Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
-vanessa-

Hund weicht vor der Hand zurück

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

ich habe ein Problem. Und zwar immer wenn ich Susi hochnehmen möchte weicht Sie zurück. Susi ist ein Chihuahua und bald 6 Monate alt.

Hier mal ein Beispiel was ich meine:

Wir befinden uns im 1. OG und wollen runter es ist aber eine rutschige Steintreppe. Ich möchte Sie runter tragen aber sie weicht immer wieder aus.

Dieses Problem habe ich immer. Ich kann Ihr keine Leine anlegen. Sie keine Treppen runter tragen, sie kommt einfach nicht zu mir hin.

Wir haben es schon so oft mit Leckerlies versucht, im Spielen, haben uns auf den Boden gesetzt dass wir auf Augenhöhe sind. Alles Erdenkliche.

Sie weicht immer und immer zurück. Ich verstehe das nicht. Wir haben sie noch nie geschlagen (würden wir auch nie machen).

Könnt Ihr mir da weiterhelfen? Weil gestern haben wir gute 10 min. gebraucht bis wir die Treppe runtergehen konnten.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Du hast einen Hund mit 4 gesunden Füßen und kein Stofftier. Der Hund muß laufen. Lasse das mit dem Tragen. Für einen Hund ist die Höhe unnormal und dadurch hat er Angst.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Na ja, das mit dem tragen ist ja nicht das einzige Problem. Sie kann ihr keine Leine anlegen und da besteht ja dann schon Handlungsbedarf.

Gehst du wenn du sie hochnehmen möchtest oder anleinen, von oben auf den Kopf/Hund zu oder seitlich?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das mit der Treppe war nur ein Beispiel. Aber mal ehrlich wie soll sie eine glatte Steintreppe runterkommen? Und oben lassen kann ich sie doch nicht für immer.

Das größte problem ist halt das mit der Leine. Wir gehen von vorne an sie ran. Nicht von oben. Meistens setzen wir uns hin und gehen ganz langsam mit der Hand auf sie zu. Streicheln oder so geht auch nicht. Sie weicht immer zurück.

Ich bin echt am verzweifeln.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Wie alt war sie als ihr sie bekommen habt?

Nimmt sie Leckerchen von der Hand?

War das schon immer so?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wo ist dein Hund denn her? Hört sich für mich an wie ein Sozialisierungsdefizit.

Vermeide das ständige nach ihr greifen indem du ihr ein geschirr anziehst und dan eine kurze dünne Hausleine befestigst, so kann sie dir nicht durch die Lappen gehen und du mußt nicht laufend direkt nach ihr grabschen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mein Hund wollte als Welpe nie von oben angefasst werden. Wenn du den Hund anleinen willst locke ihn zu dir und greife von unten ans Halsband.

Ich finde es ok, dass du einen so kleinen Hund die Treppe runtertragen tust. Habe ich mit meinem Welpen auch gemacht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

trotz geringer Größe ist dein Hundi ein Hund. Du betüdelst und bedrängst ihn zu sehr ... so mein persönlicher Eindruck. Vorschlag; gehe einfach die TREPPE RUNTER und lasse Hundi selber entscheiden ... das aber ohne Worte, locken ...setzt dich unten hin und lasse dir und vor allem dem Hundi Zeit .... nach einer Woche ist das kein Thema mehr .. glaub mir ;) Grüßele Nana

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich finde das hat nichts mit betüddeln zu tun, wenn ein Hund sich weder anfassen lässt, noch anleinen oder hochheben.

Man muß seinen Hund ja nicht ständig tragen, aber er sollte sich schon von seinem Herrchen/Frauchen hochheben lassen (bei TA-Besuch z.Bsp.).

Auch anleinen oder anfassen sollte machbar sein.

Hades lässt sich von anderen Leuten nicht anfassen wenn sie von oben kommen. Das dürfen nur Herrchen oder ich. Das finde ich auch völlig normal und ok. Aber wenn er sich von mir nicht anfassen lassen wollen würde, würde ich mir auch Gedanken machen.

Bekommt er Trockenfutter? Wenn ja würde ich sie evtl. nur noch aus der Hand füttern. Hinsetzen (wie du es auch schon machst) und ihr Brocken für Brocken anbieten. Sie sollte die Hand mit etwas positiven verbinden. Ich würde versuchen sie nicht zu Kontakt zu zwingen sondern sie auf dich zukommen lassen. Ist schwierig, du musst sie ja anleinen... hmmm- da würde ich kein großes Tam tam drum machen, nicht sprechen beim anleinen, sie zu dir kommen lassen, ihr nicht nachgehen....

