Jump to content

Schön, dass Du hier bist! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund

Empfohlene Beiträge

Ich hab da mal so ne kleine Frage an alle die,die sich in Sachen Rechtslagen auskennen:

Ich würde mir gerne einen Hund zulegen,möchte aber meinen Vermieter nicht fragen ob wir einen halten dürfen.

Wir haben einen neuen Hauseigentümer,aber noch den alten Mietvertrag von dem Voreigentümer.In dem steht nichts drin von einem Hundeverbot,außerdem haben unsere vorherigen Mitbewohner im Haus(2-Parteien-Haus) bis jetzt auch immer einen oder mehrere Hunde gehabt.

Meine Frage ist nun,ob uns der Vermieter aus dem Mietvertrag "raushauen" kann,wenn wir ihn nicht fragen,ob Hunde erlaubt sind.Oder auch anders:Muss in einem Mietvertrag ausdrücklich stehen,das man keinen Hund halten darf oder ist der künftige Hundebesitzer verpflichtet das mit dem Vermieter abzusprechen?

MfG,

Muhlejunior

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Hallo!

Ich denke der neue Eigentümer wird auch einen neuen Vertrag machen wollen.

Den Hund verschweigen....das geht schief :Oo

Wenn wir neu vermieten, ist Tierhaltung immer ein Thema und wird auch entsprechend im Mietvertrag aufgeführt.

Bei Kleintierhaltung ist das wieder etwas anderes, die ist generell erlaubt und auch so im MV festgelegt.

Noch was vergessen...wenn der neue Vermieter keine Hunde im Haus haben will, so muss er das auch schriftlich festhalten.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erstmal dankeschön für die Antwort.

Wenn du sagst das der Vermieter das schriftlich festhalten muss,wieso sagst du dann auch das das schief geht?Also er hat uns noch keinen Mietvertrag angeboten,und wir haben den schon nun ein halbes Jahr lang als Vermieter.Kann der Vermieter denn,wenn wir den Hund haben,im Nachhinein sagen das er keinen Hund duldet und das im Mietvertrag festhalten?(Wenn er dann einen neuen aufsetzt)

MfG,

Muhlejunior

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich meinte, wenn Ihr verschweigt dass Ihr einen Hund habt. Oder weiss er dass schon? Wenn ja, hatte er schon ausreichend Zeit sich gegen den Hund auszusprechen. Da sehe ich Euch jetzt im Vorteil.

Ob er es nachträglich in den Vertrag aufnehmen kann weiss ich nicht. Du kannst Dich aber einmal beim Verbraucherschutz informieren.

Bin aber kein Jurist, nur ein ganz normaler *Vermieter* :D

Hoffentlich habe ich Dich jetzt nicht verwirrt :Oo

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Also, wenn ich mich nicht irre, dann gilt Folgendes:

Wenn im Mietvertrag keine Vereinbarungen getroffen wurden, dann ist die Haltung von Kleintieren auch ohne Erlaubnis des Vermieters erlaubt.

Kleintiere sind u.a. Zierfische, Wellensittiche, Goldhamster und Meerschweinchen

Tierhaltung, die darüber hinaus geht bedarf der Erlaubnis des Vermieters!! Schon bei Katzen ist die Rechtssprechung nicht unbedingt einheitlich!

Der Vermieter muss der Tierhaltung, ausgenommen Kleintiere, nicht zustimmen. Auch dann nicht, wenn er anderen Mieter bereits eine Erlaubnis z.B. zur Haltung eines Hundes erlaubt hat!

Einen Grundsatz der Gleichbehandlung gibt es im Privatrecht NICHT!!

Allerdings ist die Rechtsprechung bzgl. der Tierhaltung nicht unbedingt einheitlich.

Ich wäre da sehr vorsichtig...aber ein Jurist bin ich auch nicht!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Oh...ein Jurist bin ich auch nicht, aber ich wäre sehr vorsichtig einfach einen Hund (ohne Wissen des Vermieters) aufzunehmen...

Was hast Du denn davon wenn Du ihn nicht fragst?

Bestenfalls sagt er nichts und erlaubt es, dann würde er aber sicher auch nicht NEIN sagen wenn Du ihn im Vorfeld nett fragst.

