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Hundeforum Der Hund
Tina+Sammy

Der Hund: Geboren um zu täuschen und zu manipulieren?

Empfohlene Beiträge

Huhu Fories,

nach einigen Beiträgen, deren Inhalt mich doch sehr überrascht hat, würd ich gern einige Aussagen zur Diskussion stellen.

Ist es so, dass Hunde, wenn man ihnen einmal nachgibt, gleich zu Tyrannen werden?

Versuchen Hunde, ihrem Menschen "einzureden" dass sie ein böses Frauchen ist?

Merken Hunde, dass sie ihren Menschen *so* kriegen?

Sind Hunde also berechnende Wesen, die bewusst manipulieren und täuschen, um sich so Vorteile zu verschaffen?

Wenn dem so ist: Wieso wird dem Hund dann nachgesagt, der beste und treuste Freund des Menschen zu sein? :think:

Und wieso haben Hunde dann nicht schon längst die Weltherrschaft an sich gerissen?! :D

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(bearbeitet)

loool....sehr geil! Also ich denke schon das sie recht ausgefuchst sein können darin uns auch mal übers Ohr zu hauen, aber ich glaube nicht das sie gezielt versuchen uns zu manipulieren. Lediglich wiederholt Verhalten zeigen mit dem sie erfolgreich waren. Und wenn wir ihnen nicht ab und an zeigen was davon "gut" und was "böse" ist, nunja,dann können sie sicherlich auch zu "Tyrannen" werden. Aber dafür muss man schon ziemlich viel verkehrt machen, denke ich. Einzelne Kleinigkeiten, wenn sie nicht das Leben beherrschen, werden dafür kaum ausreichen. :) Ich glaube eigentlich wollen sie nur alles richtig machen, wir müssen ihnen nur zeigen wie das geht, ums mal ganz einfach auszudrücken und nicht auf die vielen unterschiedlichen Facetten zu achten ;)

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An bewusstes Manipulieren glaube ich nicht. Hunde sind einfach nur sehr feinfühlige Wesen, die uns besser lesen können, als wir sie. Reaktionen, negativ und positiv, auf ihr (vielleicht sogar zufälliges) Verhalten merken sie sich einfach sehr schnell und speichern dies ab. Insbesondere, wenn Hund damit etwas erreicht, was Hund gerne hätte... und so versuchen sie es halt immer wieder auf mit ihrem, vielleicht ehemals einfach nur zufälligen, Verhalten / ihrer Mimik / ihrer Gestik. Es hat ja immerhin schon einmal geklappt :D

Sie probieren einfach herum. Sind ja keine dummen Tiere. Wenns klappt, dann merken sie sichs.

Paula hat sich z.B. sehr gut gemerkt, dass ich sofort positiv reagiere, wenn sie sich hinsetzt, das Maul leicht öffnet ("lächelt") und vorsichtig wedelt. Ist einfach zu putzig. Sie benutzt es um ihren Willen durchzusetzen, aber auch um zu beschwichtigen. Schlaues Mädchen.

Und zu einem Tyrann gehört immer einer, der sich tyrannisieren lässt.

Und wieso haben Hunde dann nicht schon längst die Weltherrschaft an sich gerissen?! :D

Haben sie doch schon längst. Sie lassen uns nur im Glauben, dass sie es nicht haben und geben uns damit das Gefühl, dass wir uns in Sicherheit wiegen können. :D

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Tina, was Du beschreibst passt auf die Rasse Mensch - sonst auf nichts :D

Hunde kannst Du damit nie und nimmer meinen :D

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ja meine Hunde wollen auch nur die Weltherrschaft..:-)

Quatsch..

also ich glaube , ja die Hunde können uns manipulieren... sie schauen uns mit ihrem leidvoll *ich bin am verhungern Blick an* wenn wir gerad essen....weil sie genau wissen es gibt danach etwass ab....so haben wir es ihnen aber beigebracht.

unser Hunde liegen im Bett und auf dem Sofa , stellen aber uns Menschen nie in frage, nie hat einer mich angeknurrt- Tyrannen sehen anders aus..

unsere fragen wenn sie aufs Sofa möchten..schauen uns an und warten bis man es erlaubt.. dachten wir Laut Rütter sagt der Hund in dem Moment "es wäre dann Zeit für HOP".. na dann.. es macht mir nichts.

meine Doggies haben viele Freiheiten, werden beschäftigt,kommen viel raus, werden geliebt und verwöhnt.. müssen wenig (ausser draussen sofrot kommen wenn ich rufe) ....und ich hab eine sture, schwierige Rasse - sagt man ..

fazit.. mir egal ob sie berehnend oder manpulativ sind.. sie sind unser bester Freund

und ich glaube nicht das der Hund nur auf seinen Vorteil aus ist . Beispiel: Assistenz Hund.....und wer hat nicht gerne ein warems Bett und einen vollen Magen ..(traurig das manche HUnde immernoch in Zwingern weggesperrt werden )

und wenn, mahct es ihn doch nicht zu einem schlechteren Tier (nur zu einem gescheiteren) ,Katzen und andere Tiere sind doch genauso nur auf ihren Vorteil aus

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Ich glaube wir deuten ihr verhalten nur so ;) Wir wollen die Blicke unseres Hundes so werten das er uns anguckt als wären wir grad das Doofe Herrchen oder Frauchen ;)

Und was die Weltherrschaft angeht... Das ist doch bekannt das es die Katzen sind die das wollen und die Hunde und nur beschützen... das zeigt doch der Dokumentarfilm Cats and Dogs :D

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Der Hund ist ein Tier, alles andere wird von uns in ihn herein interpretiert.

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Deine ganze Beschreibung entspricht der Ebene Herrscher und Lakei. So sehe ich ein Mensch / Hund Verhältnis überhaupt nicht. Es ist doch ganz natürlich, dass ein Hund individuelle Bedürfnisse hat, die er befriedigt haben möchte, geht uns selber doch auch nicht anders.

Wenn die Bedürfnisse meines Hundes nicht mit der menschlichen Gesellschaft zu sehr kollidieren, dann lasse ich meinen Hund seinen Willen, ansonsten erkläre ich ihm warum es nicht geht.

Aber dann ist sofort das Thema auch beendet für den Hund.

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Die "Beschreibung" da oben entspricht nicht meiner Meinung :)

Kann aber im "Geschirr für einen Chihuahua" nachgelesen werden ;)

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Sie haben noch nicht die Weltherrschaft an sich gerissen, weil ihnen das viel zu anstrengend wäre. Im weichen Korb liegen und pennen ist doch viel angenehmer :D

Also meine wird nicht gleich zum Tyrannen wenn ich mal nachgebe. Kann mir aber gut vorstellen dass es (wenn auch seltener) Hunde gibt, denen man nicht soviel Freiraum lassen kann.

Dass ich ein böses Frauchen bin, das hab ich mir nur selber eingeredet, der Hund kann da nix für :D

Also Buxi weiß schon ziemlich genau, wie sie am besten an ein paar Extrastreicheleinheiten kommt und sie weiß auch genau, bei wem es sich so richtig lohnt. ;) Aber berechnend und manipulativ, nö, niemals.

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       '

      https://www.cani-italiani.de/zuhause-gesucht/huendinnen/susanna/

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