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Hundeforum Der Hund
HelloKitty08

Was ist, wenn er irgendwann mal nicht mehr da ist?

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Was ist wenn er irgendwann mal nicht mehr da ist ?

Hey im moment beschäfftigt mich sehr der Gedanke , was ist wenn Fluke mal nicht mehr da ist ?!

Ich bekomme schon ein beklämendes gefühl wenn ich nur daran denke , und es schießen mir sofort Tränen in die Augen .

Er ist ja nicht mehr ganz der jüngste,

und mittlerweile merke ich auch immer mehr , das er "alt wird" und dann denke ich daran was ist wenn er nicht mehr da ist ?!

Wenn ich hier lese das jemanden seinen Hund verloren hat , bin ich immer total traurig.

und mag mir gar nich ausmalen was der jenige gerade duchmacht .

Ich weiß gar nicht wie ich damit umgehen soll/kann ?

Habt ihr manchmal auch solche gedanken ?

Fluke war mein erster "eigener Hund" und er begleitet mich jetz schon seit ca 9 Jahren ,Ich habe so viel mit ihm duchgemacht .

Wir sind gerade in unsere erste eigene wohnung gezogen .:-D

Sind die gedanken Blöd ? Mach ich mich einfach nur verrückt ?

musste dem einfach mal luft machen

Danke

Lg Katrin

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Habt ihr manchmal auch solche gedanken ?

Ja. Auch wenn Paco erst drei wird. Nur habe ich schon mal einen jüngeren Hund an was verloren.

Manchmal kommt mir die Frage auch einfach..., meine Antwort wird später sein, natürlich trauern aber ich würde nach einem neuen Ausschau halten. So wars mit Paco.

Nachdem Tod von Cesar zog er zwei Wochen später ein, aber auch nach dem Tod des Malis wo mit ich groß wurde zog einer schnell ein.

Ich will niemals das Tier ersetzen, geht auch gar nicht. Aber ohne Hund könnte ich nicht, und dann darf ruhig ein neuer mein Herz erobern.

Denn jedes der Tiere die bei mir waren und "gingen", haben Alle Ihren Eigenen Platz in meinem Herzen!!!

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Ich kann mich nur euch beiden anschließen!!! Ich habe zwar noch keinen Hund verloren, aber letztes Jahr wurde unsere Katze, gerade mal ein Jahr alt, vor unserer Haustür vor meinen Augen überfahren, dann noch mit Fahrerflucht!!! :motz:

Paar Wochen später hatten wir wieder eine Neue, zu unserer anderen beiden Mietzen. Aber jedes Tier hat einfach seinen eigenen Charakter und DEN kann man nicht ersetzen!!! Das ist auch gut so, finde!!!

Seit 6 Wochen haben wir jetzt einen Hund, unseren ERSTEN Hund und wenn ich mir jetzt schon vorstelle, dass er irgendwann nicht mehr da ist, schießt mir auch schon das PIPI in die Augen!!! :Oo:o

:kuss::kuss::kuss::kuss:

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Gut zu wissen , das ich nicht nur die gedanken habe :-)

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Ich will es auch eigentlich am Liebsten verdrängen, aber da meine ja eh nicht Gesund ist muß ich damit rechnen, das sie eher früher von mir gehen wird :(:(

aber bei uns war das auch immer so, sobald der Hundi tod war kam immer eine neue Nase nach der die Lücke zwar gefüllt hat aber den anderen Vierbeiner nicht ersetzen konnte. Ganz schlimm war es für meine Mädels als unsere Anka gegangen ist mit 11 Jahren. denn die ist mit denen Groß geworden.

Meine Große ist im Dez 1992 Geboren und Anka kam im Jan.1993

Lg Sandra

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Es wird nie leicht sein ein geliebten Begleiter und Freund gehen zu lassen. Es ist einfacher, wenn man noch ein wenig Zeit zum Abschied nehmen hat, als wenn es plötzlich und unerwartet passiert, aber eine Lücke bleibt. Aber dann hat man ja noch die Erinnerungen an die schönen und lustigen Begebenheiten, das hilft dann. Wir mussten schon häufig Abschied nehmen. Zuletzt iml letzten Sommer, als das Kaninchen meines Sohnes in meinem Arm friedlich einschlief.