Schlimmstenfalls ist er gegen die Hundehaltung und wenn er dann raus bekommt das ihr einen Hund habt, dann ist Ärger vorprogrammiert.

Wenn Du im Vorfeld aber fragst, er dann Nein sagt, dann weißt Du Bescheid und kannst Dir eine neue Wohnung suchen - in Ruhe - wo Hunde erlaubt und gerne gesehen sind (sowas gibt es, ich durfte auch diese Erfahrung machen)

Wenn aber Wuffel da ist, es dann Ärger gibt und alles Schlag auf Schlag kommt - dann ist mit Ruhe nichts mehr, dann muss es schnell gehen...

Also, ich hätte keine ruhige Minute wenn ich nicht genau wüßte ob ich Hunde halten darf oder nicht...

Tu es dem Hund zuliebe unf frag nach!

LG Steffi und Danu

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

ich bin im Mieterschutzbund und habe von dort die

Aussage, dass der Vermieter vor Anschaffung eines

Hundes informiert werden muss - besser wäre noch,

sich eine schriftliche Genehmigung geben zu lassen.

Ich habe das mit meinem Vermieter so geklärt, dass

die Haltung eines Hundese im Mietvertrag mit eingeschrieben wurde.

Kleintiere - bis zur Grösse von Katzen bedürfen keiner

Genehmigung.

Bei Papageien (Großvögel) sieht das dann schon wieder

anders aus; auch die benötigen eine Genehmigung.

Die Anschaffung eines nichtgenehmigten Hundes kann u. U.

zu einer Kündigung führen! :heul:

Also Vorsicht :o:o:o

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Guten Morgen,

bei uns steht nichts im Mietvertrag, wir haben das Haus

aber mit 2 Hunden besichtigt (wollte der Vermieter damals, das wir sie mal mitbringen)

und auch bekommen. Das Nachbarhaus, gehört auch unserem Vermieter, dort wohnt auch ein Hund. Im Mietvertrag steht aber nichts von den Hunden.

Ist ein Standard-Mietvertrag, vorgefertigt, kann jeder so kaufen...

Aber um auf der sicheren Seite zu sein, auf jeden Fall vorher fragen..

LG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo

Hundehaltung in gemieteten Raeumen ist genehmigugspflichtig.

Das kann sogar sowet gehen das der Vermieter einem Bachbarn einen Yorkie gestatte aber eine Rottweiler bei dir verbietet weil er beispielsweise Angst vor grossen Hunden hat oder die Nachbarn protestieren.

Um allen Aerger aus dem Weg zu gehen,ist es sinnvoll,die Nacharn zu fragen und deren Einverstaendnis festzuhalten,wobei auch die ungefaehre Groesse des zukuenftigen Mitbewohners festzuhalten ist,dann den Vermieter aufsuchen und ebenfalls ein schriftliches Einverstaendnis einholen.

Dann koennt ihr in der Regel in Ruhe mit eurem Vierbeiner leben.

L.G.

Wotan

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • "Zu tierliebe" Vermieter und Hundehaltung

      Hallo ihr lieben, Ich bin neu hier im Forum und brauche euren Rat. Ab August arbeite ich auf Teilzeitbasis 6 Stunden täglich und möchte mir damit einhergehend einen Hund zulegen. Zuerst war alles toll, meine Vermieter freuen sich, dass ich einen Hund möchte. Schließlich haben sie auch einen und wohnen direkt unter mir. Nun aber das Problem: sie möchten nicht, dass mein Hund dann 7 Stunden alleine ist. Das ginge doch nicht. Da täte Ihnen der Hund leid.... und ihr kleiner muss ja auch alle paar Stunden raus (Terrier, 13 Jahre alt)...   Wie um Himmels Willen soll ich das bewältigen? Weniger arbeiten geht nicht, weil zu wenig Geld übrig bleibt... in der Pause kann ich unmöglich heimfahren, weils zu lange dauert... Ich bin gerade so durch mit den Nerven weil das wie ein Schlag ins Gesicht war... zuersr ein Ja, dann aber nur mit Bedingungen. Könnt ihr mir da vielleicht einen Rat geben?   Liebe Grüße 

