiert auch anderen.

Es ist ja noch mal gut gegangen und immerhin hast du dich um den Hund gekümmert, der wäre unter Umständen auch weg gelaufen, unters Auto gekommen oder hätte niemand an Frauchen dran gelassen.

Also Kopf hoch. :kuss:

LG Rosalie

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Vielleicht würde es dir helfen, wenn du mal zur Auffrischung (oder zum ersten Mal) einen Erste Hilfe Kurs machen würdest.

Da lernst du zumindest die Grundlagen und hättest dann vielleicht, wenn du nochmals in solch eine Situation kommst, wenigstens einbischen Plan, was du machen kannst und würdest dann vielleicht nicht ganz so hilflos da stehen.

Oder mach dir einfach wenigstens jetzt einmal eine Art Checkliste, was in solch einem Fall zu tun ist.

Spielt man soetwas unabhängig einer Streßsituation durch, kommt vielleicht auch dann, wenn es nötig ist, wenigstens etwas davon wieder in den Kopf.

gruß

sabine

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Es gibt einfach Momente im Leben, in denen man an seine Grenzen kommt und sich dann anders verhält, als man selbst glaubte, oder von sich erwartet hätte...

Du hast ihren Hund festgehalten ( es wäre nicht besser geworden, wäre der auch noch auf die Straße gerannt und überfahren worden, o. ä.), Du hast einen NAchbarn geholt, der die Sache dann in die HAnd nehmen konnte!

Du bist NICHT weitergelaufen, wie dieser doofe Passant und wie es viele andere tun würden - das ist doch auch schonmal was!!!

Besser reagieren können hätte man im NAchhinein immer - wenn das Denken wieder einsetzt...

Sei nicht zuu streng mit Dir - falls Du wieder mal in so eine Situation kommst, wird es besser gehen!

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