Mehr fällt mir im Moment auch nicht ein. Und ich weiß auch nicht ob es was bringt, hatte noch nie so ein Problem.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Könnte es sein das einfach kein Vertrauen da ist, und Dein Hund deswegen vor Deiner Hand zurückweicht? :??? Es muss ja einen Grund dafür geben!!

Ist nur ein Gedanke!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Hilfe Hund beißt Hand

      Hallo, ich habe einen Jack-Russel mops mischling der 3 Jahre ist und meine Mutter einen Schäferhund der mittlerweile über 1 Jahr ist.
      Mein Hund ist die Zeit, die ich in der Arbeit verbringe bei meiner Mutter. Anfangs ging das alles gut. Aber nun wurde mein Vater 2 mal von meinen Hund gebissen das wir nähen fahren mussten. Er hat ein Problem wenn die Hand den schäferhund sein Halsband zieht. (Man will den schäferhund zurück ziehen am Halsband). Er schießt ohne Ankündigung los und fängt zu beißen an. Anfangs ging er auf den schäferhund los und wir versuchten sie immer wieder auseinander zu bringen (mussten mit ihm auch schon zum Tierarzt) aber jetzt laut den Auskünften meines Vater schießt er ohne Vorwarnung auf die Hand los, dir das Halsband zieht los und beißt. Ich versteh die Welt nicht mehr. Ich muss dazu sagen das er dieses losgehen mit dem Halsband auch schon vorher hatte wie der schäferhund noch nicht da war. Meine Eltern hatten zuvor einen anderen Hund der altersbedingt verstarb aber irgendwie hat des unser Senior immer ohne Streit geregelt. 
      Ich ging auch regelmäßig mit hundegruppe spazieren und auch da werden Hunde an Halsbänder zurück gezogen, aber da ist das alles immer kein Thema gewesen. 
      Die Hunde untereinander vertragen sich nun wieder wie wenn nichts gewesen wäre.... mein Vater wird von meinen Hund nicht mehr angeschaut obwohl er ihn nichts getan hat. Mein Hund zeigt ansonsten kein aggressive Verhalten du kannst den alles aus den Mund nehmen, oder sonst was machen. Mir kommt es vor als wenn er da nicht er selbst ist... 
      ich bräuchte dringend eueren Rat da ich nicht mehr weiter weiß ... aktuell weiß ich nicht wie es weiter gehen soll.
      ach was ich noch sagen sollte. Wegen der Problematik haben wir von 5 Monaten meinen Hund einen kastrationschip (für ein Jahr) einpflanzen lassen. Dieser bringt keine Besserung 

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Hund frisst nur aus Hand und Beutel

      Guten Abend liebe Hundegemeinde   wir haben eine 10 Monate alte Dackelmischlingsdame, die mir in Moment große Sorgen macht. Maggie war im April das erste Mal Läufig, davor war alles Prima und ich habe das Gefühl, seitdem einen anderen Hund zu haben. Es fing nach der Läufigkeit an, dass Sie Ihr Essen verschmähte, egal welche Dose Nassfutter ich Ihr gegeben habe, es wurde kurz daran gerochen und dann  ist Sie im wahrsten Sinne des Wortes abgedackelt. Davor hat Sie die Schüsseln in Rekordzeit geleert. Erstmal habe ich vermutet, dass Sie krank sein könnte, wir waren dann beim Arzt und es wurde inklusive großem Blutbild und Urin und Kotproben alles abgeklärt. Ergebnis: Kerngesund und vermutlich, dank der Läufigkeit, ein hormonelles Problem.   Jetzt füttern wir seit Wochen nur noch Trockenfutter, aber da mag Sie auch nicht alles und nur, wenn man es Ihr mühselig per Hand gibt oder den Futterbeutel wirft. Sie hat auch wenig Interesse an Rinderohren oder Ochsenziemer und was es nicht alles gibt. Sie nimmt die Dinge und versteckt Sie. Das einzige was sie Leidenschaftlich gern isst, sind Käse und Geflügelwürstchen! Aber ich kann Sie ja nun nicht ewig damit ernähren, oder? Außerdem finde ich Maggie für einen Jagdhund und aufgrund Ihres Alters extrem ruhig. Spazieren gehen sieht bei uns so aus...ein paar Meter Laufen, ständig stehen bleiben, schnüffeln oder Dinge beobachten. Manchmal legt sie sich mitten auf dem Gehweg und guckt einfach und egal was ich versuche, manchmal hilft nur zerren, um überhaupt ein paar Meter weiter zu kommen. Wir haben eine Reizangel gebaut...Ihr Interesse hält sich aber in Grenzen und wenn Sie den Ball nicht schnell bekommt, gibt Sie einfach auch und lässt das Spielen sein. Die einzige Beschäftigung wo der Hund in Wallung kommt ist, wenn Ihre Hundefreundin nach draußen kommt und die Beiden über die Wiese toben...dann ist da ein agiler junger Hund der Freude am spielen hat und irgendwie macht mich das alles traurig...wir versuchen so viel, Bälle werfen, Suchspiele, Tricks üben...in der Wohnung prima...draußen nix und lange Spaziergänge finden auch nicht statt...dazu das seltsame Fressverhalten. Maggie ist mein erster Hund und ich mache mir Sorgen, dass ich irgendwas falsch mache??   Wäre eine Hundeschule in meinem Fall vielleicht hilfreich?   Ich bin dankbar für konstruktive Kritik oder Tipps...das ist mein erster Hund, wir haben Maggie total lieb und wir versuchen alles richtig zu machen. Bitte nicht gleich los schimpfen, nichts was womöglich schiefläuft ist uns bewusst, aber wir bemühen uns immer dazu zu lernen!!!        