      in Der erste Hund

    • Rechtslage nach Anzeige wegen Hundebiss

      Kurze Schilderung der Sachlage: Ein Bekannter mit 2 großen Hunden steht nach Gassigang im Leinenzwang- Wald an seinem Auto, will eben die Hunde unangeleint einladen, da braust ein Auto mit zwei darin bereits wütend kläffenden Hunden auf den Parkplatz, die Fahrerin parkt das Auto Heck zu Heck mit ca. 3 Meter Abstand zum Wagen meines Bekannten, steigt augenblicklich aus und reißt ebenso schnell die hintere Tür des Wagens auf, lässt ihre kläffenden Hunde unangeleint aus dem Auto auf die Hunde meines Bekannten zu stürmen. Diese wehren sich gegen die Attacke lautstark, es kommt zu einer kurzen Rangelei (keine 10 Sekunden), werden von meinem Bekannten aber sofort ins Auto verfrachtet und die Sache ist vorbei. Fast. Die Hunde (einer ebenso groß wie die Hunde meines Bekannten, einer etwas kleiner) der Frau rennen nach wie vor unangeleint auf dem Parkplatz herum, einer der Hunde läuft auf die stark befahrene Hauptstraße, mein Bekannter teilt dies der pöbelnden Frau mit, diese läuft los, um ihren Hund zu holen, da der Hund auf Rufen nicht hört, muss dabei noch ihren Zweithund von der Straße holen, da dieser ohne ihr Wissen mitgelaufen war. Kaum zurück pöbelt sie weiter und wirft meinem Bekannten vor, einer seiner Hunde habe ihren ins Ohr gebissen. Mein Bekannter sieht sich das und den ganzen Hund an, kann eine Blutspur auf dem Deckhaar des Ohres sehen, aber keine Verletzung. Woher das Blut stammt, ist unklar. Wer eine etwaige Verletzung verursacht hat, ebenfalls. Die Frau droht nun handgreiflich zu werden, mein Bekannter entfernt sich daraufhin in seinem Auto, muss noch die Frau auffordern, ihren Hund hinter seinem Auto wegzunehmen, der dort, ins Auto bellend, herum läuft.   Die Frau hat Anzeige erstattet und behauptet, ihr Hund hätte in Narkose operiert werden müssen. Die Hunde meines Bekannten haben ohne Ansehen der Person und Hunde Maulkorb- und Leinenpflicht auferlegt bekommen. Lt. fachlich kompetentem Rechtsanwalt hat der Widerspruch sehr wahrscheinlich keinen Zweck. Ihn damit zu betrauen ist rausgeschmissenes Geld, meint er (ich war dabei, wir haben fast 2 Stunden bei dem gesessen, weil wir es nicht glauben konnten und er uns die Rechtslage wirklich ausführlich erklärt hat). Die Vorstellung beim Amtstierarzt wird evtl. eine Empfehlung bringen können, den Leinenzwang im Auslaufgebiet aufzuheben, mehr aber nicht. Nach 2 Jahren kann man die Aufhebung beantragen und einen Wesenstest mit den Hunden ablegen. Findet mein Bekannter per Aushang noch einen Zeugen, der das Geschehen beschreiben kann, wird es vielleicht günstiger ausgehen.   Beide Hunde meines Bekannten haben die Begleithundprüfung, laufen IPO und Fährte, sind gekört mit Wesenstest, mein Bekannter selbst hat den Sachkundenachweis. Ich kenne beide Hunde seit Jahren aus dem Auslaufgebiet frei laufend und ohne Kämpfe.   Tatsache ist, dass JEDER Dich anzeigen kann, weil Du einen Hund hast, und behaupten, dieser hätte gebissen. Das muss er irgendwie nachweisen (Verletzung vorweisen, ärztliches Attest über eine geeignete Verletzung vorlegen), er muss nicht nachweisen, wie es zu dem Vorfall kam, er muss nicht nachweisen, dass der Biss von Deinem Hund stammt. Du bekommst daraufhin sofort Maulkorb- und Leinenzwang für Deinen Hund. Im Sinne der Gefahrenabwehr.   Ich verstehe die Idee dahinter. Ich finde die Missbrauchsmöglichkeiten erschreckend! Und die Chancenlosigkeit der Angezeigten auch. Ich plädiere dafür, Hundeangriffe, die nicht ernst ausgehen, nicht sofort anzuzeigen. Damit zu drohen, sollte die Gesprächsbereitschaft auch bockigster Huhas verbessern. Ich wünsche keinem Hund, der sich gerade mal gegen attackierende Kläffer einer sich komplett falsch verhaltenden Hundehalterin zur Wehr setzt, dass er daraufhin keinen Freilauf mehr bekommt.   Das kann einem auch passieren, wenn der Hund angeleint ist, murkelklein und schissig, aber versehentlich ein Loch in den distanzlosen Labi beißt. Oder in ein krankes Kaninchen, das am Wegesrand sitzt oder in eine dreiste Katze, selbst wenn ein Übelmeinender Dich anzeigt, weil Dein angeleinter Hund eine Maus "reißt". Gefährlicher Hund. Kannst Du nachweisen, dass die Maus zuerst zugebissen hat, sieht die Sache anders aus. Wehren darf er sich nämlich, aber erst, wenn er selbst wirklich angegriffen wurde. Weil ein Hund ein potentiell immer gefährliches Tier ist, wird bei einer entsprechenden Anzeige zur Gefahrenabwehr eben die sofortige Sicherung verfügt.   Übrigens wird der Streitwert grundsätzlich bei mindestens 5.000 € angesetzt, wahrscheinlicher sind 7.500 €, das macht die Ra- Rechnung dann auch ordentlich teuer.