Bei uns bekommen auch die kleinsten Fische eine angemessene Beerdigung. Also ist mein Mann 500 km vom Urlaubsort heim gefahren,damit Nini bei uns begraben werden kann.

Darüber Nachdenken, dass unserem Hundi was passieren könnte, mag ich gar nicht. ( Grad liegt er neben mir auf dem Sofa, Kopf auf meiner Schulter, und prustet mich liebevoll mit kleinen Augen an, dass ist einer dieser schönen Momente)

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Ich weiß und wußte vor der Anschaffung meiner Tiere, dass sie höchstwahrscheinlich vor mir gehen werden, weil sie einfach eine kürzere Lebenszeit haben. Sie werden mir fehlen! Sehr! Jedes einzelne, genauso, wie jedes von mir gegangene Tier mir mit seiner Präsenz in meinem Leben fehlt!

Aber für mich ist der Tod ein Teil des Lebens, nichts, was man absolut fürchten müßte. Denn dann müßte ich jeden Tag Angst haben um jedes meiner Tiere, meine Familie, um mich. Weil, jeden Tag kann einem davon etwas zustoßen!

Jedes von mir gegangene Tier und jeder Mensch, an dem ich gehangen habe, lebt für mich weiter durch die Gedanken, die ich an ihn / sie habe, die imaginären Gespräche, die wir führen. So denke ich z.B. oft immer noch, dass mein Opa (ein totaler Pferdenarr, der mir in meiner Kindheit immer wieder von seinem Araber erzählt hat, den er an der Ostfront geritten hat) mich von irgendwo beobachtet und es toll findet, dass ich mein Leben den Pferden gewidmet habe und sehr solz auf mich ist. Er ist irgendwie noch da, obwohl bereits 1982 verstorben!

Auch mit meiner Minou, meinem ersten Hund halte ich von Zeit zu Zeit noch "Zwiegespräche" (ok, recht einseitige) aber sie ist bei mir, sie ist da, ich fühle ihre Präsenz, immer dann, wenn ich es am dringensten brauche.

Ob das Einbildung oder Wunschdenken oder irgendetwas anderes ist, ist mir absolut schaluppe! Sie sind bei mir, sie begleiten mich, sie haben nicht umsonst gelebt!

Ich habe (materiell) die Lücke immer schnell geschlossen, das gab mir Ablenkung von dem Verlust und es war immer die Erfüllung eines alten Traumes von mir. Ich gönne es mir einfach in der Situation, wo eines meiner Tiere von mitr gegangen ist, mir selber einen traum (z.B. den von einem ACD vor 3 Jahren) zu erfüllen.

Denn mein Leben geht weiter!

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Kenne ich nur zu gut diese Gedanken. Aber man darf sich nicht davon verrückt machen lassen.

Die letzte Woche von Dasty war da ganz übel, weil ich wußte, daß wir den Hund nicht mehr lange haben werden. Man versucht alles, aber eigentlich ist das doch nur noch irgendwie Hoffnung.

Und ja, das Leben geht weiter, auch wenn der Verlust sehr weh tut. Das leere Körbchen, kein Gassi-Gehen, kein Futter geben, kein Geschlabber am Wassernapf - eben alle "Kleinigkeiten" um den Hund herum.

Spätestens wenn man relisiert, daß das Tier alt/älter wird, sollte man die gemeinsame Zeit ganz bewußt genießen, denn sie ist endlich.

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Ich kenne solche Gedanken nur allzugut, da ich schon einige Tiere gehen lassen musste! :(

Unsere Bonny ist gerade mal 18 Monate, und trotzdem kommt so manches Mal der Gedanke: ...was ist, wenn sie nicht mehr da ist????

Aber man sollte sich nicht damit verrückt machen!! ;)

Du wirst bestimmt noch viele Jahre mit Deiner Fellnase verbringen können!!

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Hab auch ab und an solche Gedanken & es zerreisst einen fast dabei.

Dann sag ich mir immer ganz schnell: IM HIER UND JETZT LEBEN, mach es

wie dein Hund.

In dem Sinne,

Dely

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