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Rudelstellungen - Erfahrungen aus erster Hand

      Einige hier kennen mich noch als Paige. Verloren gegangen bin ich diesem Forum, als ich mich Rudelstellungen anschloss und 2 Jahre lang feste Begleiterin von BE wurde. RS faszinierte mich - wie so viele - und RS verschluckte mich und verdaute mich - wie so viele. Nach zwei Jahren kam der Bruch und ich erwachte aus einem Alptraum, von dem ich nicht einmal wusste, dass es einer war. Wie lebt es sich auch so halb anverdaut? Drei Jahre lief das Thema unter ferner liefen und ich lernte mühselig, die RS-Brille abzulegen und die Hunde wieder als Hunde zu sehen. Heute finde ich die eintrainierte Sprache und Bezeichnung abschreckend.   Nun geschah es vor etwa zwei Wochen, dass mir ein Video zugespielt wurde. ICH WAR ENTSETZT!!! Auf dem Video war eine Gruppe Hunde zu sehen und man hörte Kommentare der Filmerin, die original nachgeplappert BE waren. Sie beschimpfte einen ihrer Hunde, das Benehmen wäre peinlich usw. Ich schämte mich fremd für diese Frau. Man hörte auch Kommentare auf denen die Filmerin verlauten ließ, sie würde sich freuen, wenn dieser Hund mal .... Und ihr Wunsch ging in Erfüllung. Bei Minute 8 wurde dieser Hund heftig angegriffen. Und dieser Angriff war KEINE Korrektur. Es war Beschädigungsbeißen mit Tötungsabsicht. Und die Rudler standen seelenruhig daneben und filmten. Hinterher suchte der Hund Schutz bei der Filmerin und wurde verjagt "Hau bloß ab". Dank diesem Film kehrte ich thematisch zu RS zurück. Als Gegner.   Aber der Reihe nach RS war vordergründig angetreten, Hunde in der Gemeinschaft so zusammenzustellen, dass sie harmonisch miteinander leben können. Ein lobenswertes Ziel. Ich gestand dem Projekt auch einige Geburtswehen zu, weil es hieß "die Hunde heutzutage wären kaputt und müssten lernen". Na gut. Offenbar mussten nicht nur die Hunde lernen. Barbara macht viele Fehler, viele dramatische Fehler. Und wir sahen großzügig darüber hinweg. Unser Fehler. Ihr Projekt Volpino - der eine oder andere erinnert sich - die Hunde waren auf einmal alle weg. Spurlos. Keiner wusste was. Und wir waren viel zu vernagelt und entrückt, um groß nachzufragen. Barbaras Canelo starb, angeblich Magendrehung. Nun gut, shit happens. Barbaras Mr.Big starb, Beißunfall. Nun gut, er war bekanntlich schwierig. Zu der Zeit fragte ich mich noch nicht, was sie selbst dazu beigetragen haben könnte. Inzwischen frage ich auch nicht mehr, weil ich denke, die Antwort zu kennen. Angeblich hatte er einen Schaden im Gehirn. Nächster Hund Balduin, ein junger Sheltie, den ich auch einmal einige Tage betreute. Ein toller Hund, mit einem völlig normalen Junghundverhalten, der sich danach sehnte, auch mal gekuschelt zu werden. Dies durfte man aber nur heimlich, denn Barbara erlaubte keine Herzlichkeit. Ihre Behandlung für ihn war sehr... robust. Wir stritten mehr als einmal heftig deswegen, weil man Hunde sooo einfach  nicht behandelt. Es kam wie es kommen musste: binnen weniger Monate begann er zu beißen. Das war dann auch das Ende meiner Zeit bei RS. Vor zwei Wochen erfuhr ich: auch Balduin ist tot. Angeblich jung wie er war, still im Auto eingeschlafen. Angeblich Schaden im Gehirn. Aha. Es gab noch etliche mehr Todesfälle im Umfeld dieser Frau. Hunde angeblich im Wald vom Jäger überfahren oder totgebissen (wundert mich angesichts oben erwähnten Videos gar nicht, denn auch dieser Hund ist ernsthaft in Gefahr; deswegen kann ich auch nicht mehr schweigen; da ist ein Hund dabei, vor den Augen der Besitzer niedergemetzgert zu werden, weil BE wohl meint, das wäre eine vorbildliche Resozialisierung; in einem aktuellen Video ist zu sehen, wie mehrere Hunde des Rudels diesen Hund angreifen und deftig verletzen. Was ist die nächste Eskalationsstufe? Dieser Hund in Einzelteilen?)   