      in Rechtliche Fragen & Hundeversicherungen

    • Ärger mit dem Vermieter wegen Leinenpflicht

      Hallo zusammen, Vielleicht kann uns jemand von euch bei unserem 'problem' helfen... Wir haben uns heute tierisch über unseren Vermieter aufgeregt, von dem wir bisher eigentlich dachten dass wir super mit ihm klar kommen (er ist super hilfsbereit und eigentlich total nett, mag unseren Hund). Es ging darum, dass eine Freundin von mir mit ihrem Hund zum spazieren gehen vorbei kommen wollte (sie hat einen 2 Jahre alten Rüden). Wir haben auch noch eine 3 Monate alte Tochter und mein Freund ist schonmal mit unserem Hund (Rüde, 4 Jahre alt) im KiWa rausgegangen, ich hinterher. Da unser Vermieter vor der Tür Hecken am Schneiden war, hatte er wohl das Tor ausgelassen und so ist unser Hund natürlich raus zu dem anderen gelaufen (ich leine ihn hier vor der Tür nie an, da wir hier im Dorf das letzte Haus in der Straße sind und hinter uns nur noch Felder sind, außerdem hört er sehr gut und es hat sich auch noch nie jemand beschwert). Nun hatte meine Freundin ihren Hund auch schon los gemacht und die beiden haben sich (direkt vor unserer Tür begrüßt, als plötzlich unser Vermieter angerannt kam und uns anschrie, wir sollten sofort die Hunde anleinen weil hier ja Leinenpflicht wäre und das so ja nicht geht (wie gesagt, er hatte sich vorher noch NIE beschwert und lobt ihn auch immer was er doch für ein braver Hund ist). Ich hab mich natürlich total aufgeregt, mein Hund hat das wohl gemerkt und hat plötzlich aufgehört mit dem anderen zu spielen und ihn angeknurrt, der hat das jedoch ignoriert und wollte weiter machen, hat ihn angrempelt und dann hat mein Hund ihn halt kurz auf den Boden geworfen um zu klären dass er jetzt ne Pause will, und dann war auch Ruhe und sie haben sich erst mal 'ignoriert'. Normales Hundeverhalten eben, sie kennen sich seit 3 Wochen und verstehen sich auch total gut. Von der Situation war unser Vermieter jedoch noch mehr angenervt und hat uns weiter doof angemacht wir sollen die sofort anleinen, sonst könne er die Polizei rufen, da man ja gerade gesehen hat wie aggressiv die werden können. Dann ist mir der Kragen geplatzt und ich hab gemeint er soll aufhören so einen Mist zu reden und dass es keine Leinenpflicht gibt und das grade keine Aggressivität sondern normales Hundeverhalten war, aber er beruhte auf seiner Meinung und meinte alle anderen würden das hier ja auch so machen (was überhaupt nicht stimmt) und wir wären hier ja eine Gemeinschaft und da müsse man sich an regeln halten, dann haben wir sie halt angeleint und ich hab noch einmal versucht ihm das ruhiger zu erklären, aber er hat mich nicht mal ausreden lassen und gemeint er würde ja mit den Nachbarn ein Problem kriegen wenn er das uns durchgehen lassen würde und dass er das nicht nochmal sehen will. Man muss dazu sagen, dass es hier wohl schon einen Vorfall gab wo ein kleines Kind 'angefallen' wurde, laut ihm, und dass die Leute von gegenüber wohl ein Problem mit ihren Nachbarn haben, weil diese wohl mehrere Hunde haben die auch angeblich viel bellen und ziemlich groß sind, aber da hat ja mit uns nix zu tun! Man hat uns schon gesagt dass diese Nachbarn wohl auch Probleme mit nem Bauern hier hätten, weil sie ihre Hunde angeblich immer nur auf das eine Feld raus lassen und die alles voll kacken. Die Leute von gegenüber verstehen sich halt total mit unserem Vermieter und daher kann ich schon irgendwie verstehen, wenn er dann vor denen sein gutes Bild wahren möchte und auch nicht will dass man über uns redet als seine Mieter (auch wenn ich das total schwachsinnig finde aber was solls), aber das ist noch lange kein Grund einen direkt so anzuschreien, und vorallem bin ich der Meinung dass er das nicht verbieten darf, den Hund plötzlich anzuleinen wenn es vorher niemals mit irgendjemandem ein Problem wegen dem Hund gab und er nie gesagt hat man müsse die anleinen... Liege ich falsch? Darf er oder die Gemeinde überhaupt was zur Leinenpflicht sagen? Wir sind hier ein kleines Dorf und gerade erst her gezogen, aber nach der Aktion würde ich am liebsten schon wieder Sachen packen und ausziehen...Danke schon mal für Antworten. VlG