Diese BE, in deren Umfeld und Einflussbereich Hunde fast im Monatstakt auf die eine oder andere Weise gehimmelt werden, erteilt ihren Jüngern Ratschläge in Sachen Erziehung und Rudelzusammenstellung. Und die Jünger hinterfragen NICHTS und gehorchen!!!   Zu meiner Zeit schon war ich entsetzt, wie die Hunde sich benehmen, wie es auch innerhalb der Rudel knistert und kracht. Alles fest im Hinterzimmer versteckt, denn das sollte nicht nach draußen gelangen. Ging es nicht ursprünglich darum, dass es den Hunden besser geht?.   Ich halte es inzwischen für möglich, dass es sich um ein Experiment handelt, aber ein gänzlich anderes. Meine ganz persönliche Meinung. BE hat von Hunden NULL Ahnung, aber ist clever genug, für alles was sie sieht, eine passende Erklärung zu finden. Hunde erhalten Stellungen zugeordnet. Passt das Verhalten dazu, ist die Stellung bestätigt, passt es nicht, ist es Reparaturverhalten oder Stellungsschwäche. Derlei ausgerüstet, ist die RS nicht zu widerlegen. Egal was der Hund tut, er bestätigt seine Stellung. Clever. Was könnte nun eine Frau, die von Hunden null Ahnung hat, dazu veranlassen, sich derart intensiv mit dem Thema zu befassen? Geld, ganz klar. Eine naheliegende Erklärung. Was noch? Betrachte ich mir, wie die Menschen sich im Umfeld von BE erschreckend verändern, wie Leute, die vorgeben Hunde zu lieben, bereit sind, diese abzugeben, zu quälen und sogar töten zu lassen, wenn die Autoritätsperson BE es verlangt, kommen mir noch ganz andere Ideen. Die Menschen in RS werden von der gesamten restlichen Hundewelt abgeschnitten, Bestätigung bekommen sie nur noch innerhalb von RS. Und um diese Bestätigung zu erhalten, müssen sie oftmals Dinge tun, die ihren Hunden schaden. Diese tun sie, weil eine Autoritätsperson ihnen sagt, dass es nötig und zum Besten ihrer Hunde ist. Auch wenn es das offensichtlich nicht ist, wie auf zahllosen Videos deutlich zu sehen. Es wird vollkommen ausgeblendet, gar nicht mehr wahrgenommen, was jeder Außenstehende deutlich sieht. Man adaptiert Sprache, Ausdrucksweise, Denkweise, man wird zur Kopie von BE. Nur ein Gedankenspiel: Angenommen es gäbe ein Versuchsanordnung "Wie weit gehen Hundefreunde, die ihre Hunde lieben, darin, ihre Hunde zu quälen, wenn eine Autoritätsperson es von ihnen verlangt?" dann ist dieser Versuch in erschreckender Weise geglückt. Viele haben den Absprung geschafft, sind nicht sooo weit gegangen. Manche andere gehen diesen Weg bis heute. Alle haben eines gemeinsam: sie kommen von dem ganzen Mist nicht so schnell los. Es wird weiter über Stellungen und Verhalten debattiert. Es wird ausgeblendet, dass das gesamte Konstrukt eine einzige Farce sein könnte. Wie sonst erklärt sich Barbaras Einstand in dieses Forum? Auch ich hatte diese Frage zu meiner RS-Zeit vollkommen weggeschoben, egal wie oft Mark mir das aufs Butterbrot schmierte. Ja, Barbara hatte NULL Ahnung von Hunden.   Eine Sicherheit bleibt mir: etwas ist an der ganzen Sache von Grund auf faul. Dass Barbara NULL Ahnung von Hunden hat ist per se nicht schlimm. Dass es aber bereits viele Hunde in ihrem Umfeld gibt, die nicht mehr leben und zahllose Hunde, die leiden, KANN ich nicht länger hinnehmen. Da wird eine Grenze überschritten. Von den Leiden der Menschen, die in diesem Alptraum festsitzen, ohne es überhaupt zu merken (das merkt man erst hinterher), ganz zu schweigen. Der Vergleich mit einer Sekte stimmt, auch wenn viele das noch überhaupt nicht wahrhaben wollen, die noch immer feststecken..   Ich würde mich freuen, wenn auch andere aus diesem Umfeld, ihre Erfahrungen und Zweifel hier anbringen können.
      Und zwar bitte OHNE von den nicht-RS-lern zerfetzt zu werden. Was dort mit den Menschen passiert ist, können Außenstehende schwer nachvollziehen. Es ist verdammt schwer, da wieder rauszukommen, und die Sichtweise auf die Hunde wieder zu normalisieren und geradezurücken. Macht es den Leuten nicht schwerer als es eh schon ist. Es sind viele Hässlichkeiten passiert und passieren hinter immer dichter verschlossenen Türen immer noch. DAS MUSS AUFHÖREN !!!    

      in Hunderudel

    • Unaufhörliches "an-der-Hand-schlecken"

      Hallo! Ich hab mal wieder eine Frage und die Googlesuche war eher erfolglos.  Und zwar iste es so, dass Monty noch keine 2 Monate bei uns ist und immernoch recht zurückhaltend. Geniesst aber Streicheleinheiten sehr und lässt sich auch gern am Bauch und zwischen den Ohren kraulen. Dabei schlummert er meistens weg. Jedenfalls bei mir. Wenn mein Freund allerdings zum streicheln vorbei kommt fängt Monty an seine Hand, Zentimeter für Zentimeter, abzuschlecken. Innen, Außen, zwischen den Fingern und das Handgelenk.  Auch wenn er die Hand wegzieht kommt er mit dem Kopf hinterher, was für ihn eher untypisch ist, und versucht weiterzuschleckern. Teilweise mit richtig Druck dahinter. Er versucht nie zu beissen oder zu knabbern. Immer nur ablecken. Wenn er müde wird oder man die Hand ganz aus seinem Einflussbereich wegnimmt (was jetzt immer schneller passiert, aus Angst, dass er eine richtige Obsession entwickelt) schleckt er dann nochmal über sein eigenes Fell und legt sich nieder.  Bei mir macht er das nicht mal Ansatzweise so lang und genüsslich. Mein Freund liebt aber auch besonders seine sauberen Hände ganz besonders und wäscht sie am Tag auch ca. 5x so oft wie ich. Habt ihr eine Idee warum er das so "extrem" macht? Ist es wirklich Zuneigung? Oder Unsicherheit die er so kompensiert?  Wir sind da ein bisschen ratlos. Wir lassen ihn auch gern schleckern, wollen aber nicht, dass es für Monty auf irgendeine unterschwellige Art unangenehm ist.  Ich danke schonmal und liebe Grüße  

      in Körpersprache & Kommunikation

    • Hund weicht vor Personen zurück

      Hallo zusammen Wir haben eine 11monate alte Dobermann/Schäferhund Mix Hündin.  Sie ist bei uns seid sie 10wochen ist.  Hat mit keinem Hund Probleme.  Aber sie weicht vor manchen Personen zurück. Erst geht sie auf sie zu bellt sie an und sobald sie dann einen Schritt auf sie zumachen weicht sie zurück. Wenn man stehen bleibt kommt sie wieder auf einen zu und dann immer wenn man auf sie zu geht weicht sie zurück. Sie hat keine Schläge bekommen Tritte oder anderes.  Kann mir jemand senden warum sie das macht.   

      in Körpersprache & Kommunikation


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.