      in Rechtliche Fragen & Hundeversicherungen

    • Rechtslage beim Einschläfern von Haustieren?

      Hi, da ich das deutsche Tierschutzgesetz nicht wirklich aussagekräftig finde frage ich mal hier nach: Wann darf man eigentlich ein Tier einschläfern und wann nicht?   Grund meiner Frage ist ein Zeitungsartikel:   Ein Ehepaar kaufte sich einen Hund, trennte sich dann und teilte sich den Hund. Als der Hund 1 Jahr alt war wurde er vom Auto angefahren. Herrchen ging zum Tierarzt und dieser nannte 2 Optionen: Pfote amputieren oder Hund einschläfern. Herrchen entschied sich für die Euthanasie. Frauchen nahm sich daraufhin einen Anwalt und will nun den Tierarzt verklagen, da sie keinen Grund für eine Euthanasie sieht.     Wann darf man nun ein Tier einschläfern oder nicht? Darf man ein Tier auch rein aus Kostengründen einschläfern?   Reicht es, wenn Besitzer und Tierarzt sich einig sind, dass eine Euthanasie angebracht ist?   LG

      in Rechtliche Fragen & Hundeversicherungen

    • Hund im Büro - Einwilligung vom Vermieter erforderlich?

      Hallo, da es jetzt dann doch ernst wird bei uns mit dem Hund, hab ich eine Frage.    Muss ich meinen Vermieter fragen bzw. ihn informieren, wenn ich den Hund ab und zu mit ins Büro nehmen will?    Ich hab irgendwas im Hinterkopf, dass Tierhaltung inzwischen nicht mal in Mietwohnungen grundsätzlich verboten werden kann.    Mein Vermieter wohnt hier im EG- ich seh ihn aber selten. Im zweiten Stock ist eine Mietwohnung und im DG hab ich mein Büro.    Ich kann mir keinen echten Grund vorstellen, warum er was dagegen haben sollte- wenn dann könnte eher die Mieterin unter mir was sagen, falls der Hund viel rum läuft oder bellt. Und ich muss halt schauen, dass ich den Dreck, den wir dann ggf. ins Treppenhaus schleppen, weg mache.    Aber bellen habe ich sie noch gar nie gehört - fällt mir grad auf - und rumlaufen sollte sie auch nicht zu viel.    Gruß Sabine 

      in Rechtliche Fragen & Hundeversicherungen


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.